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Kundenrezensionen

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am 18. Juli 2008
Es ist wie immer wenn man eine Cd von Patrice in CD-Player einlegt, man hat das Gefühl er könne mit seiner Musik Wolken vetreiben. Seine Mischung aus Reggae, Folk, Pop und Soul kann auch dem depressivsten Trauerklos ein kleines Lächeln auf das Gesicht zaubern. Geprägt von seinen afrikanischen Wurzeln macht Patrice Musik für den Sommer die vor allem Freunden von Reggae und soullastiger Folk-Musik Freude bereiten wird.

Seinem Stil im Großen und Ganzen treu geblieben besticht Patrice auf "Free-Patri-Ation" genauso mit guter Musik wie bei seinen Vorgängern: Melodisch, eingängig mit noch etwas ausgefeilterem Songwriting, in Szene gesetzt von Akustikguitarre und seinem charismatischen, hellen und nasalen Gesang.

Und genau hier scheiden sich auch die Geister, Patrice's Gesang polarisiert: während er für die einen zart, emotional und zum Dahinschmelzen schön klingt, ist es für andere nur weinerliches Gejammere. Somit ist Vorsicht geboten für Leute denen Patrice noch fremd ist. Seine Stimme muss man mögen.

Der einzigen Kritikpunkt an dem 2008er Werk ist die leichte Langeweile die sich hin und wieder breit macht. Neben überzeugenden, gehaltvollen Nummern wie z.B. "Dove of peace", das stark an einen seiner erfolgreichsten Songs "Everyday Good" vom 2003er Album "Ancient Spirit" erinnert, oder "Same Ol Story", bei dem der Refrain von seiner wundervollen Kollegin Ayo gesungen wird (Tip: Ayo "Joyful"!!), schleicht sich immer wieder eine nicht zu verleugnende Banalität ein.

Wenn man darüber hinaus keine großen Überraschungen erwartet, wird man hier auf sein Kosten kommen, denn die große Entwicklung in Patrice's musikalischem Schaffen fehlt. Viel getan hat sich seit den Zeiten von "Ancient Spirit" nicht. Die Ähnlicheit zu früheren Alben ist überdeutlich hörbar.

Abgesehen davon und den kleinen Durchhängern ist das Album jeoch durchaus gelungen und es macht Spaß seiner positiv geladenen Musik zu lauschen. Auf jeden Fall den Kauf wert!
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am 18. Juli 2008
Es ist wie immer wenn man eine Cd von Patrice in CD-Player einlegt, man hat das Gefühl er könne mit seiner Musik Wolken vetreiben. Seine Mischung aus Reggae, Folk, Pop und Soul kann auch dem depressivsten Trauerklos ein kleines Lächeln auf das Gesicht zaubern. Geprägt von seinen afrikanischen Wurzeln macht Patrice Musik für den Sommer die vor allem Freunden von Reggae und soullastiger Folk-Musik Freude bereiten wird.

Seinem Stil im Großen und Ganzen treu geblieben besticht Patrice auf "Free-Patri-Ation" genauso mit guter Musik wie bei seinen Vorgängern: Melodisch, eingängig mit noch etwas ausgefeilterem Songwriting, in Szene gesetzt von Akustikguitarre und seinem charismatischen, hellen und nasalen Gesang.

Und genau hier scheiden sich auch die Geister, Patrice's Gesang polarisiert: während er für die einen zart, emotional und zum Dahinschmelzen schön klingt, ist es für andere nur weinerliches Gejammere. Somit ist Vorsicht geboten für Leute denen Patrice noch fremd ist. Seine Stimme muss man mögen.

Der einzigen Kritikpunkt an dem 2008er Werk ist die leichte Langeweile die sich hin und wieder breit macht. Neben überzeugenden, gehaltvollen Nummern wie z.B. "Dove of peace", das stark an einen seiner erfolgreichsten Songs "Everyday Good" vom 2003er Album "Ancient Spirit" erinnert, oder "Same Ol Story", bei dem der Refrain von seiner wundervollen Kollegin Ayo gesungen wird (Tip: Ayo "Joyful"!!), schleicht sich immer wieder eine nicht zu verleugnende Banalität ein.

