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am 2. November 2016
Bei der nunmehr 2. Tasche das gleiche leidige Problem: nach kurzer Zeit und ohne wirkliche Nutzung des Tragegriffes löst sich dessen Bezug auf. Ansonsten Top Tasche...aber dieser Mangel ist ein Killerkriterium.
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am 2. Januar 2013
Ich habe lange überlegt und gesucht, welche Tasche ich wohl sinnvollerweise für eine 3wöchige, nicht-extreme Tour durch Indien mitnehmen sollte, um meine Canon 650D mit angesetztem 18-135er und einem zusätzlichen Sigma 10-20 unter zu bringen. Gleichzeitig sollte die Tasche als Handgepäck bzw. als Daypack funktionieren. Ich habe mich schließlich für diese Tasche entschieden und meine Wahl nicht bereut.

Die Kamera mit der genannten Optik passt wunderbar in die Tasche. Mir war wichtig, dass die Tasche die Kamera "kopfüber" aufnimmt und ich einen Taschendeckel mit Reißverschluss UND Clip habe. Der Reißverschluss ist zu, wenn ich nicht an die Cam ran muss und wenn starker Wind samt Staub draußen bleiben muss. Gleichzeitig hat man die Cam relativ schnell parat, wenn man Aufnahmen machen will. Beim Objektivwechsel ist mir viel daran gelegen, dass ich nicht erst irgendwo eine Ablage suchen muss, sondern die Scherben "im Stehen" irgendwo jederzeit wechseln kann. Dabei kommt die eine Linse in die Tasche, die andere auf die Cam, und dann erst wird die erste wieder gescheit verstaut. Dieser Ablauf ist mit dieser Tasche 1A zu bewerkstelligen.

Die Fächer der Tasche fassten alles, was ich immer dabei habe: Vorn und im Deckel Kleinkram wie Speicherkarten, Akkus, Kaugummi usw. In die Reißverschlusstasche auf der Rückseite passen der Reisepass und Reiseunterlagen wunderbar rein und sind "körpernah" untergebracht. Die Netztaschen an den Seiten sind ziemlich praktisch für alles mögliche, von Kleinkram bis hin zur Wasserflasche. Allerdings komme ich da auf ein kleines Manko zu sprechen: Man bekommt zwar eine 1l oder sogar 1,5l Flasche rein, alledings ist dann die Balance der Tasche ziemlich dahin. Und das nicht nur beim Tragen, sondern auch bezogen auf die Statik der Tasche. Das Gewicht zieht und zerrt dann ziemlich an den Punkten, die vorher locker saßen und bestens zugänglich waren. Praktisch hingegen sind diverse Schlaufen/Ösen an der Tasche. Mit ein bis drei Karabinern kann man so einiges anstellen: Tasche an den Rucksack hängen, Schuhe beim Tempelbesuch an die Tasche hängen und 10 Rupien Aufpassergebühr sparen und und und. Spielerei, aber nicht unsinnvoll. Das Raincover habe ich angesichts des dramatisch guten Wetters nicht testen müssen ;)

Kommen wir zu den wenigen negativen Punkten:
- Die Riemen der Tasche haben leider überflüssig rauhe Kanten. Vermutlich kann man das in der Preisklasse nicht besser produzieren, aber ich habe mich über auffällig viel Pilling an Baumwollkleidung ärgern müssen. Das geht wirklich besser, und darum werde ich das vermutlich nochmal "customizen", damit die Klamotten nicht so leiden.
- Schulterpolster in den meisten Situationen besser als bei der Konkurrenz, allerdings zieht die Tasche doch schon ziemlich runter, wenn sie voll beladen einen ganzen Tag getragen wird. Da könnte ein Gelpolster mehr Dämpfung erreichen. Außerdem ist die rutschfeste Partie des Polsters nicht immer ein Segen, weil das Polster halt auch irgendwann mal verrutscht und es dann fummelig ist, den Gurt wieder in Position zu bringen.
- Wasserflasche in den Seitenfächern: Wie oben schon angedeutet nicht total zu empfehlen, weil die Tasche einfach nicht mehr wirklich gut funktioniert. Die Flasche hängt dann auch ziemlich blöd auf den Gurthaken drauf, was wiederum nach innen drückt und das Schließen des Deckel-Reißverschlusses behindert. Lirumlarum - vermutlich keine wirklich wilde Sache, aber man wirbt ja damit, dass man sogar Wasserflaschen in die Taschen bekommt.....
- Kleinigkeiten wie: Speicherkartenfächer sind nur für SD-Karten gedacht, und auch davon kann man in der Tasche im Deckel nicht allzuviele mitnehmen; vordere Tasche ist nicht optimal aufgeteilt, loses Zeug kann einem leicht rausfallen; Clip-Verschluss des Hauptfachs... das sieht bei Tamrac stabiler aus.

