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Kundenrezensionen

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am 23. November 2011
Was war ich für ein Heep Fan! Damals in den 70ern. Ich kann heute noch den Text vieler Songs auswendig. Aber irgendwann begannen die Bandmitglieder zu wechseln, der Stil änderte sich, das war nicht mehr meine Band. Irgendwann hatte ich sie fast vergessen. Bis ich neulich auf einem Lufthansa Flug die neue CD "Into The Wild" im Bordprogramm fand. Zugegeben, erst zwei Filme später habe ich dann mal reingehört. Und bin fast aus dem Sessel gefallen. Da geht ja was, richtiger Rock'n Roll! Von wegen alte Männer! OK, klingt stellenweise eher wie Deep Purple als nach Uriah Heep, aber super Rock Musik! Nachdem ich die CD erstanden hatte, musste es auch der Vorgänger sein "Wake The Sleeper". Genauso gut. Die Jungs haben einfach Spass an der Sache, auch wenn es sich nur noch stellenweise wie die alten "Heep" anhört. Aber Stillstand wäre auch Rückschritt gewesen. Den hat Mick Box, der einzige Überlebende der Originalbesetzung gut vermieden und das absolut beste daraus gemacht!
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am 4. August 2008
Hier wacht jeder auf, das Album gibt Energie ... und wie !!
Gleich der Opener und Namensgeber weckt jeden sofort und kommt derart brachial, schnell, treibend und ungewöhnlich daher, dass man nicht still sitzen bleiben kann und erst mal zweimal auf die Scheibe schaut und seinen Augen und Ohren nicht traut.... das sind wirklich Uriah Heep ... aber mit was für einer Energie!

Phil Lanzon hat die gute alte Hammondorgel wieder entstaubt und endlich wieder verstärkt eingesetzt, Trevor Bolders Bass wummert wild, Mick Box' Gitarre ist jederzeit powervoll präsent und Bernie Shaw wird stimmlich immer besser! Nachdem Lee Kerslake ja leider gesundheitsbedingt ausscheiden musste, hat nun Russell Gilbrook seinen Platz eingenommen. Seine Visitenkarte hinterläßt er gleich eindrucksvoll beim ersten Stück. Derart treibend hat sicher noch niemand bei den Heeps in die Felle getrommelt. Eine echte Verstärkung.

Bin positiv überrascht, starke Nummern und Mike Paxman (Status Quo) hat ein Produzentenhändchen .... das Album gewinnt bei jedem Durchlauf...! Und es gibt bei jedem Hören Energie!

Klasse Album !!! Hut ab, hätte ich Uriah Heep nach dem langen Dornröschenschlaf (das letzte Studioalbum liegt 10 Jahre zurück) nicht mehr zugetraut !!!

Anspieltipps:
"Wake The Sleeper", "Tears Of The World", "Overload", "Heavens Rain", "Book Of Lies", What Kind Of God", "Ghost Of The Ocean" and "Angels Walk With You"

Heep-Heep-Hurra kann man insgesamt nur sagen! Ein zeitloses Werk und eine Meisterleistung ! Bravo!
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Obwohl, weg waren sie ja nie. Diesmal hat es nur 10! Jahre gedauert, bis zum Erscheinen von "Wake The Sleeper". Eigentlich war das Album schon letztes Jahr fertig. Es gab aber Probleme mit der Plattenfirma (mal wieder) und so wurde das Album erst jetzt veröffentlicht.

Diesmal lassen Heep es richtig krachen. Das Teil rockt richtig. Zu den einzelnen Songs:
Wake the sleeper: Geiles quasi Instrumental. Erinnert ein bißchen an `Roll-overture` von "Head First".
Overload: Geiler Rocker, erinnert ein bißchen an `Between two worlds` von "Sonic Origami".
Tears of the world: Es geht mit Power und Melodie weiter, flotter Song.
Light of a thousand stars: Nicht so stark wie die ersten 3 Songs. Eher im Mid-Tempo gehalten, ganz ordentlich.
Heavens rain: Guter, eher langsamer Song.
Book of lies: Stampfender Rocker.
What kind of god: Am Anfang eher eine Ballade. Der Gesang und die Orgel stehen im Vordergrund. Dann steigert sich der Song und ist über 6 Minuten lang.
Ghost of the ocean: Hier wird wieder Fahrt aufgenommen, flotter Song.
Angels walk with you: Ruhiger Beginn, dann ein Knaller-Song. Super Gesang und Orgel. Sehr abwechslungsreich.
Shadow: Typisches mittelschnelles Heep-Stück.
War child: Hart!

