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am 7. September 2008
Schon als ich "Tooth of Crime" das erste Mal hörte wusste ich schnell, was mir an diesen zunächst fremdartig wirkenden Stücken bekannt vorkam. Ich fühlte mich in einen Quentin Tarantino-Film versetzt: Düstere, manchmal morbide Handlung (=Texte) kontrapunktisch gegen eine schöne Bildersprache (Musik) gesetzt. Der Kontrast ist einfach atemberaubend, z.B. bei dem supercoolen "Swizzlestick" oder dem auf dem ersten Blick harmlos daher kommenden "Kill Zone". Das tranceartige "Here come the Philistines" läßt ahnen, welche Wirkung die Inhalation leichter Drogen haben müsste (hier fehlt mir aber letztlich die Erfahrung....)
Dass T Bone Burnett ein phantastischer Produzent und Musiker ist, ist nicht neu, da kann man nicht auch noch gesangliche Genialität erwarten. Aber das was man gesanglich kann so clever einzusetzen verdient höchsten Respekt. Für mich jedenfalls eines der Alben des Jahres.
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am 12. Mai 2008
T-Bone Burnett setzt mit "Tooth Of Crime" die etwas andere Reise in die Vereinigten Staaten fort. Passend zu den düsteren Texten wird eine Vielfalt von amerikanischen musikalischen Spielarten zersetzt und verfremdet - am ehesten wohl dem musikalischem Klangkosmos von Tom Waits nahe. Gerade deshalb kann ich aber jedem Musik Fan raten, sich auf diese Hörexperimente einzulassen - wie bei vielen anderen Dingen liegt die wahre Schönheit nicht direkt vor unseren Füßen, sondern lauert im Verborgenen darauf entdeckt zu werden.

Die exquisite Produktion ist bei T-Bone Burnett fast ein Selbstgänger, aber sind Gitarrenklänge schon mal so traumhaft aufgenommen worden wie auf 'Dope Island'? Da wird selbst ein Mann wie Daniel Lanois ins Schwärmen geraten - da bin ich sicher. Oder wie im Schmuddel-Funk von 'Swizzle Stick' Gitarren und Bläsersounds gegeneinander arrangiert / gemischt / vermischt werden ist schlichtweg sensationell zu nennen.

Bleiben zum Schluß die Texte, die zusammen mit der Musik noch lange nachhallen. Einige Kostproben gefällig ? "This is a story which is based on a true story which is based on a lie" schallt es uns gleich im ersten Track entgegen, um in einem süßen Wiegenlied am Ende dieser großen Platte zu enden:

"Time Is Quit
Look It In The Eye
In Blood We Sit
In Dark We Die
Don't Blink Now
Sweet Lullaby"
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