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am 21. Juli 2016
Angeblich soll dieser Film grotten schlecht sein. Ich finde ihn super! Ich habe keine Ahnung von dem Spiel, vielleicht liegt es daran. Timothy Olyphant als Agent 47, einfach klasse. Ich finde die Story gut (wie gesagt habe ich keine Ahnung von dem Spiel und kann daher auch keine Vergleiche machen) und auch wie der Film gemacht ist.

Timothy Olyphant finde ich eine super Wahl, die Glatze steht ihm Super, und ich kaufe ihm die Rolle auch ab. (Der Typ aus dem neueren Film passt einfach gar nicht ...).
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am 10. Mai 2017
.. Hitman! Wer Transporter mag, wird Hitman auch mögen. Ein cooler Typ und eine gute Story. Es rockt von Anfang bis Ende. Ich kann den Film nur empfehlen!
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am 16. Januar 2012
Ein super Actionfilm mit guten Darstellern wie Timothy Olyphant und Olga Kurylenko. Eine gute Prise Humor ist ebenfalls dabei. Wie bei den meisten modernen Actionfilmen sollte man auch hier nicht zu sehr über die Story nachdenken, ansonsten ist er sehr unterhaltsam.
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am 29. Oktober 2008
Ich bin grundsätzlich ein sehr kritischer Filmgucker, gerade bei Actionfilmen stößt mir jede Ungereimtheit sauer auf, holt mich jede hanebüchene Szene sofort aus der Traumwelt raus und lenkt mich zur "Stop" Taste. Beispiele sind von den Kritikern hochgejubelte Machwerke wie "The Rock" oder "Tomb Raider" ( auch eine Spieleumsetzung...).

Ich bin ein großer Fan der Spieleserie und kann versprechen, dass wirklich ALLES, was das Spiel ausmacht, im Film vorkommt, die Silverballers, die Spritzen, die Gitarensaite, die Verkleidungen usw.
Die Handlung überrascht nicht groß, funktioniert aber prima als Kathalysator für ACtionsequenzen und das porträtieren eines eiskalten Killers, der- genau wie in den Spielen- eher zufällig immer doch auf der "richtigen" Seite steht und die Bösen das fürchten lehrt.

Da punktet der Film am meisten----die Action ist grandios und bietet wirklich bestes Popkornkino, OHNE in lächerliches, stundenlanges Dauergekloppe abzudriften. Dazu gibts eine (gaaanz sachte ) an "Leon" angelehnte "Böser Killer trifft schützenswertes Mädchen" Storie, aber keine Angst, 47 mutiert nicht zum weinerlichen I-Love-You- Haucher, stattdessen findet man hier den knochentrockenen Humor vor, den man schon aus den Spielen kennt und schätzt.

Handwerklich bestens gemacht, für einen Actionfilm recht logisch und mit sympathischen Hauptdarstellern.Für Kenner der Spiele noch besser geeignet, da diese 47`s Historie und Gefühlswelt noch besser verstehen und daher sein Verhalten, welches hervorragend eingefangen wurde, besser nachvollziehen können.
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am 9. März 2017
Agent 47 ein Strichcode-tätowierter Glatzkopf im klassisch-schwarzen Anzug, mit gestärktem weißen Hemd
und roter Krawatte genießt zurecht den Ruf als Bester Auftragskiller der Welt !
Wortkarg und angeblich gefühllos ... eine absolut tödliche Killer-Maschine mit außerordentlichen Fertigkeiten,
der seine Aufträge auf intelligente Art und Weise erledigt !
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am 30. November 2008
Hitman

Die Hitmanspieleserie besteht, wenn richtig gespielt, aus vielen Schleicheinlagen. Der Spieler muss geduldig sein, er muss warten, sich verkleiden und je unauffälliger er das Ziel umbringt, desto besser. Alle anderen sollte man tunlichst am Leben lassen. Kann so etwas einen guten Film machen? Naja, Lizenz ist Lizenz und wenn man sogar Super Mario Brothers verfilmt hat, dann darf es keinen wundern, wenn man auch den Agenten Nr. 47 nicht in Ruhe lässt. Wir testen brutal ehrlich wie immer, wie der Streifen geworden ist.

===1: Die Besetzung===

Im Grunde gilt es hier nur zwei wichtige Charaktere zu besetzen. 47 und Diana. Diana ist ohnehin nie zu sehen, sondern lediglich zu hören und ihre Stimme klingt im kurzen Augenblick, den sie im Film zu hören ist, fast so wie das Original aus dem Spiel. Soweit ok.

