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am 8. Juni 2017
Just started reading...The book is very interesting.... I like it very much. But the actual size of the book is way to small.
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am 2. Februar 2011
Joe Haldemann hatte seinerzeit mit seinem Buch "Forever War" (dt.: "Der ewige Krieg") eines der besten SF-Bücher aller Zeiten geschrieben. Nicht nur, dass es einen enormen Lesesog hatte, es hatte auch ein perfektes Plot und eine klare Botschaft. Spannend war es sowieso. Das hatte ihm bei mir eine Menge Kredit für all seine anderen Bücher verschafft. Aber bisher wurde ich jedes Mal enttäuscht. Sicher, gut lesbar waren sie alle, aber so richtig plausibel erschien mir die Handlung nie.

Jetzt ist es Haldemann nach Jahrzehnten endlich wieder gelungen, ein rundherum gutes Buch zu schreiben. Matt Fuller ist ein Techno-Nerd mit mäßig bezahltem Job am MIT-Forschungsinstitut im Boston des Jahres 2050. Diese Zukunft ist nicht viel anders als unsere. Durch Zufall baut er eine Zeitmaschine. Eigentlich sollte es ein Messgerät werden, aber jeder Druck auf den Reset-Knopf lässt das Gerät ein Stück in die Zukunft springen, wobei die Abstände von Mal zu Mal größer werden. Schließlich reist Matt selbst mit der Maschine einige Wochen in die Zukunft und muss gleich weiter fliehen, weil er nach seinem Auftauchen eines Verbrechens verdächtigt wird.

Weiter und weiter treibt es ihn in fort von seiner eigenen Zeit, immer in der Hoffnung, nach dem nächsten Zeitsprung auf eine Technologie zu stoßen, die ihn wieder zurück in die Vergangenheit bringen kann. Aber die Geschichte verläuft nicht linear. Er passiert düstere Zeiten, in denen ein neuer christlicher Fundamentalismus grassiert, und auch später wird es nicht wirklich besser. Außerdem wird es immer schwieriger, sich mit den Menschen der Zukunft zu verständigen. Immerhin gewinnt er auch neue Freunde und Verbündete auf der Reise.

Auflösung und Schluss der Geschichte sind überraschend, aber plausibel. Eine Frage bleibt ungeklärt, aber dadurch wirkt die Story eher noch stärker wie eine Begebenheit aus dem "wirklichen" Leben - jedenfalls sofern das angesichts der Grundidee möglich ist. Damit kein Missverständnis aufkommt: Es handelt sich hier keineswegs um en Logikloch, sondern lediglich um eine offene Frage, die einfach ungeklärt stehen bleibt.

Joe Haldemann bezeichnet technische Fragen selber als "mambo jambo", der eben der Plausibilität halber in einem SF-Roman sein müsse. Daher handelt er ihn nur ganz kurz ab und konzentriert sich lieber auf die handelnden Personen. Das macht die Qualität seiner Bücher aus. Dennoch ist sein "mambo jambo" häufig zutreffender als ausführliches und gähnend langweiliges Technikgeschwafel, wie man es beispielsweise von Stephen Baxter oder Peter Watts geliefert bekommt.

Fünf Punkte ohne Wenn und Aber. Wer "Forever War" mochte, der wird auch hier voll auf seine Kosten kommen.
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am 9. November 2012
I think it is worth 3 stars. Thr Idea is good imagination. The writing adequate but not inspirational makes good reading but not fascinating.
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am 20. April 2011
Hm, eigentlich sollte mit der Zeitmaschine von H.G. Wells doch schon alles zum Thema gesagt worden sein. Weit gefehlt! Joe Haldeman motzt die Idee auf frische und witzige Art auf.

Wie der Titel schon verrät: rein zufällig (so wirklich ohne zu wissen, was er tut) erfindet der MIT-Student Matthew eine Zeitmaschine (die er im Verlauf des Buches gerne nachbauen würde, was aber nicht klappt, "accidental" eben). Interessant an der Erfindung: sie verschwindet, kehrt aber wieder zurück. Zuerst nur ganz kurz, dann länger. Nach ersten Versuchen mit einer Schildkröte als Zeitreisender (witzig, wie Matt an dieses Tierchen kommt) wird schon bald klar, dass Matt selbst reisen muss - denn die Abstände werden immer größer, letztendlich zu groß, um zu warten.

Schon die erste Reise Matts macht deutlich: sein Aufgabe in der Zukunft wird sein (müssen), die optimierte Version seiner Erfindung zu finden. "Optimiert" weißt in diesem Fall, eine Zeitmaschine, die auch zurück in die Vergangenheit reisen kann. Genau um diese Suche und Matts weiteres Vordringen in die Zukunft dreht sich nun das Buch. Was mich anfangs abschreckte, entpuppt sich nun als gut für die Story: Haldemans Buch hat nur wenige Seiten, also hält sich der Verfasse nicht zu lange mit Nebensächlichkeiten auf und präsentiert einen geradlinigen Plot. Sehr gelungen: Matts Treffen mit Jesus sowie die Entwicklung der USA in der Zukunft (Geld gibt's keins mehr). Mehr sei aber nicht verraten.

