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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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4,3 von 5 Sternen
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am 24. Juni 2016
Teil 2 der Alben ohne Peter Gabriel und noch mit Steve Hacket. Genauso genial wie Teil 1. Aber gefällt mir ein paar Nuancen besser. Ich habe diese beiden Musikpressungen auch erst vor Kurzem erworben. Ich bin mit Invisible Touch aufgewachsen, die Genesis kenne ich noch von einem Schulkumpel. Aber da gabs für mich rückwirkend wirklich was zu entdecken. Geile Sache, steht zwischen Peter Green und Frankie goes to Hollywoods Pleasuredome bei mir im Regal.
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am 25. Juli 2017
Eine frühere TOP Band und Rock Musik noch abseits des späteren
Mainstreams. Man erinnert sich beim Hören der CD an längst vergangene Zeiten.
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am 18. April 2017
Bereits 40 Jahre ist es nun her als Genesis ihr letztes "Märchen"-Album mit "Wind and Wuthering" veröffentlichten. Diese Magie in ihren Songs konnten spätere Veröffentlichungen nicht mehr erreichen. Mit dem Weggang von Steve Hackett begann so langsam die kommerziell erfolgreiche Phase, die in den 1980er Jahren zu unglaublichen weltweiten Erfolgen führen sollte. Dieses achte Studioalbum erschien in Großbritannien schon zum Weihnachtsgeschäft 1976, abseits der Insel wurde das Werk erst Anfang 1977 herausgebracht. Die Progressive-Rock-Phase endete nun endgültig mit dem einzigartigen Gitarrensound Steve Hacketts und der genialen Kreativität von Keyboarder Tony Banks. Die Unstimmigkeiten zwischen beiden bei der Entstehung des Albums führten zum Split. Wer heute Steve Hackett hört, glaubt oft Genesis der 1970er Jahre zu hören. Die Abwechslung von Phil Collins` noch sehr dünner oft weinerlicher Stimme mit den Keyboard-Soli von Tony und den magischen Passagen von Hackett machen den großen Charme dieses Werkes aus. Sehr lange Stücke wie "One For The Vine" bleiben im Gedächtnis und gehören für viele Fans noch heute zu den Großtaten von Genesis. Die Instrumentalstücke lockern das Gesamtkunstwerk im besten Sinne auf. Man merkt hier, dass exzellente Musiker etwas wirklich Faszinierendes geschaffen haben. Für mich gehört "Wind and Wuthering" zu den besten Werken aus dem Hause Genesis. Sehr empfehlenswert, auch für Prog-Rock-Neulinge !
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TOP 500 REZENSENTam 17. April 2017
1976 waren GENESIS nicht nur ausgesprochen fleißig, sondern auch ausgesprochen kreativ und experimentierfreudig. "Wind & Wuthering" ist definitiv das letzte Album das man der "klassischen Prog-Rock-Phase" der Band zuordnen kann. Was schon auf den Vorgängern überdeutlich war, setzte sich mit diesem Album konsequent fort.
Die Songs waren harmonischer und strukturierter den je, vor allem der Einfluss von TONY BANKS hatte enorm zugenommen, was meines Erachtens an den ausschweifenden Keyboard-Passagen zu hören ist.
Im Zuge der Aufnahmen kam es deshalb wohl auch immer wieder zu Unstimmigkeiten zwischen STEVE HACKETT und TONNY BANKS, worauf der Gitarrist nach der Fertigstellung des Albums, die Band auch verließ.
Böse Zungen behaupteten, dass "Wind & Wuthering" eigentlich ein Solo-Album von TONY BANKS sei! Na ja, ein Fünkchen Wahrheit ist da schon dran, vor allem weil er auch an fast allen Songs maßgeblich beteiligt war.

Ich finde, dass die Somgs auf "Wind & Wuthering" viel melancholischer und atmosphärischer sind, als auf allen Vorgängeralben. Schon das Cover des Albums verströmt so eine düstere und "herbstliche" Atmosphäre, die auch in den meisten Songs Ausdruck findet, so wie beispielsweise bei "Your own Special" oder "Blood on the Roof Tops".
Das PHIL COLLINS eine Affinität zum Jazz-Rock hat, kann man beim Instrumental "Wot Gorilla" sehr schön hören, welches federführend von ihm geschrieben wurde. In Zusammenarbeit mit TONY BANKS wurde daraus eine richtig kurzweilige Angelegenheit, gefällt mir sehr gut.

