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am 6. März 2016
Nach dem damaligen Kinobesuch im Januar 2008 heuten nochmals den Film auf DVD gesehen. Ich war damals nicht so angetan wie heute, irgendwie kam ich mit den vielen Personen und Zeitebenen nicht ganz klar, Um so besser konnte ich mich heute konzentrieren und war von den schauspielerischen Darstellungen absolut begeistert ohne jetzt jemanden hervor zu heben. Ein Film über Familie, das Sterben, Zusammenhalt, alte Liebe, Sehnsüchte, Eifersucht, Schwulsein in den 50ern....Einfach bezaubernd der Auftritt von Meryl Streep, gerne hätte ich mir gewünscht, daß der alte "Harris" auch noch am Totenbett erschienen wäre, dann wäre es fast perfekt gewesen. Aber ein Film der wirklich sehr bewegend war mit der Creme de la Creme an Schauspielern. Ein Jammer, daß Natasha Richardson keine 2 Jahre später mit 45 Jahren starb, echt furchtbar.
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am 17. September 2014
Ich bin großer Fan von Claire Danes, aber das ist jetzt schon der 3. Film in Folge, den ich mies fand.
@Claire, der Agentenwechsel wäre wirklich eine gute Idee! ;-)

Wirklich, ich bin sehr empfänglich für Liebesgeschichten, Dramen, schwierige Familienverhältnisse. Dieser Film hat alles ein wenig angeschnitten, aber nichts ausgefüllt. Die Liebesgeschichte mit Harris hatte weder einen wirklichen Anfang, noch ein Ende, und hat wohl wirklich nur diese Nacht gedauert. Auch die Gegenwart, die beiden Töchter am Sterbebett der Mutter, hatte nicht wirklich Handlung. Ein zweites Mal sehe ich mir diesen Film gewiss nicht an. Schade um die verschwendeten Ressourcen der wirklich guten Darsteller.
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am 25. Mai 2014
Ein toller Film über Sterblichkeit, Reue, Familie, ungelebte Träume und die fast schwimmende Grenze zwischen Glück und Unglück. Die darstellerische Leistung von dem ganzen Ensemble ist toll. Neben Claire Danes, Toni Collette, Meryl Streep und Glenn Close, kann man hier besonders Hugh Dancy hervor heben.
Einen Stern Abzug, da anfangs die vielen Zeitsprünge es schwierig machen, der Handlung zu folgen. Aber alles in allem sehr gefühlvoller empfehlenswerter Film.
Anmerkung: deutsche Tonspur ist mehr als leise.
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am 27. April 2012
Dieser Film hat mich gut unterhalten. Eine Frau im "Todeskampf" erlebt in Gedanken immer wieder Episoden ihres Lebens. Um sie herum geht das Leben weiter. Ihre Kinder sind bei ihr und aus der Situation heraus ergibt sich, dass sich einiges von ganz allein regelt- eben weil man die Gelegenheit hat, diese besondere Situation mitzuerleben. Der Film hat mir wirklich gut gefallen aber ich vergebe doch nur 4 Sterne weil es auch ganz schön anstrengend ist, den verschiedenen Zeitepochen folgen zu können.
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am 11. Juli 2016
Hätte ich doch den negativen Rezensionen geglaubt. Der Film ist unerterträglich oberflächlich,langweilig, und ich habe ihn nach einer geschlagenen Stunde schlimmen Leidens erleichtert aus dem Player genommen. Dieser Film verdient keinerlei Lob. Schade.
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am 22. Januar 2016
Die Geschichte dreht sich um die kranke Mutter zweier Töchter und es wird in Rückblicken über ihr Leben erzählt, aber die tollen Schauspieler können die fehlende Spannung der Geschichte nicht gutmachen. Als würde der Höhepunkt der Geschichte fehlen.
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am 11. Oktober 2016
Ein leiser Film über die Spielarten der Liebe und was passiert, wenn deine Liebe gegangen ist mit einer großartigen Vanessa Redgrave. Tolles Kino!
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am 21. August 2009
Mir wurde der Film empfohlen, weil ich "Der Klang des Herzens" gekauft habe. Entsprechend hoch war meine Erwartung. Leider war ich letztendlich endtäuscht. Das Thema und die Geschichte haben sich auf dem Cover spannend angehört, doch im Film bleiben zu viele wichtige Fragen offen. Zum Beispiel, warum die Schwestern zuerst nicht so eng zusammenkamen. Das war im Film nicht ersichtlich. Es wurde auch nicht wirklich aufgeklärt, warum die Mutter der Schwestern nicht bei ihrer großen Liebe blieb. Mir war die Geschichte viel zu flüchtig und flach abgehandelt; wobei ich die schauspielerische Leistung gut fand, was mich ein wenig für die sonstige Endtäuschung entschädigt hat, deshalb auch 3 Sterne. Schade, doch ich würde mir den Film nicht noch mal kaufen und auch nicht noch mal anschauen.
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am 11. Oktober 2008
Der Film erzählt die Lebensgeschichte der kranken und im Sterben liegenden Ann Grant . In ihren letzten Stunden wird sie wohl behütet durch eine Krankenschwester und ihre 2 Töchter. Es wird sehr schnell klar, dass sie wirklich sehr krank ist da sie teilweise ihre Töchter nicht mehr auseinanderhalten kann oder aber ihre Erinnerung doch sehr real wahrnimmt und lebt.

Naja, jedenfalls erzählt sie sehr viel über ihr früheres Leben - hauptsächlich oder sehr intensiv werden Rückblicke über die Zeit der Hochzeit ihrer Freundin gezeigt.
Diese Zeit beschäftigt Ann wohl sehr, denn das war die Zeit in der sie Harris kennen und lieben lernt, Buddy verliert und ihr Leben eigentlich durcheinander gerät.
Das ist genau die Zeit über die sie intensiv nachdenkt und sich fragt was wäre wenn sie sich anders entschieden hätte - wie wäre ihr Leben dann verlaufen??

Ich liebe diese Art Film - sehr realistisch und nachvollziehbar, voller Romantik, Trauer, Freude, dem Leben - er regt zum Nachdenken an.
Kennen wir das nicht alle - ich meine diese Gedanken "was wäre wenn".
Irgendwie kann man sich mit dem Film selber identifizieren, wenn man auch nicht selber die gleichen Erfahrungen gemacht hat, kann man doch Parallelen ziehen zu dem Leben der Oma oder der Mutter oder aber von Bekannten.

Meiner Meinung nach ein absolut toller, sehenswerter Film mitten aus dem Leben.
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am 30. Juni 2013
Der Film ist eher still aufgenommen, es wird nicht immer alles ausgesprochen oder viel geredet, es wird viel mit Bildern und Emotionen der Schauspieler vermittelt. Was ich persönnlich schön finde, denn nur dann entsteht eigenes Denken, welches nicht in eine vom Film vorgefertigte Schiene gepresst wird. Es geht um das Leben und das was man getan und nicht getan hat. Es gibt einen Endpunkt von dem aus man viele Rückblenden hat, sodass man die jetzige Situation der Menschen nach und nach versteht.
Ein nachdenklicher Film. Find ich toll.
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