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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
8
4,4 von 5 Sternen
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VINE-PRODUKTTESTERam 27. Juli 2008
Vom ersten mal an, als ich die CD gehört habe, war ich der Überzeugung, dass das hier Aimees bestes Album ist. Der Opener 'Freeway' knüpft Nahtlos an die Songs des Albums 'The Forgotten Arm' an. Ihre Songs handeln einmal mehr über die Geheimnisse der dunklen Seele. Sie erzählt auch diesmal wieder skurrile und traurige Geschichten über Gestrauchelte, Unglückliche oder am Rande der Gesellschaft stehende Figuren. Dabei gelingt es ihr mit traumwandlerischer Sicherheit, dass der geneigte Zuhörer beim ersten Lauschen eine Flut von Bildern im Kopf hat. Sicherlich setzt sie mit diesem Album keine neue kreativen Maßstäbe, ihr Lieder schlängeln sich unaufhaltsam ins Ohr. Aimee Mann überzeugt einmal mehr, als routinierte Songwriterin, mit ihren niveauvollen Popsongs und lässt Kolleginnen wie Sheryl Crow oder Alanis Morissette locker hinter sich.
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am 16. September 2012
Nachdem Aimee Mann um die Jahrtausendewende mit dem Soundtrack zu "Magnolia" von P.T. Anderson und dem Album "Bachelor No. 2" kurz vor dem großen Durchbruch stand und als nächste große Hoffnung der Popmusik gehandelt wurde es doch bald wieder still um die begabte Songwriterin. Es folgte das poetische Album "Lost in space", das Konzeptalbum "The forgotten arm" und das Weihnachtsalbum "One more drifter in the snow". Alle drei Alben wurden gelobt, konnten aber an die großen Erfolge nicht anknüpfen.
2008 erschien dann das Albukm mit dem unaussprechlichen Titel: "@#%&*! Smilers". Wie immer bei Aimee Mann erwartet den Hörer ein kleines Gesamtkunstwerk, dessen wahrer Wert sich erst nach und nach erchließt. Es ist wirklich merkwürdig - je öfter man das Album hört, desto faszinierter ist man. Die Songs entfalten ihre Wirkung erst mit der Zeit. Und man fragt sich immer wieder: Wie konnte ich diesen Song am Anfang nur überhören?
Für mich enthält das Album mehrere Perlen - "Borrowing time" ist ein echter Ohrwurm, "Columbus Avenue" ein wahrhaft perfekter Popsong, "Litte Tornado" ein zerbrechliches Kleinod - und Ballantines ein zeitloses Duett von Aimee mit Sean Hayes - den wir hierzulande aus seiner Nebenrolle in "Will & Grace" kennen.
Es ist schade, dass die Musik von Aimee Mann immer noch als Geheimtipp gehandelt wird - aber vielleicht ist das auch gut so. In der Stille entfaltet die scheue, bodenständige Künstlerin ihr großes Talent und beglückt uns so mit Alben zum immer-wieder-hören.
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am 3. August 2008
Ehrlich gesagt, war ich beim ersten Hören von "Freeway" schon etwas skeptisch, was die Klasse dieser neuen
CD von Aimee Mann angeht.
Ich bin durchaus ein Fan, obwohl ich das Wort nicht mag - zumindest habe ich alle ihre Alben
und schätze sie, weil sie mit den größten 'mehrfach-hörbar-Faktor' haben.

Als ich das Album dann einmal komplett gehört hatte, war ich mittelmäßig enttäuscht - ist eine Frage der Erwartungen.
Auch bei The Forgotten Arm kam die "Faust" sozusagen erst ziemlich spät, dann aber heftig - das ist hier genauso!

