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Kundenrezensionen

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am 14. April 2011
Schöne Bilder, historisch korrekte Kostüme und Ausstattung, eine sympathische Charity Wakefield.
Dennoch finde ich die Verfilmung von 1995 mit Emma Thompson, Kate Winslet, Hugh Grant und Alan Rickman besser. Trotz stärkerer Raffung (der Film ist um mehr als eine halbe Stunde kürzer) sind dort die Charaktere (auch die der Nebenpersonen!) viel deutlicher herausgearbeitet, die Dialoge sind pointierter, die Szenenauswahl und -abfolge logischer, der Film wirkt viel konzentrierter und ist gleichzeitig viel bunter.
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TOP 500 REZENSENTam 1. August 2012
Nach dem Tod ihres Vaters, dessen Onkel Mr. Dashwoods Sohn Henry aus erster Ehe als Erbe von Norland bestimmte, sind Mrs. Dashwood und ihre drei Töchter Elinor (19), Marianne (17) und Margret (13) gezwungen, das Landgut, das bisher ihr Zuhause war, zu verlassen und sich eine bescheidenere Unterkunft zu suchen. Sir John Middleton, ein Cousin von Mrs. Dashwood, bietet ihr ein kleines Haus, Barton Cottage, auf seinem Grund und Boden an und so zieht die Familie nach Barton.
Während Elinor auf Norland ihre Liebe Edward Ferrars, zurücklassen musste, begegnet Marianne schon bald nach ihrem Umzug dem gutaussehenden Mr. Willoughby. Die Irrungen und Wirrungen der Liebe nehmen schon bald ihren tränenreichen Lauf.

"Sense and Sensibility" ist Janes Austens erster veröffentlichter Roman, der 1811 zunächst anonym erschien. Der Roman spielt um 1792-1797 und sie schrieb diese Geschichte bereits als Teenager.
Obwohl der Roman nicht gerade zu den besten der Autorin gehört, wurde er bereits mehrfach verfilmt.
1971 - BBC - Martin Lisemore, David Giles
1981 - BBC - Rodney Bennett: Jane Austens Sense and Sensibility - Sinn und Sinnlichkeit (1981) - (2 Disc Set)
1995 - Ang Lee Sinn und Sinnlichkeit [Special Edition]
2008 - John Alexander: Jane Austen's Sense & Sensibility (Sinn und Sinnlichkeit) (2 Disc Set)

Diese Miniserie in drei Teilen, unter der Regie von John Alexander stammt aus dem Jahr 2008 und iat recht gut aber mit vielen kleinen Problemen.
Zum einen wäre da die Besetzung. Die männlichen Helden werden im Roman als farblos, respektabel aber eher langweilig beschrieben, mit Ausnahme von John Willoughby. Man war wohl der Meinung, dass das für einen romantischen Austen Film wohl nicht geht, und hat diese Rollen dann doch lieber gutaussehend und eloquent besetzt, während Edward Ferrars im Roman kaum den Mund aufbekommt.
Die Umsetzung wirkt gehetzt. Die ersten beiden Folgen umfassen die ersten 50% des Romans. In diesen beiden Folgen sind kaum Kürzungen zu bemerken, es würde einfach überall massiv gerafft und gestrafft, aber nichts wirklich weggelassen, wenn auch teilweise einige Szenen hinzuerfunden wurden. Teil 3 jedoch umfasst die letzten 50% des Romans und hier wurde massiv gekürzt, teilweise so stark, dass man Zusammenhänge nicht erfassen kann, wenn man das Buch nicht kennt. So fehlt das Gespräch, in dem Colonel Brandon Elinor bittet Edward seine Pfarrei anzubieten. Auch der Schluss wurde extrem gekürzt, verfälscht und abgewandelt.

