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am 28. August 2017
Für mich eine der besten Serien des neuen Jahrhunderts.
Unglaublich spannend, es gibt viele Verstrickungen und moralische Dilemmas.
Es ist eine Freude, zuzusehen, wie Dexter sich in seiner gefühlskalten Soziopathen-Art, durch die Welt mogelt und seinen Mitmenschen ein normales Leben vorgaukelt. Dexters Gedankengänge werden dabei als Stimme aus dem Off genutzt, um dies herauszustellen.
Staffel 1 & 2 habe ich in kürzester Zeit verschlungen. Staffel 3 schwächelt dann leider sehr, aber zum Glück kommt die Serie mit Staffel 4 wieder zu voller Stärke zurück (John Lithgow in Staffel 4 ist der beste Antagonist der ganzen Serie) und bleibt dann durchgehend bis zum Ende in Staffel 8 spannend.
Etwas störend ist die deutsche Syncronstimme von Dexters Schwester Debra. Die passt einfach nicht richtig. Ich nehme ihr das Gesagte in der deutschen Version einfach nicht richtig ab. Daran muss man sich entweder gewöhnen oder direkt in Englisch gucken.

Kurze Zusammenfassung des Plots (Spoiler):
Dexter, der als Kleinkind den grausamen Mord an seiner Mutter mitansehen musste, wird von dem Polizisten adoptiert, für den seine Mutter als Spitzel gearbeitet hat.
Indirekt ist der Adoptivvater also Schuld an ihrem Mord und entdeckt früh bei seinem Adoptivsohn gewisse Tendenzen, Tiere töten zu wollen und schlußfolgert, das dies wohl durch das Miterleben des grausamen Mordes seiner Mutter entstanden ist und im späteren Erwachsenenalter wohl nicht nur bei Tieren bleiben wird.
Aus Schuldbewusstsein heraus sucht er jedoch keine Hilfe bzw zeigt seinen Adoptivsohn nicht an, sondern sorgt dafür, das seine mordlüsternden Neigungen in "gute" Bahnen gelenkt werden.
Er lehrt ihn einen "Codex", der besagt, das Dexter nur böse Menschen töten darf; Menschen, die Mörder sind, aber durch das Netz der Polizei/Justiz durchfallen.
Da Dexter, genau wie seine Stiefschwester Debra, die leibliche Tochter des Polizisten, beide bei der Mordkommision Miami arbeiten, hat er Zugriff auf genau die Informationen, die er braucht, um diese "bösen" Menschen aufzuspüren und zu töten.
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am 30. November 2012
Dexter, Blutspritzeranalytiker und Forenskier der Miami Metro Police, geht tagsüber seiner Arbeit nach, führt ein geordnetes Leben und alles scheint im Lot. Doch nachts zeigt er sein wahres Gesicht, aber nur denjenigen die es wirklich zu sehen kriegen sollen und das auch nur kurz, denn wenig später sind diese Menschen nicht mehr am Leben. Dexter hat den inneren Drang zu töten und leitet diesen Drang so um, dass er ihn nur an Menschen auslässt, die ihn auch "verdient" haben und zwar an solchen, die selber gemordet haben. Dieses Leben, dass sich Dexter über die Jahre eingerichtet hat, gerät plötzlich ins Wanken als ein neuer Serienkiller auftaucht, der in die persönlicher Sphäre von Dexter eindringt und mit ihm spielt, woraus sich ein doppeltes Katz- und Mauspiel entwickelt, da dieser Killer einmal von der Polizei gejagt wird und nebenbei auch von Dexter, der über Zusatzinformationen verfügt, die die Polizei nicht hat. Darum herum werden immer wieder geschickt Puzzleteile aus der Vergangenheit eingestreut, die zeigen warum Dexter so wurde, wie er in dieser 1.Staffel gezeigt wird.

Diese Serie hat mich seit ihrem Erscheinen nicht mehr losgelassen und fasziniert mich wie ich es eigentlich nur von Akte X her kannte. Auch wenn manche Nebenrolle nervt (jedenfalls war ging es mir mit LaGuerta und auch Dexters Stiefschwester Deb am Anfang so, was sich aber spätestens in der 2.Staffel in Wohlgefallen auflöst), so ist diese Serie für mich perfekt austariertes Genrefernsehen, was sich nicht unbedingt an jeden richtet. Vorgewarnt seien auf jedenfall alle, die einen schwachen Magen haben. Alle anderen sollten dieser Serie auf jeden Fall eine Chance geben, auch wenn vielleicht dem einen oder anderen das Thema Selbstjustiz sauer aufstoßen mag. Man bekommt hier zum einen ein Flair von Miami präsentiert, dass ich mir genauso vorstellen könnte. Schon alleine wegen manchen Musikstücken sollte man mal reinschauen. Die Leistungen der Schauspieler, die größtenteils zum Einsatz kommen ist gut bis sehr gut und im Falle von Michael C. Hall herausragend. Ohne ihn würde diese Serie so nicht funktionieren und man kann sich keinen anderen in der Rolle vorstellen. Wie er humorlos aber pointiert die seelischen Eigenheiten der Menschen auseinander nimmt und uns damit den Spiegel vorhält, weil er einfach nichts fühlen kann, ist in meinen Augen sensationell gespielt. Dazu noch sein Killerblick, bei dem man erschaudert, da man ihm in diesen Momenten den Serienkiller in ihm zu 100% abkauft.

