Shop now Shop now Shop now Shop now Shop now Hier klicken Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos Learn More Mehr dazu Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Hier Klicken Jetzt bestellen AmazonMusicUnlimitedEcho BundesligaLive longSSs17



am 18. Juli 2015
Hallo
Gekauft habe ich das Objektiv hier bei Amazon am 11. Dezember 2011.Nichtsdestotrotz möchte ich das Objektiv doch gerne rezensieren
Obwohl es schon einige Jahre auf den Buckel hat.Schlechter geworden ist es ja dadurch nicht , vieles Neu erschienenes ist aber nicht unbedingt auch besser.Zum Einsatz kamen für die Aufnahmen meine EOS 60D,eine wirklich gute APS-C Kamera.
Bedingt durch den Crop Faktor bei Canon APS-C (Cropfaktor 1,6) entspricht das Tokina AF 11-16 einen Blickwinkel von 17,6mm -25,6mm
umgerechnet auf KB.Nun zum Test. Verarbeitung und Handhabung: das Objektiv vermittelt einen hochwertigen und robusten Eindruck.
Die Einstellringe laufen geschmeidig und ohne Spiel,Die Schärfe ist auch bei Offenblende gut zu gebrauchen so das das Objektiv auch
bei schlechteren Lichtverhältnissen einsetzbar ist.Der Autofokus gibt auch keinen Anlaß zur Kritik.Verzeichnung ist vorhanden,die stürzenden Linien lassen sich weitgehend durch exakt gerade ausgerichtete Kamera zum Motiv hin verhindern.Dies läst sich aber mit einem guten Grafikprogramm meistens problemlos korrigieren.Ein Bildstabilisator ist nicht integriert, dies stört mich aber soweit nicht.in Verbindung mit der 60D hat man eine tolle kombination die gut und Sicher in der Hand liegt.Es folgen noch einige Aufnahmen bevor ich mein Fazit abgebe.Die unten gezeigten Aufnahmen entstanden in einem Kloster im Januar 2012.Das Licht war teils sehr schlecht bis acht Sekunden Belichtungszeit waren erforderlich.Doch dies sollte mich micht stören,ein Stativ war im Gepäck und wurde auch für jedes Foto eingesetzt.Von den unten gezeigten Aufnahmen ist jeweils eine Korrigierte und eine unkorrigierrte Aufnahme zu sehen.Es wurde nur die Belichtung,ggf.eine Perspektivkorrektur und die im Weitwinkelbereich oft vorkommende tonnenförmige Verzeichnung korrigiert.Das unkorrigierte Foto Nr.5 war schon etwas aufwendiger zu bearbeitren,da das Fenster links extrem überbelichtet ist.Aber auch das war kein wirkliches Problem.Mein Fazit:Ein tolles Objektiv mit wenigen fehlern,welches auch Gebraucht eine gute Empfehlung Wert ist.
review image review image review image review image review image review image review image review image review image review image review image review image
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Januar 2014
Nach ausgiebiger Recherche habe ich mich trotz einiger negativer Stimmen für dieses Objektiv entschieden und bin mit meiner Entscheidung vollauf zufrieden. Das Objektiv macht einen extrem wertigen Gesamteindruck, zeigt keinerlei qualitative Schwächen und beeindruckt vor allem mit seiner hohen Lichtstärke.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 27. Mai 2014
um es kurz zu sagen, ich liebe dieses ultraweitwinkel objektiv :-).
ich bin kein großer freund vom zoomen, viel lieber habe ich mehr auf dem foto als zu wenig, und genau das ist mit 11mm weitwinkel möglich. gerade in innenräumen bzw. inneneinrichtungen spielt dieses scharfe und lichtstarke objektiv seinen ganzen vorteil aus und ich bin begeistert von der qualität der bilder.

positiv:

+ ein ultraweitwinkel objektiv an sich ist schon genial für viele situationen
+ lichtstärke f2.8 bei allen brennweiten 11-16mm
+ schön scharf, vor allem bei offenblende f2.8
+ bei 11mm auch an den rändern noch scharf (hat man selten bei einem UWW)
+ guter autofokus
+ sehr gute verarbeitung
+ schön gemachte umstellung von AF auf MF
+ mit sonnenblende
+ guter preis (unter 500€) für ein lichtstarkes UWW (gerade im vergleich zu f 2.8 günstig)
+ 11-16mm brennweite ist perfekt nach unten zum canon EF-S 18-55/17-85 oder 15-85mm
+ besonders gut geeignet für innenaufnahmen ohne blitz
+ filmen mit 11mm brennweite

neutral:

+/- motive, zb. räume wirken größer als sie in wirklichkeit sind (aber dafür ist eben auch alles auf einem foto)
+/- der umgang mit einem UWW-objektiv bedarf etwas übung....
+/- ....zb. die horizontale und vertikale ausrichtung an den seiten ist sehr wichtig für ein gutes bild

negativ:

- gewicht=550gr. (das ist schon was)
- brennweiten 11-16mm zu gering für mehr flexibilität (eher wie eine festbrennweite)
- bei umgedrehter sonnenblende kein MF möglich (kein einzelfall und kein problem)
- bei 11mm brennweite und internen blitz=schlagschatten (besser aufsteckblitz benutzen)
- manchmal lensflare effekte bei gegenlicht (ultraweitwinkel typisch, wenn auch canon das besser im griff hat)

fazit:

ganz klar, wer ein scharfes und lichtstarkes ultraweitwinkel objektiv sucht und mit weniger brennweite nach oben auskommt dem kann ich das tokina 11-16mm f2.8 bestens empfehlen, vor allem für innenaufnahmen ohne blitz perfekt, das preisleistungsverhältnis ist absolut klasse :))).

info:

natürlich liebäugelte ich auch mit dem canon 10-22mm ultraweitwinkel objektiv denn die brennweite nach oben von 22mm lockte sehr um es in vielen situationen einsetzen zu können. aber die lichtstärke von f2.8 und die in vielen testberichten gelobte schärfe überzeugten mich dann doch mehr zum tokina 11-16mm f2.8 objektiv, zu dem ich gerne innenaufnahmen ohne blitz mache :-)).

tipp:

fotografen die lieber landschaftsaufnahmen bei sonne fotografieren, sollten auf jedenfall einen blick auf das canon 10-22mm werfen, da hier die lichstärke keine rolle spielt aber canon das typische weitwinkel lensflare problem wohl besser im griff hat ;-).

info zu den verschieden bezeichnungen des tokinas 11-16mm objektivs (DX, PRO DX, bzw. PRO DXII):

tokina DX = grauimport mit 2 jahren garantie
tokina PRO DX = deutscher import mit 5 jahren garantie
tokina PRO DX II = deutsche import version mit 5 jahren garantie + verbesserung: Ultraschallmotor, einer neuartigen Linsenvergütung und optimierten optischen Gläsern, weniger Beschädigungsanfällig, verbesserte vergüteter frontlinse für weniger lensflare effekte (sonnenreflexionen)

GUT LICHT ...und viel freude beim fotografieren ;-))

PS: ich habe kundenbilder von mir hochgeladen unter dem modell tokina PRO DXII :-).

PPS: ich empfehle als objektivschutz einen "UV-Filter mit 77mm gewinde" aufzuschrauben ;).
22 Kommentare| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. September 2009
Ich habe das Tokina AF 11-16mm/2.8 für meine Ägyptenrundreise im Sommer 2009 erworben, um das Land und seine Architektur in neuen Perspektiven darzustellen. Abseits der sonst meist üblichen 17mm (Canon APS-C äquivalent 18-26 mm, z.B. EOS 40D oder EOS 450D), die den Weitwinkelbereich zahlreicher Zoom-Objektive begrenzen.

