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Kundenrezensionen

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am 2. Januar 2013
Ich habe lange überlegt und gesucht, welche Tasche ich wohl sinnvollerweise für eine 3wöchige, nicht-extreme Tour durch Indien mitnehmen sollte, um meine Canon 650D mit angesetztem 18-135er und einem zusätzlichen Sigma 10-20 unter zu bringen. Gleichzeitig sollte die Tasche als Handgepäck bzw. als Daypack funktionieren. Ich habe mich schließlich für diese Tasche entschieden und meine Wahl nicht bereut.

Die Kamera mit der genannten Optik passt wunderbar in die Tasche. Mir war wichtig, dass die Tasche die Kamera "kopfüber" aufnimmt und ich einen Taschendeckel mit Reißverschluss UND Clip habe. Der Reißverschluss ist zu, wenn ich nicht an die Cam ran muss und wenn starker Wind samt Staub draußen bleiben muss. Gleichzeitig hat man die Cam relativ schnell parat, wenn man Aufnahmen machen will. Beim Objektivwechsel ist mir viel daran gelegen, dass ich nicht erst irgendwo eine Ablage suchen muss, sondern die Scherben "im Stehen" irgendwo jederzeit wechseln kann. Dabei kommt die eine Linse in die Tasche, die andere auf die Cam, und dann erst wird die erste wieder gescheit verstaut. Dieser Ablauf ist mit dieser Tasche 1A zu bewerkstelligen.

Die Fächer der Tasche fassten alles, was ich immer dabei habe: Vorn und im Deckel Kleinkram wie Speicherkarten, Akkus, Kaugummi usw. In die Reißverschlusstasche auf der Rückseite passen der Reisepass und Reiseunterlagen wunderbar rein und sind "körpernah" untergebracht. Die Netztaschen an den Seiten sind ziemlich praktisch für alles mögliche, von Kleinkram bis hin zur Wasserflasche. Allerdings komme ich da auf ein kleines Manko zu sprechen: Man bekommt zwar eine 1l oder sogar 1,5l Flasche rein, alledings ist dann die Balance der Tasche ziemlich dahin. Und das nicht nur beim Tragen, sondern auch bezogen auf die Statik der Tasche. Das Gewicht zieht und zerrt dann ziemlich an den Punkten, die vorher locker saßen und bestens zugänglich waren. Praktisch hingegen sind diverse Schlaufen/Ösen an der Tasche. Mit ein bis drei Karabinern kann man so einiges anstellen: Tasche an den Rucksack hängen, Schuhe beim Tempelbesuch an die Tasche hängen und 10 Rupien Aufpassergebühr sparen und und und. Spielerei, aber nicht unsinnvoll. Das Raincover habe ich angesichts des dramatisch guten Wetters nicht testen müssen ;)

Kommen wir zu den wenigen negativen Punkten:
- Die Riemen der Tasche haben leider überflüssig rauhe Kanten. Vermutlich kann man das in der Preisklasse nicht besser produzieren, aber ich habe mich über auffällig viel Pilling an Baumwollkleidung ärgern müssen. Das geht wirklich besser, und darum werde ich das vermutlich nochmal "customizen", damit die Klamotten nicht so leiden.
- Schulterpolster in den meisten Situationen besser als bei der Konkurrenz, allerdings zieht die Tasche doch schon ziemlich runter, wenn sie voll beladen einen ganzen Tag getragen wird. Da könnte ein Gelpolster mehr Dämpfung erreichen. Außerdem ist die rutschfeste Partie des Polsters nicht immer ein Segen, weil das Polster halt auch irgendwann mal verrutscht und es dann fummelig ist, den Gurt wieder in Position zu bringen.
- Wasserflasche in den Seitenfächern: Wie oben schon angedeutet nicht total zu empfehlen, weil die Tasche einfach nicht mehr wirklich gut funktioniert. Die Flasche hängt dann auch ziemlich blöd auf den Gurthaken drauf, was wiederum nach innen drückt und das Schließen des Deckel-Reißverschlusses behindert. Lirumlarum - vermutlich keine wirklich wilde Sache, aber man wirbt ja damit, dass man sogar Wasserflaschen in die Taschen bekommt.....
- Kleinigkeiten wie: Speicherkartenfächer sind nur für SD-Karten gedacht, und auch davon kann man in der Tasche im Deckel nicht allzuviele mitnehmen; vordere Tasche ist nicht optimal aufgeteilt, loses Zeug kann einem leicht rausfallen; Clip-Verschluss des Hauptfachs... das sieht bei Tamrac stabiler aus.