Agent Smith, gut bekannt aus den Spielen, da er in allen Teilen einen Auftritt hatte, hat im Film lediglich noch den Namen mit dem Vorbild gemein. Insbesondere muss Smith hier nicht gerettet werden. Schade, das wäre als Insider Gag richtig gelungen gewesen.

Dann ist da Timothy Olyphant, der im Vergleich zu Alan Rickman extrem blasse Bösewicht aus dem vierten Die Hard, als Agent 47. Bubi, Milchgesicht, Fehlbesetzung, was wurde nicht alles im Vorfeld über ihn gemosert während gleichsam der Brite Jason Statham für die Rolle vorgeschlagen wurde. Doch ähnlich wie auch James Bond" Daniel Craig zu Unrecht Kritik im Vorfeld einstecken musste, so sollte sich der eine oder andere auch bei Timothy entschuldigen. Ok, der Spielehitman wirkt kantiger und seine Gesichtszüge sind lange nicht so rund wie Olyphants, aber das sind marginale Kleinigkeiten, die man bei der Umsetzung von Spielfigur zum realen Menschen schon mal in Kauf nehmen muss. Olyphant spielt minimalistisch und eben dadurch trifft er den Ton des Agenten 47, der stets die Ruhe bewahrt und den Überblick hat. Sagenhaft sind Olyphants geschmeidige, zwar schnelle aber doch ruhige und kontrollierte Bewegungen im Hotel während er sich von allen Seiten der Polizisten erwehren muss. Er behält kühlen Kopf, ist jederzeit Herr der Lage. Er beherrscht die Situation. Das macht 47 aus. Seine Sprechweise ist gleichsam ruhig und sehr präzise und die Mimik zeigt bei den angedeuteten Lächeln, dass 47 nicht wirklich der Typ ist, der viel lächelt oder etwas für ausufernde Stories von Frauen übrig hat. Viele, tröstende Worte findet er ebenfalls nicht. Seine Konzentration gilt immer dem Job, das bringt Timothy ganz klar rüber. Fehlbesetzung? Weit davon entfernt.

===2: Treue zum Ausgangsmaterial===

Wie eingangs erwähnt, konnte man nicht erwarten, eine 1:1 Umsetzung der Spiele zu sehen. Das wäre doch arg langweilig geworden. So spannend sich die Games spielen, so langweilig sind sie anzusehen. Die Tatsache, dass 47 ein Klon ist, wird im Film ignoriert, stattdessen werden alle Killer der Organisation als Waisen dargestellt, die von Kindesbeinen an auf Attentäter gedrillt werden. Ok, 47 wird nie selbst als Waise bezeichnet, aber eben auch nicht als Klon und so hat man diesen (wie in Bloodmoney zu sehen sehr wichtigen) Teil seiner Historie mal eben so ignoriert. Nicht ignoriert hat man seine Fähigkeiten, sich zu verkleiden. Hier und da darf Mr. 47 in ein anderes Kostüm schlüpfen, ansonsten trägt er wie immer den Anzug mit der rot-gestreiften Krawatte. Ebenfalls direkt aus den Spielen kommt die lustige Situation, dass der Mann überall als Geist benannt wird, keiner kennt ihn, keiner weiß, wie er aussieht, jeder leugnet seine Existenz, aber wirklich jeder weiß, dass es ihn gibt und was er tut. Wenn er wirklich soo gut wäre, wie alle sagen, würde keiner über ihn reden können und vor allem würde auch keiner gegen ihn ermitteln. Aber Schwamm drüber.

Mit schnellen Schnitten und Ortswechseln beginnt der Film und zeigt 47 bei einem Anschlag auf den russischen Präsidenten. Stilecht führt er diesen mit einem Scharfschützengewehr aus. Trotz eines Volltreffers aber scheint der Präsi sich bester Gesundheit zu erfreuen während sich 47 plötzlich mit Interpol, dem russischen Geheimdienst, der eigenen Organisation und einer russischen Prostituerten namens Nika rumschlagen muss. Im Alleingang muss 47 nun also heraus finden, wer oder was ihm da in die Quere gekommen ist. Warum er die Dame dauernd mitschleppt und sich zu ihrem Schutzengel aufspielt, ist hingegen vollkommen unklar. Sie ist ein klarer Risikofaktor und hält 47 auf. Ein solcher Profi, der jede Situation maximieren muss, um zu überleben, kann sich so etwas nie und nimmer leisten. Auch, dass er den Inspektor, der ihm ohnehin auf den Fersen war, am Leben lässt, nachdem dieser eine gute Minute Zeit hatte, sich 47s Gesicht zu merken, ist alles andere als professionell. Der Spiele-47 hätte ihn sofort kaltgestellt... und die Nutte gleich mal mit, wo er grad dabei ist.