Viele wertvolle Informationen sind schon in den vorausgehenden Rezensionen geliefert worden. Daher möchte ich meinen Bericht im Wesentlichen auf die praktischen Erfahrungen mit dem Tokina AF 11-16mm/2.8 stützen.

* Frage vorweg: Reichen 17mm Weitwinkel an einer Canon-Spiegelreflex mit Crop-Sensor (z.B. EOS 40D oder EOS 450D)? Bisher hätte ich diese Frage mit einem zögerlichen "ja" beantwortet. Heute weiß ich, dass ich mich mit dem bisherigen Nichtkauf eines Super-WW um viele wundervolle Aufnahme-Perspektiven gebracht habe.

Es ist richtig, dass das Tokina AF 11-16mm/2.8 einen so geringen Brennweitenbereich hat, dass es fast wie eine Superweitwinkel-Festbrennweite wirkt. Aber egal, denn dieser Bereich hat es in sich. Warum? Ganz einfach: Unser Auge ist normalerweise nur Fotos mit Perspektiven von bis zu 17mm Weitwinkel gewohnt. Bilder im 11mm Bereich beeindrucken daher durch eine ungewöhnliche Darstellung von Landschaft und Architektur.

Erwarten sie hier aber keine ausgesprägten Fisheye-Effekte. Das Tokina AF 11-16mm/2.8 ist gezielt wie ein normales Weitwinkel-Objektiv korrigiert und weist daher kaum unnatürliche Verzerrungen auf. Somit ist es ideal für eine realistische Darstellung von Landschaft und Architektur. Inbesondere Innenräume, die man bisher mit mehreren 17mm-Weitwinkel-Fotos ablichten muss, passen plötzlich auf ein Bild. In der Tür zu einem 30m² Raum stehend bekommen sie z.B. nahezu das ganze Zimmer mit aufs Bild!

Gebäude, Innenräume oder Häusergassen lassen mit dem Tokina AF 11-16mm/2.8 "räumlich" darstellen. Ein Foto kann plötzlich den realistischen Eindruck von Tiefe und Weite vermitteln, als stünde man selber leibhaftig in der Kathedrale. 17mm Weitwinkel liefern in solchen Situationen lediglich einen Flaschenhalsblick, die Faszination von Raum und Objekt geht für den Betrachter des Fotos zumeist verloren.

* Aber keine Vorteile ohne Nachteile:

- Nur Canon APS-C, nicht für Vollformat (z.B. EOS 5D) geeignet.

- Das Tokina AF 11-16mm/2.8 ist verständlicherweise für ganz viele fotografische Situationen völlig ungeeignet. Zum Beispiel für Portraits und Schnappschüsse. Das Tokina ist quasi das Gegenteil von einem Immerdrauf-Objektiv (z.B. Canon 17-85mm) und selbst für die Landschaftsfotografie dürften die nach oben hin begrenzenden 16mm in ganz vielen Fällen nicht ausreichen. Das heißt --> Objektivwechsel oder Zweitbody.

- Bei der Verwendung des eingebauten Blitzes z.B. der Canon EOS 40D oder der EOS 450D kommt es zu einem sichtbaren Objektiv-Schlagschatten. Der entsteht sicher bei allen Objektiven, nur bei einer Brennweite von 11mm ist er plötzlich auf dem Foto sichtbar. Zum Glück bietet die Lichtstärke von 2.8 ausreichen Raum, um viele Situationen auch ohne Blitz zu meistern. Hier wäre eine Image-Stabilisator eine hilfreiche Zugabe. Aber es geht auch ohne.

- Der Umgang mit der neuen Extrem-Brennweite erfordert am Anfang etwas Mut und Experimentierfreudigkeit, um den wirklichen Scharm dieses Superweitwinkels zu entdecken und die eindrucksvollsten Perspektiven zu finden.