Nach 3 Wochen Indien mit viel Auf-Zu, viel Tragen am Riemen und auch etlichen Verstauen per Handgriff auf der Oberseite (super, das Ding, nebenbei bemerkt), Wüstensand, Salzwasser und Tropenklima hat die Tasche genau NULL Abnutzungsspuren gesammelt, außer dass die Tasche samt Fächern und Trennern natürlich weicher geworden ist. Das Material passt also 1A. Und auch wenn ich wegen "leider nicht total zuende gedacht" einen Stern abziehe, würde ich die Tasche jedem empfehlen und jederzeit wieder kaufen.

Update nach nun fast 2 Jahren und einer weiteren Fernreise:
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Die Tasche lässt nun, nach der zweiten Fernreise (4 Wochen USA mit dem Wohnmobil), leider doch langsam Federn. Das Material der Tasche per se ist davon unberührt, da ist alles fast wie am ersten Tag. Meinen Kummer zieht der Tragegriff auf sich, dessen Microfaser-Verstärkung (ehemaliger Handschmeichler, schade!) sich leider auflöst und abbröselt. Klar, 1000mal anfassen und tragen und hochheben usw. fordern da ihren Tribut. Der zweite Schwachpunkt sind die Scharniere bzw. die Verschlaufung zum Tragegurt. Irgendwo scheuert da etwas so blöd aufeinander, dass die Tasche beim Gehen nur noch am Quietschen ist. Rhythmisch, bei jedem Schritt. Aber ansonsten gibt's nix zu meckern - eine gute Wahl!
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am 1. Juli 2010
Die Lowepro Nova 200 AW ist gut verarbeitet, besteht aus hochwertigen, aber vielleicht nicht aus höchst strapazierfähigen Materialien und hat ein zeitloses, elegantes Design.

Das einzige Manko: die Platzaufteilung der Fächer ist nicht praktisch, speziell, wenn man eine Kamera mit aufgesetztem Objektiv nicht hochkant sondern längs transportieren möchte. Es ist leider nicht möglich, die Klettverschlüsse an allen möglichen Stellen anzubringen, sondern diese befinden sich im Tascheninneren nur an bestimmten Stellen, was die Flexibilität leicht einschränkt.
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am 15. Dezember 2009
Normalerweise besteht meine Ausrüstung aus einer Sony Alpha 300 mit Kit-Objektiv, Sigma 70-300 und einem alten Minolta-Blitz. All dies passt locker in die Tasche und wackelt dann auch nicht herum.

Bei meinem letzten Urlaub (mit dem Rucksack durch Vietnam) habe ich nur ein Sigma 18-200-Objektiv mitgenommen und in der Tasche zusätzlich alles mögliche transportiert, was ich sonst bei mir haben wollte (Reiseführer, Sonnenbrille usw.). Auch hierfür lässt sich das Innenleben der Tasche perfekt anpassen. Zudem ist sie sehr gut gepolstert, so dass der eine oder andere Absturz meiner Kamera nichts anhaben konnte.

Weitere wichtige Details:
- Zwei Stretch-Netz-Ausentaschen, in die zur Not auch mal eine 1,5-Liter-PET-Flasche reinpasst
- der Reissverschluss des Hauptfaches ist so gestaltet, dass sich die Tasche prima mit einem kleinen Vorhängeschloss abschliessen lässt.
- Auch mit montierter Regenhülle bleibt die Tasche gut bedienbar
- Die kleinen Innenfächer für Speicherkarten, Filter usw. sind ebenfalls gut zugänglich
- Das Reissverschlussfach auf der Rückseite ist ganz dankbar, um ein paar Dollar im Schnellzugriff zu haben
- ...

