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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
127
4,1 von 5 Sternen
Plattform: PlayStation 3|Version: Standard|Ändern
Preis:27,69 €+ 5,00 € Versandkosten

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am 4. November 2008
Wie die Nummer im Titel schon sagt, ist Fallout 3 der aktuelle Teil einer Rollenspiel-Serie, die ihre Anfänge vor über 10 Jahren auf dem PC fand. Damals noch in klassischer Pseudo-3D-Sicht und rundenbasiert, gibt es beim dritten Teil jetzt echtes 3D und actionlastige Kämpfe - zumindest wahlweise, denn alternativ gibt es auch hier noch die Möglichkeit, Mutanten und radioaktiven Kakerlaken rundenweise die Haut mit dem Laser zu verbrennen.

Die einzelnen Elemente des Spiels im Überblick:

Gameplay: 5/5

Fallout 3 bietet eine meiner Meinung nach perfekte Kombination aus Rollenspiel, "Sandbox-Game" à la GTA und Action-Shooter. Die verschiedenen Attribute wie Stärke, Geschicklichkeit usw., die Fertigkeiten (Schlösser öffnen, Nahkampf...) und die zusätzlichen Extras-Fähigkeiten bieten ausreichend Möglichkeiten zur individuellen Charakter-Entwicklung.

Die freie Spielwelt und die zahlreichen Quests lassen einem auch beim Spielverlauf große Freiheiten und die Möglichkeit, die Kämpfe neben einer klassischen Rollenspiel-Art auch "in Echtzeit" zu bestreiten, sorgt für genügend Action.

Grafik: 5/5

Ich kann mich nicht erinnern, schon einmal ein so gut aussehendes Rollenspiel gesehen zu haben. Die riesige 3D-Welt ist absolut flüssig dargestellt. Gebäude und Strukturen, die man in weiter Ferne sieht, sind nicht nur Fassade, sondern man kann wirklich überall hin. Die Kreaturen sehen schön fies aus und die menschlichen Charaktere unterscheiden sich deutlich, sodass man wichtige Personen immer wieder erkennt.

Sound: 4/5

Die Surround-Effekte sind gelungen, man erkennt deutlich, wo ein Geräusch herkommt. Dies merkt man z.B. sehr gut immer dann, wenn eine der fliegenden Drohnen in der Nähe ist, die Propaganda-Nachrichten der Regierung verbreitet. Man hört sie dann schon von weitem vor sich hin plärren. Die Dialoge sind komplett eingedeutscht und die Sprecher machen ihren Job dabei sehr gut.

Steuerung: 4/5

Für Fallout 3 braucht man alle Tasten des Gamepads. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase hat man hier aber keine Probleme mehr. Für Kämpfe empfiehlt sich aber die Ego-Ansicht, da es in der 3rd-Person-Perspektive manchmal etwas hektisch werden kann.

Preis/Leistung: 5/5

Eigentlich müsste ich hier "6 oder 7/5" schreiben. Unglaublich, was einem hier geboten wird: eine riesige Welt, massig Charktere, unzählige Quests. Wer das Optimum aus dem Spiel herausholen will, sollte schon mal Urlaub nehmen.

Fazit: 5/5

Auch wenn wir noch nicht ganz das Ende des Jahres erreicht haben, ist Fallout 3 für mich schon jetzt das Spiel des Jahres 2008. Es ist eine optimale Mischung aus "alten Tugenden" der Serie und Neuerungen sowohl technischer als auch spielerischer Art. Absolute Kaufempfehlung!
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TOP 500 REZENSENTam 16. November 2013
Als Fallout damals rauskam war ich begeistert und so holte ich mir dieses Spiel nach Jahren wieder und ich muss sagen, ich bin immernoch so begeistert wie am esrten tag!

Man bekommt ein riesiges eigenes Universum mit einer sehr guten Grafik (auch heute noch), ordentlich action und eine story die mit Nebenquests über Monate fesseln kann.
Die Charaktere sind genial in szene gesetzt, die story gehört zu dem besten was ich je gespielt habe und der schwarze Humor bringt einen ständig zum grinsen.