* Meine Meinung: Landschaft und Architektur nicht mehr ohne Superweitwinkel! Wenn Sie diese fotografischen Bereiche ebenfalls mögen, dann werden auch Sie unweigerlich vom Tokina AF 11-16mm/2.8 begeistert sein. Aber ich schreibe es nochmal -> Sie werden das Objektiv im Rahmen eines Shootings wechseln oder das Tokina auf einen Zweitbody schrauben müssen. Denn es gibt verständlicherweise ganz viele Situationen, wo diese Extrembrennweite einfach nicht passt.

Verbleibt die Frage "Canon Objektiv EF-S 10-22mm oder Tokina AF 11-16mm?". Der größere Brennweitenbereich spricht für die Canon Linse. Aber bei einem Test auf photozone.de gewinnt das Tokina 11-16 in den Endnoten für alle Bereiche: Optische und technische Qualität und Preisleistung.
77 Kommentare| 189 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. März 2011
Ich habe das Tokina 11-16mm von einem Bekannten für einige Tagen zum Testen bekommen, da ich mit der Anschaffung eines UWWs liebäugle.
Die Verarbeitungsqualität ist hervorragend, besonders hervorzuheben ist hier auch der "Umschaltring" von AF auf MF, den man einfach nur herunterzieht, bzw. wieder heraufschiebt. Man muss also keine kleinen Schalter mehr ertasten...
Die Perspektiven und Möglichkeiten, die sich mit diesem Objektiv bieten, sind herausragend und die Bildergebnisse verhalten sich entsprechend. Die durchgängige Lichtstärke von 2,8 hilft in der einen oder anderen Situation und die Schärfe kann sich durchaus schon bei Offenblende sehen lassen. Abblenden ist für noch bessere Schärfe aber hilfreich. Verzeichnungen sind bei so kurzen Brennweiten normal und m. E. gehören sie auch dazu (sonst braucht man diesen "Blickwinkel" nicht), CAs konnte ich in keiner Situation feststellen.
In Verbindung mit meiner Canon 60D saß der AF immer schnell und zuverlässig dort, wo ich ihn haben wollte. Die Bildqualität insgesamt ist über jeden Zweifel erhaben und somit decken sich meine Erfahrungen mit den etlichen sehr guten Testergebnissen.

In den wichtigsten Punkten hat mich das Tokina also eindeutig überzeugt, einen Wehrmutstropfen gibt es meiner Meinung nach aber trotzdem, nämlich der sehr kurze Brennweitenbereich. Man ist in seinen Möglichkeiten nach oben hin schon sehr eingeschränkt und wünscht sich manches Mal, dass man doch wenigsten bis 20mm oder auch 22mm "raufdrehen" könnte, um einen erneuten Objektivwechsel zu vermeiden.
Für mich leider das K.O.-Kriterium für dieses Objektiv, womit ich aber die o. g. positiven Punkte nicht revidieren oder gar einen Stern abziehen will.

Wer sich kreativ auf diesen Brennweitenbereich beschränken möchte, der erhält mit dem Tokina 11-16mm ein hervorragendes Objektiv, welches ich klar empfehlen kann!
0Kommentar| 21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Dezember 2013
Ich habe das Tokina 11-16 jetzt seit etwa einem halben Jahr und ich möchte es keinesfalls missen. Was mir von Anfang an aufgefallen ist, ist dass zumindest bei mir der Autofokus in ca. 40 bis 50 Prozent der Fälle gnadenlos daneben liegt. Für mich ist das nicht sehr schlimm, da ich vor allem bei dieser Brennweite fast immer auf manuell >2m fokussiert habe, da hab ich bisher noch nichts mit falsch gemacht :) Da es mich also nicht, oder fast nicht beeinträchtigt vergebe ich hier auch guten Gewissens die 4 von 5 Sternen, da ich es ansonsten für eine tolle Linse halte.
review image review image review image review image
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Juni 2011
Ich besitze dieses Objektiv nun seit 2 Jahren.