Nach 3 Wochen Indien mit viel Auf-Zu, viel Tragen am Riemen und auch etlichen Verstauen per Handgriff auf der Oberseite (super, das Ding, nebenbei bemerkt), Wüstensand, Salzwasser und Tropenklima hat die Tasche genau NULL Abnutzungsspuren gesammelt, außer dass die Tasche samt Fächern und Trennern natürlich weicher geworden ist. Das Material passt also 1A. Und auch wenn ich wegen "leider nicht total zuende gedacht" einen Stern abziehe, würde ich die Tasche jedem empfehlen und jederzeit wieder kaufen.

Update nach nun fast 2 Jahren und einer weiteren Fernreise:
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Die Tasche lässt nun, nach der zweiten Fernreise (4 Wochen USA mit dem Wohnmobil), leider doch langsam Federn. Das Material der Tasche per se ist davon unberührt, da ist alles fast wie am ersten Tag. Meinen Kummer zieht der Tragegriff auf sich, dessen Microfaser-Verstärkung (ehemaliger Handschmeichler, schade!) sich leider auflöst und abbröselt. Klar, 1000mal anfassen und tragen und hochheben usw. fordern da ihren Tribut. Der zweite Schwachpunkt sind die Scharniere bzw. die Verschlaufung zum Tragegurt. Irgendwo scheuert da etwas so blöd aufeinander, dass die Tasche beim Gehen nur noch am Quietschen ist. Rhythmisch, bei jedem Schritt. Aber ansonsten gibt's nix zu meckern - eine gute Wahl!
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am 5. August 2017
Habe diese Tasche mitsamt 160AW und Cullmann UL Maxima 120 bestellt. Diese Tasche scheint gut zu sein, für den vorgesehenes Zweck aber nicht perfekt.
Mit einen Teleobjektiv passt die G85 nicht komplett in der Tasche, der Sucher ragt etwas nach Oben. Nicht, dass die Linse gegen den Boden stosst, sonder weil die "Trennteile" etwas zu hoch sind. Dass für meine Zwecke nicht passt, heisst nicht, dass die Tasche schlecht ist. Trotzdem, ein Punkt Abzug (im Vergleich mit Cullmann Maxima 120) gebe ich weil:
- der Griff hat dieses "Soft Touch" Material, welcher bei eine ältere Cullmann Tasche hat sich in Millionen klebrige Teilchen aufgelöst (und nach Berichte hier, scheint auch bei diese Taschen das gleiche zu passieren)
- nicht so viele Befestigungsmöglichkeiten wie bei Cullmann
- die Regenhaube ist zwar genial gelöst (man kann die Tasche auch mit Regenhaube öffnen) aber extrem schwer "anzuziehen", da sehr knapp.
Die 160AW bietet mehr Platz als ich nötig habe, die Minuspunkte bleiben aber die gleiche.
Bilder:
1. Alles was sollte reinpassen (und passte nicht)
2. Camera (Panasonic Lumix G85) und Blitz in der 140AW Tasche berühren sich, es ist kein Platz dort für das Trennteil
3. Objektiv ragt aus der 140AW aus, egal welche Linse man draufsteckt
4.-7 Seite-an-Seite Vergleich 140AW vs. Cullmann 120
8-10 Seite-an-Seite Vergleich 160AW vs. Cullman 120
11 160AW
12-13 In den 160AW passen locker ein 14-140mm Objektiv, Kamera mit 20mm Linse und Blitz
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am 28. November 2016
Ich habe die Tasche jetzt fünf Jahre in Verwendung, leider muss ich sagen, dass sich das Material beginnt aufzulösen (es bröckelt einfach ab).

