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Kundenrezensionen

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am 7. November 2009
Ich habe mir den AKG K-240 MKII Studio für mein Stagepiano angeschafft, um abends, ohne jemand zu stören spielen zu können. Für den Zweck ist er bestens geeignet. Er verkraftet große Dynamiksprünge mühelos und gibt alle Töne feinzeichnend wieder. Beim Hören von Musik entlarft er schonungslos jede schlechte Aufnahme. Die Basswiedergabe ist wuchtig aber nicht überbetont. Gefällt mir schon immer besser als der höhenreiche Klang bei Sennheiserkopfhörern. Die Höhen gibt er sehr "ehrlich" wieder und dennoch feinzeichnend, und auch nicht so übertrieben, wie mein alter Beyer DT880. Das beiliegende Spiralkabel finde ich zu schwer und unbrauchbar. Das glatte 3 Meter Kabel ist ok. Gut finde ich den Anschluss der Kabel per Stecker am Kopfhörer, weil ja ein Kopfhörerkabel doch irgendwann mal bricht. Ein rundum gelunger Kopfhörer, der allemal die 127 € wert ist.
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Ich bin nun schon seit längerem Anhänger der Marke AKG, als jedoch nun neue Kopfhörer für die heimische Anlage fällig wurden (hier taten bisher übrigens welche der Marke Beyer ihren Dienst) wollte ich auch Produkten anderer Marken eine Chance einräumen und hab mich durch diverse halboffene Hörer zwischen einhundert und zweihundert Euro, der Marken Sony, Sennheiser, Monster Cable Beats by Dr.Dre, Bose und Philips gehört bzw. im letzten Falle gequält.
Schlussendlich bin ich dann aber doch wieder bei AKG genauer gesagt bei den AKG K-240 MK II gelandet, weil hier einfach der Sound am besten ist.
Die K-240 MK II haben einen warmen und klaren Sound und geben das Ausgangsmaterial detailgetreu wieder ohne dabei jedoch eventuelle leichte Aufnahmeschwächen in den Vordergrund zu rücken. Der Bass ist kräftig aber ohne dabei aufdringlich zu wirken, wie das vor allem bei Hörer der Marke Dr.Dre der Fall ist.

Die K-240 MK II eigenen sich für alle erdenklichen Musikstile und Richtungen gleichermaßen, so fühlt man sich bei Infliktet von Cavalera Conspiracy oder bei Pinks Funhouse gleichermaßen in einem Trashmetal- respektive Rock-Konzert um sich dann bei Wagners Walkührenritt gleichsam in der Mailänder Scala zu wähnen. Auch Electro wie Prodigys Invaders must Die kommen kraftvoll rüber. Aber auch die leisen Töne wie Loreena McKennitts the Mask and Mirror werden vom den AKG K-240 MK II beherrscht.

Nur für Geräte mit schwacher Ausgangsleistung wie portable mp3-Player sind die K-240 MK II nur bedingt empfehlenswert, weil sie für diese Geräte für den einen oder anderen Geschmak doch zu leise sind. Aber an der heimischen Stereo-Anlage entwickeln sie kräftig Wumms und zwar mehr als die der Marken Sony und Sennheiser, von Philips wollen wir hier gar nicht sprechen.

Der Kopfhörer sitzt stabil auf dem Kopf, jedoch ohne das Ohrpolster oder Bügel auch nach stundenlangem Tragen Druckstellen oder Schmerzen verursachen.

Im Lieferumfang sind ein 3 Meter und ein 5 Meter Spiralkabel enthalten beide mit einem vergoldeten 3,5 Stecker, jedoch ist auch noch ein vergoldeter 6,3 Adapter zu schrauben enthalten. Die Kabel werden über einen Mini-XLR-Stecker an die Kopfhörer angeschlossen, was den Vorteil hat dass die Kabel im Falle eines Kabelbruchs oder Defektes schnell und problemlos ersetzt und ausgetauscht werden können. Ebenso hat man die Wahl zwischen Kunstleder- und Velourspolster die man problemlos und nach jeweiligem Geschmack oder Einsatzzweck jederzeit austauschen kann.

