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am 16. Mai 2010
Wenn man sich im DSLR-Bereich Gedanken um die Ausgeglichenheit zwischen Gewicht, Größe und Leistung macht, dann kommt man automatisch auf Olympus. Im DSLR-Bereich ist Olympus nunmal der Hersteller mit den kompaktesten und leichtesten "Geräten" die dazu noch das beste Preis-/Leistungsverhältniss bieten.
Mit diesem Konzept hat Olympus schon mit der E-620 einen Kracher gelandet. Mit dem 25mm Pancake sollte das ganze noch getrumpft werden. Und was soll man sagen? Es ist absolut perfekt gelungen!

Das Objektiv ist das kleinste im gesamten DSLR-Markt. Mit 25mm an einem FT-Sensor entspricht der Bildwinkel dem eines 50mm Objektivs an einer Vollformatkamera. Damit liegt diese Optik im Normalbrennweitenbereich und ist somit als "Immer-Drauf-Objektiv" bestens geeignet.
Wenn man keinen Batteriegriff an der E-620 hat und vorne das 25mm drauf schraubt, dann hat man beinahe das Gefühl eine Kompakte Kamera in den Händen zu halten. So ist die E-620 mit dem 25mm bei mir immer dabei. Diese Kombination fällt kaum ins Gesicht und passt in jede herkömmliche Tasche. Zudem ist das Objektiv so leicht das man kaum das Gefühl hat das überhaupt ein Objektiv am Gehäuse ist. Einziger Nachteil: Schaut man von oben auf die Kamera, so sieht man dass das Objektiv etwas auf die Gesamtdicke der Kombination aufträgt. Allerdings ist das unwesentlich und eher in dem flachen Gehäuse der E-620 zu begründen.

Die Lichtstärke ist mit 2.8 nicht unbedingt ein Lichtwunder. Aber 2.8 ist als lichtstark zu bezeichnen. Darüber hinaus wäre ein Objektiv das noch lichtstärker wäre, wesentlich größer und somit nicht mehr als Pancake zu beichnen.

Von der AF-Geschwindigkeit ist es gewohnt schnell. Ist man das Kit-Objektiv 14-42mm von Olympus gewohnt, so ist das 25mm Pancake noch ein Stückchen schneller. Vergleicht man es mit dem Olympus 12-60 SWD, so ist es natürlich langsamer. Wobei es nie fair ist ein SWD-Objektiv mit einem normalen zu vergleichen! Die Geschwindigkeit im AF ist also als schnell zu bezeichnen.

Die Abbildungsleichtung ist für ein so günstiges Objektiv eigentlich erstaunlich! Man kann natürlich eine Festbrennweite nicht mit einem Zoom vergleichen. Aber das 25mm Pancake ist absolut vergleichbar mit dem Olympus 14-54mm bei 25mm Brennweite. Vergleicht man die Abbildungsleistung mit dem hochgelobten Canon 50mm an der Canon 5D, so sieht man schnell dass das Olympus 25mm Pancake den Vergleich deutlich gewinnt. Keine Verzeichnungen, keine Unschärfen, satte Farben und starke Kontraste. Die Bilder die hier bei Amazon.de gezeigt werden, werden dem Objektiv absolut nicht gerecht!

Fazit: Wer auf Gewicht achtet und auch gerne gute Qualität immer dabei haben möchte, der ist mit dem Olympus 25mm Pancake gut beraten. Wer schon eine Kamera aus den Serien E-400, E-500 und E-600 besitzt, für den ist dieses Objektiv eigentlich Pflicht. Als Nachteil könnte man die Dicke des Obejtkivs bezeichnen. An der E-520 (wie auch E-500, E-510, E-1, E-3 und E-30) trägt es gar nicht auf. Die Bodys bestimmen die Größe. An der E-450 (wie auch E-400, E-410, E-420) und der E-620 (wie auch E-600) trägt es leicht auf. Die Kamera wird also ein winziges Stückchen dicker. Das ist aber nicht wirklich störend und ist ein bezahlbarer Preis für die gelieferte Qualität. Es sollte also jeder einmal in den Genuss der Vorzüge dieses Pancakes kommen.
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am 10. Dezember 2010
Von Superobjektiv kann man bei Anfangsblende 2.8 nicht gerade sprechen, aber die extrem flache Bauform fordert hier natürlich ihren Tribut! Aber mit diesem leichten und wirklich handlichen Objektiv mutiert die Olympus E-420 (jedenfalls bei mir) zu einer "Immer-Dabei-Kamera", und ist (natürlich trotzdem nicht so kompakt wie eine von den kleinen "Knippsmaschinen") somit auch schon mal in der Jackentasche, idealerweise Aussentaschen, zu verstauen. Dann hat man alle Vorzüge einer DSLR zur Verfügung! 25mm ist bei einem Crop von 1:2 genau die Normalbrennweite von 50mm bei Analogen (bzw. Vollformatsensor) und entspricht in etwa dem menschlichem Sichtfeld. Das Objektiv stellt schnell und verlässlich scharf und ist sehr leise, die Fokussierwege sind kurz und somit schnell. Das Filtergewinde von 43mm ermöglicht einen vergleichsweise billigen Filtereinsatz (UV0 sollte man zum Schutz der Optik immer drauf haben), wobei man aber auf dünne Filterbauform achten sollte um Aberationen zu verhindern. Der Objektiv-Frontschutzdeckel ist auch extrem flach (mit Schraubgewinde) und somit dem Objektiv angepasst, was aber etwas "fummelig" ist im Vergleich zu einem Bajonettdeckel. Der Handelspreis von z.Zt. ca. € 340,- ist relativ hoch aber hier auf eBay sollte man es für die Hälfte ersteigern können. Abbildungsleistungen, Schärfe und der Bokeh bei Offenblende ist O.K. und damit braucht sich das "Pancake" hinter anderen "Normalos" nicht zu verstecken. Eine GeLi ist natürlich nicht dabei, und man sollte sich überlegen eine drauf zu lassen, da dann die Vorzüge der Kompaktheit dahin sind! - Man hat ja meistens zwei Jackentaschen! ;-)