Man kann tun was man will und sich als Schurke oder Held durch die Stimmungsvole Apokalyptische Welt treiben lassen und Sammeln was das Herz begehrt.
Es macht einfach Spaß die Welt zu erkunden und die Teils verrückten Missionen zu bestreiten.

Obwohl ich dieses Spiel schon zweimal durchgespielt habe, kommt jetzt, Jahre nach dem Erstkauf keine Langeweile auf und ich bin mit vollem Herzen dabei!

Kein anderes Spiel hat es geschafft mich so zu fesseln und zu Begeistern wie es Fallout 3 schaffte,nur Demon Souls, Dark Souls und Bioshock schlugen in diese Kerbe.
Fallout New Vegas hätte noch das Zeug dazu gehabt aber durch die vielen Bugs ging der Spielspaß verloren.

Ich empfehle jedem Fallout 3 mal anzuspielen auch wenn das Spiel bereits ein paar Jahre auf dem Buckel hat.

Es ist wirklich ein Meilenstein der Spielgeschichte und braucht sich selbst Heute noch, nicht zu verstecken.

ich empfehle aber jedem die AT uncut version...
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am 7. Februar 2009
bis ich mir dieses Topspiel zugelegt habe ?
Fallout 3 zieht den Spieler nach den ersten Spielminuten sofort in seinen Bann.
Die Geschichte ist umfang- und abwechslungsreich.
Das Spiel vereint zwei Spielelemente, die ich bevorzuge: Shooter und Rollenspiel. Das Aufleveln der eigenen Spielfigur sowie die Charakterentwicklung (böse, neutral, gut) motiviert gnadenlos.
Das postapokalyptische Setting gefällt mir wesentlich besser als die übliche Fantasy-Story, die sonst bei den meisten Rollenspielen vorhanden ist.
Was das Spiel zusätzlich heraushebt, ist die Tatsache, daß jede Handlung Konsequenzen hat und so die Spielstory maßgeblich beeinflußt.
Ein Beispiel:
Wenn ein Kontaktmann getötet wird kann man logischerweise mit dieser Person keinen Handel mehr treiben oder Aufträge annehmen.
Diese Tatsache macht das Spiel zu etwas Besonderen.

Nun zur technischen Seite.
Die Grafik ist gut, vor allem wenn man die riesige Spielwelt in die Bewertung miteinbezieht, stören manche Ruckler und aufploppende Objekte nicht besonders.
Die Grafik ist hauptsächlich in einem Grauton gehalten, was die Endzeitstimmtung zusätzlich verstärkt.
Der Sound besteht neben den Umgebungsgeräuschen aus zwei Radiosendern, die man empfangen kann. Die DJŽs geben zwischendurch sogar Meinungen zur Story ab, was in manchen Fällen sogar weiterhelfen kann.
Der Spielumfang beträgt (laut diversen Zeitschriften) ca. 80 - 100 Stunden. Das hängt natürlich ab, wieviele Nebenaufträge man erfüllen will.
Ich habe ca. 12 Stunden mit dem Spiel bis jetzt verbracht. Da habe ich also noch einiges vor mir. ;-)

Fazit:
Wer sich nur ansatzweise für Rollen- und Actionspiele begeistert kommt an Fallout 3 einfach nicht vorbei.
Das Spiel wurde mit so viel Liebe zum Detail erstellt, daß man den zuständigen Leuten von Bethesda nur gratulieren kann. Ich freue mich schon auf Fallout 4 !
Trophies gibt es übrigens auch. Die müssen in diesem sehr umfangreichen Spiel aber hart verdient werden.