FAZIT: Der perfekte Kopfhörer für Leute mit gehobenen Ansprüchen an Sound und Komfort.
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am 30. August 2010
Ich suchte neue Kopfhörer und entschied mich, es mit AKG zu versuchen. AKG hat ja einen sehr guten Ruf.
Der K-240 MK II entspricht technisch dem K-242 HD. Er verfügt aber über ein steckbares und damit wechselbares Kabel. Sehr schön ist, dass AKG auch gleich ein längeres Spiralkabel beilegt. Ein zweites Paar Ohrpolster gehört ebenfalls zum Lieferumfang. Der Preis des K-242 HD entspricht dem des K-240 MK II, so dass der K-240 MK eindeutig das bessere Preisleistungsverhältnis hat.
Beim Klang gibt es nichts Negatives zu berichten. Für mich klingt er sensationell, ich habe noch nie bessere Kopfhörer gehabt (vorher Sony und Technics). Die Basswiedergabe ist nicht übertrieben, der K-240 MK II klingt sehr ausgewogen. Auch nach längerem Tragen drückt nichts.
Wer also einen erstklassigen Kopfhörer mit vernünftigem Preis-Leistungsverhältnis sucht, dem empfehle ich den K-240 MK II.
Ich ärgere mich nur, dass ich nicht eher AKG-Kopfhörer gekauft habe und mich bisher mit eindeutig schlechterem Gerät zufrieden gegeben habe.
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am 24. März 2010
liegt auch bei längerem tragen noch angenehm an, ist mit seinen 240g (ohne Kabel) nicht zu Schwer und drückt an "keiner" Stelle.
Er sitzt so bequem und leicht das man sich auch nach stundelangem Tragen nicht plötzlich von ihm Befreit fühlt, wenn man ihn abnimmt.
Die Bauweise des K 240 MK 2 ist Ohrumschliessend, aber halboffen.
So ist es möglich äussere Geräusche wahrzunehmen, obwohl man den Kopfhöhrer trägt.
"Sehr nützlich für`s Studio"
Auch der Druck des Bügels ist Perfekt, nicht zu fest (da es sich ja nicht um einen ganz geschlossenen Kopfhörer handelt) und auch nicht zu locker.
Der Frequenzgang liegt bei 15 Hz - 25.000 Hz. Dadurch liefert der Kopfhörer einen druckvollen Bass, exakte Mitten und kristallklare Höhen.
Bei den Kabenl (die bei AKG natürlich aus 99,99% Sauerstofffreiem Kupfer bestehen) kann man zwischen 3mtr. geradem und 5mtr. Spiralkabel wählen, die sich durch Steckkontakte (die Höhrbar einrasten) leicht aber Sicher austauschen lassen.
Die Stecker der kabel sind hartvergoldet und besitzen einen aufschraubbaren Adapter 3,5 - 6,3mm.

Kurz und Gut

Der AKG K 240 MK2 ist absolut zu empfehlen, wenn man einen Professionellen Kopfhörer im mittleren Preissegment sucht. Ob für`s Studio oder daheim.

+ Kabelführung einseitig
+ steckbare Kabel / 3m gerade u. 5m Spiral
+ Bügelband- Automatik
+ tauschbare Ohrpolster / Kunstleder u. Velours
+ Top Verarbeitung
+ Preis / Leistung