Die Tasche war eigentlich nie in der Sonne, sondern immer im Koffer oder im Schrank, an Eigenverschulden glaube ich also nicht.

Damit hätte ich bei einer Marke wie Lowepro nicht gerechnet, aber kein Kundleder ist vor dem Untergang gefeit. Ich rate also zu Produkten die nicht das klitzekleinste Stück Kunstleder enthalten.
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am 24. Mai 2016
Die Nova 180 AW ist meine zweite von bereits drei Taschen der Firma Lowepro.
Angefangen habe ich mit der Nova 160 AW. Von deren Qualität war ich bereits sehr überrascht und überzeugt. Durch weiteres Equipment wurde diese Tasche leider zu klein und ich habe sie an meine Freundin weiter gegeben.
Mit der Nova 180 AW habe ich eine ausreichend große Tasche, welche ich nun in Ergänzung zum Flipside 200 SLR-Kamerarucksack verwende.
Wie ihr seht bin ich bekennender Lowepro-Fan. Zum einen aufgrund der Produktvielfalt, da hier für jeden Einsatzzweck etwas zu finden ist und auf der anderen Seite aufgrund der super Qualität. Das Preisleistungsverhältnis stimmt meines Erachtens ebenfalls.

In die Nova 180 AW bekomme ich folgendes Equipment problemlos hinein:
1. Nikon D5300 mit angestecktem Nikon AF-S DX 18-105mm 1:3,5-5,6G ED VR
2. Nikon AF-S DX 35mm 1.8G
3. Tamron SP 70-300mm 4-5,6 Di VC USD
4. Ersatzakku
5. 2 Speicherkarten
6. weiteres Zubehör

Den Regenschutz musste ich leider auch schon verwenden. Dieser ist zu 100% zu empfehlen. In Der Tasche wurde nichts nass.
Die Nova 180 AW findet bei mir vor allem im Urlaub auf Städtetrips Verwendung. Hier ist es angenehm das Equipment "neben" sich zu tragen und so das Objektivwechseln o.ä. möglichst einfach zu gestalten. Bei Wanderungen benutze ich den Flipside 200 SLR-Kamerarucksack aufgrund der Gewichtsverteilung auf beide Schultern sowie der Möglichkeit ein Stativ am Rucksack anzubringen.

Ich kann diese Kameratasche vollstens weiterempfehlen.
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am 7. August 2013
Auf der Suche nach einer nicht allzu großen Tasche, die mein noch nicht zu umfangreiches Zubehör aufnehmen kann, bin ich auf die Lowepro Nova 180 AW Kameratasche gestoßen. Bei dem relativ günstigen Preis hatte ich eigentlich keine extrem hohen Erwartungen an das Produkt. Um so überraschter war ich, als ich die Kameratasche ausgepackt und einer näheren Begutachtung unterzogen habe. Was ich da erstanden habe, ist allerbeste Qualität.