Dass 47 einiges drauf hat wissen alle Spieler. So ist seine Perfektion auch im Film unübersehbar. Selbst die unmöglichsten Ereignisse sagt er voraus und im Kampf macht ihm eh keiner was vor. Leider benutzt er die legendären Silverballer nur im ersten Teil des Films und weicht später auf andere Waffen aus. Die Hits selber sind teilweise etwas zu sehr auf Actionmovie getrimmt denn auf Hitman-Umsetzung. Sicher, es sieht schon geil aus, wenn 47 mit zwei vollautomatischen Handfeuerwaffen einen Club lahmlegt, aber mit Silent Assassin hat das nunmal rein gar nichts zu tun. Auf der anderen Seite, haben wir nicht alle mal eine Mission in diesem Stil gespielt? Zumindest ballert er nicht wie wild um sich, sondern trifft wirklich mit jeder Kugel. Nur so schießt ein Profi!

Wo 47 das Kämpfen mit Schwerten gelernt hat, ist fraglich. Auch im Nahkampf haben wir ihn so im Spiel noch nicht gesehen, aber in Teil fünf wäre das vielleicht gar nicht mal verkehrt. Es ist aber nicht unrealistisch anzunehmen, dass 47 durchaus nicht nur im Umgang mit Waffen, sondern auch für den Nahkampf ausgebildet wurde. Nehmen wir das mal so in Kauf.

Fantastisch zu sehen ist, dass 47 zu keinem Zeitpunkt aus der Rolle fällt. Nein, er wird nicht zum Heiligen. Wenn er Nika zum Essen ausführt, dann hat er schon etwas Größeres geplant. Und egal, wie nackt die Dame um ihn rumtanzt und wie sehr sie sich an ihn ranwirft, 47 bleibt eiskalt. Wie sich 47 von der aufdringlich auf ihm sitzenden Nika befreit, ist eine zum Brüllen komische Szene. Danke schön, dass ihr aus 47 keinen 08/15 Hollywood-playboy gemacht habt!

Mit Ausnahme zu verschmerzender, kleinerer Details also kann man den Film-47 durchaus wieder erkennen. Die wichtigsten Charakteristika sind vorhanden, Anzug, Siverballers und Quietscheentchen sind dabei, sein Laptop und Diana sind da, 47 bereitet sich immer vor, verkleidet sich, vergiftet, erschießt... als Fan der Spieleserie kann man zufrieden sein. Das ist Agent 47, wie wir ihn kennen.

===3: Handlung===

Die Spielserie hatte nie viel Raum für eine Handlung auf Grund des missionsbasierenden Designs. Die Idee, 47 zwischen zwei Ermittlungsbehörden und in eine russische Verschwörung einzuspannen, ist sicherlich in Ordnung, die Umsetzung frei von groben Mängeln, aber auch frei von wirklichen Highlights, von Elementen, die dem Film Eigenständigkeit oder Persönlichkeit verleihen. Hitman bietet eine Story, wie man sie schon zigmal im Kino oder im Fernsehen in dutzenden Varianten schon gesehen hat. Lediglich der böse" Hauptcharakter und das recht kompromisslose Ende heben den Film vom Einheitsbrei ab.

===4: Logikfehler (um Spoiler zu vermeiden, gleich zum Fazit springen!)===

Wieso springt 47 aus einem Fenster in einen Fluss und ist damit für die Beamten außer Reichweite? Abgesehen davon, dass ein Sturz aus einer gewissen Höhe ins Wasser auf Grund der Wasseroberflächenspannung kein großer Unterschied mehr zu Asphalt ist. Und viel wichtiger, wieso um alles in der Welt kann 47 anschließend klatschnass durch die Straßen laufen, ins nächste Bekleidungsgeschäft gehen und einfach einen neuen Anzug kaufen? Ja, guten Tag, ich suche einen dunklen Anzug, Hemd in weiß bitte und, ähm, haben Sie rote Krawatten? Bitte was? Warum ich so nass bin? Drüsenprobleme. Hab' schon mehrere Anzüge durchgeweicht. Ja und meine Schuhe haben sich gleich aufgelöst, wie Sie sehen. Danke, ich behalte es gleich an. Wenn Sie mir noch sagen könnten, wo ich das nächste Waffengeschäft finde?"