Diesen AKG würde Ich jederzeit nochmal kaufen
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am 29. Februar 2012
Ich bin mit dem Kopfhörer durchaus zufrieden, selbst mit Brille stört der Kopfhörer nach Stundenlangem hören nicht.
Doch muss ich einen Punkt abziehen, ersten war ich der Meinung einen Europäischen Artikel zu erhalten aber auf der Verpackung steht " Made in china" Aber der Haupt negativ Punkt ist das beiliegende Spiralkabel das so stark ist, das es einem den Kopfhörer nach 2 m vom Kopf zieht. Dafür gibt es einem Punkt Abzug.
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am 23. Oktober 2015
Ich war auf der Suche, nach einem Kopfhörer, der einen sauberen, differenzierten, hochauflösenden, nicht "Beats-typischen" Klang bietet. Man sollte damit einen Mix abhören, aber auch einfach mal Musik genießen können. Preislich sollte er um die 150€ kosten.

Die wichtigste Info vorweg: Der Akai MPC Kopfhörer hat (nach meinen Anforderungen) gewonnen!

Getestet wurde primär mit elektronischer Musik (Drum & Bass), aber auch etwas 80er und Rockmusik.

Akai MPC Kopfhörer

Der einzige/erste Kopfhörer, den Akai anbietet, aber bei diesem haben sie alles richtig gemacht.
Der Akai löst den Klang wirklich sehr gut auf. Man hört alle Instrumente/Spuren aus dem Mix heraus. Gleichzeitig leidet darunter aber nicht der Bass, wie es bei den AKG Modellen der Fall ist. Hört man sich damit z.B. Noisias - 10 Years of Vision Recordings Album an, kann damit wirklich die komplette Bandbreite ihres musikalischen Genies genießen. Jede einzelne Spur ist fein heraus zu hören. Die Stereobühne wird sauber wiedergegeben und man hört gut, wo welche Spur angesiedelt ist.
Hört man dazu den AKG K271 im Vergleich, denkt man zuerst, dass der Akai nicht differenziert genug auflöst. Das liegt aber nur daran, dass der AKG wirklich sehr schwachbrüstig in der Basswiedergabe ist, wodurch man das Gefühl hat, mehr Höhen/Mitten zu hören. Der Akai gibt den Sound eher so wieder, wie er später auf den verschiedenen Lautsprechern zu hören sein wird. Und das ist ja eigentlich auch gut so. Vergleicht man die einzelnen Tracks dann etwas genauer, fällt auf, dass man auf dem Akai aber genau die selben Elemente heraus hört, wie auf dem AKG. Also für mich, die deutlich bessere Abstimmung!
Das Gewicht des Akai ist am oberen Ende der Skala, aber noch erträglich. Dafür isoliert er wirklich sehr gut. Der AKG K271 gibt auf halber Lautstärke genauso viel Schall nach außen weiter, wie der Akai bei Lautstärken, die nach kurzer Zeit für zerstörte Gehörgänge sorgen. Die Lautstärke des Akai geht wirklich bis jenseits von gut und böse!
Verarbeitung ist sehr gut, daher auch das höhere Gewicht. Und die Ohrpolster sitzen sehr bequem. Er hat etwas mehr Anpressdruck als die AKG (bei weitem aber nicht so stark wie beim Sennheiser!), durch die sehr weichen Ohrpolster ist er trotzdem bequem.
Das Kabel kann rechts oder links angeschlossen werden und wird mit einem leichten Drehen im Kopfhörer arretiert. Zusätzlich gibt es noch ein Kabel mit Freisprecheinrichtung für Smartphones, welches auch noch so lang ist. Ein nettes Feature.
Alles in allem also ein wirklich gelungener Kopfhörer.