Fazit: Wer mal auf das "Große Besteck" verzichten kann/will und trotzdem nicht auf DSLR verzichten möchte ist mit der Kombi E-XXX + Pancake gut bedient!

So, dann mal viel Spaß beim shooting

P.S.: Unten links das Ja anklicken!
DANKE!
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am 12. März 2009
Auf der Suche nach einer kompakteren DSLR als meiner Canon bin ich über die E 420 mit dem Pancake gestolpert (die 420 mag nicht mehr das alleraktuellste Modell von Olympus sein - aber es ist auf jeden Fall das kompakteste)
Diese Kombination von Objektiv und Kamera zeichnet sich durch folgendes aus:
Sie ist beinahe so handlich wie eine der klassischen analogen Reflexen (bspw. Pentax LX oder Canon AE1) mit angesetztem Standardobjektiv und wiegt auch nicht mehr. Oder anders gesagt: die komplette, einsatzbereite Kombi wiegt deutlich weniger als das Canon-Gehäuse ohne Objektiv, ohne Akku...
D.h.: sie kann eigentlich überall dabei sein.

Aber:
Zum Einen soll es ja zunehmend Fotografen geben, die den Nutzen von Festbrennweiten nicht so recht erkennen. Diese seien gewarnt: Das Objektivchen hat einen Zoomfaktor von genau: 1! Der brennweitenbereich erstreckt sich von 25 bis 25mm. Ausschnittsveränderung also ausschließlich über Standortveränderung.
Auch ist das Teil natürlich nicht gerade ein Wunder an Lichtstärke - denn zunehmende Lichtstärke bedeutet eine größere Eintrittspupille und damit mehr Volumen. Und auch aufwendigere Korrektur und damit noch einmal mehr Volumen.
Zudem spielt die für den Preis gute Abbildungsleistung dieses (immerhin ziemlich günstig angebotenen) Objektivs objektiv betrachtet nicht gerade in der oberen Liga. Die Schärfe, egal bei welcher Blende, haut einen nicht wirklich vom Hocker. Das Ding neigt zu CAs (die sich in der EBV immerhin gut korrigieren lassen).
Und - auch wenn das Objektiv am 4/3-Sensor den selben Ausschnitt zeigt, wie 50mm bei KB: Es hat eine nominelle Brennweite von 25mm und verhält sich auch wie ein günstiges 25mm-Objektiv. Will heißen: Es verzeichnet. Spätestens wenn man die Welt zum Vergleich durch die beschriebene Kombi und dann durch die Kombi KB/50mm betrachtet, fällt einem die steilere Perspektive deutlich ins Auge. Wichtig bei Portraits (lange Nasen!!).

Trotzdem bin ich mit der Kombi zufrieden, da ich etwas gesucht habe, was mich auch auf Wanderungen begleitet, und nichts, was im Studio eine gute Figur macht.

