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Kundenrezensionen

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Die kleine Musikkapelle der Polizei von Alexandria/Ägypten strandet durch Nachlässigkeit und Namensverwechslung in einem völlig verschlafenen Nest in der israelischen Wüste. Dort regiert eine Tristesse, wie an den meisten ähnlichen Orten rund um den Globus. Zunächst wie Fremdkörper bewegen sich die Mitglieder in ihren grotesken hellblauen Uniformen durch die Szenerie, bis sie Menschen begegnen, die ihnen ohne Vorbehalte ihre Gastfreundschaft anbieten. Man lernt sich kennen, verhält sich aber immer noch mit einer gewissen Restvorsicht, der fremden Kultur gegenüber.

Mit wenigen cineastischen Ausschmückungen und gänzlich unspektakulär kommt dieser Film daher. Mitunter ist er sehr, sehr ruhig und möchte durch lange Einstellungen auf einzelne Gesichter beeindrucken. Ich tue mich schwer, ihn als "Komödie" zu bezeichnen. Eigentlich ist es vielmehr eine gesellschaftskritische Betrachtung eines kleinstädtischen Milieus und dessen Umgang mit Fremden, egal wo auch immer auf der Welt. Die besonders Variante ist im vorliegenden Film selbstverständlich, dass Israelis und Ägypter sich aufgrund ihrer gemeinsamen leidvollen Vergangenheit nochmals mit besonderem Misstrauen betrachten.

Ich empfehle, den Film im Original mit Untertiteln anzuschauen.
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am 8. Juli 2008
...kaum jemand erinnert sich daran. Es war nicht weiter wichtig. So beginnt der israelisch, französische Film Die Band von Nebenan. Regiseur Eran Kolirin weiß vermutlich genau, wie falsch dieser Satz ist. Sein Film wird von vielen Zuschauern als überaus wichtig empfunden werden. Nicht umsonst hat er etliche Preise eingeheimst. Und das nicht, weil er ein verqueres, avantgardistisches Kleinkunstwerk ist, sondern ganz im Gegenteil: Die Band von Nebenan menschelt an allen Ecken und Kanten, bietet uns Situationskomik, wunderbar fotografierte Bilder und eine Wagenladung voller Poesie, hinter der sich Machwerke bekannter und großer Filmemacher locker verstecken können. Dabei muss Globalisierung einfach als positiv empfunden werden, denn wie soll man es sich sonst erklären, dass ein kleiner israelischer Erstlingsfilm den Sprung auf den europäischen Markt geschafft hat.

Ein achtköpfiges ägyptisches Polizeiorchester soll bei der Eröffnungsfeier eines Kulturzentrums in Israel spielen. Leider erwischen die blaugewandeten Militärmusiker unter Führung ihres konservativen Dirigenten Tefik(Sasson Gabai) den falschen Bus und landen in einem fast ausgestorbenen israelischen Nest. Dort sind sie auf die Hilfe der Imbissbesitzerin Dina(Ronit Elkabetz) angwiesen, die ihnen Essen und Unterkunft bietet. So werden die Musiker auf verschiedene Familien aufgeteilt und verbringen eine Nacht in der Fremde. Eine magische Nacht. Tefik und sein Musiker Khaled landen in Dinas Wohnung. Dina führt den steifen, disziplinierten Tefik aus und zeigt ihm die Stadt. Währenddessen lässt sich der lockere Khaled von einem Bekannten Dinas ins Nachtleben des kleinen Ortes einweihen. Die anderen Musiker kommen bei einer Familie unter, bei der Streit an der Tagesordnung ist. Aber auch hier spinnen sich langsam emotionale Bande. Tefik und Dina kommen sich näher und die kleine blaue Armee erlebt die Wunder einer israelischen Nacht. Am Ende dieser Nacht sind die Ägypter und Israelis enger zusammengerückt. Die Band von Nebenan macht sich auf den Weg und wird ihren Besuch mit Sicherheit nie mehr vergessen.

