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am 27. April 2010
Die 1998 gegründete australische progressive Rockband ist in deutschen Landen leider noch nicht so bekannt. Ein großer Fehler ! Die Scheibe Sharing Space ist ein dauerhafter Ohrenschmaus, der meinen CD-Teller immer und immer wieder klanglich schmückt. Wo andere Bands einen oder zwei Hits haben oder die Eingängigkeit irgendwann der Vorhersagbarkeit weicht, reißt Cog es durch Abwechslung und Kreativität immer wieder raus. In früheren Alben ("Open up", "Just Visiting" und "The new normal") merkt man noch deutlich die Anlehnung an Bands wie Tool, mit "Sharing Spaces" haben Sie sich deutlich emanzipiert. Ich kann allerdings alle Alben uneingeschränkt empfehlen, Sie sind wahnsinnig gut.
Nun aber zurück zu "Sharing Spaces" - bis auf ein Lied, dass mir, als einem auch in härteren Regionen wildernden Metal-Freak, einfach zu langsam ist, ist der Rest der Scheibe (13 von 14 Tracks) wirklich genial. Ähnlich der Band Amplifier bin ich immer wieder gefangen von den Melodien. Ich bin durch Zufall auf die Band gekommen und kann Sie dem Leser nur uneingeschränkt empfehlen. Garantiert kein Griff ins Klo, sondern 5 dicke Sterne.
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am 31. August 2008
Endlich kann man die australier von cog auch bei uns erwerben. In ihrer heimat sind die jungs bereits mit ihrem erstling the new normal zu fetten stars avanciert. Ich finde den nachfolger sogar noch eine spur intensiver. Mit einer geilen sylvia massy produktion (ebenfalls empfehlenswert ist die neue von ihr produzierte mnemonic scheibe)und trotz progressiver schreibweise immer wieder einladenden melodien schaffen die jungs diese unbeschreibliche "australien aura", die man ja auch von the butterfly effect und karnivool kennt. Sharing space wandelt zwischen indie, alternative, prog und modern rock und hält den hörer damit über die volle distanz von über 70 minuten (das ist ja mal value for money)im Bann. Freunde von Australienrock aber auch von bands a la dredg, 10 years oder demians sollten die scheibe echt mal anchecken. Superb!
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