Fazit: Nicht vorlagengerechte Besetzung und teilweise so stark gekürzt, dass Zusammenhänge fehlen.
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am 3. Januar 2009
Mit Freude habe ich auf die neue DVD "Sinn und Sinnlichkeit" gewartet, da ich im Allgemeinen die BBC-Verfilmungen den Hollywood-Produkten vorziehe. Doch dieses Mal war ich leider enttäuscht. Gefiel mit Elinor sehr gut - Emma Thompson ist eine glänzende Schauspielerin, für die Rolle jedoch etwas zu alt - so war ich von den meisten Hauptfiguren nicht begeistert. Gerade in diesem Buch beschreibt Jane Austen die Figuren mit scharfer Ironie, die Emma Thompson in ihrer Adaption umzusetzen verstand. Die Version von 2007 fällt durch modernisierte Dialoge und Handlungsstränge ab. Auch die Figur des Willoughby wirkt von Anfang an leicht unsympathisch, es ist unverständlich, wie Marianne ihm derart verfallen konnte. Edward sieht sehr gut aus, aber sein Spiel zeigt nicht, wie er in eine solche Klemme mit der heimlichen Verlobung geraten konnte, die man dem leicht trotteligen Hugh Grant eher abnimmt. Auch die Nebenfiguren sind überwiegend blass, lediglich Lucy und ihre Schwester gefallen sehr gut.
Insgesamt ist die Version von 2007 ein stimmiger Film für Liebhaber der Zeit, für Jane Austen-Fans die Verfilmung von Ang Lee durch ihre Werktreue eher zu empfehlen.
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am 30. September 2014
Man kann es sich anschauen. Wer Fan des Films mit Emma Thompson ist, sollte sich aber nicht zu viel erwarten. Ist eine Geschmacksache.
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TOP 1000 REZENSENTam 20. Februar 2009
Zum Inhalt der BBC Neuverfilmung von "Sinn & Sinnlichkeit " ist hier schon genügend geschrieben worden, deshalb komme ich gleich zum Wesentlichen.

Für meinen Geschmack kommt diese Adaption nicht an die 95'er Ang Lee Verfilmung heran. Bevor hier aber die Säbel rasseln, dies ist meine ganz persönliche Meinung und eine Frage des Geschmacks.
Mir haben einfach das Charisma eines Alan Rickman als Cpt. Brandon und vorallem die lostgelöste, am Ende verzweifelte Art von Kate Winslet's Marianne Darstellung gefehlt.
Vielleicht empfand ich gerade deswegen einige der Darsteller etwas blass, besonders Dominic Cooper als Willoughby. Ebenso Charity Wakefield, die ich irgendwie als zu langweilig empfand. Mir fehlte einfach die Chemie zwischen den beiden, da ist irgendwie nicht so der Funke übergesprungen. Die Szenen zwischen den beiden konnten mich deshalb auch nicht so ganz überzeugen.
Ganz anders Hattie Morahan, ihre Darstellung der Elinor Dashwood fand ich wirklich grossartig, ebenso Dan Stevens. Seine Interpretation des Edward Ferrars fand ich gelungener als Hugh Grant in der 95'er Kinoversion. Sicherlich ist diese neuverfilmung bildgewaltig und imposant umgesetzt. Mir fehlten aber dennoch mehr Dialoge als ständige Grossaufnahmen der Hauptdarsteller. Meiner Meinung hätte man somit den Stoff auch in zwei anstatt drei Stunden erzählt werden können.

Aber nichtsdestotrotz ist diese dreistündige BBC Miniserie sehenswert.
Allein schon wegen:
-den wildromatischen Landschaftsaufnahmen,
-grossartigen Sets (besonders das Cottage von Familie Dashwood)
-den umwerfenden Kostümen
-der wunderschönen Musik die die Szenerie alles traumhaft untermalt
-jede menge Extras als Bonus auf der Dvd