Am Ende, nachdem Smith 47 zur Flucht verholfen hat. Wieso hat niemand ein Auge auf 47 gehabt? Es mussten doch nicht ALLE aus den Autos steigen und mit den CIA Agenten reden. Außerdem, wieso verfolgt man 47 dann nicht weiter? Er hat zu Fuß einen Vorsprung von einer guten Minute. Das sollte aufholbar sein. Vielleicht ist 47 ja gar nicht so gut. Vielleicht sind seine Verfolger lange nicht so motiviert wie sie sein sollten.

Andere Frage, wieso lässt sich der gute Yuri soviel Zeit mit seiner Ansage, als er in der Badewanne sitzt? Glaubt er, es kommen die Mainzelmännchen und retten ihn? Mit etwas Verstand wäre er 47s Wille noch in seinem Beisein nachgekommen.

===5: Fazit===

Hitman ist für ein Lizenzprojekt, das auf dem Papier nur schwerlich Sinn zu machen scheint, verdammt gut geworden. Hauptcharakter und Besetzung passen, die grundlegende Story ist ok, wenn auch nicht bahnbrechend und die Actionszenen sind stimmung und kompromisslos hart. Es gibt viel Blut, einige blanke Brüste, einen oder zwei gute Sprüche, einen stoischen, beinharten Helden, der sich von der Dame NICHT zum Softie verarbeiten lässt und so bietet der Film über die gesamte Laufzeit sehr gute Unterhaltung sowohl für Fans der Spiele wie auch für Neulinge... nur eben nicht für Frauen.
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am 16. Mai 2008
"Hitman - Jeder stirbt alleine" ist eine gelungene Umsetzung des Computerspiels und bietet schönes Popcorn-Kino, dass nicht nur Fans der Reihe unterhalten wird. Auch Actionfans werden in dem Film voll auf ihre Kosten kommen. Die Handlung ist durchaus spannend und abwechslungsreich. Hitman alias Nr. 47 alias Timothy Olyphant spielt die Rolle des skrupellosen Auftragkillers wirklich gut. Aber auch die Nebendarsteller gefallen in ihren Rollen. Einziger Nachteil ist für mich der teilweise mangelnde Tiefgang in der Story. Nichtdestotrotz gehört "Hitman" zu den besseren PC-Spiel-Verfilmungen der letzten Jahre - 4 Sterne.
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am 23. November 2008
"Hitman" ist die Verfilmung des gleichnamigen Videospiels. Die Story ist schnell erzählt und für diese Art von Film völlig ausreichend. Der stylische Actioner ist ordentlich inszeniert, die Actionszenen wurden gut umgesetzt und besitzen die nötige Härte. Timothy Olyphant schlägt sich in der Titelrolle ganz gut und die attraktive Olga Kurylenko wurde inmitten der Hetzjagd als beeindruckendes und sexy Eye Candy platziert.

"Hitman" ist somit ein kurzweiliger und ordentlicher Action-Thriller geworden.

7 von 10
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am 15. März 2015
Hitman - Jeder stirbt alleine ist eine perfekte Videospielverfilmung mit eigener Story und passendem Hauptdarsteller. Die Story und die Actionszenen sind atemberaubend und bringen einen dazu sich den Film mehrmals anzusehen. Klare Empfehlung an alle Actionfilm-Liebhaber.
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am 20. März 2008
Zu den Qualitäten des Films braucht man keine Worte mehr zu verlieren.

Entgegen meinem Vorredner möchte ich jedoch um Verwirrungen zu vermeiden darauf hinweisen, dass dieser Extendet Cut völlig ungeschnitten ist und dem amerikanischen Unrated Cut entspricht.

FOX hatte ursprünglich den Extendet Cut mit einem SPIO/JK Siegel angegeben. Der Film ist jedoch ohne Probleme bei der FSK durchgekommen und mit einem KJ-Siegel versehen worden (keine Jugendfreigabe). FOX und alle anderen Onlinepräsenzen haben daraufhin richtigerweise den Film mit einer KJ Freigabe versehen. Auch die Laufzeitangabe von 90 Minuten deckt sich mit der des Unrated Cuts. Ein eventueller Unterschied könnte nur durch die Umrechnung des amerikanischen Formats (NTSC) auf das europäische Format (PAL) zu Stande kommen.

Zu Datails siehe auch Artikel auf schnittberichte.com

Es können also alle Kunden bedenkenlos zugreifen und den Film in der unrated Fassung genießen.
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