Alles in allem eine Spitzentasche und absolut urlaubsgeeignet!
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am 5. Februar 2014
Da die bisherige Tasche (Lowepro Adventura 160) bei angesetztem Telezoom kein weiteres Zubehör mehr fasste und der Rucksack (Lowepro Flipside 400 AW) manchmal unpraktisch ist sollte es eine neue Schultertasche werden - mit wesentlich mehr Platz. Nach den vielen positiven Kommentaren hier habe ich diese Tasche bestellt.

Zunächst gab es einige Positive Dinge an der Tasche zu bestaunen:
+ gut gepolsterter Handgriff
+ gut gepolsterter Gurt
+ zwei verborgene Reißverschlüsse
+ ausreichende Taschen
+ Regencape
+ Größe (ich habe eine mittelgroße DSLR mit Telezoom, ein WW, ein Standardzoom, ein 35/1.8 und einen Blitz ohne Probleme verstauen können - plus Batterien und Filterhüllen)

Während des Umbaus der Fächer fiel mir schon die schlechte Verarbeitung der Trenner auf: die Klettverschlüsse sind unsauber geschnitten, teilweise überstehend und durchgängig nicht überall sauber genäht. Ebenfalls wurde bei den Mitteltrennern leider bei der Stoffseite des Klettverschlusses gespart und somit ist eine "freie" Einteilung nicht wirklich möglich. Was mich auch verwunderte ist, dass doch sehr viele Rückstände der Klettschnitte in der Tasche waren.

Ich hätte mit den Trennen ja noch leben können. Die Tasche liegt bei dem Preis (um 65 Euro) im Mittelklasse-Bereich und der Hersteller (wie erwähnt nutze ich Rucksack und eine andere Tasche von Lowepro) ist ein namhafter. Was mich allerdings wirklich erschrocken hat war der Boden: allein das Weitwinkel (etwa 600g) auf einer der beiden Außenseiten ließ dieses beim leichten Anheben fast verschwinden. Der Boden ist sehr dünn und in kleinster Weise auch nur annähernd ausreichend verstärkt und/oder gepolstert. Jedes Abstellen der Tasche wird zur Gefahr für die Objektive.

Bei all den positiven Rezensionen kann ich mir nur vorstellen, dass die Tasche entweder nicht als Kameratasche für eine DSLR mit Objektiven genutzt wird - oder der Hersteller während der Produktion den Rotstift angesetzt hat. Natürlich ist bei dem Preis kein Carbonpanzer zu erwarten, aber ein Boden, der wie nasser Karton wirkt ist eben auch nicht die goldene Mitte.

Fazit: auf den ersten Blick schöne und geräumige Kameratasche, in der Praxis allerdings leider unbrauchbar. Nicht die Qualität, die ich von diesem Hersteller bereits kenne. Die Tasche geht nun direkt zurück und ich werde mich weiter umsehen müssen.
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am 6. Juni 2009
Pro:
-Sehr gute Verarbeitung
-angenehme Haptik an Griff und Trageriemen
-sehr kompakt und leicht
-gut erreichbare Fächer
-All Weather Cover
-schwarz wirkt immer professionell :)

Contra:
-sehr kompakt --> siehe Pro

Seien wir ehrlich: Es geht beim Fotografieren natürlich auch um Fotos, aber zuallererst um die Ausrüstung. Man kann sehr viel Geld dafür ausgeben und Unmengen an Zubehör anhäufen. Deshalb sind viele Kamerataschen üppig dimensioniert, weil man nie genug Fächer haben kann, um zusätzliche Objektive, Filter, Blitze usw. zu verstauen.

Die Lowepro Nova 160 AW wählt den entgegengesetzten Ansatz:
Es passen (gerade so) eine DSLR mit aufgesetztem (kurzem) Objektiv samt Gegenlichtblende und daneben ein Telezoom oder Blitz hinein. Für Filter und Kleinteile gibt es noch ein paar kleine Fächer, mehr geht nicht.

Wer nicht mehr Ausrüstung besitzt oder braucht, macht mit dieser Tasche nichts verkehrt. Sie sieht sehr professionell aus, fasst sich gut an, ist problemlos über mehrere Stunden herumzutragen und dank AWC für alle Witterungsbedingungen geeignet.