Es besticht vor allem durch eines: seine Schärfe.

Es ist für ein Ultra-Weitwinkel Objektiv einfach wirklich unglaublich scharf, bis in die Ränder, und das auch bei sehr offener Blende.
Die Naheinstellgrenze von 30cm ist ok - nichts besonderes, etwas weniger wäre toll gewesen, aber man kann auch hiermit schon viel perspektivischen Schabernack anstellen.

Das Objektiv stellt in extremen Lichtverhältnissen chromatische Aberration dar, und bei direktem Gegenlicht der Sonne gibt es öfter mal Flare. Wer also unter solchen Lichtverhältnissen knipsen will, und sich seine Bilder als große Poster ausdrucken möchte, sollte sich darauf gefasst machen. Die CA ist generell sehr einfach zu korrigieren, aber das macht halt Arbeit. Der starke Flare-Effekt hat mir schon das eine oder andere Foto unmöglich gemacht, wenn ich die Kamera direkt in die Sonne halten wollte (ich hab die Fotos dann in anderem Licht gemacht, aber in dem Moment war's ärgerlich). Mit Flare haben UWW-Objektive allgemein zu kämpfen, dieses hier etwas mehr als der Durchschnitt, scheint mir.

Die Verzerrung ist sehr schön und extrem gleichmäßig. Bei Bedarf (kommt bei mir noch selten vor, wird sich aber häufen) auch sehr leicht zu korrigieren. Der kleine Zoom-Faktor wird hier vllt eine Rolle spielen.

Der Autofokus ist schnell, aber nicht der zuverlässigste und dieses Manko kann ich nur tolerieren, weil es sich hier nun Mal um ein UWW Objektiv handelt und ich gelernt habe, damit umzugehen. Dieses Objektiv benutze ich so gut wie nicht in Situationen, wo schnell hin- und hergezoomt und fokussiert werden muss. Es sind schon ein paar spontane Schüsse wegen dieses Mankos in die Hose gegangen, so viel sei gesagt. Seit ich davon weiß, passiert es mir allerdings nicht mehr. Ich halte es für unsinnig, eine "Trefferquote" anzugeben, so schlimm ist das auch wieder nicht, aber hier auf jeden Fall aufpassen.
Bei einem Tele würde ich diese Performance z. B. keinesfalls tolerieren ;-)

Farb- und Kontrastdarstellung gefallen mir gut oder sogar sehr gut, ich habe da keinen Vergleich, andere UWW hab ich nur kurz getestet.

Vignettierung ist wie erwartet komplett zu vernachlässigen. Ich benutze das Ding im Normalfall sogar mit 2 Filtern - da sieht man dann deutliche, aber immer noch winzige Ränder in den Ecken bei 11mm.

Ich hoffe, das hilft Ihnen, sich bei der Suche nach einem UWW entweder für oder gegen dieses Objektiv zu entscheiden. Für meinen Teil bin ich sehr zufrieden.
33 Kommentare| 54 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Juli 2011
Nach ersten ausführlichen Tests an einer Canon EOS 40D lautet das Fazit: das Preis- Leistungsverhältnis beim Tokina DX 11-16mm / f2.8 ist sehr gut.

Abbildungsschärfe auch bei Offenblende zufriedenstellend; leicht abgeblendet sehr gut. Ab f/5.6 überragend und durchgehend knackscharf.
Haptik: angenehm und solide.
Innenfokus (mit ganz leichter, aber nicht behindernder) Vor- und Rück-Bewegung der nicht drehenden Frontlinse: also ideal zum Einsatz diverser Filter und Filtersysteme.
Positiv: Gegenlichtblende im Lieferumfang. Aber leider kein Transportbeutel.)
AF/MF umschalten per Clutch ist gewöhnungsbedürftig, wenn man von Canon-Objektiven den Schalter gewohnt ist. Aber das legt sich schnell.
Kein USM, aber das ist bei Ultraweitwinkel kein wirklicher Negativpunkt. Fokus wird trotz langsameren Servomotor ausreichend schnell und sicher gefunden.