Das Platzangebot:
Nach dem Auspacken und öffnen der Tasche hatte ich zunächst den Eindruck, dass sie vielleicht doch etwas klein ist, aber das lag nur daran, dass sie noch keinen Inhalt hatte. Die innere Unterteilung erfolgt wie üblich mit Trennstegen, die mittels Klettband befestigt werden. Breite Klettenstege in der Tasche sorgen hierbei für genügend Spielraum bei der Einteilung. Die Kletten haften äußerst gut. Das macht die Einteilung etwas schwierig, aber weil man das nicht ständig machen muss, ist das zu verschmerzen Die Tasche bietet genügend Raum um die Kamera (mit montiertem Objektiv) und mehrere weitere Objektive und/oder ein Blitzgerät aufzunehmen. Wer also eine nicht ganz so große Ausrüstung hat, wird wohl mit dem Platzangebot zurecht kommen. Ich jedenfalls habe komplett alles hinein bekommen: Kamera (D90) mit montiertem Objektiv (Nikkor 18-105 mm), 1 x Tamron AF 70-300 mm 1 x Blitzgerät Metz MB 44, sämtliche Kabel, das Ladegerät, ein paar Filter und Speicherkarten. Unterhalb der Tragegurtbefestigungen gibt es auf beiden Seiten noch zwei Taschen aus einem netzartigen Gewebe, die oben einen recht strammen Gummizug haben. Diese würden sich z.B. bei der Arbeit mit Objektiven mit festen Brennweiten anbieten, das/die jeweils nicht benutzten Objektiv(e) aufzunehmen. Man müsste dann nicht für jeden Objektivwechsel immer in den Eingeweiden der Tasche herumkramen. Allerdings sind da hinsichtlich der Größe Grenzen gesetzt.

Die Verarbeitung:
Die Tasche ist exzellent verarbeitet. Es gibt keine heraushängenden Fäden, schlecht genähten Reißverschlüsse oder dergleichen. Welcher Chinese da auch immer gewerkelt hat: Er hat seine Sache gut gemacht.

Details:
An dieser Stelle muss ich die Hersteller einmal besonders loben: Hier wurde meines Erachtens nichts Wichtiges vergessen. Es gibt eine Vielzahl von Taschen und Fächern, in die man noch jede Menge Utensilien unterbringen kann. Auf der Innenseite des Deckels gibt es Fächer für Speicherkarten und flacheres Zubehör. Hier wurde darauf geachtet, dass keine Reißverschlussteile Kratzer auf den Gerätschaften hinterlassen können. Der Reißverschlussgriff besteht aus einem Bändchen, der Verschlussmechanismus ist, wenn der Reißverschluss ganz zugezogen ist, hinter einem Gummiband verborgen.
Die Polsterung der Tasche ist nach meiner Einschätzung in Ordnung und sollte ausreichen, das teure Equipment hinreichend zu schützen. Wirklich sehr gut finde ich aber, dass die Halteösen an der Tasche und auch die Karabinerhaken des gut gepolsterten Schultergurtes aus Metall und nicht aus Plastik sind. An dieser Stelle ist wahrscheinlich niemals Verdruss zu erwarten.
Für Leute, die auf Reisen einen Rollkoffer mit einem Ausziehgriff benutzen, haben die Entwickler auf der Rückseite eine über die ganze Breite der Tasche reichende Lasche eingearbeitet, mit der man die Kameratasche über den Griff des Rollkoffers schieben kann. Eine gute Detaillösung, die das Gepäck-Handling auf Reisen erleichtert.
An der Unterkante der Vorderseite gibt es dann noch ein Fach, in dem sich ein Regenüberzug verbirgt, der bei Bedarf herausgezogen und über die komplette Tasche gestülpt werden kann.

Insgesamt muss ich sagen: Hut ab! Das ist wirklich mal ein Produkt, dass keine Wünsche offen lässt. Ich würde diese Tasche jedem empfehlen, der eine kleinere Ausrüstung hat, oder aber nur Teile einer großen Ausrüstung für einen bestimmten Einsatzzweck mitnehmen möchte. Hinsichtlich Ausstattung, Verarbeitung und Qualität ist das Ding TOP!
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am 29. Oktober 2017
Ich hatte für gut 4 Jahre eine zwei Nummern kleinere Ausgabe der gleichen Tasche im Einsatz. Das gute Stück hat mich auf vielen Reisen und Wanderungen begleitet und ist dabei Staub, Schmutz und Regen ausgesetzt gewesen, war nach einer gründlichen Reinigung aber immer wieder wie neu an meiner Seite. Da meine Ausrüstung etwas gewachsen ist habe ich mir dann vor einiger Zeit eine größere Variante zugelegt. Auch diese hat mich bisher klaglos begleitet. Die Aufteilung ist sehr praktisch, wer mehr wissen will sollte sich dazu die Fotos auf der Amazon-Site genau ansehen. Auch Anzahl und Anordnung der Innen- und Seitentaschen ist ausreichend und erlaubt ein übersichtliches Verstauen von Kleinmaterialien und sogar einigen Reisepapieren. Besonders pfiffig ist die Regenschutzhülle, die versteckt in einem Fach der Tasche untergebracht ist und bei Bedarf um die Tasche herum gezogen werden kann. Da hat jemand mitgedacht!
Wer es genau wissen will wird nicht darum herum kommen sich die Tasche einmal im Original anzusehen. Der Preis bei Amazon war während meines Kaufes jedenfalls unschlagbar günstig.
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am 21. Juli 2015
Ich habe die Tasche für eine Panasonic FZ1000 im Einsatz. Für diese Kamera passt sie sehr gut. Die Kamera passt mit dem Objektiv nach unten mit montierter Sonnenblende hinein. Es bleibt etwas "Luft", so dass sich die Kamera gut greifen lässt. Andere Taschen waren kleiner, saßen aber bei dieser Kamera strammer, dort gab es aber Schwierigkeiten, dass nicht genug Platz war, um die Finger danebenzuschieben, wenn man die Kamera herausholen wollte. Weiterer Vorteil ist, dass man die Kamera auch mit montierter Sonnenblende quer einlegen kann und dann noch reichlich Platz für andere Sachen (Ladegerät,...) bleibt. So bleibt unter dem einen Halterungs-Klett auch noch genug Platz für eine kleine Tasche mit 3 Filtern.
Die Tasche wirkt ursolide. Der Handgriff ist aus einem rutschfesten, sehr angenehm zu greifendem Material und gut gepolstert. Überhaupt ist die ganze Tasche gut gepolstert, so dass der Kamera auch wenn sie mal in der Tasche herunterfallen sollte, nichts passieren dürfte.
Der Gurt ist lang genug und hat eine gut gepolsterte Schulterauflage, die auf der Unterseite mit einer Art Gummierung überzogen ist, so dass sie nicht von der Schulter rutscht.
Zusätzliche Staufächer neben dem Hauptfach gibt es vorne unter der Schnalle (mit Reißverschluß und weiteren Innentaschen - gut für Akkus, Speicherkarten etc.), innen im Deckel einmal mit Reißverschluß und zweimal mit Klett sowie außen auf dem Deckel (z.B. für ein kleines Stativ). Dazu gibt es noch zwei Netztaschen an den Seiten.
Die Tasche hat eine Lasche, durch die man sie am Gürtel befestigen kann. Eventuell sieht das aber komisch aus, weil sie so klein nun mal nicht ist.
Die Regenhaube ist gut integriert. Man braucht ein bischen, bis man raushat, wie sie zu montieren ist, dann geht es aber sehr gut und einfach. Vorteil hier ist, dass sich die Klappe trotz montierter Regenhaube noch öffnen läßt. Das ging bei anderen Taschen, die ich probiert habe, dann nicht mehr.
Als sehr angenehm habe ich den Verschluß mit einer Schnalle empfunden. Hierdurch hat man die Kamera schon in der Hand, wenn man bei anderen Taschen noch an den Reißverschlüssen fummelt. Zum längeren Transport oder als Diebstahlschutz hat man zusätzlich ja immer noch die Reißverschlüsse. Wobei wir auch schon bei den Nachteilen wären, für die ich einen Punkt abziehe. Die Reißverschlüsse lassen sich bedingt durch die Konstruktion der Tasche nicht sehr gut schließen. Man muß den Deckel am besten etwas umstülpen, sonst kommt man nicht richtig heran.
Der Deckel geht leider zum Körper hin auf, so dass er beim Herausnehmen der Kamera im Weg ist. Das ist aber vermutlich bei einer Lösung mit einer Schnalle nicht anders machbar.
Was mich noch gestört hat ist, dass die Klettstreifen für die Inneneinteilung nicht vollflächig vorhanden sind, sondern nur in zwei dünnen Streifen. Das erschwert die Platzierung der Trenner. Für meine Kamera hat es gerade so geklappt, bei anderen lässt sich unter Umständen keine Position finden, wo die Halter noch den Klettstreifen berühren und die Kamera trotzdem sicher gehalten wird.
Was ich noch als etwas unschön empfunden habe ist, dass es unter der Tasche keinerlei Puffer gibt. Die Kamera ist zwar trotzdem gut geschützt, da der Boden gepolstert ist, aber die Tasche steht halt direkt mit dem Nylon im Dreck. Ein paar kleine Füßchen oder eine Gummierung hätte hier viel geholfen.
Insgesamt bin ich mit der Tasche sehr zufrieden und würde sie mir auf jeden Fall wieder kaufen.
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am 6. Juni 2018
Hab die Tasche ( Nova 160 AW ) jetzt seid ca. 5 Monaten. Oft in der Hand, andauernd auf und zu und ein paar mal mit dabei.
Verarbeitung ist gut. Lässt sich gut auf der Schulter und in der Hand tragen.
Polsterung ist gut. Einstellmöglichkeit der Trennwände sind super.
Reisverschlüsse sind stabil gehen nicht zu schwer, aber auch nicht zu leicht und halten den Staub gut drausen.
Regenhülle ist dabei. Die ist bei anderen Herstellern oft nicht vorhanden oder gegen Aufpreis.
Alles in allem eine klasse Tasche zu fairem Preis! Sehr zufrieden.

