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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
6
4,5 von 5 Sternen
Killing My Darlings
Format: Audio CD|Ändern
Preis:11,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 27. Mai 2011
Bin über das Video Happyland zum Album Happyland und dann zu Killing my Darlings gekommen.
Amanda Jenssen hat einfach eine wunderbare, hörenswerte Stimme!
Musik ist sehr gemischt mit Swingansätzen.
Macht süchtig!
Einfach mal reinhören.
Das zweite Album "Happyland" finde ich allerdings noch besser.
Soll aber "Killing my Darlings" nicht abwerten.
Über die einzelnen Songs will ich mich gar nicht groß auslassen, ist eh Geschmackssache.
Wer mal was anderes hören will ist hier goldrichtig!
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am 29. Mai 2010
Ich sitze vor meinem Laptop und höre zum x-ten Mal den Song "So Far Away" - so unbeschreiblich schön ist er. Beim ersten Hören der gesamten CD musste ich mich zwingen, die komplette CD einmal durchlaufen zu lassen, so hat mich mehr oder weniger jedes Lied in seinen Bann gezogen. Die Stimmung, die durch die Stimme und die Songs, entsteht, lässt einen hoffen, dass die einzelnen Lieder niemals zu Ende gehen werden.

"For The Sun" und "Amarula Tree" hatte ich wohl schon im Radio gehört, konnte sie aber keiner Interpretin zuordnen. Nun weiß ich, dass diese Ausnahmesängerin Amanda Jenssen heißt.
Wer mit einer solchen Stimme ausgestattet ist und solch' soulige, jazzige und poppige Balladen / Songs selber schreiben kann und mit so viel Gefühl präsentiert, ist für mich eine wirkliche Ausnahme.

Das Tempo der CD ist sehr gefällig, sehr angenehm: Es handelt sich um eine perfekte Mischung aus langsamen Liedern ("Greetings From Space", "So Far Away" und natürlich "Numb") und Midtempo-Stücken wie z.B. "Amarula Tree" und "For The Sun" - Alles mit viel Streichern und Blasinstrumenten unterlegt, die die zwischen Sanftmut und Kraft variierende Stimme niemals unterdrücken sondern sehr harmonisch begleiten. Aber egal welches Tempo gerade vorgegeben wird, man wird von Amanda Jenssens Gesang mitgenommen. Und entweder man beginnt physisch mitzuschwingen - oder mental mitzuträumen.

Für mich eine verspätete Jahres-CD aus 2008. Hätte ich sie damals schon kennen gelernt, wäre sie definitiv mein damaliger Jahres-Tipp geworden. Wie gesagt: Eine echte "Ausnahme-Athletin"!!!
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am 21. April 2010
Vielleicht sollte man es grundsätzlich so machen. Immer erst das zweite Album hören und sich dann auf das Erste stürzen. So kam ich erst zu "Happyland" und darüber zu "Killing my Darlings" von Amanda Jenssen. Nach längerer Recherche bin ich geradezu entsetzt, dass Amanda bei "Schweden sucht den Superstar" hinter einer operesken Popnudel nur Zweite geworden ist. Aber warum sollte es in Schweden anders laufen als hierzulande?

Zurück zum Album: "Killing my darlings", wie gesagt, ist Amandas Erstlingswerk und eine sehr schnittige Mischung aus Streicher untermalten Shoobeedoo-Songs ("For the sun"), die es textlich aber in sich haben, swingenden Hitsingles ("Amarula tree"), Elvis-artig anmutenden Balladen ("Greetings from Space", "So far away") mit der ganz großen Dramaturgie und Songs, die eben auch von Amy - "Dingens" - Wineschnaps hätten gewesen sein können ("Do you love me?", "Come on (you've arrived)") - sind sie aber nicht. Sie sind allesamt Original Amanda Jenssen-Songs. Allesamt aus der Feder der erst 22-jährigen Meisterin selber. "Don't worry" versprüht textlich dann auch ein wenig jugendliche Naivität, nur um wieder mit musikalischer Innovation aufzuwarten - irgendwie höre ich in meinem inneren Ohr den Song schon in einer Apple- oder Kleinwagenwerbung im Hintergrund trullern. "Darling, go home", textlich gut, aber musikalisch das uninspirierteste Stück auf der Scheibe und darauf folgt das fast schon sphärisch-geniale "Numb", in dessen Liebeskummer selbst der stärkste Bär versinken wird. "Rising up" macht es auch nicht besser, und dann erst "Our last goodbye".

Normalerweise würde man ja sagen "Wenn der Zugang zur Musik schwerfällt, ist sie umso nachhaltender". Erstaunlicherweise ist der Zugang zu "Killing my darlings" einfach, die Songs eingängig, aber vielschichtig und man kann sich gar nicht entscheiden, welches der erste Lieblingstitel wird. Die Nachhaltigkeit ist aber deshalb nicht geringer. Das hat sie gut gemacht. Bemerkenswert gut!
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am 11. März 2011
Wer von Amy Winehouse die Nase voll hat - Amanda Jenssen ersetzt diese stimmlich voll und ganz mit Gänsehautfeeling - absolute Empfehlung!
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am 8. Januar 2012
Bin begeisterter Besitzer von Amanda Jenssens "Happyland". Einige Lieder von Happyland tauchen bereits auf diesem Album auf. Aber die Songs sind auf Happyland deutlich zwingender, schmissiger, einfach besser eingespielt / abgemischt. Die Lieder, die nur auf Killing my Darlings sind, sind nicht übel, aber man braucht sie auch nicht.
Fazit: Kauft Happyland und wer Happyland hat, braucht Killing my Darlings nicht!
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am 24. Oktober 2010
bin total begeistert,habe mir zu erst die "Happyland" gekauft gehabt und war da schon hin und weg gewesen
also kann ich nur jeden empfehlen
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