Achtung dieses Obektiv ist für APS-C Sensoren gerechnet. Bei Vollformatsensor empfiehlt sich das Tokina FX 16-28 f/2.8.

Alternativen wären das Sigma f3.5 10-20mm oder das Canon 8-15mm L f4 USM.
Letzteres fällt leider (zumindest für mich) wegen des hohen (aber gerechtfertigten) Preises aus.
Das Sigma ist etwas langsamer, was die Blendenzahl angeht. Wer damit leben kann, hat mit Sigma und Tokina zwei Objektive auf gleicher Augenhöhe zur Auswahl.

Ich habe mich für das Tokina entschieden, weil es mir persönlich in Optik und Haptik leicht besser gefiel.
Dieses Objektiv würde ich sofort wieder kaufen. -- Highly recommended!!
22 Kommentare| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. März 2014
Meine Erfahrungen in diesem Brennweitenbereich beschränken sich bislang auf ein Canon EF-S 10-22mm 1:3,5-4,5 USM Objektiv (77 mm Filtergewinde) an einer Canon EOS 50D und ein Canon EF 17-40mm/1:4,0 L USM Objektiv (77 mm Filtergewinde) an einer Canon EOS 5D. Von ersterem habe ich mich wieder getrennt, weil es bei kürzester Brennweite ein sehr komplexes und letztlich unbefriedigendes Schärfeverhalten zeigte, letzteres war nur zum Vergleich ausgeborgt. Meine Aussagen sind also auch relativ zu meiner Erfahrung mit diesen beiden Objektiven zu nehmen. Ich fotografiere eher statische Motive wie Landschaften oder Architektur, speichere die Bilder im RAW-Format und korrigiere sie mit DxO Optics Pro oder Canon DPP.
Das Objektiv wird in einer Kartonverpackung (kein Styropor!) mit aufgesetzter Streulichblende geliefert. Es liegt satt in der Hand und ergibt mit einer eher großen Kamera wie der 50D eine griffige Kombination. Die Frontlinse ist flach genug, um 77mm-Filter einschrauben zu können. Die tulpenförmige Streulichtblende fällt für den Brennweitenbereich nicht sehr breit aus, weshalb sich das Objektiv mit aufgesetzter Streulichblende gut in eine Tasche schieben lässt, ohne sich zu verhaken. Objektiv und Streulichtblende stimmen von der Größe her ungefähr mit dem Canon EF-S 18-200mm 1:3,5-5,6 IS Objektiv (72 mm Filtergewinde, bildstabilisiert) (mit Blende) überein.
Beim ersten Blick durch den Sucher und Drehen am Zoomring fällt auf, dass der Brennweitenbereich wirklich sehr eng ist. Es sollte einem beim Kauf bewusst sein, dass das Objektiv starken Weitwinkel bietet und sonst nichts, also auch keinen Spielraum Richtung leichtes Weitwinkel, der mich dazu verleiten würde, z.B. bei einer Städtereise nur dieses Objektiv mitzunehmen.
Eine Besonderheit von Tokina scheint der Fokus-Ring zu sein, der in der AF-Stellung leer durchdreht, nach einem Zug zur Kamera aber ohne weiteres Umschalten die Möglichkeit bietet, manuell scharf zu stellen. Dass dies bei der großen Schärfentiefe dieses Brennweitenbereiches kein leichtes Unterfangen ist und ich deshalb kaum manuell fokussierte, erwähne ich nur der Vollständigkeit halber.
Der Autofokus ist von der alten Sorte, also eher langsam und mit sirrendem Geräusch, stellt aber bei guten Lichtverhältnissen bis auf seltene Ausreißer zuverlässig scharf. Bei schlechten Lichtverhältnissen beginnt er bald einmal zu "pumpen". Wenn man den Sensor dann auf eine kontrastreiche Stelle richtet, funktioniert der Autofokus ähnlich zuverlässig wie bei gutem Licht.