Wenn man darüber hinaus keine großen Überraschungen erwartet, wird man hier auf sein Kosten kommen, denn die große Entwicklung in Patrice's musikalischem Schaffen fehlt. Viel getan hat sich seit den Zeiten von "Ancient Spirit" nicht. Die Ähnlicheit zu früheren Alben ist überdeutlich hörbar.

Abgesehen davon und den kleinen Durchhängern ist das Album jeoch durchaus gelungen und es macht Spaß seiner positiv geladenen Musik zu lauschen.

Als Bonus gibt's in der Deluxe-Edition noch eine Bonus-Cd mit sehr gelungenen Akustik-Versionen von 2 Songs des aktuellen Albums sowie 3 weiteren bisher unveröffentlichten Akustik-Songs. Sie sind es auf jeden Fall wert diese Deluxe Edition der Standard Version vorzuziehen.
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am 5. Juni 2008
Reggae-Künstler Patrice ist mit "Free-Patri-Ation" ein entspannt-sommerliches Album gelungen, das perfekt in diese Jahreszeit passt, aber mehr ist als bloße Hintergrunduntermalung eines Naturzustandes. Songs wie "Justified", "Another One", "Clouds" und "Dove of Peace" sind wunderbar eingängig, aber enden nicht als eindimensional-nervender Ohrwurm, sondern sind so vielschichtig, dass sie stimmungsvoll ein ganzes Lebensgefühl einfangen und ohne Abnutzungserscheinungen in Endlosschleife gehört werden können. Da kann man zurückgelehnt die Seele baumeln lassen und beim Sonnenuntergang in Erinnerungen schwelgen. Das energiegeladene und experimentelle "Appreci-Luv" sollte dabei auch nicht unter den Tisch fallen, denn es legt nahe, dass Patrice nicht nur - wie einige Kritiker vorschnell urteilen - am Mainstream gelegen ist, sondern auch Neues wagt, das funktioniert. Ich kann durchaus nachvollziehen, wenn jemand den erdigen und unverbrauchten Sound von "Nile" bevorzugt, aber ich für meinen Teil favorisiere im Moment "Free-Patri-Ation", das in weiten Teilen sicherlich nicht den Reggae neu erfindet, aber ebenfalls frisch, eingängig und vor allem amtosphärisch erscheint. Sicherlich gibt es auf dem Album auch den ein oder anderen Lückenfüller, der kein absolutes Hit-Potential aufweist. Entscheidend aber ist, dass selbst diese Songs detailverliebt gestaltet worden sind und einige lichte Momente haben, für die es sich lohnt, mehrmals hinzuhören. Und mindestens ebenso wichtig ist, dass Patrice sein Album homogen und konsequent gestaltet hat, sodass alle Lieder ein und dieselbe Handschrift tragen, ohne, dass "Free-Patri-Ation" langweilig oder eintönig klingen würde. Patrice hat also ein ungeheuer stimmungsvolles, in sich geschlossenes Werk erschaffen, das jedem, der sich ein wenig Sommer in die heimische Soundanlage holen will, bedenkenlos empfohlen werden kann.
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am 5. Juni 2008
Ich weiß noch wie enttäuscht ich war, als Patrice nach der Nile-Tour und dem folgenden Umzug in die USA eine Schaffenspause ankündigte. Ich habe seine zwei Shows in Hamburg (Docks/Stadtpark) gesehen und war ob seiner unbekümmerten charmanten Energie vollends des Lobes. Die Konzerte haben mich restlos begeistert...so jung, so authentisch, so sympathisch, so talentiert und die Welt steht ihm offen, habe ich gedacht! Ich persönlich zähle Nile zum Höhepunkt seines Schaffens (anders als es andere versierte Kenner tun), da ich von seiner Bandbreite an Möglichkeiten (Funk, Ragga, Roots, Soul und Pop zu verschmelzen) sehr angetan bin. Mit anderen Worten: Ich bin sehr beeindruckt von seiner Musik, seiner Person und dem Gesamtkunstwerk!
Das neue Album (habe mir am Erscheinungstag die de luxe-Edition gegönnt)....finde ich sehr flau und unausgegoren! Alle Songs sind mehr oder weniger in einem midtempo vorgetragen. Der afrikanische Bezug will sich nicht so recht einstellen, da sowohl treibende Rhythmik, als auch rootsartige Gesangslinien fehlen. Für mich ist es vielmehr ein seichter Gitarrenzupf und -akkordbrei, der eine klare Differenzierung des einen von dem anderen Song aufhebt. Klar, die Texte sind wieder ansprechend, aber auch hier scheinen ihm die Ideen auszugehen. Ich bin doch arg enttäuscht und hätte so ein unpointiertes Album eigentlich nicht für möglich gehalten. Ich weiß gar nicht, für wen diese Art von Musik eigentlich etwas ist. Damit ihr mich nicht falsch versteht: Dieses Album ändert nichts an meiner absolut positiven Grundhaltung ggü den Künstler! Als Einstieg, um ihn kennenzulernen, kann ich diese Produktion aber auf keinen Fall empfehlen.
Hätte er sich doch nur seine "Schaffenspause" gegönnt.....
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HALL OF FAMEam 28. Juli 2008
Zuerst lassen wir den Künstler selbst zu Wort kommen: "In 'Free Patri-Ation' stecken 'Patrice' und 'Re-Patriation', das war damals diese Bewegung befreiter Sklaven zurück nach Afrika. Das ist eine Parabel dafür, was sich bei mir in den letzten Jahren vollzogen hat. Ich wollte klarstellen, dass es sich um keine physische Heimkehr handelt, sondern dass ich mir da, wo ich gerade bin Freiraum schaffe und zu mir selbst finde." Soviel zu dem Albumtitel.