AKG K240 MK II

Gibt einen sehr hochauflösenden Klang wieder und auch die Stereoortung funktioniert gut. Durch die offene Bauweise ist der Klang noch etwas "luftiger" als bei den anderen Kopfhörern. Man kann sehr gut zwischen den einzelnen Spuren differenzieren. Allerdings geht das auf Kosten eines sehr schwachen Basses. Zwar kann man den Attack der Kicker/Bassline gut wahrnehmen, aber es ist einfach kein Druck da. Etwas seltsam, den Bass so wahrzunehmen, aber für manch einen vielleicht genau das Richtige. Der AKG K271 MK II macht das klanglich besser.
Die automatische Anpassung an den Kopf funktioniert sehr gut. Allerdings drückt er nach längerem Höhren unten am Ohr (zumindest bei mir). Da ist der Sitzt des Akai bequemer.
Durch die offene Bauweise lässt er sehr viel Schall in beide Richtungen durch.
Das Zubehör ist vorbildlich, da sogar noch Velourohrpolster dabei sind.

AKG K271 MK II

Verarbeitung und Ausstattung gleichen dem AKG K240 MK II. Zusätzlich schaltet der K271 aber die Musik stumm, wenn man ihn vom Kopf nimmt (sehr praktisches Feature). Nur die Kunststoffabdeckung der Ohrmuscheln wirkt etwas billig.
Klanglich gleicht er auch ziemlich dem K240, nur dass er mehr Bass bietet, bei nur minimal weniger "luftigem" Klang. Wenn man sich für AKG entscheidet, würde ich den K271 dem K240 vorziehen, da er klanglich einfach runder ist. Allerdings ist der Bass, wie schon im Review vom Akai erwähnt, bei beiden AKG einfach zu schwach ausgelegt. Ich erwarte keine Bässe, wie bei Beats Kopfhöreren üblich, das ist ja auch eine andere Kategorie von Kopfhörer! Aber der Bass im AKG ist einfach zu schwach.
Das war auch mit der Hauptgrund, warum ich mich für den Akai entschieden habe.

Sennheiser HD25 1-II

Als DJ Kopfhörer ist der Kultkopfhörer bestimmt eine gute Wahl. Laut und druckvoll. Und für diesen Zweck auch ein gutes Klangbild.
Warum der Kopfhörer aber so oft für das Studio empfohlen wird, erschließt sich mir nicht.. Dafür fehlt im einfach deutlich die Differenzierung der einzelnen Spuren/Instrumente.
Das soll nicht heißen, dass er schlecht ist. Wie gesagt, es kommt auf den Verwendungszweck an.
Der Akai kann in Punkto Klang aber eigentlich alles besser. Ähnlich Lautstärke bei deutlich besserem, ausgewogenerem Klang. Die Ohrmuscheln sind beim auch Akai klappbar. Der Vorteil beim HD25 ist wohl das Gewicht und die Handlichkeit. Allerdings ist der Anpressdruck des HD25 sehr hoch. Ich empfand ihn schon fast als schmerzlich.
Die Ausstattung ist für diesen Preis auch eher dürftig. Man bekommt nur den obligatorischen Adapter auf 6,3mm dazu. Beim Akai bekommt man noch ein Kabel für Smartphones und eine Neoprentasche zusätzlich. AKG liefert für weniger Geld, zusätzlich zu den zwei Kabeln, sogar noch Velourohrpolster dazu (allerdings auch keine Tasche).

Wie am Anfang bereits erwähnt, überwiegen für mich die Argumente für den Akai. Jeder der in dieser Kategorie Kopfhörer sucht, sollte ihm eine Chance geben!
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am 21. Januar 2012
Sound: +
Der Kopfhörer wird bei mir multifunktionell benutzt: Für Filme, Musik (querbeet durch die Genres) und als E-Gitarrenabhörer. Die Soundqualität ist für mich absolut in Ordnung - mein Kopfhörervorverstärker ist aber auch nicht schlecht.
Ich denke ich habe ein recht sensibles Gehör was Überhöhungen im Frequenzgang betrifft. Beim K240 ist mir noch nichts aufgefallen was mich frequenztechnisch genervt hätte. (Wenn doch was nervt, kann man sich evtl. die Frage stellen ob das Lied nicht einfach schlecht produziert wurde. Dann evtl. mit anderem Kopfhörer gegenhören). Zum Bass: Ich höre auch gern Elektro-Zeuch, und der Bass taugt mir dabei absolut.
Die halboffene Bauweise, das sollte jedem vor dem Kauf klar sein, lässt Umgebungsgeräusche ans Ohr dringen. Wenn man also in der U-Bahn so richtig wegbeamen will, sollte eher zu einem geschlossenem Hörer greifen oder so richtig laut aufdrehen.
Wäre der Sound das einzige, hätte der K240 MkII von mir 5 Sterne bekommen.

