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am 28. Oktober 2016
Man kann die Scheibe mögen, oder verteufeln. Tatsache ist: Sie ist Progressive. Ich schreibe die Rezension am 28.10.16. Ein ziemlich trüber Oktobertag. Und genau so fühlt bzw. hört sich die Musik an. Es wird für mich ein Bild des Herbstes gezeichnet. Vielleicht landet sie deshalb aktuell wieder öfter im Player. Es dominiert Tony Banks' Spiel. Von einer Gitarre ist wenig zu hören. Die Songs sind trotz allem akzeptabel.
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am 6. Januar 2018
Seit Jahren Genesis hörenswert habe dieses Album in 5verschiedenen Varianten inkl Vinyl immer wieder neu diesmal sehr gute remisierende Aufnahme läuft übern oppo wie geschmiert
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am 14. Juli 2010
Vor Jahren kaufte ich mir eine 3-CD-Box von Genesis mit Namen Platinum Collection. Natürlich kannte ich die Gruppe und dachte, die Box ist ideal für mich, da ich nicht alle Platten der Gruppe hatte.

Die CD III mit den Liedern von P. Gabriel fand ich echt gut, kannte aber relativ wenige Songs und fand sie ... tut mir leid ... teilweise etwas zu kompliziert - für mich zumindest. Auch wenn ich die Musik und Gabriel als Solo-Künstler sehr schätze!

Die CD I mit den Mega-Hits von Genesis kannte ich natürlich komplett.

Am besten gefiel mir aber die CD II aus der Frühphase mit Ph. Collins als Sänger. Ein Deja-Vu, denn viele der Songs hatte ich in meiner Jugend immer bei meinem Kumpel gehört. Das war/ist genau die Musik, die mir von Genesis gefällt: Nicht zu progressiv und noch nicht so viel Pop! Von daher legte ich mir die CDs aus dieser Zeit nach und nach zu, sprich bis zu Genesis mit dem Hit Mama!

Wind & Wuthering war der Anfang und ist somit genau der richtige Einstieg für Menschen, die wie ich die "Mittelphase" von Genesis besonders mögen!

