find Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Hier Klicken Shop Kindle Unlimited AmazonMusicUnlimited Fußball longss17



Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

1-4 von 4 Rezensionen werden angezeigt(1 Stern). Alle 25 Rezensionen anzeigen
am 3. Juli 2009
"Ich weiß, wer mich getötet hat" ist ein absolutes Genre-Chaos und präsentiert eine ziemlich haarsträubende und dazu noch äußerst schlecht umgesetzte Story. Der Film plätschert einfach nur sinnlos und spannungsarm vor sich hin. Teilweise wirken vereinzelte Szenen schon etwas lächerlich und auf wirklich gute Momente wartet man hier vergeblich. Selbst Lindsay Lohans Auftritt im Stripclub ist alles andere als erotisch und sehenswert. Der Score reiht sich zu allem Überfluss noch mit in das Dilemma ein, dieser ist nämlich genau so mies wie der gesamte Film.

2 von 10
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Februar 2009
It-girl (oh wie ich diesen Begriff hasse) und Kinderkomödienstar Lindsay Lohan in einem Hollywoodhorrorthriller, mit ausgedehnten Lapdanceszenen, einer eingeflochtenen Mysteriehandlung, einem perversen Serienkiller und brutalen Foltersequenzen?! Das kann ja heiter werden.

Bereits als ich zum ersten Mal von dem Lohan-Streifen I kow who killed me" hörte, habe ich mir vor Angst (den Film irgendwann einmal wirklich ansehen zu müssen) fast in die Hose gemacht. Unvermeidlicherweise ist es gestern schlussendlich zur finalen Konfrontation gekommen, weil die DVD dieser Groteske auf unerklärliche Weise in meinen Händen gelandet ist. Eines vorweg, meine Befürchtung (nicht mir in die Hose zu machen, sondern einen extrem überflüssigen und schlechten Film vorgesetzt zu bekommen) hat sich ohne wenn und aber als richtig erwiesen. Denn I know who killed me" ist wirklich eine Gurke sondergleichen.

Ein verstümmeltes Mädchen wird tot aufgefunden. Ein weiteres Mädchen verschwindet. Die Polizei weiß nicht weiter. Das zweite Mädchen wird nach geraumer Zeit ebenfalls verstümmelt, aber lebend, am Straßenrand gefunden. Nachdem es im Krankenhaus wieder aufgewacht ist behauptet es jedoch, nicht die brave Vorstadtstreberin, sondern eine böse Großstadtstripperin zu sein. Und da das verantwortliche Ermittlerteam der Polizei/ des FBI wie üblich nur aus kompletten Vollidioten besteht und mit den Ermittlungen nicht vom Fleck kommt, macht sich die (nach der Attacke nun) einarmige und einbeinige Stripperin/Streberin auf, das Rätsel selbst zu lösen. Im Zuge ihrer Nachforschungen findet sie gar Schreckliches heraus.

Chris Sivertson (auch für die Jack Ketchum Verfilmung The Lost" verantwortlich) versucht zwanghaft vier unterschiedliche (Film-)Themengebiete (Drama, Horror, Thriller, Mysterie) in einem knapp 100 Minuten langen Film zu verbinden und scheitert damit auf der ganzen Linie. Er setzt sein Werk nämlich so schlecht um, dass der Kampf gegen den Schlaf und das Gefühl einfach den Fernseher abdrehen zu müssen nervenaufreibender als die Handlung selbst sind. Nicht gerade aufgewertet wird der Film dadurch, dass dem Filmfan eine Kameraführung und Bildqualität serviert wird, die billiger als billig ist, die Inszenierung allgemein nicht über das Niveau diverser Untergrundstreifen hinwegkommt und die Hauptdarstellerin (wohl mit dem Hintergedanken hier um eine Oscarnominierung zu spielen) so hoffnungslos overactet, dass Vin Diesels Schauspiel dagegen Pacinoähnliche Züge annimmt. Zu allem Überfluss ist die Story von I know who killed me" auch noch unnachvollziehbar und langweilig und durch ein dermaßen blödes und vorhersehbares Ende versüßt, dass man sich wirklich nur mehr an den Kopf greifen kann.