Edit:
Nach knapp einem Jahr Benutzung bin ich immer noch absolut zufrieden mit der Tasche. Das Material ist sehr widerstandsfähig, gut zu reinigen und hat kaum Gebrauchsspuren abbekommen, lediglich an den Abtrennwänden im Innenraum lösen sich ein paar Nähte.
Als Ergänzung für Wanderungen und Radtouren habe ich mir inzwischen einen Kamerarucksack von Lowepro gekauft, der mich ebenso überzeugt. Top Qualität!
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am 7. August 2013
Auf der Suche nach einer nicht allzu großen Tasche, die mein noch nicht zu umfangreiches Zubehör aufnehmen kann, bin ich auf die Lowepro Nova 180 AW Kameratasche gestoßen. Bei dem relativ günstigen Preis hatte ich eigentlich keine extrem hohen Erwartungen an das Produkt. Um so überraschter war ich, als ich die Kameratasche ausgepackt und einer näheren Begutachtung unterzogen habe. Was ich da erstanden habe, ist allerbeste Qualität.

Das Platzangebot:
Nach dem Auspacken und öffnen der Tasche hatte ich zunächst den Eindruck, dass sie vielleicht doch etwas klein ist, aber das lag nur daran, dass sie noch keinen Inhalt hatte. Die innere Unterteilung erfolgt wie üblich mit Trennstegen, die mittels Klettband befestigt werden. Breite Klettenstege in der Tasche sorgen hierbei für genügend Spielraum bei der Einteilung. Die Kletten haften äußerst gut. Das macht die Einteilung etwas schwierig, aber weil man das nicht ständig machen muss, ist das zu verschmerzen Die Tasche bietet genügend Raum um die Kamera (mit montiertem Objektiv) und mehrere weitere Objektive und/oder ein Blitzgerät aufzunehmen. Wer also eine nicht ganz so große Ausrüstung hat, wird wohl mit dem Platzangebot zurecht kommen. Ich jedenfalls habe komplett alles hinein bekommen: Kamera (D90) mit montiertem Objektiv (Nikkor 18-105 mm), 1 x Tamron AF 70-300 mm 1 x Blitzgerät Metz MB 44, sämtliche Kabel, das Ladegerät, ein paar Filter und Speicherkarten. Unterhalb der Tragegurtbefestigungen gibt es auf beiden Seiten noch zwei Taschen aus einem netzartigen Gewebe, die oben einen recht strammen Gummizug haben. Diese würden sich z.B. bei der Arbeit mit Objektiven mit festen Brennweiten anbieten, das/die jeweils nicht benutzten Objektiv(e) aufzunehmen. Man müsste dann nicht für jeden Objektivwechsel immer in den Eingeweiden der Tasche herumkramen. Allerdings sind da hinsichtlich der Größe Grenzen gesetzt.

Die Verarbeitung:
Die Tasche ist exzellent verarbeitet. Es gibt keine heraushängenden Fäden, schlecht genähten Reißverschlüsse oder dergleichen. Welcher Chinese da auch immer gewerkelt hat: Er hat seine Sache gut gemacht.

Details:
An dieser Stelle muss ich die Hersteller einmal besonders loben: Hier wurde meines Erachtens nichts Wichtiges vergessen. Es gibt eine Vielzahl von Taschen und Fächern, in die man noch jede Menge Utensilien unterbringen kann. Auf der Innenseite des Deckels gibt es Fächer für Speicherkarten und flacheres Zubehör. Hier wurde darauf geachtet, dass keine Reißverschlussteile Kratzer auf den Gerätschaften hinterlassen können. Der Reißverschlussgriff besteht aus einem Bändchen, der Verschlussmechanismus ist, wenn der Reißverschluss ganz zugezogen ist, hinter einem Gummiband verborgen.
Die Polsterung der Tasche ist nach meiner Einschätzung in Ordnung und sollte ausreichen, das teure Equipment hinreichend zu schützen. Wirklich sehr gut finde ich aber, dass die Halteösen an der Tasche und auch die Karabinerhaken des gut gepolsterten Schultergurtes aus Metall und nicht aus Plastik sind. An dieser Stelle ist wahrscheinlich niemals Verdruss zu erwarten.
Für Leute, die auf Reisen einen Rollkoffer mit einem Ausziehgriff benutzen, haben die Entwickler auf der Rückseite eine über die ganze Breite der Tasche reichende Lasche eingearbeitet, mit der man die Kameratasche über den Griff des Rollkoffers schieben kann. Eine gute Detaillösung, die das Gepäck-Handling auf Reisen erleichtert.
An der Unterkante der Vorderseite gibt es dann noch ein Fach, in dem sich ein Regenüberzug verbirgt, der bei Bedarf herausgezogen und über die komplette Tasche gestülpt werden kann.

Insgesamt muss ich sagen: Hut ab! Das ist wirklich mal ein Produkt, dass keine Wünsche offen lässt. Ich würde diese Tasche jedem empfehlen, der eine kleinere Ausrüstung hat, oder aber nur Teile einer großen Ausrüstung für einen bestimmten Einsatzzweck mitnehmen möchte. Hinsichtlich Ausstattung, Verarbeitung und Qualität ist das Ding TOP!
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am 18. Mai 2014
Die Tasche ist wirklich perfekt für Tagesausflüge mit meiner Sony A7. Es passen noch etliche Utenlisien, wie Akku, Geldbörse, Blasebalg, Schlüssel in die Tasche hinein.
Leider ist der Gurt bei der Nova 170 absolut unbrauchbar. Die Befestigungen zwischen Gurt und Tasche sind aus Plastik. Ist ja in Ordnung. Leider quietscht die Tasche genau an diesem Übergang beim Laufen so dermaßen, dass ich sie zurückgegeben werde. Wer im einsamen, ruhigen Gegenden mit der Kameratasche unterwegs ist, wird sich wünschen dass etwas wertigeres Material verbaut worden wäre. Die Geräusche stören mich wirklich. Ich habe schon eine Kameratasche auch mit Plastik-Karabinern; nur hier quietscht nichts.
Die Nova 180 hat Karabiner aus Metall. Hier sollte so etwas nicht vorkommen.
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am 25. Oktober 2008
Ich habe mir diese Tasche für die neu erworbene Canon 450D mit Kit Objektiv bestellt.

Die Tasche ist noch recht kompakt, man muss also nicht so ein riesen Ding mit sich herumschleppen.
Platz hat man für eine Kamera mit Objektiv (das kann auch ein Zoom sein) und maximal zwei weiteren Objektiven rechts und links von der Kamera (wenn man die Kamera Kopfüber in die Tsche steckt).

Da ich irgenwann noch mal ein Zoom kaufen werde, habe ich dann immer noch Platz für ein etwas größeres Teil wie z.B. das Ladegerät.

Im aufklappbaren Deckel finden Speicherkarten und andere flache Gegenstände Platz.
In der vorderen Tasche kann man gut Ersatzakkus und Kabel verstauen.

Sehr praktisch ist die Regenhaube, die man um die Tasche ziehen kann, wobei trotzdem noch ein Zugriff auf den Inhalt möglich ist.

Der Trageriemen hat ein schön breites Schulterstück, damit kann man also auch längere Zeit ohne Schmerzen herumlaufen. Der Tragegriff auf dem Deckel ist auch schön weich. Die Tasche mach also einen sehr guten Eindruck bzgl Verarbeitung und Material.

Ich bin zufrieden, und damit geht der Preis auch vollkommen in Ordnung.
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am 5. März 2009
Als ich mir meine EOS 450D mit Kitobjektiv zulegte, nutzte ich zu Beginn noch eine kleine Tasche, die eigentlich für die Canon FS100 meiner Freundin gedacht war. Wie es im Leben von angehenden DSLR-Kni(r)pse(r)n so ist, dauert es nicht lange, da hat man hier einen Filter, da ein Objektiv, dort einen externen Blitz und gleich noch ein Objektiv woanders dazugekauft. Wohin damit?

Ich brauchte eine neue Tasche, groß sollte sie sein, aber nicht so riesig wie die Canon Gadget, das wäre mir dann wiederum schon zu unhandlich. Also Mittelklasse... ich entschied mich für die Lowepro Nova 180 AW.

