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am 17. Oktober 2008
1977,als diese Platte erschien,war die große Karriere der "Animals" eigentlich schon durch.Diese war in den Mitt-und End -Sechzigern.
Es sollte eigentlich nur ein Comeback "so zum Spaß" sein.
Leider ist mir über die Verkaufszahlen und somit die Akzeptanz der Fans nichts bekannt,aber diese Scheibe ist wirklich genial.
Verschiedene Cover-Versionen aus dem Blues-Rock-Bereich wecken beim Fan Erinnerungen,wie z.B. "Please Send Me Someone To Love","Fire On The Sun" oder das von "Them" zum Hit gewordene "It`s All Over Now,Baby Blue",bei dem Sänger Eric Burdon ein gewaltiges Stimm-Volumen zeigt.

Über allem thront das ...fantastische,großartige,gewaltige ... (mehr Superlative fallen mir nicht ein) "Many Rivers To Cross",im Original ein eher unscheinbares Liedchen des Reggae-Sängers Jimmy Cliff,aus dem die Animals eine Ballade der ganz besonderen Art gemacht haben.
5 Jahre später gab es auch ein Cover von Joe Cocker,sicher von hohem Niveau,da dieser auch eine Super-Bluesstimme hat,bestimmt abgekupfert von der Animals-Version,aber erreicht diese keinesfalls.
Eric Burdon schraubt seine Stimme in Höhen wie seit "House Of The Rising Sun" wahrscheinlich nicht mehr,die Hammond-Orgel von Keyborder Alan Price bringt eis- und herzenschmelzende Klänge hervor,das ganze geht an`s Herz - Gefühl pur.
Man fragt sich heute noch,warunm dieses Lied nicht als Single ausgekoppelt wurde - es hätte ein Hit werden können.

Fazit - eine Scheibe voll von tollen Blues-Stücken.Wenn diese Platte auch heute kaum jemand kennt und sie auch 1977 nichts riss - das ändert nichts an der Qualität.
Nicht immer muß eine gute Platte ein Hit werden - umgekehrt gibt es viel Müll,der sich trotzdem gut verkauft.Dann doch lieber so eine Platte !!!
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am 1. Mai 2010
Als 1977 diese Wiedervereinigung der originalen Animals für eine LP erfolgte, ging sie im damaligen Disco- und Punk-Boom völlig unter. Auch ich erfuhr damals davon nur durch einen zufälligen Besuch eines Plattenladens im Ausland. Diese Reunion war eigentlich eine Sensation, denn die Band hatte sich mit Alan Price wegen der Aufteilung der Einkünfte aus dem Welthit "The House of the Rising Sun" ziemlich zerstritten. Wahrscheinlich war die ganze Sache dem Bassmann Chas Chandler zu verdanken, über dessen Produktionsfirma Barn Records das Projekt lief.
Musikalisch fand die Band, trotz der elf Jahre die inzwischen vergangen waren, genau zu jenem Punkt zurück, bei dem sie damals aufgehört hatten. Daher auch der LP-Titel. Das Album enthält zehn Songs, neun Cover und ein Gruppenoriginal ("Riverside County"). Das herausragende Stück ist ihre Interpretation von Dylans "It's All Over Now, Baby Blue". Getragen vom beeindruckenden Spiel von Price und der wahrlich perfekten Stimme von Eric Burdon, ist meiner Meinung nach diese Fassung des oft gecoverten Titels neben der von Van Morrisons Them die eindrücklichste. Bluesig, erdig und dramatisch. Einfach genial. Beim nachfolgenden "Fire on the Sun" liefert der sonst eher unauffällige Hilton Valentine ein wahres Feuerwerk auf der Gitarre ab. Ganz tief in ihren bluesigen Wurzeln schürfen die Animals bei Jimmy Reeds "As the Crow Flies". Erstaunlich, wie tief Burdon hinuntersingen kann. Weitere Highlights einer insgesamt spannenden und unterhaltsamen Scheibe sind "Just Want a Little Bit" (Orgelsolo!), ihr eigenes "Riverside County", das sehnsuchtsvolle "Please Send Me Someone to Love" und das hämmernde Finale "The Fool". Lediglich ihre Version von Jimmy Cliffs "Many Rivers to Cross" fängt nach ausgezeichnetem Beginn ein wenig zu nerven an.
Schade, dass dieses herausragende Album Album seinerzeit nur von den eingefleischten Fans wahrgenommen wurde. Dank Repertoire Records ist dieses Juwel wieder erhältlich, noch dazu in klanglich aufgewerteter Form mit informativem Booklet.
Ich hoffe nur, dass die Fans und Freunde der Musik der Sixties diese Gelegenheit nicht verpassen. Es wäre wirklich schade.
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am 11. November 2012
Auch ich habe mir diese LP 1977 aus England mitgebracht. Kannte sie garnicht, war aber sofort begeistert. "Many rivers to cross" erinnerte mich immer an jeden ersten Blick auf England, die white cliffs of Dover. Die Musik getragen, die Stimme Eric Burdons toll. Ebenso ist "As the crow flies baby. "Fire on the sun" ist rockig und gut. Mein absoluter Favorit ist allerdings "Please send me someone to love". So glaubhaft kann das nur Eric Burdon singen. Die Band ist ist sehr gut aufgelegt. Man kann die ganze CD mit Genuss von Anfang bis Ende hören. Jetzt habe mir das Ganze noch einmal als CD gekauft. Sehr gute Qualität, die Freude macht. Für jeden Eric Burdon-Fan ein absolutes Muss.
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am 23. Januar 2016
Wieviele Sänger gibt es, deren Stimme nicht nur einzigartig ist, sondern auch in jedem 50+Ohr zahllose aufregende Erinnerungen weckt. Glücklich, wer 17 war, als diese Scheibe erschien, und sich von ihr vorbehaltlos umpusten lassen konnte. I don't want much? Von wegen. Nur mit 'As the crow flies' hab ich meinen Neffen zum schlafen gekriegt, wenn seine Eltern nicht wie versprochen vom Kino heimkamen, und 'Riverside Country' war der soundtrack meiner erotischen Sozialisation. Juckt Euch nicht. Schon Klar. Aber allen Nachgeborenen, die ein Stück perfekt gebratenen R&B zu schätzen wissen (soll's geben), sei's getrommelt und gepfiffen: Was besseres gibt es nicht von Eric B und den Tieren. Well done. Good boys. Excellent.
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am 16. April 2012
Die Scheibe habe ich mir damals nicht gekauft, weil ich nur negative Rezensionen gelesen hatte. Durch die Rezensionen hier wurde ich verleitet, sie zu bestellen, und ich kann nur sagen, ich bereue es nicht. Wer die Animals mag, und wer besonders Eric Burdon gern hört, der findet diese CD toll. Sie bringt authentisch die Musik und das Feeling rüber, das Eric Burdon and the Animals schon in den Sechzigern ausmachte.
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am 1. Oktober 2011
diese CD ist sehr lobend erwähnenswert.sie spiegelt den musik-typ wieder,der auch unter anderem die"schwarze" stimme von E.B.hervorhebt.sehr gut.
die mischung der einzelnen songs finde ich auch sehr gut.
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