Hat man sich mal an diese ruhigen Klänge gewöhnt und ist bereit sich darauf einzulassen, bekommt man
hier sicher eines der besten Aimee Mann Alben!
Melodien von schier unendlicher Schönheit, außergewöhnlich gefühlvoller Gesang und abermals insgesamt eigenwillig
aber absolut fein gespiel; auch diesmal wieder von einer anderen Band.
'Paul Bryan' - erst noch Bassist, jetzt zusätzlich noch Produzent der Platte. Beides macht er, würde ich sagen, einwandfrei!
Am Schlagzeug hört man den ausgezeichneten, sehr bekannten 'Jay Bellerose' (u.a. zu hören bei Paula Cole etc.).

Bemerkenswert sind auch die sehr einfühlsam eingesetzten Streicher, die so manchem Track hier den nötigen
letzten Schliff zur Perfektion geben (z.B. "Phoenix").

Gibt man dieser CD ein paar Wochen Zeit erschließt sich dem aufmerksamen Hörer eine Welt genialer Songs, von
denen sich einige wirklich tief ins Gehör bohren und einen auf angenehme Weise nicht mehr loslassen.
So finde ich z.B. "It's Over" einfach brillant; nicht nur wegen der Streicher, den Steigerungen, sondern
auch aufgrund einer Gesangsqualität, die ich so bei Aimee Mann noch nicht gehört habe.

Mein derzeitiger Favorit ist "Medicine Wheel", ich kann gar nicht so genau sagen warum, aber allein dieser
Anfang mit dem Klavier, später dann die Bläser (arrangiert von 'Paul Bryan') - so ein sanfter Einsatz
von allen Instrumenten, perfekter Refrain - meiner Ansicht nach einer der besten Tracks von Aimee.
Aber auch "Looking for Nothing" oder "Columbus Avenue" zählen hier zu den Highlights...

Klar, Bachelor No.2 ist sicher ein anderes Album und auch anders zu werten - dennoch würde ich hier
mal 4,5 Sterne geben und da es die hier nicht gibt, aufrunden :)
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am 12. Februar 2012
Nachdem "Freeway" ein richtiger Ohrwurm ist, erwartet man eigentlich, dass es in gewohnter Qualität weitergeht. Leider muss ich aber sagen, dass selbst nach mehrmaligem Hören mir abgesehen davon wenige Songs im Ohr hängen geblieben sind. Vielleicht noch "Borrowing Time" und "31 Today".
Das Album ist gewohnt liebevoll instrumentiert und Aimee singt gewohnt entspannt-angenehm; mir fehlen aber leider die richtigen Kracher, Songs, die einen aufrütteln wie z.B. "Save me" (Magnolia/Bachelor Nr. 2) oder "Lost in Space" (gleichnamiges Album).
Im Vergleich zu allen anderen Alben empfinde ich "Smilers" als Durchhänger; solide, aber nichts wirklich besonderes.
Dennoch höre ich das Album gerne - und daher gibt es auch vier Sterne. Ist eben nichts falsch an dem Album, nur fehlt mir das gewisse "Etwas".
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am 8. Juni 2008
Pop beschäftigt sich meist nicht gerade mit den Verlierern. Pop ist allermeist sich selbst genug. Also ist Aimee Mann kein Pop? Dass eine äußerst sparsame Sprache nicht gleichzeitig auch flach und nichtssagend sein muss, hat Aimee Mann schon immer bewiesen. Damit ist sie gerade etlichen amerikanischen Pop- und Rockkünstlern weit voraus, die immer gleiche Klischees wiederkäuen. Aimee stellt uns Figuren vor, die uns an Eleanor Rigby erinnern. Die Arrangements setzen auch auf Streicher und Hörner und verdammen diesmal geradezu die elektrische Gitarre. In Borrowing Time zum Beispiel wurde das Gitarrensolo für Hörner umarrangiert. Den Songs fehlen leider die Überraschungselemente, die frühere Werke von Aimee auszeichneten und Aimees Musik noch stärker "beatlesk" machten, wie zum Beispiel auf dem tollen Album Lost In Space. Das selige Lächeln, das einen früher so spontan überfiel, bleibt leider aus - trotz Keyboard-Spielereien, z. B. in 31 Today. Aimee erinnert vor allem an sich selbst. Das ist immer noch besser als so ziemlich alles, was man sonst zu hören bekommt. Aber Aimee tritt doch irgendwie auf der Stelle, auch ohne E-Gitarre. Die Aufmachung als Buch mit Registerkarten zu jedem Song und skurilen Grafiken von Gary Taxali ist allerdings wieder einmal toll.
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am 22. Juli 2008
....von einer der größten Songwriterinnen unserer Zeit. Woran liegts?
Zunächst einmal schließe ich mich meinen Vorrednern dahingehend an, dass dieses Album immer noch besser ist, als vieles, was zur Zeit auf den Markt kommt. Wer jedoch solche Meilensteine wie "Bachelor No.2", "Whatever" oder auch "The forgotten Arm" schrieb, muss sich auch in gewisser Weise an diesen messen lassen. Und hier fällt "Smilers" doch sehr deutlich ab. Auch nach mehreren Durchläufen bleiben einprägsame Melodien, "Freeway" und "Little Tornado" mal ausgenommen, eher Mangelware. Sicherlich durfte man keine Stiländerung erwarten, allerdings Songs wie auf den Vorgängeralben, die sich durch Aufbau, hymnenartige Arrangements und Refrains auszeichneten, fehlen dieses Mal fast gänzlich. Aimee Mann mit angezogener Handbremse covert Aimee Mann.
Nochmal: "Smilers" ist kein schlechtes Album, hat allerdings kaum Höhepunkte und Ausreisser nach oben. Von daher darf man als langjähriger Fan schon ein bisschen enttäuscht sein.
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am 1. November 2008
Ich habe mit dem Kauf der Platte nach der (anfänglichen, aber irgendwie doch traumatischen) Enttäuschung von "The Forgotten Arm" recht lange gewartet, aber es musste sein -- am Dienstag spielt Aimee ja in München und man sollte die Songs schon kennen :) Während der "Arm" sehr arm arrangiert war, ist dieses Album wieder (fast) gleichauf mit "Lost In Space", welches mit einem Detailreichtum aufwarten konnte, der mich immer noch begeistert.