Die Auflösung des Rätsels um Lohans scheinbare Persönlichkeitsspaltung wird viel zu früh offenbart und sie als an den Haaren herbeigezogen zu bezeichnen wäre die Untertreibung des Jahrhunderts. Auch das Ende fällt wohl eher in die Kategorie so blöd, dass man es gar nicht fassen kann. Denn wer im Finale schlussendlich als Killer präsentiert wird, ist so abwegig und unlogisch, dass es schon fast wieder innovativ ist. Allein die Idee diese Person als Serienkiller einzuführen und noch nicht einmal ein nachvollziehbares Motiv zu liefern ist schon ziemlich dreist.

Die üblichen Horrorklischees sind auch vertreten und reichen von um die Polizei zu verständigen bleibt uns keine Zeit Szenen (Handy?!) bis zu nicht nachvollziehbaren Geistesblitzen, die die Hauptperson zielsicher zu des Rätsels Lösung führen.

Des Weiteren ist I know who killed me" sowohl für einen Thriller als auch für einen Horrorfilm viel zu langweilig, denn außer zwei wirklich derben Folterszenen passiert ganze 100 Minuten rein gar nichts. Diese spärlich gesäten brutalen Szenen sind weiters ganz offensichtlich nur zur Befriedigung niederer Torturporngelüste eingeflochten worden und passen in keinem Moment zum Rest des Films. In Verbindung mit einem Bodycount von sage und schreibe zwei Personen (und beide Morde sieht man nicht) und einem feuchten Furz an Spannung ist der Film als Horrorthriller somit absolut unbrauchbar.

Lasst euch von dem vergebenen Punkt nicht täuschen. Den gibt es für Lindsays Lapdance (obwohl der scheiße geschnitten und mit knapp einem dutzend Filter bearbeitet wurde, so dass man ihren Traumkörper viel zu schlecht sieht) und die sensationell dämliche Einhand/Einbein Sexszene.

Die Abzüge sollten auch klar sein: Mieser Film, lächerliche Schauspielleistungen, schlechte Kamera, aufdringliche Musik, miese Schnitte und Szenenübergänge, unverständliche Story, unmotivierte Handlungen der Charaktere und eine dumme Auflösung der Geschichte - etwas so hanebüchenes habe ich echt schon lange nicht mehr gesehen. Da stellt man sich doch mal wieder die grundsätzliche Frage nach der Lebensberechtigung solcher Streifen.

Fazit
Einfach unnötig und langweilig. Ein bisschen nackte Haut, zwei Gewaltszenen und der (furchtbar aufgesetzt wirkende) Versuch den Schrecken, mit nur mehr einer Hand und einem Bein aufzuwachen, darzustellen sind die Basics dieses Films. Gestelzte und schmalzige Dialoge, Laien(neben)darsteller und die restlichen bereits erwähnten Mängel runden das Ganze gekonnt ab. Um es kurz zu machen. Absolut misslungen.

Info am Rande
Den Lohan Lapdance kann man sich auf Youtube auch gesondert ansehen. Somit besteht keine Notwendigkeit sich dafür durch den Film zu quälen.
22 Kommentare| 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Januar 2012
Schade, hatte mir von diesem Film viel mehr versprochen, leider wurden meine Erwartungen gar nicht erfüllt. Handlung war zu verworren und sehr an den Haaren herbeigezogen und anders als erwartet spielte Frau Lohan hier überhaupt nicht überzeugend, die Doppelrolle kam nicht gut rüber. Man konnte es auch nicht richtig einordnen, Thriller oder Horrorfilm oder Drama, ein ganz komischer Film für mich persönlich. Leider überhaupt nicht empfehlenswert!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. August 2008
Leider ist gestern noch ein Film zu meiner "Filme-die-man-am-besten-schnell wieder-vergisst-Liste" hinzugekommen.

Ich finde, dass bei "Ich weiß wer mich getötet hat" keine Spannung aufkommt und das meiste einfach nur schlecht gemacht ist. Zumal finde ich, dass der Film manchmal etwas wirr ist. Die Sexszene muss ich ja nicht nochmal ansprechen...

Lindsay Lohan ist bestimmt nicht die schlechteste Schauspielerin auf Erden und vielleicht kann man ihre seichte Leistung in diesem Film auch mit dem grottigen Drehbuch entschuldigen.

Einen Stern dafür, dass man bei Miss Lohan in ihrer Stripkluft wenigstens was einigermassen nettes zum gucken hatte... Trotzdem ärgere ich mich, dass ich dafür Ausleihgebühr bezahlt habe.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden