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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
8
3,6 von 5 Sternen
Pretend Or Surrender
Format: Audio CD|Ändern
Preis:12,95 €+ 3,00 € Versandkosten


am 16. Mai 2008
Pretend or Surrender ist ein sehr abwechslungsreiches Album und hat alles von klassischem Rocksong bis zur Rockballade, dabei ist bei jedem einzelnen Song der Lovex-Touch zu spüren. Sehr melodisch, gefühlvoll und persönlich. Kein Song ist, wie bedauerlicher Weise bei vielen Rockband üblich, einfach nur "dahingerotzt". Nein Lovex basteln so lange an einem Song herum bis er der Perfektion am nächsten kommt ohne, dass ihn zu Tode zu mischen.

Auch die Mischung der Songs ist sehr gut. Sobald der letzte Song gespielt ist, muss man gleich von vorn beginnen.

Wer dieses Album nicht mag, hat entweder keine Gespür für gute Musik oder besitzt keinen Funken von Gefühl. Was ich jedoch sehr bedauern würde.
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. Mai 2008
Das Debut der Finnen war für mich eine wirklich positive Überraschung. Ich mag diesen melancholisch-melodiösen-rockenden Stil der Band, die ab und zu auch an HIM erinnert, aber keine billige Kopie darstellt, da der Stil doch wirklich anders ist. Nun habe ich den Nachfolger im Player und muss sagen, sie haben mich nicht enttäuscht. Und das, obwohl die erste Cd noch nicht so lange draußen ist, also gar nicht soviel Zeit für's Songwriting war. Im Grunde hat sich auch gar nicht viel verändert, wenn auch am Sound etwas gefeilt wurde. So klingt der erste Song z.B. fast wie Nightwish, insgesamt das Album orchestraler. Trotzdem ist die Band ihrem typischen Stil treu geblieben und rockt durch das Album (mit einer Ausnahme). Auf meiner Version der CD sind noch 2 Bonus Tracks enthalten, die auch überzeugen können. Insgesamt eine wirklich gelungene Cd für Fans der finnischen Rockmusik, für mich optimal wenn ich im Auto sitze.
P.S. Wenn man einen Musikstil nicht mag, sollte man für diesen auch keine Rezension verfassen, da kommt nichts bei raus.
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am 3. Mai 2008
Wow, Pretend or Surrender ist ein fantastisches Album, ich bin begeistert!!!
Es ist wesentlicher härter als der Vorgänger Divine Insanity, aber auf keinen Fall schlechter. An manchen stellen erinnert der sound ein wenig an Nightwish. Die Gitarrensolos sind auch wesentlich anspruchsvoller als bei Divine Insanity.
Meine derzeitigen favouriten: If she's near, Writings on the wall, Time and time again, Belong to no one und die erste Singleauskopplung des Albums Take a shot.
Ich kann es nur jedem Fan der finnischen Musik und jedem Fan von Lovex empfehlen!
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am 23. Juni 2013
Klingt ehrlich gesagt ein bisschen wie die erste Scheibe, finde keine große Entwicklung zwischen den Alben. Die Gitarren klingen zwar aggressiver und dunkler aber die schmale Stimme bleibt...
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am 15. April 2008
Klasse Teil! Das Prelistening hat mich nicht enttäuscht! Richtig tolle Scheibe mit ordentlich Wumms und schönen Melodien! Top Fav for ever!
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am 5. Juli 2008
Heucheln oder abtreten! Cooler Titel coole Musik! Das Teil ist einwandfrei produziert, geht gut nach vorne und legt härtemäßig nochmal ne Schippe drauf zum Verlgeich des Vorgängers "Divine Insanity"! Leider sucht man richtige Hits vergeblich und es fehlen die Ecken und Kanten und das Gefühl dass hier die Songs von einer Band geschreiben wurden und nicht von einem Produzenten! Nehmt die neue LACRIMAS PROFUNDERE mit dem Titel SONGS FOR THE LAST VIEW als Beispiel! So macht man guten, tiefgehenden Gothrock mit Seele! Musikalisch haben LOVEX ihren melancholischen Pop-Rock-Stil bis ins Detail perfektioniert und auch technisch kann man LOVEX wohl kaum einen Vorwurf machen, aber die Halbwertzeit der Songs liegt leider nur knapp über der eines Joghurts! Fazit: Gute Platte mit guten Songs die Messlatte LACRIMAS PROFUNDERE kann jedoch nie und nimmer übersprungen werden!
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VINE-PRODUKTTESTERam 27. April 2008
Die poppigen Gothic Rocker von Lovex haben schnell nach ihrem Debüt "Divine Insanity" (2007) und zwei Singles ihr Zweitwerk "Pretend Or Surrender" nachgeschoben. Das wird wohl auch der Grund für die indiskutable Spielzeit von mageren 40 Minuten sein. Laut ihrem Label sind die Finnen aggressiver und heavier auf dieser Platte. Ich höre nur eine wuchtigere Produktion und teils eine bombastischere Orchestrierung bei den Keyboardsounds.
Musikalisch hat man sich etwas aus dem HIM & Co. Ecke gezogen und rockt nun mehr amerikanischer, quasi Linkin Park meets Him. Das ist auch beim Gesang so konsequent umgesetzt worden, also nicht nur bei der Musik. Die Songs sind wirklich gut gemacht, rocken natürlich gerne im Midtempo und verletzen dabei nicht die Teeniemädels in der Fanbase, auch die nicht ausufernde, balladeske Seite der Band geht voll in Ordnung. Ich will den Jungs von Lovex wirklich nichts böses, denn das Ergebnis ist nicht übel, aber irgendwie etwas zahnlos und bieder. "Pretend Or Surrender" ist somit nur solide Hausmannskost aus Finnland und quasi so etwas wie eine Einstiegshilfe für junge Menschen in Sachen härterer Musik. Für Album Nummer drei erwarte ich dann:
- mehr Eigenständigkeit
- Überraschungen
- eine Spielzeit über 40 Minuten!
- Ein Cover, wo nicht die Band drauf ist!
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am 4. Mai 2008
Ach du Scheiße! In Roy Andersons neuestem Streich „Das jüngste Gewitter“ kommen kurz lustige skandinavische Kajalrocker der aufgesetztesten Sorte vor, die von recht jungen Damen angehimmelt werden. Amüsiert denkt man, es handelt sich um ein antiquiertes Phänomen, der Vergangenheit zugehörig, das HIM so reich wurden, würde heute nicht mehr passieren. Aber denkste!

Nicht tot zu kriegen der Strom an Pseudobands, die sich selbst und ihrer Umwelt derart vehement weiß machen wollen, sie seien echte Rocker, dass jeglicher Appell, jegliche Bloßstellung ungehört verpufft. Lovex sind ein riesengroßer finnischer Fake. Mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen. Ihr Gothic-Rock-Metal ist derart schlecht, zusammengeklaut, auf Pubertätsreflexe abzielend und glatt produziert, dass es weh tut. Verbrechen am Rock. Setzen. Sechs!
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