Was Eran Kolirin hier geschaffen hat, verdient echten Respekt. Diese ruhige, sanfte, aber durchaus komische Geschichte, mit soviel Liebe, Herzblut und Kraft in wunderbaren Bildern zu erzählen, dass ist ein ganz großer Treffer. Unvergesslich, wie die acht blauen Männer hilflos und verloren durch die israelische Einöde stapfen. Mit ein paar Szenen gespickt, die in die Filmgeschichte eingehen könnten. Sehen sie sich unbedingt die Sequenz in der Rollschuhdisco an! Sicher nichts für Freunde des Actionkinos, aber wer gern intelligent, stilsicher, etwas schräg und überaus tiefsinnig unterhalten werden will, der ist mit der Band von Nebenan richtig bedient. Hauptdarsteller Gabai erinnert äußerlich ungemein an Mel Brooks in seinen besten Jahren und seine deutsche Synchronstimme Rolf Schult bringt diesen außerordentlichen Charkater akustisch als Delikatesse herüber. Es passiert einem ja oft genug, dass man von sogenannten Kultfilmen auch einmal enttäuscht wird, aber Streifen wie die Band von Nebenan wiegen einige dieser Enttäuschungen auf. Ein kleiner Film mit ganz großer Wirkung. Für den Kopf, das Herz, die Seele und vor allem: Für ihren DVD Player.
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am 9. Mai 2008
Es ist gerade die ungeheure Stärke des Films, dass er wohl mit einem geringen Budget und ohne Spezialeffekte gedreht wurde.
Es wird eine witzige, skurrile Geschichte erzählt, die von einer tiefen Beobachtungsgabe menschlicher Zwischentöne zeugt. Absurd weit weg scheint die Welt der Politik, welche den Hass zwischen Arabern und Israelis schürt. Die kleinen Leute und ihre Sorgen und Freuden sind jedoch überall ähnlich. Dieser Film zeigt viel von der gefühlvollen Mentalität der Ägypter, die ein Reisender so nicht mitbekommt. Wer die arabische Welt und den Nahen Osten liebt, kommt voll auf seine Kosten, schaut sich den Film gewiss mehrmals an. Und auch wer kein Wort Arabisch versteht, sollte sich den Film ruhig einmal im Original ansehen, damit das Feeling noch besser rüberkommt(es gibt ja auch herrliche Dialoge in holprigem Englisch)
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am 6. Juli 2008
Es ist eigentlich selten, dass ein Film nicht für sich in Anspruch nimmt, etwas Besonderes zu erzählen, und sei diese Geschichte auch nur etwas Besonderes für die Charaktere, die sie erleben. 'Die Band von Nebenan' leitet bereits mit der Aussage ein, dass an dem Besuch der Ägypter in der kleinen israelischen Stadt nichts ist, woran sich irgend jemand erinnert hätte. Und doch erzählt der Film eine Geschichte darüber, die es verdient, erzählt zu werden. Das Gelingen dieses Vorhabens ist in großen Teilen den vier Hauptdarstellern Sasson Gabai, Ronit Elkabetz, Saleh Bakri und Khalifa Natour geschuldet, die ihren Charakteren, die man gerade mal ein wenig über 24 Stunden begleitet, eine hohe Dreidimensionalität verleihen. Hinter diesen Gesichtern, diesen Gesten und vorsichtig vorgetragenen Dialogen kann man ganze Geschichten spüren. An einigen von ihnen wird man im Laufe des Abends auch teilhaben.

Herausragend ist dabei natürlich die Figur von Tewfiq, dem korrekten, stets höflichen und doch merkwürdig distanzierten Anführer des Orchesters, der eine besonders seltsame Beziehung zu dem ungestümen Khaled pflegt. In seinen Dialogen mit der jüngeren, aufgeschlossenen Dina spricht seine Zurückhaltung, seine Unfähigkeit, aus sich herauszugehen, Bände. Die Israelin bildet dazu einen natürlichen Gegenpol, doch auch ihr merkt man eine innere Sehnsucht an, eine Hingezogenheit zu diesem älteren Herrn, die angesichts der Einöde Bet Hatikvas in bloßer Langeweile begründet sein mag oder vielleicht in noch mehr. Und dann sind da noch Khaled und Simon, die ihre eigenen Erlebnisse in dem kleinen Kaff haben.
Interessanterweise wird dabei kaum einmal der Konflikt zwischen Arabern und Israelis angesprochen. Die Band in ihren Uniformen ist zwar ein eindeutiger Fremdkörper in der Stadt, aber in dieser Abgeschiedenheit macht die Trennung zwischen Rassen oder Religionen sowohl für die einen wie für die anderen wahrscheinlich keinen Sinn mehr.

'Die Band von Nebenan' ist ein äußerst ruhiger, langsamer und unspektakulärer Film, der nichtsdestotrotz immer wieder einen hinreißenden Sinn für Humor zeigt und seine Charaktere ganz genau zu beobachten weiß. Am Ende hat man vielleicht nicht das Gefühl, soeben ein Meisterwerk gesehen zu haben. Doch dafür hat man ein paar Menschen kennengelernt, die man so schnell wahrscheinlich nicht wieder vergisst.