Haldemans Buch ist nicht techniklastig; das ist gut so. Dennoch schafft er es, alle relevanten Aspekte des Themas Zeitreisen aufzuzeigen. Wo kommt man eigentlich heraus? Am Platz, wo man gestartet ist oder woanders? Kann man sich die Zeit aussuchen, in die man reist? Und so weiter.

Zeitreisen machen schwindlig. Das trifft sowohl auf die Schildkröte, auf Matt, und eben auch auf den Leser zu. Zurück bleibt aber ein entspanntes Gefühl, erstens, weil man eine richtig nette Story lesen durfte, die zweitens sogar mal so richtig gut aufgelöst wird.
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am 2. Juli 2011
The main idea of the book is well known from H.G. Wells's "Time machine" - a social renegade uses his time machine to jump ever further into the future, but failing to find his place, and coming upon the same problems as in his own time. However, there has been quite some time between the two books, and Haldeman offers a fresh perspective: he deals much more with social and religious matters, and much less with class differences, making the book more philosophical and less political. On the down side, character development is average at best, and the plot is quite linear. Still, the book gives a lot food for thought, it is quite dynamic and definitevly worth rading!
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TOP 1000 REZENSENTam 1. Oktober 2011
man plötzlich eine Zeitmaschine zur Verfügung hat, mit der man in die Zukunft reisen kann - aber ein Zurückkommen scheint unmöglich ? Unser sympatischer Hauptdarstellter Matt hat für seinen Professor am MIT eine Maschine zusammengeschraubt, die sich als Zeitmaschine entpuppt - wie bzw warum überhaupt sie funktioniert, weiss er nicht, denn als er das Gerät ein zweites Mal nachbaute, passiert gar nichts Außergewöhnliches.

Mit dieser Zeitmaschine reist er in die Zukunft - und die Zeitsprünge werden immer länger (Faktor 12). Erst nur wenige Stunden, dann 15 Jahre, dann 177 Jahre, dann über 2000 Jahre usw.
Er landet inmitten religiöser Fundamentalisten in einer zerbombten Zukunft; zwischen reichen Müßiggängern in einer glücklichen heilen Welt, in der Geld und auch Arbeit nicht mehr notwendig zu sein scheinen, da Maschinen allgegenwärtig sind und sich selbst reparieren. Bei jedem Zeitsprung aufs Neue hofft er auf eine Zukunft, in der Zeitreisen etwas ganz normales sind und in der man ihm den Weg zurück in Jahr 2058 weisen kann. Doch auch die Zukunft scheint immer von Kriegen und Zerstörung geprägt zu sein....

Ein spannender und zugleich humorvoller Science Fiction, nicht techniklastig, nicht actionlastig, aber intelligent geschrieben, "mit Aussage" - sehr hoher Unterhaltungsfaktor und regt dazu noch zum Nachdenken an - was will man mehr!?
Bücher über Zeitreisen faszinieren einfach immer - und dieses ist eines der besten!
Fazit: Sehr empfehlenswert.
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am 29. Mai 2011
Ein junger Wissenschaftsassistent "erfindet" aus Versehen eine Zeitmaschine. Diese allerdings funktioniert nur in die Zukunft hinein und nur über einen bestimmten Algorithmus. Haldemans Zukunftsversionen sind interessant und kurzweilig, aber auch nicht so visionär. Ein sehr unterhaltsamer Pageturner mit einem sehr schönen Ende...
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am 8. Mai 2012
The novel starts out very clever, scientifically credible and quite funny too. The idea of a forward-only time jump makes the story quite unique. For the first couple of jumps I just couldn't stop reading. Later on, however, I started to lose interest because the time periods visited are depicted with varying pace while not really putting emphasis on the uniqueness of each era, and the story line shifts toward a relationship story. Also, the plot gets kind of confused towards the end.

The book cannot compete with Baxter's "The Time Ships" but it's still a good read if you are into time travel fiction.
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am 17. Mai 2013
Also das Buch hat mir gefallen. Allerdings war der ewige Krieg des selben Autors noch besser. Irgendwie gelingt es dem Autor den Spannungsbogen kontinuierlich aufrecht zu halten, auch ohne das viel passiert. Mmhh muss am trockenen Humor und den guten Einfällen liegen. Auch löst der Autor die diversen Handlungsbögen gar nie wirklich auf und trotzdem hat mir das Lesen Spass gemacht. Faszinierend, wenn ich so darüber nachdenke, weiss ich gar nicht genau warum mir das Buch gefallen hat. Ich glaub ich les es nochmal....Ahhhh, bin ich jetzt etwa in einer Zeitschleife gefangen???
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am 7. Juni 2013
Irgendwie hat er's nicht ganz geschafft, mich mitzureißen, obwohl die Geschichte an sich witzig und gut aufgebaut ist.
Eine Zeitmaschine, die jedes Mal, wenn man sie benutzt, um einen bestimmten Faktor die Zeit verlängert, die man in die Zukunft reist, ist eine tolle Idee.
Aber irgendwie bleibt für mich die Erzählweise merkwürdig trocken und irgendwie "neblig", als wäre J.H. noch nicht ganz fertig mit dem Ausgestalten der Geschichte gewesen.
Insgesamt jedoch unterhaltsam und mit interessanten Wendungen, deswegen gibt's auch vier Sterne.
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