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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
10
4,8 von 5 Sternen
In Luft Geritzt
Format: Audio CD|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 29. Januar 2010
Nachdem Dornenreich schon mit "Durch den Traum" eher ruhigere Klänge schufen, reduzieren sie sich auf "In Luft geritzt" noch mehr auf das Wesentliche. So werden lediglich drei Instrumente verwendet: Akkustik-Gitarre, Violine und Schellenkranz. Ebenfalls auf ihre Essenz vereinfacht wurden die Texte. Allerdings verlieren diese kein bisschen an Anmut und Nachdenklichkeit. So besteht das Lied "Dem Wind geboren" lediglich aus vier Zeilen: "Erde und Wasser kleiden mich, Trage Feuer hier inmitten, doch dem Wind bin ich geboren, nie und nirgends bin verloren".

Unabhängig davon, wie man das Album auch einordnen will, ob als Folk, Gothic oder etwas vollkommen anderes, Anhänger dunkler Klänge und deutschsprachiger Poetik werden an diesem Album ihre Freude haben!

Das 2CD-Digi-Pack enthält übrigens Instrumental-Versionen aller Lieder. Um so mehr staunt man, was so wenig Musiker und Instrumente gemeinsam erschaffen können.
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am 15. Mai 2008
Veröffentlichungen aus dem Hause Prophecy zeichnen sich in der Regel durch sehr hohe Qualität aus, sowohl was die Musik als auch die grafische Gestaltung angeht. Das neue Album von Dornenreich bildet hier keine Ausnahme!

Wer den Weg der Band bisher mitgegangen ist, wird sich auch am neuen Werk erfreuen können, denn es ist der logische Nachfolger von "Durch den Traum". Von ihren schwarzmetallischen Wurzeln ist die Band mittlerweile meilenweit entfernt, und so zeichnet sich "In Luft geritzt" durch ein fast schon meditative Stimmung aus: sparsam instrumentiert (Gitarre, Violine, ein wenig perkussive Elemente), sehr lyrische Texte, die sich akzentuiert in die Musik einbetten – der Name der CD ist hier Programm!