Und um gleich mal zum Wesentlichen zu kommen, hier eine Liste mit den Dingen, die ich in der Tasche mit mir rumschleppe:

DSLR:
- Canon EOS 450D

Objektive:
- Canon EF-S 55-250mm IS
- Canon EF-S 18-55mm IS
- Canon EF 50 1.8mm (Version I)

Gegenlichtblenden:
- Canon ET-60
- Canon EW-60C
- Canon ES-65

Externer Blitz:
- Canon 430EX II

Filter:
- 2 x Canon UV-Filter
- 1 x Marumi DHG Pol-Filter

Ladegeräte:
- Canon LC-E5E + Netzkabel
- Akku-Trainer/-ladegerät: AV4m + Netzteil

Auslöser:
- Canon RS60-E3 (Kabel)
- Delamax IR (Infrarot)

Sonstiges Zubehör:
- Lowepro SLR Gurt Transporter
- Delamax Diffusorbox
- Retro-Adapter + Protection-Ring
- 12 x AA Eneloop
- 12 x AA 2950mAh noname
- 1 x Canon LP-E5 (in der Kamera) + 4 x Ansmann - jaja ich weiß, soviele braucht ihr nicht :)
- Delamax Blasebalg
- Microfasertuch
- Wechselplatte (an der Kamera angschraubt) vom Stativ
- 1 Objektivrückdeckel (falls mal eins verlorengeht)
- Bajonett-Deckel von der Kamera
- Hama 1000 & 1 Speicherkartenlese/-schreibgerät samt USB-Kabel

Fazit: Die DSLR, 3 Objektive, 1 Blitz und reichlich Zubehör. Die Tasche ist zwar nun wirklich VOLL - es passt nichts großes mehr rein - aber wozu auch? Das wird wohl meine Ausstattung der nächsten Monate bleiben und somit habe ich die perfekte Tasche gefunden. 1 Objektiv würde noch passen, dann müssen aber die Ladegeräte raus :) ansonsten, wer in etwa die gleiche Ausstattung wie ich hat, dem kann ich diese Tasche nur wärmstens empfehlen.
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am 24. Mai 2016
Die Nova 180 AW ist meine zweite von bereits drei Taschen der Firma Lowepro.
Angefangen habe ich mit der Nova 160 AW. Von deren Qualität war ich bereits sehr überrascht und überzeugt. Durch weiteres Equipment wurde diese Tasche leider zu klein und ich habe sie an meine Freundin weiter gegeben.
Mit der Nova 180 AW habe ich eine ausreichend große Tasche, welche ich nun in Ergänzung zum Flipside 200 SLR-Kamerarucksack verwende.
Wie ihr seht bin ich bekennender Lowepro-Fan. Zum einen aufgrund der Produktvielfalt, da hier für jeden Einsatzzweck etwas zu finden ist und auf der anderen Seite aufgrund der super Qualität. Das Preisleistungsverhältnis stimmt meines Erachtens ebenfalls.

In die Nova 180 AW bekomme ich folgendes Equipment problemlos hinein:
1. Nikon D5300 mit angestecktem Nikon AF-S DX 18-105mm 1:3,5-5,6G ED VR
2. Nikon AF-S DX 35mm 1.8G
3. Tamron SP 70-300mm 4-5,6 Di VC USD
4. Ersatzakku
5. 2 Speicherkarten
6. weiteres Zubehör

Den Regenschutz musste ich leider auch schon verwenden. Dieser ist zu 100% zu empfehlen. In Der Tasche wurde nichts nass.
Die Nova 180 AW findet bei mir vor allem im Urlaub auf Städtetrips Verwendung. Hier ist es angenehm das Equipment "neben" sich zu tragen und so das Objektivwechseln o.ä. möglichst einfach zu gestalten. Bei Wanderungen benutze ich den Flipside 200 SLR-Kamerarucksack aufgrund der Gewichtsverteilung auf beide Schultern sowie der Möglichkeit ein Stativ am Rucksack anzubringen.

Ich kann diese Kameratasche vollstens weiterempfehlen.
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