Die DVD des Films beinhaltet leider gar keine Extras zum Film und hat ein ziemlich mieses Bild, liefert dafür aber ordentliche Tonspuren. Man sollte sich den Film unbedingt im Originalton mit Untertiteln ansehen, da ansonsten viel von den melodiösen Sprachen und den Verständnisproblemen zwischen den Charakteren verloren geht.
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am 25. November 2010
.. da stehen sie im falschen Ort, in diesem israelischen Kaff, die Männer von der Polizeikapelle aus Ägypten, und sind genau so einsam wie die Menschen, die in diesem vergessenen Ort leben und von denen sie für eine Nacht, bis zur Busfahrt am nächsten Morgen in ihr richtiges Zielgebiet, beherbergt werden. Die geschilderten Szenen, die sich am Abend zwischen unfreiwilligen Gästen und Gastgebern abspielen, sind rührend, tragisch, manchmal komisch und oft sogar ... poetisch.
Ein Kleinod.

(Der Titel meiner Rezension ist ein Zitat aus dem Film)
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am 3. Juli 2008
Eigentlich ist eher eine tragische Angelegenheit. Ein Polizeiorchester das wegrationalisiert werden soll landet in einem Wüstenkaff wo es überhaupt nichts zum wegrationalisieren gibt. So trifft die eine Verlierertruppe auf die Andere. Gemeinsam verlebt man einen schönen (?)Abend, bis sich die Wege wieder trennen. Das klingt nicht sehr spannend? Ist es auch nicht. Das subtile Spiel der Darsteller macht allerdings aus diesem seltsamen Treffen eine äußerst rührende Angelegenheit. Allein die Sequenz in der fast leeren Rollschuhdiskothek(!)ist einfach nur herzerweichend schön.
Die deutsche Synchro ist zwar bemüht, ich rate aber trotzdem zur OV...da funktioniert das stille, feinsinnige Werk hervorragend.
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am 1. März 2016
Eine Ägyptische Polizei-Band soll in Israel spielen und hat eine etwas "holprige" Anreise. In dem Film soll viel politische Brisanz stecken. Also entweder habe ich sie nicht gesehen oder sie hat gefehlt. Die einzige Situation war in einem Restaurant, als ein Polizist seinen Hut über ein Kriegsbild hängte. Da hätte man die Story noch mehr ausarbeiten können. Somit hat sich der Film gezogen, bis auf ein paar witzige Stellen.
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am 22. Juni 2014
When the blue-uniformed Egyptian police band 'The Alexandria Ceremonial Orchestra' gets lost in small town Israel on its way to an Arab cultural centre, it sets the scene for personal and ideological differences to be tested and turned around - and the results are both achingly funny and truly life-affirming. "The Band's Visit" has clocked up over 35 International awards and having enjoyed every rather lovely and quirky minute of it, I can easily see why it's captured the hearts of so many.

Tewfiq - the regimental, guarded and awkward 65-year old bandleader - is played with truly stunning restraint by veteran Arab actor SASSON GABAI - who in turns strikes up an unlikely relationship with the town's feisty and vibrant 35-year old café owner Dina - played with relish and gusto by the gorgeous RONIT ELKABETZ - an actress who lights up the screen every second she's on it. This woman has a choker of gold around her ankle and her toenails are painted - any interesting man who comes to her 'dead' town had better watch out. Tewfiq is an interesting man - despite their huge age difference. But he's also the sort of old school gentleman who will open a door for a lady, but won't answer her probing personal questions - even if love 'is' on the cards...

The orchestra of 8 has its youngest member in the womanizing romantic that is Halib - played by the handsome SALEH BAKRI. The scene where he sings "My Funny Valentine" to a pretty receptionist behind a glass protection panel at the airport is both hilarious and touching.

In some respects not a lot happens in "The Band's Visit" - hours pass, backgammon is played, roads lined with thousands of overhanging streetlights stretch out for miles in either direction without a car every bothering the shimmering tarmac. A fork falls on the kitchen floor, someone clips a moustache, a hat is hung over a picture of a tank so as not to offend. But then - against all this boredom and monochrome existence - you're hit with scenes of unexpected tenderness. There's a local lad waiting all night by the town callbox for his girlfriend to call. The shy and awkward band member played superbly by KHALIFA MATOUR sitting on the bed of the family who have offered him overnight accommodation; he's watching their baby boy sleep - when he suddenly gets the notes in his head to finish that concerto for clarinet he's been writing, but sadly never finished. His face as he realizes his dream. Or in the local dancehall - where the impossibly awkward and shy lad Papi - who wants an equally awkward and shy girl - is helped by the woman-knowing Halib. It's as funny and as tender as cinema gets - truly fantastic stuff.