Austattung: +
Ich finds gut das AKG zwei Kabel beilegt die mittels schon erwähnter Mini-XLR Buchse steckbar gemacht wurden. Es ist ein glattes Kabel und ein Spiralkabel dabei.
Ausserdem ist in der Verpackung noch ein paar Ohrmuschelpolster aus Velour enthalten. Ein schraubbarer Klinkenadapter ist ebenfalls beigelegt.

Verarbeitung: -
Gut finde ich das Kabel, dass robust zu sein scheint. Es funktioniert immer noch obwohl ich schon ca. 30mal mit dem Bürostuhl drübergefahren bin (Hartplastik auf Parkett, nein das gehört sich nicht, ich weiss)
Die Kunstlederpolster sind bei mir, ein 3/4 Jahr nach Kauf schon rissig geworden. Gepflegt habe ich die aber nie in irgendeiner Form. Sie sind aber auch nie über die Maßen beansprucht worden.
Der Plastikriemen der oben am Kopf aufliegt ist meiner Meinung nach zu hart. Einer mit Polster hätte mir wesentlich besser gefallen.
Der größte Designfehler (und da gehts bei mir hautptsächlich ums Prinzip: das sollte in der Preisklasse wirklich nicht sein) ist für mich, dass der untere Plastikknopf wo "K240 MKII" draufsteht gegen die Alu-Scheibe an der Ohrmuschel stößt - quasi als Endschalter für das AKG Gummiband-System.
Zur Erklärung: Der obere Knopf wo "L" bzw. "R" draufsteht kann sich in seiner Führung zwar ganz nach unten bewegen, aber ganz nach oben nicht, weil dann der andere Knopf am Alu anschlägt. Sieht man sogar bei den Produktbildern. Bei anderen AKG-Produkten mit der gleichen Federaufhängung ist das besser gelöst. Da kann sich der Stift in der Führung in beide Endpositionen bewegen. Es hätte mir auch ein bisschen für den Tragekomfort geholfen, da der obere Endausschlag einen minimal besseren Sitz ermöglicht hätte. So hängen mir die Muscheln an bisschen an den Ohren runter xD
Find ich schon irgendwie traurig die Sache, naja auch ein bisschen witzig...

Tragekomfort: -
Das ist natürlich höchst subjektiv, da die Kopfform der Menschen doch sehr unterschiedlich ist. Mein Kopf beschwert sich bei längerem Tragen (4 Stunden) mit schmerzenden Ohren bei mir. Ich habe die Kunstlederpolster jetzt gegen die Velourpolster ausgetauscht. Evtl. gibts von mir einen Nachtrag, wenn sich damit Besserung einstellt.

Es gibt also von mir 3.49 Sterne.