Den Punkt Abzug gibt es *nicht* für Abbildungsleistungen - die entsprechen im Prinzip dem, was man von so einem sehr günstigen und superkompakten Objektiv erwarten kann - sondern vor allem für den völlig verkasperten Schraubdeckel, mit dem das Objektiv ausgeliefert wird. Wer auf so eine schwachsinnige Idee kommt, sollte geteert und gefedert und aus der Stadt gejagt werden (auch wenn das Glas dadurch vielleicht noch einen hypothetischen Millimeter flacher wird).
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am 9. Januar 2012
Ich habe mir das 25mm f2,8 in erster Linie nicht wegen der Bauform als Pancake gekauft, sondern weil ich auf der Suche nach einer guten lichtstarken Festbrennweite für meine E-510 war. Leider ist der Markt was Fourthirds angeht da nicht so prall bestückt wie bei anderen DSLR Herstellern, aber das soll hier keinen Abzug bringen, die möglichen Einschränkungen im Objektivpark sind ja bekannt.

Die Verarbeitung des Objektivs ist sehr gut, das Bajonett passt wie angegossen und sitzt bombenfest. Die 25mm am fourthirds Sensor entsprechen 50mm Kleinbild, was das Objektiv perfekt für den Einsatz als Portraitlinse macht aber auch für alle anderen Einsätze ist die Brennweite gut geeignet. Mit f2,8 kann man auch schon sehr schön mit der Tiefenschärfe als Gestaltungselement spielen. Der AF ist ebenfalls super schnell.

Was die Konstruktion des Objektivdeckels mit Schraubverschluss angeht finde ich diesen zwar ungewöhnlich, aber keinesfalls nachteilig. Das Gewinde passt gut und er lässt sich fast genauso schnell lösen und befestigen wie die Clipverschlüsse meiner anderen Objektive.

Wirklich schade ist allerdings, dass dem Objektiv keine Gegenlichtblende beiliegt, aber das lässt sich verschmerzen. Alles in allem ist das Zuiko 25mm f2,8 ein empfehlenswertes Allroundobjektiv das in keinem Fourthirds-Objektivpark fehlen sollte.
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am 23. Dezember 2010
Ich benutze das Objektiv mit Begeisterung an meiner Olympus E-30.
Die relativ hohe Lichtstärke und die sehr gute Abbildungsqualität machen es zu meinem persönlichen 'Immerdrauf- Objektiv'.
Einziges Manko ist der gewöhnungsbedürftige Schraubdeckel.
Bei Fotocommunity.de finden sich eine ganze Menge guter Fotos, die mit diesem Objektiv gemacht wurden.
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am 24. Februar 2009
Habe das Objektiv noch nicht ausgiebig testen können. Mein erster Eindruck ist sehr gut. Die Haptik ist sehr gut. Die Scharfstellung erfolgt schnell und treffsicher. Die ersten Fotos waren für mein befinden sehr gut in ihrer Abbildungsqualität. Das Objektiv sieht auf meiner E3, auf Grund der geringen Baugröße, ein wenig befremdlich aus. Zur E420/ E520 paßt es sicherlich besser. Ärgerlich ist der mitgelieferte Objektivdeckel mit Schraubverschluss. Kein Mensch dreht diesen fummeligen Deckel auf das Objektiv. Habe mir einen Klemmdeckel nachbestellt. Für den Deckel gibt es einen Punkt Abzug, ansonsten ist das Objektiv sehr zu empfehlen.
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am 20. März 2013
Ich werde mich so kurz fassen wie möglich, da alles bereits schon gesagt wurde und ich mich zum größten teil den anderen Rezensionen anschließen möchte.

Kaufempfehlung für jeden der nach Kompaktheit im DSLR Bereich, Schärfe bei offen Blende und Qualität suchte.

Ich finde es eins der besten, nicht nur in der Hinsicht auf den Preis sondern auch der Abbildungsleistung. Ich verwendete es an einer E620, hauptsächlich aber momentan nur noch in der Nutzung an einer e420.

Das einzige was ich persönlich schade finde ist, dass der FourThirds Bereich langsam ausgesiebt wurde und ich auf kurz oder lang mir ein ähnliches System suchen sollte was mir bis heute noch nicht gelungen ist. Es ist leider kein neues Gehäuse von Olympus mit welchem ich es Verwenden könnte in Aussicht und damit meine ich keine Adaptivlösungen auf MFT.

Somit wird dieses schöne Stück solange noch sein Dienst tun, solange meine E420 zuverlässig weiterhin funktioniert. Eine sehr gute Kombination hinsichtlich des Preises und der Leistung beim Kauf. Natürlich nicht vergleichbar mit den heutigen "Canikons und Soniaks" hinsichtlich des High ISO aber die E420 steht erstens nicht zur Rezension hier und zweitens ist diese Kombi mittlerweile ca. 5 Jahre alt (vielleicht älter ich weiß es nicht mehr genau da schöne Zeiten immer schnell verfliegen) und drittens ist damals nicht kompakteres und günstigeres im Bezug auf das gebotene zu Bekommen gewesen..
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