Insgesamt fällt auf, dass eine durchgehende Ballade fehlt. Die alten Herren lassen es richtig krachen. Die meisten Songs stammen von Mick Box und Phil Lanzon, 2 Songs von Trevor Bolder. Das Album hat alles was ein Heep-Album braucht, Mick Box spielt seine typische Gitarre, viel Orgel und Bernie Shaw singt klasse.

Ich schwanke ein wenig zwischen 4 und 5 Sternen und entscheide mich aber doch für die Höchstnote. Es sind 5 oder 6 hervorragende Songs dabei, das war sogar in den 70ern bei der Gruppe nicht immer so. Die Gruppe um Mick Box macht das, was sie am besten kann - rocken.
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am 12. September 2008
Nachdem das neue Album sich nun einige Wochen auf meinem Plattenteller dreht, kann ich als Uriah Heep Fan meine Begeisterung kaum zügeln. "Wake The Sleeper" ist ohne Zweifel das beste Album der Band, seit Bernie Shaw als Leadsänger dabei ist, und das sind immerhin auch schon wieder über 21 Jahre. Da sich Heep in den fast 40 Jahren ihres Bestehens, bedingt durch viele Personalwechsel oder in Anlehnung an aktuelle Strömungen, immer wieder neu erfanden und ihren Stil veränderten, ist es unredlich, ein neues Album mit "Demons And Wizards" oder anderen Klassikern der Bandgeschichte unmittelbar zu vergleichen. Das funktioniert übrigens bei Deep Purple auch nicht! "Wake The Sleeper" klingt wie ein modernes Hardrockalbum und ist dabei sauber und kraftvoll produziert. Die größte Überraschung für mich ist aber nicht der neue Schlagzeuger, sondern die Gesangsleistung von Bernie Shaw, der hier so kraftvoll wie noch nie klingt.
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Wer hätte das gedacht? !0 Jahre nach dem letzten Studioalbum "Sonic Origmai" kommt die britische Hard Rock Legende Uriah Heep mit dem treffend betitelten neuen Album "Wake The Sleeper" an. In der langen Zwischenzeit lagen die Briten sicherlich nicht auf der faulen Haut und waren live oft unterwegs, wobei auch die eine oder andere Live CD, Best Of Platte und DVD am Start war. Der letzte Mohikaner Gitarrist Mick Box musste 2007 den gesundheitsbedingten Abgang von Schlagzeuger Lee Kerslake verkraften und hat mit Russell Gilbrook einen neuen Mann an den Kesseln. Ich war sehr gespannt wie die seit Ende der 60er Jahre(!) aktive Band auf dem 21(!) Studioalbum klingen würde! Der Großteil des Songmateriales wurde von dem Duo Mick Box (Gitarre) und Phil Lanzon (Keyboards) geschrieben, während Bassist Trevor Bolder es immerhin auf zwei Songs gebracht hat. Uriah Heep haben sich mit "Wake The Sleeper" ihre Wurzeln bewahrt und immer noch diesen Hammond Keyboardsound mit dem sie in den 70ern berühmt geworden sind. Die Briten haben einen gelungenen Spagat zwischen Tradition und Moderne hingelegt! Dabei sind die Stücke genauso gut wie mancher Klassiker und vom Gesang über jeden Zweifel erhaben. Lediglich einzelne Ohrwürmer vermisse ich etwas, dafür ist die Scheibe auf einem gleich bleibend gutem Niveau.
Well Done, boys!
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am 19. Dezember 2010
Einfach traumhaft diese Scheibe!!!
Habe sie erst kürzlich entdeckt - u. hätte mit etwas dermaßen Genialem von den Altrockern Uriah Heep jetzt nicht unbedingt fest gerechnet. Aber "Stöbern sei dank" kam ich über's Reinhören zu diesem Juwel - einem Hardrock - Album, das es echt in sich hat.
Dabei produzieren Uriah Heep nicht gerade leicht verdauliche Kost (was auch auf früheren Alben nicht der Fall war, einige Hits mal beiseite gelassen) - die Songs kommen teils recht progressiv und komplex daher; so eignet sich der Großteil des Materials kaum zum "nebenbei" hören - der Hörer sollte sich schon gänzlich auf die Musik konzentrieren u. einige Songs brauchen vielleicht sogar einige Durchläufe um so richtig zu zündeln - das tun sie dann aber auch!
Kompositorische Schwächen gibt es auf dem Album nicht, eine Hardrocknummer jagt die nächste. Bereits die geniale u. temporeiche Intronummer "Wake the Sleeper" macht Laune u. deutet unmittelbar darauf hin, daß wir es hier mit einem echten Edelstein aus der Hardrockschatzkiste zu tun haben. Super Gitarrenriffs (Mick Box in Höchstform), innovative, Uriah Heep - typische Songs mit guten und interessanten Harmonien, traumhafte Schlagzeug - u. Bassarbeit, die klassischen Heep-Keybords und nicht zuletzt die göttliche Stimme von Bernie Shaw - das alles in einem warmen, differenzierten und druckvollen Soundgewand. Was will man noch mehr?! Klasse Album.
Bleibt noch hinzu zu fügen, daß Uriah Heep es schaffen, zum Ende der Scheibe hin noch eine kleine Steigerung zu erreichen - ein richtiges Meisterwerk also mit furiosem Ende.