Das so eine CD gerade im angehenden Sommer rauskommt, mag etwas sonderbar erscheinen, denn ich empfinde so etwas eher als Herbstmusik, die man in Ruhe mit dem Kopfhörer genießen sollte. Das wäre aber auch der einzige Kritikpunkt an dieser Veröffentlichung einer Band, die ihren Weg konsequent weitergeht. Und ich gehe ihn gern mit!
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am 10. Juni 2009
Diese Musik ist überwältigend schön und packend zugleich. Die Klangqualität dieses Akustik-Albums trägt zum Zauber wesentlich bei und ich würde mir eine Vinylversion wünschen! Dornenreichs neue Auslegung des Black Metal mit akustischen Mitteln ist schlicht genial.
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am 9. Mai 2008
Was bei diesem Album sofort auffällt ist, neben den recht kurzen Titeln,
vor allem das Schlagzeug, das komplett fehlt. Die Scheibe kommt fast nur mit Gitarre und Geige aus und wird doch nie langweilig. Sie ist sicher noch
ruhiger als "Hexenwind" und "Durch den Traum"(zumindest von den Instrumenten her), doch das ändert nichts an der Brillianz des Werkes, welche sich aber erst nach mehrmaligem Hören ganz offenbart. Der einzige Minuspunkt für mich ist,
dass Valnes nun völlig verschwunden ist und auch keinen Gastauftritt hat, wie beim Vorgänger.
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am 9. Februar 2009
"In Luft geritzt" ist in der Tradition der bisherigen, sehr unterschiedlichen Alben von DORNENREICH ein weiterer Schritt entgegen jeglicher Wiederholung des eigenen Backgrounds. Und es ist ein recht einfach gehaltenes Album geworden. Wobei das "einfach" nicht als negative Entwicklung gewertet werden sollte. Die Österreicher gehen lediglich mit akustischer Gitarre, Schellenkranz und Geige sowie geflüsterten Wortfetzen ins Gefecht, ohne dabei ihre Wirkung zu verfehlen. Im Gegenteil, so intensiv hat das Duo selten zuvor geklungen, trotz minimalsten instrumentalen Aufwands. Auch wenn das Album eine gewisse Toleranz erfordert und die omnipräsente Violine auch nicht jedermanns Ding ist, so klingt "In Luft geritzt" durchaus wie eine logische Weiterentwicklung, die Fans und Kenner spätestens nach dem dritten, vierten Durchlauf nachvollziehen werden. Was die DORNENREICH-Stücke dabei in all ihren Schaffensphasen schon immer vereint hat war das Gespür für Atmosphäre. Der Unterschied zwischen akustischen Saiteninstrumenten und Black Metal mag auf dem Papier groß klingen, vergleicht man aber DORNENREICH in ihren verschiedenen Schaffensphasen, so vereint der atmosphärische Part des Ganzen die Stücke und marginalisiert die Unterschiede. Und neben dem mittlerweile perfektionierten, typischen Flüstern kommen diesmal vermehrt auch diverse andere Arten des Sprechens zum Einsatz, was dazu führt, dass die Texte inbrünstiger und mitreißender vorgetragen wirken als auf den beiden Vorgängeralben. Die Neudefinition und gleichermaßen Treue ihrer selbst haben DORNENREICH mit "In Luft geritzt" einmal mehr erfolgreich gemeistert.
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am 18. Dezember 2008
Wieder ein Album, welches an Intensität, Gefühl und künstlerischer Genialität nicht zu überbieten ist. Diesmal in rein akustischem Gewand, nur akustische Gitarre, Geige, Schellenkranz und Evigas Stimme kommen zum Einsatz.
Dieses Album wird mit Sicherheit auch alle Anhänger von Ulvers "Kveldssanger" begeistern. Noch mehr Gänsehaut lösen diese Lieder nur live aus. Bin Mitte des Jahres in den Genuss gekommen. Volle Punktzahl!
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am 10. Mai 2008
Also ich kann dem Vorschreiber nur zustimmen. Das Album ist echt genial. Einziges Manko: "Auf der 2. CD sollte eigentlich das ganze Album nochmal's als Instrumental Version drauf sein". Was aber leider nicht so ist da da das ganze Album als normal nochmal's vorliegt. Aber das ist vllt nur ein Produktionsfehler und wird vllt zurückgerufen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 9. Mai 2008
DORNENREICH stellen mit ihrem aktuellen Album "In Luft Geritzt" wieder einmal ihre Ausnahmestellung unter Beweis!
War der Vorgänger "Durch den Traum" noch mit der Aufarbeitung der eigenen Black Metal Vergangenheit verbunden, so präsentieren sich die neu formierten Österreicher um Eviga und Inve musikalisch so spartanisch und minimalistisch, ja geradezu nackt, wie noch nie zuvor! Allein mit den Mitteln der akustischen Gitarre, der Geige, einem Schellenkranz für die Percussion und natürlich der unvergleichlichen Stimme Evigas haben DORNENREICH mit "In Luft Geritzt" ein Album erschaffen, das nicht als "Unplugged-Album" verstanden werden will, sondern die Essenz der DORNENREICH'schen Kunst mit minimalsten Mitteln präsentiert. Gleiches gilt für die Texte, die mit wenigen, aber dafür um so essentielleren Kernaussagen auskommen.
Gerade das macht "In Luft Geritzt" zu einer sehr intimem Platte, die in Ruhe und über Kopfhörer ihre volle Wirkung entfalten wird...
DORNENREICH sind einfach einzigartig und das aktuelle Werk zeigt überdeutlich, dass man sich nicht stilistisch vereinnahmen läßt, sondern konsequent und ohne Rücksicht auf Verluste den eigenen Pfad im "Sehnlauf" verfolgt...
Jeder der DORNENREICH bisher mochte, der wird auch an "In Luft Geritzt" sein wahre Freude haben, auch wenn das Album wieder einmal "anders" ist!
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am 12. Mai 2008
Es wurde schon im Vorfeld der CD viel über das tatsächliche Resultat gemunkelt und alles was von Seiten Dornenreichs angekündigt wurde, traf auch ein. "In die Luft geritzt" ist eine Besinnung auf die Ursprünge der Musik auf rein akustische Töne gepaart mit flüsterndem Gesang. Auch sind die Strukturen der Stücke auf mehr oder minder minimalistischen Grundthemen basierend und ähneln einander sehr stark, sodaß in der völligen Hingebung der Musik nicht ausgemacht werden kann, wann welches Lied zu Ende ist und wann ein neues begonnen hat. Dies ist jedoch auch (m)ein Kritikpunkt an dieser CD, dass sie zu wenig fordert, zu sehr an sich selber hängt und sich nicht wirklich dem Hörer aufzwingt, so wie es die vorhergehenden Dornenreich Veröffentlichungen taten.
Alles in allem kann man jedoch auch von dieser Veröffentlichung nur von einer Bereicherung der Musiklandschaft sprechen und jedem Liebhaber rein akustischer, ruhiger, besinnlicher Musik ans Herz legen. Für eingefleischte Dornenreich-Lauscher ist diese Veröffentlichung wohl etwas gewöhnungsbedürftig und jene die bereits mit "Hexenwind" und "Durch den Traum" Schwierigkeiten hatten, werden sich wohl mit diesem rein mit Gitarre, Violine und Percussion instrumentierten Album nicht anfreunden können.
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am 18. Juni 2008
Betrachtet man diese CD einfach nur als Musik, so findet man eine sehr gelungene Aufnahme, die es versteht, den Hörer in ihren Bann zu ziehen - WENN er sich darauf einlässt. Gut abgerundet und ich sich stimmig bieten Eviga und Inve akkustische Klänge mit ein wenig Flüstergesang dar. Allgemein gesehen hätte das Werk wohl 5 Sterne verdient.

Betrachtet man diese CD allerdings als Werk Dornenreichs, so wird sie meinen Ansprüchen leider nicht voll gerecht. Die Titel ähneln einander zu sehr, es herrst keine Abwechslung. Der Spannungsbogen über das Album ist nicht das Wahre, die Musik begnügt sich mit recht einfachen Mitteln, die lyrische Leistung kommt bei weitem nicht an die Vorgängerwerke ran. Konfus schienen die Texte schon immer, doch bisher war immer ein Sinn dahinter erkennbar. Hier ist Eviga leider teilweise etwas ZU sehr in seiner Konfusheit aufgegangen und dabei etwas zu wortkarg gewesen... Auch "Durch den Traum" und "Hexenwind" gingen weg von der alten, metallischen Fasade... Hatten aber insgesamt doch ein höheres Niveau, als "In Luft geritzt".
Nach mehrmaligem Hören gewöhnt man sich zwar an das eigenwillige Werk - und es kommt auch auf gute 4 Sterne - Aber an die Meisterstücke aus der Vergangenheit kann hier leider nicht nahtlos angeknüpft werden. Deshalb 1 Stern abzug und nicht die vollen 5.
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