Bewertung:
Grafik: 8
Sound: 8
Spielspaß: 92

P.S.: Ich besitze die österreichische Uncut-Version. Diese beinhaltet starke Splatter- und Gore-Effekte. Abgetrennte Gliedmaßen und eimerweise Blut gibt es bei jedem Kampf. Für mich sind diese Szenen schon etwas übertrieben und ich glaube nicht, daß sie zusätzlichen Spielspaß bieten. Das muß aber jeder für sich entscheiden. Die geschnittene deutsche Fassung kenne ich nicht !
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am 19. Januar 2009
Fallout 3

Was gibts da Großes zu sagen denkt man sich?
Mein erster Gedanke war, als ich ins Tutorial eingestiegen bin, "mensch, dass ist wirklich mal ein innovatives Tutorial"
Wieso?
Naja man fängt im Säuglingsalter an und lernt spielend leicht die Grundschritte des Spiels.
Sowas habe ich bisher in keinem Videospiel gesehen und sonst lasse ich Tutorials auch immer aus, da sie eh nur Grundlagen für Dumme implizieren.
Aber bei Fallout haben sich die Entwickler echt mühe gegeben etwas abseits des mainstraims zu schaffen.

Als man dann das Ödland zum ersten mal betritt, denkt man sich boah is das trist. Aber das macht das flair der postapokalypse aus.
Kahle bäume, zerstörte städte, verwesende Ghule, die doch irgendwo auch persönlichkeit haben und verseuchten tümpeln und allerhand schrott.

Die atomaren Detonationen im Spiel sind wirklich eine Augenweide, wer also schon immer mal ins angesicht eines atomaren pilzes kommen wollte, wird dieses wohl kaum so gut, wie in fallout 3 können.

Das kampfsystem is innovativ und actionreich.
Die Hauptquest spannend und lang, aber für erprobte spieler innerhalb von 10 stunden zu schaffen, wenn nicht noch schneller.

Aber die welt bietet viele viele schöne ecken, die es wert sind gefunden zu werden, wie z.B. Oasis, ein ort an dem noch echte bäume stehen.
Des Weiteren gibt es viele spaßige dialoge und diverse optionen innerhalb der konversationen.

Das alles macht für mich ein gutes rollenspiel aus, was fallout 3 für mich um einiges besser als oblivion macht.

Also leute kauft es euch ;)
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am 23. Dezember 2008
Ich habe lange auf Fallout 3 gewartet und habe jeden Vorbericht in diversen Spielemagazinen nahezu verschlungen. Nach dem meiner Meinung nach durchwachsenen Spielejahr hoffte ich, dass wenigstens Fallout 3 den Vorschusslorbeeren gerecht wird.
Letztlich kann ich sagen, dass Fallout 3 das mit Abstand das beste Spiel, dass 2008 herausgebracht wurde, ist:

+ Die Geschichte ist packend erzählt, vor allem das Intro und Outro sorgen für Gänsehaut!

+ Es gibt unzählige Orte zu entdecken und spielt man mehrfach, so kann sich die eine oder andere Situation auch anders ergeben. Ist man also gewillt, das Spiel mit allen Geheimnissen zu lösen, so vervielfacht sich die Spielzeit.

+/- Man hat eine enorme spielerische Freiheit, man kann nach der Flucht aus der Vault entweder mit der Hauptquest fortfahren, oder sich auf sehr ausgiebige Erkundungstouren begeben. Dies ist allerdings zum Teil auch ein Manko, da einem das Spiel ab und an durchaus mehr Hinweise zum Fortführen der Hauptquest geben könnte. Letztlich sehe ich die riesige Entscheidungsfreiheit jedoch posititv, da viele RPGs eher weitgehend linear sind und höchstens zum Ende hin Raum für freie Erkundungen der Spielwelt lassen. Diese Freiheit äußert sich auch darin, dass nahezu alle Entscheidungen (in Dialogen oder Lösungswegen) spielinterne Konsequenzen haben - grandios!

- Nimmt man nur die Hauptquest, ist das Spiel leider recht kurz geraten.

Fazit: Für Rollenspieler und Fans des Apokalypse-Szenarios ein Pflichtkauf.
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am 28. Dezember 2008
Ich habe mir das Spiel gestern, nach langem überlegen zugelegt.
Allerdings habe ich mir die Pegi Version gekauft (aus Österreich), diese ist komplett in deutsch und UNCUT!

Zum Spiel selbst: Fans von Rollenspielen und Egoshootern kommen hier voll auf ihre kosten. Es ist toll, dass man die Kamera zwischen Ego und 3rd Person Ansicht wechseln kann! Die Grafik ist einfach genial und die Story ist einfach super =D

Meiner Meinung nach darf dieses Spiel in keiner Sammlung fehlen (sofern man Rollenspiel / Egoshooter mischungen mag) ;)

Hier handelt es sich ja um die deutsche Version mit USK 18... diese ist CUT. Wer darauf verzichten kann, dass Blut fließt, Köpfe und Gliedmaßen fliegen etc. kann sich wohl auch diese Version kaufen... wobei ich denke, dass es Uncut schon etwas mehr spaß macht *gg* Aber da teilen sich ja offensichtlich die Meinungen =)
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am 1. Februar 2009
Hallo, nun habe zuerst nicht wirklich mit dem Gedanken gespielt mir Fallout 3 zu holen, nachdem ich aber Star Wars The Force Unleashed und Assasins Creed durgespielt hatte( beides hat leider nicht sehr lange gedauert war ich auf der Suche nach einem neuen Spiel wie Assasins Creed!

Wollte mir Fallout 3 erst mal ausleihen, aber das Spiel war einfachimmer vergriffen! Also bin ich das Risiko eingegangen und habe es einfach gekauft ohne zu wissen was mich erwatet!

Ichwurde nicht enttäscht! Um erlich zu sein ist es das Beste Spiel das ich seid langem Gespielt habe! Vorsicht Absoluter Suchtfaktor! Manwill gar nicht mehr aufhören!

Das Spiel ist eine mischung aus EGO Shooter und Adventure,und ein Abenteuer istdas Spiel allemal! Nervekitzel Pur!

Ich kann nur jedem empfehlen sich auf dieses Spiel einzulassen!

Ein paar Tipps habe ich auch noch:

Wichtig ist immer wieder zu Speichern bevor man etwas macht, den es
gibt nichts schlimmeres als einen Schwierigen abschnitt des Spiels
noch mal von vorne beginnen zu müssen weil man kurz vor dem ende abnippelt!

Und man sollte den V.A.T.T.S Modus von anfang an nutzen und nicht in
der gewohnten DOOM manier versuchen Wahlos rumzuballern!

Etwas negatives gibt es allerdings schon, hin und wieder ist die Playstation 3 etwas überlastet und fängt an zu Ruckeln oder hängt sich ganz auf! Manchmal geht es nach etwas warten weiter aber hin und wieder muß man Reseten.

Also wer ein Spannendes und unterhaltsames Abendfüllendes Spiel sucht bei dem man sich Wünscht es hätte nie ein Ende isthier an der richtigen Adresse!

P.S: Zarte Selen sollten aber besser die Finger davon lassen!
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am 4. November 2008
Hallo zusammen. Als nicht Fallout Spieler, habe ich mir mal angesehen was dieses Fallout 3 von Bethesda (Oblivion) so kann. Im Internet kursieren so einige reviews, die sehr stark schwanken. Das geht von 70÷ bis 94÷. Die schlechteren Bewertungen stammen von Fallout Spielern, welche den Titel als Fortsetzung nicht so recht zu würdigen scheinen. Ich habe weder den Hype um den Titel verfolgt, noch meine Erwartungen in unerwartete Höhen geschraubt!

Also hier meine ersten Eindrücke nach 8 Stunden Spielzeit:
Das Intro gehört zu den Stimmungsvollsten die ich in letzter ZEit erleben durfte. "Eine gelbe Lampe geht an, die Kamera zoomt heraus. Langsam wird das innere eines zerstörten Busses sichtbar, ein Radio plätschert den 60er Jahre Song: I never wanted to set the world on fire, all I wanted, was to get your desire., dahin. Das innere des Busses wird verlassen und zeigt einen kleinen Ausschnitt der Wastelands, mit einem richtig böse aussehendem Trooper im Kampfanzug. Das Intro verlagert sich in Richtung Atomschutzbunker.

Willkommen im Vault 101. Hier wirst du geboren, hier stirbst du, niemand darf hinaus. So viel zumindest zur Theorie. Vaults wurden vor der Atomaren Vernichtung gebaut, um den Menschen als Unterschlupf zu dienen. 200 Jahre sind seit der Vernichtung vergangen, der Held wird geboren.

Die Charaktererstellung beginnt bei der Geburt und läuft ähnlich (wenn nicht ganz so Facettenreich) wie bei Oblivion ab. Der Editor wurde stark überarbeitet, man kann jetzt durch einen Klick auf den Zufallsbutton recht gute Ergebnisse erziehlen. Das Aussehen des Alter Ego ist aber nicht wichtig, da wir ohnehin die meiste Zeit in der Ego Perspektive verbringen, dazu später mehr.
Ist die Geburts abgeschlossen, bekommen wir mit wie die Mutter stirbt. Ein Jahr später können wir bereits laufen, und müssen den Laufstall unsicher machen, und usere Grundwerte festlegen. Am 10. Geburtstag erhalten wir unseren Pip- Boy, eine Art PDA für den Arm, der alles wichtige anzeigt. Da ist diesr Butch, der uns dauernd hänselt, und einen ersten Ausblick auf das gibt, was Fallout so verdammt lustig macht. Eine gehörige Portion Ironie und Sarkasmus, bei der Auswahl der Gesprächsantworten. Butch: "Gib mir dein Geburtstagsgeschenk, der Scheiß Roboter hat den Kuchen zerstört, ich will dein Süßgebäck."
Antwort: "Klar hier hast du es, ich mag eh kein Gebäck.", "Du kannst mich mal.", "Deine Mutter....." Letztere Antwort löst eine ordentliche Balgerei aus. Egal, mit dem 16. Lebensjahr nehmen wir am GOAT teil. Einem Test der unsere Zukunft in Vault 101 bestimmen soll.
1. Frage: Ein Wissenschaftler ist vollkommen außer sich, läuft mit den Armen wedelt durch die Vault, er sagt zu ihnen: Ich werde meinen Hyperglobalen Penetrizel Penetrierer in ihre Durchlaufkupplung stecken. Was tun sie? a) "Aber Herr Doktor, das würde doch zu einer globalen Rückkopplung führen." b) "Ich ziehe ihm eins über, denn wenn er das macht, fliegen wir alle in die Luft." c)"Ich melde ihn bei Aufseher, der Mann ist verrückt." d)"Ich schieß ihn über den Haufen."
2. Ihre Großmutter bitte sie, ein Mitglied der Vault zu erschießen, was tun sie?" c) Ich frage nach einer Gattling gun, man will ja schließlich nicht daneben schießen"
So ähnlich geht der Test dann auch weiter. Am Ende, werden die die Nebenfertitkeiten verteilt. Diese können wir natürlich bei Bedarf neu Verteilen. Aus irgendeinem Grund kam bei mir: Techniker heraus, obwohl ich eher diebische bzw. diplomatische Antworten gegeben habe. Egal, der GOAT war extrem lustig.

Einige Jahre später werden wir von Amita geweckt, die Tochter des Aufsehers. Vater ist weg, und seinn bester Freund Jonaus wurde von den AUfsehern zu Tode geprügelt. Irgendwas ist im Busch, wir sollten verschwinden. Und ab da, haben wir die Erwachsene Welt eines Witchers, kombiniert mit aller erste Sahne Oblivion Gameplay, mit stark überarbeiteter Story. (In Oblivion war die Hauptquest eher lächerlich kurz und langweilig, die Nebenquesten dafür genial. In Fallout 3 ist alles spannend) Wenn wir die Vault verlassen, ist es uns übrigens überlassen, ob wir gleich Rache nehmen, oder den Vater Amitas am Leben lassen. Man kann den Aufseher also entweder töten, oder sich vorbeischleichen.