Fazit: Volle Punktzahl - ein Muß für jeden Hard'n Heavy - Fan u. für Uriah Heep - Fans sowieso. Unbedingter Kauftipp u. am besten direkt im Anschluß Konzertkarte bestellen gehen!
P.S. An Iron Maiden: wenn man schon progressiven Heavyrock machen will - SO GEHT DAS!
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am 8. Februar 2010
"Wake the sleeper" - der Titel passt. Zwar waren Heep im letzten Jahrzehnt konstant auf Tour und veröffentlichten auch das ein oder andere (DVDs, Live-Alben, Neueinspielungen, Akkustik-Sachen), aber für eine amtliche neue Studioscheibe fehlte wohl die Zeit / Kreativität / das richtige Label (wer weiß das schon genau). Aber 2008 wurde dann noch mal Nägel mit Köpfen gemacht und die Schläfer erwachten.

Eines vorweg: Wer die Scheuklappe "Heep nur mit Byron und Hensley" drauf hat, der wird auch mit "Wake the sleeper" wieder nicht glücklich werden. Uriah Heep mit Hensley sind nun 30(!), mit Byron 35(!) Jahre Vergangenheit. Das kann man nun akzeptieren, oder nicht. Man kann aber - so wie ich - auch erkennen, dass Heep neben einigen fragwürdigen Scheiben in den Achtzigern, mit "Sea of Light" (1994) und "Sonic Origami" (1998) gleichermaßen den Sound der ersten 10 Alben pflegen, aber auch gelungene Neuerungen eingführt haben.

Bernie Shaw, stimmlich die Schnittmenge zwischen Originalsänger Byron und Nachfolger Lawton, liefert auf "Wake the sleeper" eine Glanzleistung ab, Phil Lanzon bevorzugt nun endlich die Hammond Orgel (an seinem Spiel gabs ja eh' nie was auszusetzen), Trevor Bolder kann seit 35 Jahren grooven, Russell Gilbrook fügt sich als Neuling gut ein und Mick Box? Na ja, es gibt neben Ritchie Blackmore und Yngwie Malmsteen keinen Gitarristen, der einen derart prägnanten Eigenstil hat wie er. Wah Wah und Whoooaaaa's (Fans wissen was ich meine) gibt es auch auf dieser Platte. Und natürlich Heep's Erkennungszeichen: Lange Aaah-Chöre.

Sicher hat nicht jeder Song die Qualität, ein Jahrhundertklassiker zu werden, noch werden Heep damit eine Revolution auslösen. Aber: "Wake the sleeper" ist neben "Sea of Light" das beste Werk der Briten seit den Siebzigern. Und das will was heißen. Es gibt im Endeffekt keinen Song auf dieser Platte, der schlecht oder mäßig wäre. Das einzige was vielleicht fehlt ist ein absoluter Überhit.