Wie bei allen Genesis-Platten der älteren Zeit, ist intensives Anhören auf jeden Fall Plicht. Manche Lieder sind schon ein wenig sperrig! Grüße!
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am 24. Dezember 2014
Ende der 1980er bzw. Anfang der 1990er Jahre hörte ich vorwiegend Hard- und Heavyrock. Wenn ich über meinen damaligen musikalischen Tellerrand blickte, dann zumeist in Richtung Jazz, da ich als kleiner Junge mit den Jazzscheiben meines Vaters, einem Jazzkenner im Berlin der 1950er und 1960er Jahre, großgeworden bin und mir Namen wie Count Basie, Duke Ellington, Charlie Parker und Charlie Christian (letztgenannter einer der wichtigsten und einflußreichsten Gitarristen des 20. Jahrhunderts) in ewiger Erinnerung bleiben werden. Eines Tages, es muß irgendwann 1992 oder 1993 gewesen sein, war ich der Meinung, meinen Musikhorizont zu erweitern, und zwar am besten in Richtung Pop/Charts, um auch mal bei den aktuellen hitparadenverdächtigen Sachen mitreden zu können. Was war damals u.a. in dieser Hinsicht angesagt? Klar, Genesis, mit solchen Sachen wie "Land Of Confusion" oder "Tonight Tonight Tonight" (dem Autor dieser Zeilen ist dabei durchaus klar, daß "We Can't Dance" bereits erhältlich war, was aber nur zeigt, daß er damals wie heute nur wenig Ahnung von aktuellen Musikcharts hatte/hat). Also rein in den Plattenladen und im Genesis-Fach gestöbert. "Invisible Touch" befand sich nicht im Selbigen und so schaute ich mir die anderen verfügbaren Alben von Genesis an, ob der Titelnamen mehr oder weniger ratlos, und entschied mich dann für den Kauf von "Wind & Wuthering", in der fälschlichen Annahme, es werden wohl auch darauf eingängige Hits der schon erwähnten Marke dabei sein. Was für eine Enttäuschung nach dem ersten Hören der CD! Pop/Hits? Vielleicht "Afterglow" und evtl. noch "Your Own Special Way", ansonsten Musik, mit der ich damals wenig anfangen konnte. So verschwand dieses Album für ziemlich lange Zeit unbeachtet in meinem Archiv. Viele Jahre später, Progrock und "anspruchsvolle" Rockmusik standen längst auf meinem musikalischen "Speiseplan", landete dieses Teil wieder mal in meinem CD-Player. Abgearbeitet von irgendeinem langen Arbeitstag wollte ich nur irgendetwas hören. Und was ich dort akustisch wahrnehmen durfte war märchenhaft, großartig, voller Gefühl und musikalischer Genialität! Ich wurde auf einem Klangteppich in eine Fantasiewelt entführt und es offenbarten sich mir Songs mit mehr als nur einem "Hauch" Romantik. Höhepunkte aus meiner Sicht: Der rockige Einsteiger "Eleventh Earl Of Mar", "Blood On The Rooftops", die 3 ineinander übergehenden Abschlußtitel, sowie das alles überstrahlende, unbeschreiblich schöne "One For The Vine". Heute zählt dieses Album, das schon meine Schwester zu entzücken vermochte, zu meinen Favoriten und im Nachhinein bin ich froh, daß die "Invisible Touch" damals nicht erhältlich war, denn so lernte ich nach und nach eine der besten Progrockbands aller Zeiten kennen und schätzen und Genesis wären sonst womöglich bei mir in musikalische Mainstreamvergessenheit geraten. So kann ich ruhigen Gewissens diese großartige Band als einen der wichtigsten Vorläufer solch famoser Progmetal-Bands wie Psychotic Waltz, Fates Warning oder Dream Theater, die in den neueren Zeiten in diesem Genre federführend waren oder noch immer sind, betrachten und wertschätzen. Zum Cover wäre noch anzumerken, daß mit der abgebildeten Herbstszene ein zur Musik wahrlich passendes Motiv verwendet wurde, welches die gesamte Atmosphäre dieses Albums bestens widerspiegelt. Wie für den Vorgänger "A Trick Of The Tail" 5 Sterne! Christian Schauer, Berlin. Weitere von mir verfaßte Rezensionen: Thunder "Backstreet Symphony/Laughing On Judgement Day", The Rods "Wild Dogs"
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am 24. Juni 2016
Teil 2 der Alben ohne Peter Gabriel und noch mit Steve Hacket. Genauso genial wie Teil 1. Aber gefällt mir ein paar Nuancen besser. Ich habe diese beiden Musikpressungen auch erst vor Kurzem erworben. Ich bin mit Invisible Touch aufgewachsen, die Genesis kenne ich noch von einem Schulkumpel. Aber da gabs für mich rückwirkend wirklich was zu entdecken. Geile Sache, steht zwischen Peter Green und Frankie goes to Hollywoods Pleasuredome bei mir im Regal.
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am 19. Dezember 2011
Dies ist eine Rezension über diese hier erhältliche Remaster Ausgabe von ATCO aus dem Jahr 1994, DE Remaster von Nick Davis (Barcode 075678269028).

Die CD ist deutlich gegenüber den ungeremasterten Ausgaben der CD verbessert. Das Bassfundament ist da, wenn auch etwas stark zuweilen (dröhnend). Allerdings muss man auf einer neutral abgestimmten Kette die Höhen leicht anheben am Verstärker, denn sonst klingt es wieder zu dumpf. Dann kann man aber insgesamt damit leben, insbesondere, da viel mehr Details heraus kommen, die Instrumente klar voneinander getrennt sind (bis auf Earl of Mar, das ist schon im Ursprung ziemlich erbärmlich und vermanscht gemischt worden) und man jetzt auch endlich die Bassläufe von Rutherford klarer und schön hört.