Draußen ist alles, anders. Kaputt, verstrahlt und seltsam mutiert. Ich hielt die Gegend erstmal für zu trist, aber man kann sich an das Setting durchaus gewöhnen. Wir bekommen es nicht wie in STALKER mit Anomalien zu tun, sondern lediglich mit Strahlung und einigen absonderlichen Mutanten. Hauptaugenmerk liegt im Gameplay auf dem Zielsystem V.A.T.S. Mit R2 pausieren wir das SPiel, und können gezielt Körperteile unseres Gegners angreifen. Ein BEispiel: Ein mutierter Skorpion kommt mit beeängsigender GEschwindigkeit näher. Zielen wir auf die rechte BEinpartie, kritischer Treffer: Bein der Kreatur verkrüppelt. Entweder der Skorpie sucht das Weite, oder er krabbelt nur noch sehr langsam in unsere Richtung. Wir können auf alles zielen das man sich vorstellen kann: Die Waffe des Gegner, den Waffenarm, einen mutierten Stachel, schön. Diese Aktion verbraucht allerdings Aktionen. Das Spiel wechselt dabei in eine Slowmotion, die andere als störend empfinden, ich aber mal als Stimmungsvoll und cool bezeichne. Da die Aktionen recht schnell aufgebraucht sind, muss man ab und an manuell zielen. Das geht schlechter als bei Mass effect, obwohl die Call of Duty Engine verwendet wurde. Macht aber Sinn, da das Zielen bei steigenden Werten, deutlich einfacher von der Hand geht. Manuelles Zielen verballert allerdings viel Munition, und die ist, wie alles im Wasteland, sehr sehr knapp. Daher ist eine gesunde Mischung aus V.A.T.S und normalem Zielen angesagt.

Willkommen in Megaton:
Eine Siedlung nicht weit von Vault 101, dort finden wir sicherlich mehr über den verschwundenen Vater heraus. Fünf mutierte Ratten, und Arbeiterameisen weiter, geht es dann zum Eingang in die Stadt. Der Sherif begrüßt uns Bethesda typisch: "Ihr macht doch keinen Ärger oder?", a) "Doch, ich steh auf Brandschatzen und vergewaltigen" b)"Nein ich suche nur jemanden... usw. usf. "Warum ist die STadt um ne nicht hochgegangene Atombombe gebaut? Soll ich die entschärfen?"
"Ach die Bruderschaft des Atoms vergöttert das Ding, aber ja man, wenn sie das können, aber jagen sie uns nicht in die Luft ja?"
Wir betreten den Saloon, ein Anzugträger spricht uns an: "500 Kronkorken, wenn du Megaton in die Luft jagst." "Was wieso du Geisteskranker?" "Es herrscht Krieg, dieser Platz muss weggefegt werden!" Wir lassen ihn erstmal links liegen und widmen uns der Stadterkundung. Eine nette Bastlerin will mit unserer Hilfe ein Wasteland Überlebenshandbuch schreiben. Wir lassen uns für Tests verstrahlen, uns sehen wie mehr oder weniger praktische Mutationen daraus entstehen. Wir plündern den nächsten Supa Dupa Mart, und berichten von unserern Abenteuern. Die Shopbestitzerin entlohnt uns natürtlich, und das ganze ist ja auch für ne Gute Sache. Erstmal kein Grund, MEgaton in die Atomare Vernichtung zu schicken.. bis...
sich dann herausstellt, das nur Irre und Kinderschänder an dem Ort leben. Jaja, schnell das Überlebenshandbuch zu Ende schreiben, ggf. die Shopbesitzerin warnen, und dann die Bombe scharf machen und weit weit weggehen. Noch habe ich den Auslöser nicht betätigt, man will ja schließlich alle Questen erledigen...

Grafik:
Nicht Far Cry 2, aber ein verdammt aufpoliertes Oblivion mit COD Engine. Die Welt kommt sehr stimmungsvoll rüber, die Waffeneffekte sind glaubwürdig. Leider ist die deutsche Fassung stark geschnitten! An einigen Stellen ist die Gewalt total übertrieben dargestellt, (aufgespießte Leichen), dafür kann man einem Mutanten einen Schrotladung ins Gesicht schießen und bekommt nur die Meldung: "Kopf des Gegners verkrüppelt." Da hätte man eventuell ein paar Splattereffekte im Leveldesign entfernen und dafür an anderer Stelle Blut implementieren können.