NACHTRAG:
Nach über 4 Jahren Benutzung habe ich die Wertung auf 4 Stern angehoben.
Die folgenden Mängel haben sich relativiert:
"Kunststoffhalter zu hart" - über die Jahre hat sich der Halter der Kopfform angepasst und ich habe keine Beschwerden mehr
"Tragekomfort...schmerzende Ohren" - durch das Aufsetzen der Velourpolster hat sich das verbessert
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am 28. Januar 2009
Ich bin sehr zufrieden mit diesem Kopfhörer, da er einen hervorragenden Klang besitzt und äußerst bequem zu tragen ist. Diese zwei wichtigen Kriterien erfüllt er sehr gut. Das Preis-Leistungsverhältnis ist ein weiteres Argument für diesen Kopfhörer.
Der Sound ist voll nicht zu basslastig, oder höhenverseucht, ein direktes Erlebnis in beeindruckender Mischung. Er ist ideal für zu Hause oder das Studio, da er doch recht groß und etwas schwer für die Reise ist. Habe auch andere Produkte in dieser Preisklasse getestet, empfand aber den AKG als rundum gelungensten Kopfhörer.
Also mindestens gehobene Mittelklasse;)
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am 8. Oktober 2011
Diesen Stern habe ich wirklich sehr ungern abgezogen.
Der Grund dafür ist, dass für meine Ohren die Muschelpolster etwas zu seicht sind und deshalb
das Innenteil ganz leicht an einer Stelle meiner Ohren drückt. Trotzdem ist es kein Problem
länger damit zu hören da sich der Köpfhörer sonst sehr gut tragen lässt.
Mein subjektiver Klangeindruck geht in Richtung analytisch. Zu im Netz von anderen Rezensenten
empfundenen Bassmangel möchte ich meinen Höreindruck, durch direkt von einem hochwertigen
CD-Kopfhörerausgang abgegriffenen Signal, so schildern.
Natürliche Bassinstrumente werden klar dargestellt und für Synthibass legt er sich mächtig ins Zeug.
Der Unterschied bei diesem ins Zeug legen ist zu meinen Vorgängermodellen der, dass dieser Synthibass
plötzlich nicht mehr nur wabbert, sondern aus klar voneinander unterscheidbaren Tönen besteht.
Den von dem Einen oder Anderen festgestellten zu starke Hochtonanteil kann ich mit meinen zwar
nicht unerfahrenen allerdings schon '50+' Ohren, nicht bestätigen.
Somit wird für mich jedes Lied unter diesem KH zum Genuss.
UPDATE: Leider hat auch diesen KH das 2-Jahres Virus erwischt.
Es ist mir nach Recherche aufgefallen das viele Besitzer dieser Baureihe bzw. Modell ebenfalls das Problem mit
einem Wackelkontakt IM linken Höhrer bekamen. Dieser wirkt sich auf beide Seiten aus.
Zur Ehrenrettung von AKG möchte ich betonen das mir einen Monat vor Ende der 2-jahresgarantie innerhalb von
zwei Wochen ein neuer Kopfhörer zugesandt wurde.
An dieser Stelle ist es mir auch wichtig auf das professionelle Engagement der Fa. HEBA-Sound, die diesen KH
ursprünglich via AMAZON verkaufte und die Garantieabwicklung übernahm, hinzuweisen. Danke.
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am 12. Februar 2015
Hallochen,

mein alter K141 hat diverse defekte, die repariert werden müssen. Deshalb erst mal einen Neuen bestellt ! Nach viel Suche bin ich wieder bei AKG gelandet.
Der Tragekomfort ist super leicht in der Empfindung. An den Ohren drückt nichts! Durch die zwei verschiedenen Polstervarianten kann man sich den Kopfhörer gut an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Die automatische Größenanpassung von AKG funktioniert wie eh und je - gut !
Nun zum Klang. Der Neue brauchte etwas Einspielzeit, aber nun gefällt mir das etwas bass-betonte Klangbild. Der alte 141 hat etwas mehr Abbildung im Höhen- und Mittenbereich. Aber dort fehlt die Tiefe ! Die hat der K 240 und wirkt dadurch etwas dunkler im Ton. Hört man sich darauf ein, so wird man gerade bei längeren Sitzungen vor der Stereoanlage die unaufdringliche schöne Tondarstellung mögen.
Von manchen kristallklaren Kopfhörern ist man schnell überfordert und gestresst, weniger ist hier mehr ! Also eine klare Empfehlung, zumal der Preis auch noch stimmt. Wesentlich teurere Exemplare bieten in der Summe nicht viel mehr !
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