Meine Ausrüstung als ich die Tasche gekauft habe:

EOS 80D mit 18-135mm IS USM Kit
430EX III-RT Speedlight Blitz
Das Ladegerät mit Kabel sowie Kleinkram wie ein Ersatzakku, Handbuch der Kamera, Fernbedienung, zus. SD-Karte.
Ist meine erste DSLR.

Wenn ihr das unterbringen wollt ist die Tasche super ... ggf. die 170er mit ein klein wenig mehr Platz noch besser ... hab ich aber nicht getestet.

Allerdings besitze ich jetzt auch noch den PZ-E1 Powerzoom Adapter für das Kit-Objektiv, eine 50er Festbrennweite, ein Reinigungsset, ein paar Filter und Adapterringe und ein weiteres Objektiv (70-300mm Tele) ist im Zulauf. Und zwei weitere Objektive hab ich auch noch im Visier.
Und das war's dann mit der Tasche. Logisch !!! Mein Fehler !!!

Jetzt such ich nach der nächsten Tasche (wahrscheinlich wieder LOWEPRO) um deutlich mehr unterbringen zu können. Nicht alles ... aber doch deutlich mehr.
Also seid schlauer als ich wenn ihr neu in die Welt der großen Kameras eintaucht.
Hoffe das hilft euch weiter.

Gruß ... R.
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am 20. Mai 2015
Robuste Tasche, wie in anderen Rezensionen genügend beschrieben.
In die Tasche passt ins Hauptfach gut eine Sony-A58 mit aufgesetztem Kit-Objektiv 55-200 SAM (10cm, +Kamera 17cm) und Gurt (objektiv nach unten), dazu das 18-55mm SAM II, Ladegerät, Sonnenblende und Co. Auch dann ist noch reichlich Platz. Umgekehrt geht's auch (18-55m aufgesetzt).
Für lange Objektive (bis 17cm) passt die Kamera gerade noch quer in die Tasche (Reißverschluss geht zu).
Mit aufgesetzter Sonnenblende auf das 55-200mm (gesamt 21cm) passt die Höhe nicht mehr (dann passt aber die Lowepro Nova 170AW).
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