Anspieltipps: der treibende Melodic Rocker "Overload", das schnelle/hymnsiche "Tears of the world" (leicht an "Look at yourself" angelehnt), die wunderschöne Ballade "What kind of god" sowie das verspielt "Ghost of the ocean". Aber auch der Rest weiß zu gefallen.
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am 19. September 2013
...sie sich noch so Mühe geben, es sind einfach nicht mehr DIE Uriah Heep. Es kommt mir zu angepasst und mainstreaming daher. Auch wenn Ken Hensley, ein eher fragwürdiges Mitglied war (wegen ihm mussten so manche Mitspieler den Hut nehmen), so kommt man doch nicht an seinen Kompositionen vorbei!
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am 7. Juni 2008
Uriah Heep tun mit "Wake The Sleeper" genau das, was sie schon immer am besten gemacht haben: Wah Wah-Gitarren, Hammond und jede Menge Uhhh-ahhhs. Dieses Mal sind die Songs aber von hohem Wiedererkennungswert, auch wenn die ewigen Nörgler hier nur Wiederholungen sehen (ähem, Bands wie Genesis oder andere der gleichen Generation recyclen viel hemmungsloser die eigene Vergangenheit! Vorgestern war ich übrigens beim Police Konzert und wurde dort mit durchaus gut gespielten Songs nach Schema 08/15 "verwöhnt" - da sind Heep 1000mal lebendiger!). Bisher konnte mir niemand sagen, wie man als Künstler sofort erkennbar sein soll und trotzdem etwas grundlegend anderes machen soll, das die Kritiker und Fans überrascht. Uriah Heep haben mit ihrer neuen Scheibe ein fett abrockendes Monster erschaffen, das wirklich nur Freude bereitet und alleine schon wegen seiner Produktion und dem knackigen Sound wie ein monolithischer Block aus dem Gesamtwerk herausragt. Dazu noch Songperlen wie "What Kind Of God" oder die fette fast instrumentale Titelnummer und ein Cocktail ist gemischt, der jedem echten Heep Fan die Freudentränen über das Gesicht jagen müsste. Natürlich kommen in den letzten Jahren (seit Ken Hensleys Rückkehr aus der Versenkung) immer mehr Uriah Heep Fans aus den Löchern gekrochen, die nichts besseres zu tun haben, als die jeweils aktuellen Scheiben der ehemaligen Bandkollegen gegeneinander auszuspielen. Dazu möchte ich zwei Dinge loswerden: 1.) freue ich mich auch über jedes Lebenszeichen des ehemaligen Bandleaders und 2.) hat Ken Hensley durch seine Drogenabhängigkeit und seine ab 1977 immer schlechter werdenden Songs erheblich zum Niedergang der damaligen Topstars beigetragen (das vergisst man aber im Rückblick wohl sehr gerne!). Oder hört Euch doch einmal seine z.T. grauenhaften Nummern auf "Free Spirit" oder auf den beiden Blackfoot Platten an....So weit unten waren Uriah Heep höchstens einmal: bei "Different World". Auch ich könnte mir gut vorstellen, dass Uriah Heep irgendwann mal wieder diese geniale Mischung aus Hardrock und ruhigen Passagen mit vielen Akustikgitarren spielen, dazu noch ein paar Nummern im Bereich 10 Minuten+. Aber das müssen die Jungs schon selbst entscheiden. Nebenbei: Auch ich habe alle Ken Hensley Soloveröffentlichungen im Schrank stehen (dazu die meisten seiner Gastbeiträge als Studiomusiker)und freue mich, dass er fast wieder zu alter Stärke zurückgefunden hat. Allerdings dürften die Songs bei ihm noch etwas mehr krachen als sie es derzeit tun... Aber das ist wohl Geschmacksache...Vielleicht noch ein kleiner Hinweis für alle, die glauben, dass Ken Hensleys Songs für Uriah Heep ausschließlich sein Verdienst waren und in ihrer heutigen Erscheinungsform nichts mit Mick Box, David Byron und den anderen zu tun gehabt hätten: Hört Euch doch bitte einmal von Ken Hensleys CD "From Time To Time" die Demoversionen zu späteren Uriah Heep Stücken an. Daran kann selbst ein fast Tauber erkennen, wie groß der Anteil der anderen Heep Musiker daran war, aus guten Songideen auch wirklich Songs von Weltklasseformat zu formen!
Uriah Heep hatten schon von Beginn an Erfahrung mit mediokren Kritikern sammeln müssen, die ihre eigene Bedeutung zu Lasten der Band herausstreichen wollten. Warum sollte sich das auf ihre alten Tage ändern. Meiner Meinung nach hört man den Herren den Spaß, den sie miteinander und an der Musik haben mehr als deutlich an. Punkt!
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am 20. Juli 2008
Ich war skeptisch, zugegeben. Ich bin mit den frühen Heep aufgewachsen und konnte nicht glauben, dass die alten Herren es tatsächlich noch drauf haben. Aber die CD ist der Hammer, da können sich die heutigen Möchtegern-Musiker eine Scheibe aber sowas von abschneiden. Ich erspare mir eine Einzelkritik der Stücke, aber ist kein schwaches dabei. Was fehlt, ist eine Ballade wie "Rain" oder "July Morning", die Stücke sind durchgängig etwas schneller gehalten. Aber wer auch damals die härtere Seite von Heep gemocht hat, wird hier bestens bedient. Melodischer Rock mit harmonischen Vocals vom Feinsten. Trotz der fehlenden Ballade (Ken Hensley fehlt halt doch) 5 Sterne.
Jugend der Welt: Kaufen und staunen! DAS ist die Musik Eurer Eltern.
Freunde der 70er: Kaufen und freuen! Heep ist wieder da!
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