Es ist jetzt eigentlich albern wieder darauf zu verweisen, dass sich GENESIS weiter dem Mainstream öffneten, schließlich war das nach den beiden Vorgängern nun wahrlich kein Geheimnis mehr. Auch auf "Wind & Wuthering" gibt es verstärkt Rock- und Pop-Einflüsse zu hören, der Gesang von PHIL COLLINS verpasst vor allem den balladesken Songs eine Art "Zuckerguss" - hört sich besser an als "schleimig"! Besonders auffällig finde ich es bei "Afterglow", diese Nummer ist schon verdammt kitschig und zielt definitiv auf den Mainstream-Geschmack der Hörer.
Das da jetzt keine falschen Vorstellungen aufkommen, ich mag das und möchte es auch nicht als Kritik verstanden wissen.
Alles in Allem dürfte wohl kein Zweifel bestehen, dass "Wind & Wuthering" das letzte Album der "alten" GENESIS ist, mit dem sie sich in Richtung Pop-Rock verabschiedeten. Ganz ehrlich, damit hatte und habe ich überhaupt kein Problem!

Mein Fazit: Ich für meinen Teil finde dieses Album nicht ganz so stark wie die beiden Vorgänger, mir ist es ein Stück weit zu "unterkühlt" und melancholisch. Trotzdem ist es weit davon entfernt durchschnittlich oder mies zu sein - wahrhaftig nicht!
Ich würde es als das letzte Album der "alten" GENESIS bezeichnen, bei dem die Prog-Einflüsse noch dominant sind. Mir gefällt's, wenn es auch nicht ganz so überzeugend ist wie der Vorgänger "A Trick of the Tail" - zumindest was meinen Geschmack betrifft.

Meine Bewertung: 8 von 10 Punkten.
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am 13. Februar 2013
Die letzte CD von Genesis mit Steve Hackett, danach stieg er aus. Aber eigentlich hatte die Band schon mit "Lamb lies down on Broadway" fertig. Für den kleinen Preis will ich aber nicht meckern.
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am 5. April 2007
Zunächst Folgendes: ich besitze keinen SACD-Player und kann mich somit zum SACD-Layer der CD nicht äußern.

Im Hinblick auf die (Stereo-)CD kann ich jedoch guten Gewissens bestätigen, was auch schon meine Vor-Rezensenten angaben. Dieses neue Remaster unterscheidet sich spürbar positiv vom bisherigen 1994er Remaster. Klar, die Musik ist selbstverständlich die Gleiche geblieben, aber es macht - vielleicht auch gerade bei Altbekanntem - immer wieder Freude neue Nuancen zu entdecken. Und dazu gibt dieses 2007er Remaster durchaus genug Gelegenheit (z.B. die Synthis, die Gitarren oder auch die Drums).

Die DVD ist gleichwohl extrem gut gelungen, zumindest was den Dolby 5.1 Sound betrifft (dts habe ich ebenfalls nicht). Der Surround-Klang indes hat mich "umgeworfen"! Ich hatte zwar den Eindruck, dass im vorletzten Lied des Albums (in that quiet earth) auf der DVD die Lautstärke aller Instrumente abrupt ein Stück leiser wird - dies kommt mir ulkigerweise wie ein Mischfehler vor - ich kann mich aber auch irren. Prüft das doch bitte alle mal selbst.

Das Menü der DVD ist sehr angenehm gelungen, denn es ist gut übersichtlich und außerdem ist es mit Details des Album-Covers versehen. Sehr passend und stimmig.

Die sog. Bootleg Videos auf der DVD sind tatsächlich solche; die entsprechende Bildqualität spricht für sich. Damit es für den Betrachter jedoch keine allzu große Zumutung wird, hat man die Musik der Bootleg Videos gegen die Album Musik ausgetauscht. D.h. obwohl man z.B. Chester Thompson spielen sieht hört man Phil Collins... Die Interviews in den Bootleg Videos sind aber mit dem Originalsound vorhanden. Ganz nett. nicht unbedingt notwendig, aber als Bonus ganz nett.

Das Booklet beinhaltet alle Texte der Lieder.

Fazit: Ich kann jedem der vor allem auf die "alten" Genesis steht nur den Kauf dieses Albums empfehlen. Wenn damit zudem das auf-den-Markt-werfen von neuen Remaster-Versionen endlich mal ein Ende gefunden hat... umso besser!
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am 21. Juni 2006
Ich denk schon 5 Sterne.

Und das abdriften Richtung Komerzialität betreffs zitierte Schnulzen, nun gut ein Aussetzer wohl.

Doch was mich am meisten ärgert, ist die Qualität dieser Definitive Edition Remaster.

So was darf heutzutage einfach nicht mehr über den Ladentisch.

Die Höhen hochgeschraubt und, das war's dann auch.

Herausgekommen ist ein grausig - zischlicher Sound, total flach im Mittenbereich, so das einem wirklich die Lust am weiterhören vergeht.