Erstaunlich und sehr befriedigend ist die Schärfe des Objektivs. Sind bei 11 mm und offener Blende in den äußersten Ecken noch leichte Unschärfen zu erkennen, so ist das Bild bereits bei Abblenden um eine Stufe durchgehend scharf. Das bei anderen kurzbrennweitigen Zoomobjektiven angeblich häufig anzutreffende Problem einer ausgeprägten, komplexen Bildfeldwölbung scheint man hier in den Griff bekommen zu haben. Unkorrgiert sind Verzerrung und chromatische Aberration deutlich sichtbar. Nach einer automatischen Korrektur per Software sind die mit dem Tokina AF 11-16mm/2.8 Objektiv DX für Canon aufgenommenen Bilder kaum von den mit dem Canon EF 17-40mm/1:4,0 L USM Objektiv (77 mm Filtergewinde) fotografierten zu unterscheiden, das - lediglich in sensiblen Bildbereichen sichtbar - etwas bessere Kontraste aufzuweisen scheint. Beim Betrachten der Bilder ohne unmittelbaren Vergleich wäre das aber kaum aufgefallen.
Das Objektiv zeigt sich eher anfällig für Streulicht. Wenn die Sonne oder eine andere starke Lichtquelle am Rand oder sogar leicht außerhalb des Bildfeldes stehen, sind bald einmal Flecken oder Regenbogen zu sehen. Das kann man gestalterisch einsetzen oder durch einen Wechsel des Standortes zu vermeiden trachten, man muss es auf jeden Fall stärker in Betracht ziehen als z.B. beim Canon EF-S 10-22mm 1:3,5-4,5 USM Objektiv (77 mm Filtergewinde), das in dieser Hinsicht ausgesprochen tolerant ist. Das Nachfolgemodell Tokina T5111611 Pro DX II Objektiv für Canon Kamera (AT-X Pro, Brennweite 11-16mm, f/2,8) inkl. Sonnenblende BH 77B hat angeblich eine bessere Vergütung der Frontlinse.
Wenn man sich der Eigenheiten des Objektivs und der damit verbundenen Einschränkungen bewusst ist und sie aufgrund der eigenen fotografischen Vorlieben nicht als störend empfindet, erhält man mit diesem Objektiv ein preiswertes, solides Werkzeug, mit dem sich Bildideen gut und vorhersehbar umsetzen lassen.
Beim Preisvergleich sollte man berücksichtigen, dass dieses Objektiv (wie andere auch) auf der Amazon-website unter verschiedenen, leicht voneinander abweichenden Produktbezeichnungen angeboten wird.
11 Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Januar 2010
Habe mir das Tokina 11-16 mm für meine Canon EOS 450D gekauft. Ein absolut tolles Objektiv!! Scharf und kontrastreich in allen Brennweitenbereichen, optimale Blende liegt wohl bei 5,6, aber auch bei 2,8 bzw. 4 absolut tolle Ergebnisse. Die chromatischen Aberationen am Bildrand bei 100%-Crop kann ich dabei verschmerzen. Super Verarbeitung, super Sonnenblende, aber auch schwer und wertig. Brennweitenbereich ist nicht groß, dafür aber wirklich in höchster Qualität nutzbar. Im Vollformat nur bei 16 mm mit Randabfall nutzbar. Im Vergleich zum Sigma 11-22 deutlich mehr Schärfe und Kontrast, allerdings bei gleichen Einstellungen weniger Tiefenschärfe?! Tokina!, baut bitte so eine Linse mit 16-28 mm in dieser Qualität für das Vollformat!!
11 Kommentar| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.
Alle 8 beantworteten Fragen anzeigen


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken

Gesponserte Links

  (Was ist das?)