Sound:
Sehr beklemmendes 5.1, das an Resident Evil Atmosphöre herankommt. Man hört Feinde hinter sich schlurfen, glucksende Laute von sich geben, oder Fressgeräusche. Mit dem Pip- Boy dürfen wir lokale Radiosender empfangen, die 60er Jahre Musik von sich geben und uns mit Nachrichten versorgen. Der Empfang ist mal besser und mal schlechter.
Die Musiktitel passen zum Setting. Die Deutsche Synchronisation ist entgegen den Online reviews, sehr gut ausgefallen. Es wird behauptet, manche Sprecher seien schlecht gewählt. Stimmt einfach nicht. Die Sprecher sind durch die Bank sehr gut und kommen authentisch daher! Ich war Anfangs besorgt, da ich das Englische Original bevorzuge, aber Bethesda kann da auf ganzer Linie überzeugen!

Gameplay:
Das Wasteland ist verdammt gefährlich, aber die Auto Save Funktion ist an den wichtigstens Punkten immer mit von der Partie: Beim verlassen von Häusern, beim betreten von Häusern, beim Rasten usw. Man kann auch jederzeit von Hand speichern, was viel Frust erspart. Denn bei Fallout leveln die Gegner nicht mit. Also Finger weg von Supermutanten mit Gattling Guns und Raketenwerfern!
Auf unserem Weg zur GEisterstadt Minefield, um eine Mine für das Überlebenshandbuch zu besorgen, treffen wir auf eine kleine verbarrikadierte Enklave. 4 Überlebende bewachen das Dorf, die anderen wurden von Supermutanten verschleppt, wir bieten unsere Hilfe an uns reisen weiter. Auf dem Weg, ein Dorf auf die Überreste eines Highways gebaut. "Die Familie" terrorisiert das Dorf, wir finden angeknabberte Leichen. JEmand wurde entführt, das Ziel liegt auf dem Weg also rein damit ins Questhandbuch.
In der German Police Station finden wir die Supermutanten und einige Überlebende. Wir schleichen uns an den Wachen vorbei und betreten das Gebäude, die Gattling Gun im Anschlag, stürmen wir "leise :-)" das Gebäude. Legen hier und da Spreng und- Bärenfallen aus. Die Mutanten unterhalten sich miteinander. Sprechen über das saftige Menschlein, und dass sie mehr holen müssen, machen makabere Witze. Überall begegnen uns auf dem Weg blutige Klumpen, aus Gedärmen, abgerissenen Armen etc. Das Spiel geizt nicht mit Splattereffekten, trotz der beschnittenen Fassung. WIr aktivieren den Stationsalarm, die Mutanten stürmen in die zentrale und laufen durch unsere Bärenfallen -herrlich. Ein paar gezielte Handgranaten und der erste Stock ist sauber. Das Spiel kann ganz unterschiedlich gespielt werden. Entweder man schleicht sich heran und wird mit extra kritischen SChleichtreffern a la Oblivion belohnt, oder man geht mit dem Kopf durch die Wand und skillt "Schwere" Waffen, wie den Rock-it-launcher, der praktisch alles verschießt, egal ob Aschenbecher, Teddybär oder Spielzeugauto... sowieso muss man alles reparieren, und am besten die ein oder andere Waffe selbst bauen. Oder man schießt ne Horde Supermutanten auseinander, und nimmt ihre Überdimensionierten, Trollangepassten Waffen auf.

Wo war eigentlich die HAuptquest? Achja... am Ende der Karte irgendwo. Scheiß egal, das Quest Handbuch ist dick gefüllt. Anders als bei Oblivion, weis aber auch die Hauptquest zu begeistern. Wer oder was ist die Enklave, wer ist der KErl der sich als Präsident ausgibt? Waren es die Chinesen die den Atomkrieg angefangen haben? Werden wir Megaton vernichten, oder dem KErl am Ende doch ne Kugel in den Kopf jagen? Was hat es mit der Radiostation Galaxy auf sich?