Die Musik verfolgt dabei etwas andere Spuren als seine bisherigen Alben. Produziert von Commisioner Gordon (u.a. Lauryn Hill, Alicia Keys) sind jamaikanische Rhythmen noch immer die Basis seiner Musik, doch ist das Album ruhiger, traditioneller und souliger geworden. Schon der Opener und gleichzeitig die Single "Clouds" ist ein eingängiger Folk-Reggae, während Same ol'story" mit sanfter Akustikgitarre einlullt. Temperamentvoller sind dagegen das tanzbare "Appreci Luv" sowie "No Screwface", wo sich jamaikanische Bläser mit afrikanischen Rhythmen treffen. Und von beseelten Backgroundchören über Funkgitarre bis zu einem Duett mit Lebenspartnerin Ayo reicht die Bandbreite dieses Albums.

Ein überdurchschnittlich gutes und reifes Album von Patrice, das zwar keinen plakativen Singlehit hat, aber in seinem Gesamteindruck voll überzeugt.
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am 27. Mai 2008
Ich besitze alle Patrice-Alben und kann mich nicht in jedem Punkt den vorigen Rezensionen anschließen. Beispielsweise würde ich nicht sagen, dass es für alle Patrice-Fans geeignet ist, vor allem nicht, wenn sie, wie ich, Ancient Spirit für sein bestes Album halten.
Die CD ist zweifellos nicht schlecht und hat sich vielleicht nicht einmal qualitativ verändert, allerdings unterscheidet sich sein Stil doch stark von den vorigen Alben. Es sind hauptsächlich langsame Lieder, von denen einem die Hälfte schnell wieder aus dem Gedächtnis fällt. Außerdem sind viel weniger Reggae-Elemente enthalten. Deshalb denke ich, dass dieses Album vielleicht auch für Leute geeignet ist, die Patrice vorher nicht soviel gehört haben. Bei mir wird es wohl leider relativ schnell im CD-Regal verschwinden.
Dennoch 4 Sterne für ein solides Album, was halt völlig anders ist und deshalb nicht unbedingt jedermanns Sache.
Originell und witzig ist die Aufmachung des Booklets, allerdings nicht für jeden CD-Ständer geeignet.
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am 28. Mai 2008
Das neue Album von Patrice ist optimal für den Sommer und lädt zum chillen ein. Doch auch das Gehirn wird beansprucht, da Patrice Songs von Religion, Politik, Liebe und Krieg handeln - stets also davon, was uns bewegt. Dennoch ist es jedem zu empfehelen dieses Album live zu erleben. Die Songs werden hier schneller gespielt und bekommen durch die Band noch einmal einen ganz anderen Charakter! Für Patrice-Fans und für Genießer dieser Musik ist das Album und ein Konzert ein muss.
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am 23. Mai 2008
Aaaaalso....
ich habe mir heute direkt am ersten Tag die Deluxe-Editon gekauft, und ich bin nach wie vor (wie auch einige meiner Vorredner) der Meinung, dass "Ancient Spirit" das mit grossem Abstand beste Album ist.
Der "Shine on my way" haut mich noch heute vom Hocker, ich hab nie wieder so einen unglaublichen Song gehört.
Das neue Album ist prinzipiell eine genauso grosse Enttäuschung wie es auch schon die letzten beiden Alben von Patrice waren.
Löblich, dass er sein Spektrum erweitern möchte, es gibt hier aber ein schönes Sprichwort : "Schuster, bleib bei deinen Rappen".