Fazit:
Eine schöne Verfilmung für Periodfans, die einem den verregneten oder verschneiten Sonntagnachmittag verschönern kann. Dennoch fehlte mir das gewisse etwas.
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am 14. August 2012
Die Miniserie hat durchaus ihre Stärken und ist mit sehr guten Schauspielern besetzt, gar keine Frage! ABER: mir gefällt die Ang Lee Version bei weitem besser und viele Schauspieler wirken auf mich wie "Kopien" dieser Schauspieler, wie auch etliche Szenen "abgekupfert" wirken, was ich sehr schade finde.
Unverständis für die Bettszene mit Willoughby und Beth zu Beginn der Handlung sorgte bereits von Anfang an für eine Mißstimmung. Auch wenn es vom Roman her durchaus berechtigt ist, finde ich es trotzdem unpassend, weil es dem Zuschauer zuviel über Willoughby verrät, den ich überaus unpassend besetzt empfinde, aber das ist ja bekanntlich Geschmackssache.
Aber das die Serie es so darstellt, dass eine Verlobung zwischen dem Colonel und Marianne erwartet wurde und Marianne ihm deswegen aus dem Weg ging, finde ich eine Verdrehung der Romanhandlung, die ich nicht gut finden kann.
Zu viele sich ähnelnde Landschaftsaufnahmen ließen bei mir sogar Langeweile aufkommen, man möge es mir verzeihen. Da wären mir mehr Szenen die zum Verständnis der Handlung beigetragen hätten, lieber gewesen! Die Musik empfand ich, besonders wenn sie dramatisch wurde, sehr hämmernd und unpassend für eine Regency Verfilmung. Die Serie bemüht sich um eine zeitgemäße Umsetzung, dass diese Musik einfach störend und absolut unpassend ist.
Zum Schluss hin empfand ich die Handlung sehr gehetzt und wichtiges fiel unter den Teppich oder wurde verkehrt dargestellt. Schade! Wer den Roman von Jane Austen nicht kennt, wird vieles an der Handlung nicht verstehen können. Zu Beginn der Serie wurde sich so viel Zeit und Mühe genommen und ich dachte noch, das könnte eine wunderschöne Umsetzung des Romans werden. Doch mehr und mehr wird durch die Handlung gehetzt, dass die Nähe zur Handlung und den Personen verloren geht.
Von Andrew Davis hätte ich mehr erwartet!
So vergebe ich 3 Sympathiesterne für einen mir sehr lieben Roman von Jane Austen, aber es wäre weitaus mehr drin gewesen und auch ich kann die vielen überschwenglichen Kritiken nicht wirklich nachvollziehen.
Dennoch ist diese Serie durchaus sehenswert und hat ihren eigenen Charme, aber ich bevorzuge eindeutig den Kinofilm von Ang Lee!
Ich habe das englische Original gekauft, dass ich zu der Synchronisation keine Angaben machen kann. Weitere Extras erwartet man vergebens, was ich schade finde.
Wem die aufgeführten Kritikpunkte nichts ausmachen, der wird durchaus Freude an dieser Miniserie haben, aber ich erwarte von einer Romanverfilmung mehr und bei mir überwiegt Enttäuschung.
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am 6. Februar 2009
Ich verstehe all diese euphorischen Rezensionen nicht wirklich. Ja, die Geschichte ist schön umgesetzt, ja, die Landschaft einfach atemberaubend. Dennoch muss ich im Vergleich zur Ang Lee Version (die ich genial finde) bei den Schauspielern Abstriche machen. Kate Winslet ist und bleibt für mich die personifizierte Marianne. Dieses Feuer, diese Leidenschaft. Dagegen wirkt die Marianne dieser BBC-Produktion regelrecht langweilig, von der grauen Maus Elinor ganz zu schweigen. Wieso sollte sich überhaupt jemand in sie verlieben? Nein, mich überzeugen die Darsteller dieser Verfilmung nicht.
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am 10. Februar 2013
das ist fast wie Männer die Alkoholfreies Bier genießen .Es ist ein Weihnachtsgeschenk an meiner liebsten ,die die Jane Austin BBC Reihe immer wieder anschauen
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