Doch vielleicht gibt es ja noch eine Nachbesserung; ich greife momentan jedenfalls wieder zur ersten Pressung.
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am 14. September 2009
Dieses Album wird mir in ewiger Erinnerung bleiben. Es lief auf meinem alten Vinylplattenspieler die ganze Nacht (mit Repetitions-Mechanismus), als ich zum ersten Mal im Leben mit einem Mädchen in einem Zimmer alleine war. Verklärt man dann diese Musik? Vielleicht. Aber nach so vielen Jahrzehnten hört man doch noch mal genau hin.

Schon das Cover in seiner romantischen Schlichtheit (keine Farben, nur grau) zeigt den Weg: Romantik. "One for the vine": hier zeigt Tony Banks, was es bedeutet, klassische Musik verstanden, aber Rock im Blut zu haben. In wunderschöner, zarter Manier singt Phil Collins diese textlich etwas verwirrende Geschichte um einen Feldzug in den Bergen. Es geht um Ehre, Mannhaftigkeit usw. Banks und seine Mannen konzertieren spannend und ergreifend. Dieses Stück Musik hat soviele Motive, wie andere Leute sonst für eine ganze LP benutzen. Es ist die typische Song-Struktur von GENESIS, man hat das Gefühl von endlosen Melodien, die aneinander gekettet werden. Weite Spannungsbögen führen uns in eine Phantasiewelt, wie sie kaum eine Rockgruppe zu schaffen vermag. Bei aller Wucht - ein zartes Stück Musik.

"Your own special way": ein elegischer Walzer auf akustischer Gitarrenbasis von Bassist und Gitarrist Mike Rutherford. Collins intoniert das Liebeslied mit weicher, zärtlicher Stimme. Und im Hintergrund schmücken Banks und Hackett an ihren Geräten die Melodie herrlich aus. Im Mittelteil wird es dann fast sakral ruhig. Ein schönes Lied, auf das man sogar tanzen kann.

"Wot Gorilla": Synth 'n Drums. Eines der ganz seltenen Instrumentals, treibend und rhythmisch. Sehr kurz. Eine Art Interludum.

"All in a mouses night": wieder ein großartiges Stück Rock aus der Feder von Banks, dass Collins mit abgefeimten Drum-Mustern versieht. Ungerade Taktzahlen tänzeln. Collins ist einfach ein feinfühliger Drummer. Was der kann! Aber immer unaufdringlich. Ein Genuss. Und dann das Gitarren-Solo von Steve Hackett, majestätisch.

"Blood on the rooftops": hier hat Hackett mitkomponiert. Ein wunderschönes Intro auf der klassischen Gitarre. Hier merkt man, dass Hacket Spanien liebt. Collins singt seinen Part so gefühlvoll, dass man fast gelähmt ist vor Rührung. Und dann setzt die Band gewaltig ein zu einem fließenden Strom, der später zu einem Rinnsal wird. Banks sorgt für die atmosphärischen Hintergrundflächen. Sein Mellotron verleiht diesem Stück den nötigen Schmelz. Wuchtig.

"Unquiet slumbers for the sleepers": fast wie Impressionen aus "der Moldau" perlen Gitarren zu einer Flöten ähnlichen Synthie-Stimme, die wie verloren umherirrt und dann sich dann aufschwingt zu einem Instrumental. Romantik pur. Und dann geht es zur Sache in ...

"in that quiet earth": wieder im 3/4 Takt tritt die Band einen Höllenritt an, der sich immer weiter steigert, fast bis ins Delirium, ein Bandwurm aus archaischen Rhythmen, die sich wie eine Maschine voran arbeitet. Und immer wieder schwingt sich das Stück in hohe Sphären auf, bis dann der würdige und versöhnliche Abschluss kommt ...

"Afterglow": eine schöne, schreitende, sehr elegische Liebesbalade, die oft die Genesis-Konzerte beschließen durfte. "I would search everywhere, to hear your call". Ein wunderschöner Abgang, der immer wieder ergreift und Schauer über den Rücken jagt "In this world of none, I miss you more". Mein Gott, da wird man zur Heulsuse.

Ein tolles Album.
44 Kommentare| 23 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. März 2013
Die Qualität der Musik an sich steht außer Frage und ist nicht Gegenstand dieser Rezension. Hier geht es nur um die Frage, lohnt sich der Kauf dieses Remasters?

Nein, lohnt sich ebensowenig wie die Archiv-Boxes aus gleichem Grund! Loudness-War!!