Bin lange nicht so gut unterhalten worden!!!!

Achja: Die Spielmagazine behaupten, das Inventar sei fummlig. Kann ich NICHT bestätigen!
1010 Kommentare| 82 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Januar 2009
Zuerst muss ich sagen, dass ich vor Fallout 3 das Spiel Oblivion für die PS 3 gespielt habe und ich war begeistert.
Dann hörte ich, dass die gleichen Entwickler das Spiel Fallout 3 produzieren. Da ich kein Fan der Serie war oder bin, war ich skeptisch. Doch Oblivion war für mich grandios, also dachte ich, dass Spiel kann nur besser werden. Und dies traf ein. Das Spiel ist viel umfangreicher, schöner, spannender und tiefgängiger. Ich persönlich finde das Szenario ( Apokalyptisch ) sehr gut gelungen. Man bekommt ein beklemmendes Gefühl, wenn man die triste Umgebung sieht. Die Grafik wurde gut umgesetzt. Alles ist stimmig und passt voll zum Szenario. Die Missionen sind an keinem roten Faden gebunden. Das heißt, ich entscheide was ich wo machen will. Entweder absolviere ich nur Nebenquests oder folge einfach nur der Haupthandlung. Das ist sehr positiv. Der Umfang ist gigantisch. Es gibt unzählige Waffen, Gegenstände, Charaktere, Orte und und und. Diese Vielfalt sorgt für positive Stimmung, da alles passt und gut umgesetzt wurde. Kritisch betrachten muss ich die Wegstrecke, die man stellenweise zurücklegen muss, wenn man eine Mission begonnen hat. Da man nur zu Fuß unterwegs ist kann es manchmal dauern bis man von A nach B kommt. Dies wird begleitet von Gegnerarmut. Man trifft zwar ab und zu Raiders oder Mutanten, aber dies war schon bei Oblivion ein kleines Manko.
Trotz alledem ist dieses Spiel ein Pflichtkauf für Rollenspielfans und die, die es erst werden möchten.
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am 19. Januar 2009
Das Spiel überzeugt durch gut durchdachtes Kampfsystem und eine riesige, frei erkundbare, Spielwelt.

Das "Ödland der Hauptstadt" wirkt auf den ersten Blick trist und langweilig.
Allerdings sollte man nicht vergessen, dass das Spiel nach einem atomaren Krieg spielt. Daher ist das Gelände sehr passend. Überdies finden sich laufend neue Orte die etliche Geheimnisse (wie z.B. einen Brief der einen nicht im Logbuch eingetragenen Quest ermöglicht) und einige Ausrüstungsgegenstände. Insbesondere der Tag-Nacht-Zyklus und die Wettereffekte lassen die Welt lebendig erscheinen. So können Nebelschwaden die Sicht erschweren und eine Herausforderung offerieren.

Das oft kritisierte Kampfsystem halte ich für sehr gelungen.
Die Echtzeitkämpfe sind spannungsgeladen und wenn es einmal zu schnell geht oder die Gegner die Überhand gewinnen bietet das V.A.T.S. System innovative taktische Möglichkeiten. Allerdings sollte man nicht ausschließlich das V.A.T.S. System nutzen, da dadurch die Kämpfe eintönig werden. Das V.A.T.S. System ist nicht dazu gedacht ununterbrochen eingesetzt zu werden, sondern dient lediglich als taktische ergänzung in brenzligen Situationen.

Die Missionen sind abwechslungsreich und intressant. Nach 35 Stunden Spielzeit hat sich bei mir noch kein AUftrag wiederholt, was sehr lobenswert ist.

Die möglichen Begleiter sind praktisch und effektiv.
Auswählen lassen sich diese Begleiter abhängig von dem Karma der Spielfigur. Somit hat jede Handlung des Spielers Auswirkungen auf den weiteren Verlauf und die Möglichkeiten des Spiels.

Insgesamt also ein rundum gelungenes Spiel.
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