Die Japan Ausgabe (VJCP 68099) hat den gleichen Remaster, kann aber im Premastering trotzdem anders abgemischt sein und so soll sie dann auch besser klingen, wird zuweilen behauptet. Wie besser, weiß ich nicht, denn im Netz findet man alles von gar kein Unterschied, in den Höhen stärker, in den Höhen zurückgenommen, druckvoller oder alles nur Einbildung, weil man es hören will. Da die Preise für diese Ausgaben zur Zeit bei ca. 40 - 60 Euro liegen, habe ich sie nicht gekauft, auch, da bei dieser Mini-Sleeve-LP-Ausgabe immer die Gefahr russischer oder chinesischer Fälschungen besteht.

Ich schau mich jetzt nach einem neuen Verstärker um, mit dem ich eventuell Höhen und Bässe noch feiner regeln kann (denn das ist auch bei der DE Remaster nötig, allerdings mit weit besserem Ergebnis als bei der Ursprungs-CD, weil eigentlich gut geremastert, s.o.)........(allerdings schau ich mich nicht hauptsächlich deswegen nach einem neuen Verstärker um ;-) ) ......und zu guter Letzt werde ich den Gebrauchtmarkt bzgl. Vinyl im Auge behalten. Der Depp hat die Scheibe nämlich weggeworfen und weiß heute, dass es wohl noch der beste Sound darauf gewesen sein soll....

Bezüglich aller anderen Genesis Alben muss ich nach intensiver Recherche im Internet in den entsprechenden Foren sagen: es gibt für jedes Album eine beste Ausgabe, Vinyl (Germany, UK, Japan, USA.....), Original aus USA, Original aus Germany, Original aus UK, 1994 DE Remaster, diverse Japan-CD-Ausgaben, selten die 2007 -Remaster (auf keinen Fall W&W...furchtbar schrill und komprimiert)......da muss jeder suchen, lesen, probieren.....leider
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am 16. Dezember 2015
Artikel wie beschrieben, Lieferung schnell und preis sehr günstig, für die ganze Aktion gibt es 5 Sterne von mir, Verkäufer kann ich sehr empfehlen gerne wieder, Musik gefällt mir ist eben wie alles im Leben Geschmacksache, wer sowas hört dem gefällt Sie auch
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am 7. Februar 2014
Für Genesis Fans ein muss. Klänge die es heute nicht mehr gibt. Traumhafte Musik der 70er Jahre. Genesis auf dem Höhepunkt ihres Schaffens.
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am 26. Januar 2018
An der CD ist nichts auszusetzen. Es ist genau das Produkt, was man bestellt hat.
Bei der Hülle hingegen muß man sich wirklich aufregen. Seit über 30 Jahren gibt es jetzt CDs und somit auch CD-Hüllen. Und mittlerweile gibt es dafür robuste Haltesysteme, die das tun, wofür sie angefertigt wurden - Die CD in ihrer Hülle fixieren.
Nicht so dieses System. - Ein(!) vorsichtiger Druck, um die CD herauszuholen und übrig waren ganze DREI Haltezähnchen. Der Rest war sofort abgebrochen, und jetzt wird die CD nicht mehr ordnungsgemäß gehalten. Da ich das Problem mit diesem Haltesystem seit Einführung der CD in den 80er Jahren hinreichend kenne, war ich extra vorsichtig, und finde es insofern schlicht unverschämt, noch solch minderwertige Produkte überhaupt an Kunden weiterzugeben.
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am 25. Juli 2017
Eine frühere TOP Band und Rock Musik noch abseits des späteren
Mainstreams. Man erinnert sich beim Hören der CD an längst vergangene Zeiten.
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