Während "Freeway" noch von der "Forgotten Arm" stammen könnte und von der Melodie fast eine aufgewärmte Kopie von "Put me on top" von der "Whatever" ist, bleibt der Track doch durchaus gelungen. Keinem Track könnte man vorhalten, er wäre Standard-Pop -- im Gegenteil, von der Melodie und Akkordfolge war es beim ersten Hören fast unmöglich vorauszusagen, wie es weitergehen würde -- das ist sehr erfrischend. Letzteres gilt auch für die verschiedenen Stile (z.B. "Ballentines", "Little Tornado", "Stranger Into Starman") und ist auch ganz klar eine Stärke von Aimee Mann. Es ist schwer, Lieblingstracks zu finden, bei mir wird es aber wohl "31 Today" werden.

Einzig die Lyrics sind m.E. holpriger geworden und auch manchmal schwer zu dechiffrieren (was nicht heißt, dass sie weniger tiefgründig geworden sind). Noch bewegt sie mich emotional nicht so sehr wie die vorherigen Platten, aber das kann noch kommen. Vielleicht deswegen, weil sie ja für diejenigen unter uns ist, die eher einsam, deprimiert und vielleicht auch wütend sind (und damit gehöre ich wohl doch auch auf die Seite der "@#%&*! Smilers"). Thematisch gesehen ein erfreulicher Kontrapunkt zu den ständigen Liebesliedern des Mainstreams.

Alles in allem eine sehr gelungene Platte. Ich würde auch 4,5 Sterne geben, und weil der Kollege aufgerundet hat, runde ich diesmal ab.

PS: Die Bookletgestaltung ist wie immer großartig.
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am 20. Juni 2008
Ich bin erst seit kurzem großer Aimee Mann Fan. Auch das neue Album hat mich vollends überzeugt und mir das selige Lächeln beschert, von dem hier die Rede ist. Grandiose Melodien, ihre wundervolle einzigartige Stimme und das beispiellose Songwriting machen das Album zu einem absoluten Must-have.

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