Die Stereo-Mischung auf CD ist leider wirklich eine Katastrophe! Keinerlei Dynamik - einfach nur laut! Details, die manche Rezensenten hier endlich hören, hört man mit einer guten Anlage auch auf den "Urversionen" (Vinyl oder erste CD (Vergin/Charisma)). Der Dynamic Range-Wert liegt dort allerdings bei phantastischen 14 und allein das ist schon ein "Gänsehaut"-Garant!
Hier (und auf den Box-Remaster) haben wir knapp die Hälfte (DR 7-8).

Schön Druck und viel Bass? So ein Quatsch! Brüllt nur alles gleich laut. Wenn Genesis in der Urversion mehr Bass gewollt hätte - wäre das auch 1976 aufnahmetechnisch kein Problem gewesen (da gibt es genügend Beispiele).

Da nützt mir auch die SACD oder auch DVDA-Technik nichts, wenn ich theoretisch eine größere Dynamik hören könnte, es aber aus Marketinggründen nicht kann/darf.

Für Fans ganz nett sind das Reissue-Interview und die beiden Bootlegs von Konzernten ist schrecklich unscharfer VHS-Qualität (wie leider fast alle Videos von Genensis aus jenen Zeiten).

Ansonsten sind die ganzen Remasters - leider nicht nur von Genesis - reine Geldmacherei ohne musikalischen Nährwert...
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TOP 1000 REZENSENTam 14. Februar 2013
Meine 5 Sterne-Bewertung bezieht sich ausschließlich auf die wunderbare Musik und die äußerst gelungene "Definitive Remaster Edition" von 1994.Auf die Vinyl-Version sowieso.Die 2007er Remaster-Version,die eigentlich ein Remix ist,kriegt 0 Sterne.
Genesis hatten nach dem Weggang Peter Gabriels in der Besetzung Banks/Rutherford/Collins/Hackett schon bewiesen,daß sie es auch allein auf höchstem Niveau hinkriegen,atmosphärisch dichte,kunstvolle Musik mit viel Gefühl abzuliefern("A Trick Of The Tail").Mit "Wind&Wuthering" machen sie genau da weiter;ein Klasse-Album.Wiederum bei weitem nicht so experimentell und progressiv,wie zu Gabriel-Zeiten,aber dennoch unglaublich interessant und einnehmend.Dennoch ist es das erste Genesis-Album mit einem Totalausfall (ich meine ab "Trespass"). "Wot Gorilla" paßt überhaupt nicht ins Album und "Your Own Special Way"gehört, ebenso,wie "All In A Mouse Night", nicht gerade zu den Glanzlichtern bis zu diesem Zeitpunkt.
Die hohe Qualität der anderen Songs macht das aber wett.Mit "Afterglow" hat Tony Banks einen der gefühlvollsten,schönsten Genesis-Songs aller Zeiten beigesteuert;dieser Song und das traumhafte "Blood On The Rooftops" laden ein,zum "Baden" in schönen Gefühlen.Für Steve Hackett sollte es die letzte gemeinsame Arbeit mit Genesis werden.Frustriert,weil die anderen viele seiner Ideen und Songs ablehnten,stieg er nach "Wind&Wuthering" aus,um eine Solo-Karriere zu starten.
Die Aufnahmequalität des Albums ist verhältnismäßig gut;wie schlecht allerdings die erste CD-Serie war,bemerkten vor allem Leute,die den Klang der Vinyl-Platte gewohnt waren.1994 wurde der Backkatalog von "Trespass" bis "Abacab" von Chris Blair,Geoff Cunningham und Nick Davis gefühlvoll und richtig gut remastered.Ein Glücksfall.Kein Loudness War,kein Clipping.
Die jetzt erhältlichen 2007-Remasters sind auch noch remixed.Tony Cousins hat es nicht nur geschafft,den Aufnahmen jede Dynamik zu rauben(totkomprimiert,selbst die SACDs),Gesamtlautstärke und Peaklevel extrem hochzufahren,Frequenzbereiche stark zu verändern...nein,man hat es nicht beim grottenschlechten Remastering belassen.Ein grausamer Remix wurde von Nick Davis auch noch durchgeführt.
Dabei hat er einzelne Instrumente,Stimme,Effekte usw einfach in ihrem (Lautstärke-) Verhältnis zueinander verändert,Teile der Musik nach vorne geholt,manches fast verschwinden lassen...es ist mir ein Gräuel.
Hätte man das alles auf irgendeiner Jubiläumsausgabe als Bonusmaterial ("Alternativabmischung")dazugegeben,als Gag,wäre es vielleicht ganz ok gewesen.
Aber die authentische Originalabmischung wurde durch dieses Desaster ersetzt.
Ein Tip: Die großartige "Definitive Remaster Edition" wird nicht mehr ewig erhältlich sein....
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