Ich habe niemals einen so stilvollen (ich nenns jetzt mal einfach so) Reggae - SOund gehört wie auf "Ancient Spirit", kann man das als Pop-Reggae bezeichnen? ich hab keine Ahnung, auf jedenfall sind mir die neuen Sachen viel zu poppig und leider teilweise auch zu einfallslos...
Die Accoustic-Bonus CD hingegen finde ich wieder extrem gelungen, die Songs echt gut gelungen, und ich bin der Meinung das Patrice sowieso am besten Accoustic klingt;)
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am 23. Mai 2008
Patrice vereint in seinem neuen Album immer mehr quellen der inspiration: Soul, Blues, HipHop, verhaltener Funk, Pop- und immer wieder Reggae. Auch wenn Patrice seit seinem ersten Album "Ancient Spirit" von 2000 sein Spektrum immer weiter geöffnet hat, so zieht sich der Reggae-Sound doch wie ein roter Faden durch sein Werk. Dem bleibt er auch auf "Free-Patri-Ation" treu. Er legt Wert auf die Good Vibes, die positive Botschaft, eingebettet in seine Spiritualität. Titel wie "Dove Of Peace" sprechen da eine deutliche Sprache.Der Sommer kann kommen!!! Ein tolles Werk!!!
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am 3. Juni 2008
Reggae-Künstler Patrice ist mit "Free-Patri-Ation" ein entspannt-sommerliches Album gelungen, das perfekt in diese Jahreszeit passt, aber mehr ist als bloße Hintergrunduntermalung eines Naturzustandes. Songs wie "Justified", "Another One", "Clouds" und "Dove of Peace" sind wunderbar eingängig, aber enden nicht als eindimensional-nervender Ohrwurm, sondern sind so vielschichtig, dass sie stimmungsvoll ein ganzes Lebensgefühl einfangen und ohne Abnutzungserscheinungen in Endlosschleife gehört werden können. Da kann man zurückgelehnt die Seele baumeln lassen und beim Sonnenuntergang in Erinnerungen schwelgen. Das energiegeladene und experimentelle "Appreci-Luv" sollte dabei auch nicht unter den Tisch fallen, denn es legt nahe, dass Patrice nicht nur - wie einige Kritiker vorschnell urteilen - am Mainstream gelegen ist, sondern auch Neues wagt, das funktioniert. Ich kann durchaus nachvollziehen, wenn jemand den erdigen und unverbrauchten Sound von "Nile" bevorzugt, aber ich für meinen Teil favorisiere im Moment "Free-Patri-Ation", das in weiten Teilen sicherlich nicht den Reggae neu erfindet, aber ebenfalls frisch, eingängig und vor allem amtosphärisch erscheint. Sicherlich gibt es auf dem Album auch den ein oder anderen Lückenfüller, der kein absolutes Hit-Potential aufweist. Entscheidend aber ist, dass selbst diese Songs detailverliebt gestaltet worden sind und einige lichte Momente haben, für die es sich lohnt, mehrmals hinzuhören. Und mindestens ebenso wichtig ist, dass Patrice sein Album homogen und konsequent gestaltet hat, sodass alle Lieder ein und dieselbe Handschrift tragen, ohne, dass "Free-Patri-Ation" langweilig oder eintönig klingen würde. Patrice hat also ein ungeheuer stimmungsvolles, in sich geschlossenes Werk erschaffen, das jedem, der sich ein wenig Sommer in die heimische Soundanlage holen will, bedenkenlos empfohlen werden kann.
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