Alongside the silences is the other character - Music - and its ability to break down barriers, bring people together, dissipate awkward situations. It features heavily throughout the film and it gives the piece its emotional heart. The father of the family who sings Gershwin's "Summertime" at the dinner table and all the religions join in; the pop music on the radio in the car breaking the silence for the youngsters as they drive through Saturday night; the band practising an Arabic lullaby in the warm evening air outside the town café...

But there's better than that. There are about five scenes with Tewfiq and Dina where their discussions about men and women and marriage and children - are just electrifying - and its easy to see why so many of those International Film Awards were for the screenplay which the Writer/Director ERAN KOLIRIN freely admits took 9 years to perfect. Dina is lonely despite her vivaciousness and Tewfiq has deep hidden pain. When Gabai and Elkabetz are together, they're dialogue and interaction really are something else - both of them rising to the great material. (His discussion about fishing being the most 'important thing in the world' gives this review its title).

If you were to highlight downsides, they'd only be minor niggles - the entire end credits rolling up in front of you are in Arabic and not in English so you can't understand a single word - nor know who did what. And in the Special Features Section - the Photo Gallery pictures many of the actors without telling us Westerners who they are. Sloppy. However, these are countered by a lovely 20-minute "Making Of The Fairy Tale" featurette, which has interviews with the director, the traditional/modern music editor HABIB SHADAD and the principal actors - and is both warm and very illuminating.

With Arabs and Jews, Palestinian and Israeli artists all making this movie together - "The Band's Visit" is Israeli cinema coming of age and something of a cultural milestone. It's about music and love and made with the same. Eran Kolirin has produced a little gem out of all that political mayhem and personal demarcation - and he and his crew should be rightly proud of it.

Like "Caramel" and "The Namesake", this is a foreign film that does not dwell on the extinction of life, but the living of it. I was deeply moved.

Put "Bikur Ha-Tizmoret" or "The Band's Visit" high on your rental/to buy list - highly recommended.
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am 21. Mai 2008
In "Die Band von Nebenan" erzählt uns Regisseur Eran Kolirin, was
passiert, wenn ein ägyptisches Militär-Polizeiorchester in Gala-Uniform an einem gottverlassenen Ort irgendwo in Israel strandet. Eigentlich sollten die Musiker ein arabisch-palästinensisches Kulturzentrum eröffnen. Durch Aussprachefehler, falschen Stolz und auch ein wenig Inkompetenz landet die Combo in einer israelischen Trabantenstadt. Die laszive Wirtin des einzigen Cafés des Ortes, Dina (Ronit Elkabetz), klärt den "Feind von 1967" über den Irrtum auf. Als sie erkennt, dass die Gestrandeten erst am nächsten Morgen weiterkommen, kümmert sie sich um Essen und Quartier für die Musiker.

Eine wunderbare Geschichte von Annäherung, Würde und Liebe.

Der Film zeigt, wie humorvoll interkulturelle Kompetenz sein kann. Absolut sehenswert ' nicht nur für Militärmusiker ein echtes Muss. Achtung! Man sollte den Film unbedingt im Original mit Untertiteln anschauen - sonst geht zuviel von dem Sprachwitz verloren.

Nachdem die Komödie 2007 den Prix 'Coup de Coeur' 'für seine zarten und sorgfältigen Beobachtungen' beim Filmfestival von Cannes erhielt, sowie den Publikumspreis beim Filmfest München, zeichnete auch die israelische Filmakademie Eran Kolirins Film aus und das gleich achtmal: Neben der Auszeichnung als bester Film, gingen die "israelischen Oscars" Eran Kolirin für die beste Regie, an Sasson Gabai und Ronit Elkabeth als beste Hauptdarsteller und an Sallah Bakri als bester Nebendarsteller. Preise gab es zudem für das beste Drehbuch, die besten Kostüme und die beste Musik. Der Film wurde nicht für den US-Oscar - bester Ausländischer Film - angenommen - mit der Begründung der Academy - zuviel Englischer Text.
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am 3. Januar 2010
...Einsamkeit? Freundschaft? Frieden? Wie kann das gelingen: Freundschaft, Frieden? Wie kann man sie leben/überleben: die Einsamkeit? Ist das, was als Antwort aufscheint, Liebe?
Ich denke: in allen Fällen JA!
Unbedingt ansehen! Ein Film der gut tut!
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