Als Sehtipp für diejenigen, die sich diese Serie zukünftig zutrauen wollen: Schaut die ersten 4 Folgen dieser Serie und urteilt dann. Wenn euch das Dexterfieber da nicht gepackt hat, wird es niemals passieren, denn gerade in den ersten 2-3 Folgen kann man eher zu der Meinung kommen, dass diese Serie in 12 Folgen immer den Kill-of-the-Week zeigt und darüber übergeordnet den ganz großen Fall aufbaut. Dem ist aber nicht so, da dieses Schema nach und nach weggelassen wird und der Serienkiller in den Fokus rückt. Spätestens ab der 6.Folge will man eigentlich nicht mehr aufhören und guckt diese Staffel dann in einem Rutsch durch.
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am 18. März 2016
Ich bin rein zufällig bei Amazon Prime über diese Serie gestolpert. Was soll ich sagen ? Ich war nach dem ersten Reinschnuppern sofort infiziert. Ich habe mittlerweile alle 8 Staffeln durch. Klar, es war auch mal eine nicht so ganz starke dabei. Trotzdem kann ich alle empfehlen. Schade ist nur, dass ich jetzt auf der Suche nach einer neuen, ebenbürdigen Serie wohl so schnell nicht fündig werde.

Ich könnte mir wirklich keinen anderen Schauspieler als Michael C. Hall für die Rolle des Dexter vorstellen.

Auxh könnte ich mir vorstellen, dass ich mir irgendwann die Serie nochmal anschaue.
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am 1. Mai 2017
Der Titel müsste so ziemlich alles sagen, die Serie hat einen unglaublichen Tiefgang, Intelligent dargestellte Charaktere und eine Geniale Inzenierung. Ich habe selten erlebt das mir ein Serien Charakter so sympatisch ist wie Dexter (und das bei einem Serienmörder).
Absolut jedem zu empfehlen der gehobene Unterhaltung und Tiefgehende Serien liebt.
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Diesen Film muss mann gesehen haben!!!! Er hat uns so gefessellt das wir uns die nächsten Folge gleich alle besellt haben ,damin wir Nahtlos weiter sehen konnten.
Absolut SEHENSWERT!!!!!!!
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am 19. Juli 2017
Dexter ist eine Serie, der man sich nicht entziehen kann. Genial wie er von Michael C. Hall dargetellt wird. Man kann sich diese Serie immer wieder ansehen. Sie bleibt immer spannend.
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am 29. August 2017
Super Serie, einfach anders wie erwartet! Selten eine Serie geschaut die einen von der ersten bis zur letzten Staffel so fesselt.
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am 22. Februar 2016
Seltsam, skurril, Dexter!

ich muss gestehen, dass ich mich bislang nie für Dexter interessiert hatte und dies irgendwie an mir vorbeigegangen ist. Eine Freundin erzählte mal, dass sie die Serie gerne mag, aber so richtig Motivation fand ich bisher noch nicht.

Da ich mal etwas brauchte um den Kopf freizubekommen, habe ich mir einfach mal die erste Folge angetan und dachte mir, wenn es schlecht ist, dann brauchst du es ja nicht weiterzuschauen. Wirklich, ich war sehr skeptisch.

Aber mittlerweile bin ich Staffel 5 Folge 11 und verschlinge nahezu jede Folge.

Natürlich ist Die Serie..."Speziell" Man bekommt Einblick in das fiktive Leben eines fiktiven Psychopathen, der seine Morde dadurch Rechtfertigt, dass er den "Kodex" seines Stiefvaters befolgt und nur die "Bösen" in Stückchen schneidet und den "Müll" raus bringt. Die einen mögen das Geschmacklos finden auch weil diese Selbstjustiz eine ziemliche Gratwanderung ist. Ich finde es aber passend und auf Dexter bezogen die einzige Rechtfertigung...lieber die Bösen, als die Unschuldigen. Von daher wird das Thema Mord hier auch ganz passabel verkauft.

Am meisten gefällt mir die ganze Art wie die Serie aufgemacht ist. Pro Staffel Jagd Dexter einen anderen Serienkiller und die Serie hat ihren eigenen Humor und Charme durch die "gedanklichen" Kommentare Dexters zu den verschiedenen Situationen.
Bisher zieht sich eine Spannungskurve durch die Serie, wo fast alle Folgen wirklich gut sind in meinen Augen. Natürlich gab es auch Ausnahmen wo ich mir dachte...hmmmm neeee, das muss jetzt nicht sein. Aber im großen und ganzen ist die Handlung und vor allem die Charaktere schlüssig eingefügt.

Apropos Charaktere!
ich persönlich finde die Besetzung ausgezeichnet und auch die Schauspielerische Leistung ist gut in meinen Augen. Sei es von Dexter über seine Schwester Debra mit ihrem dreckigen, Impulsiven Mundwerk, über den kubanischen und charismatischen Detective Batista, zu der Chefin Laguerta (wo ich persönlich immer wieder zwischen Mitgefühl und Hass schwanke) bis hin zu Dexters Kollege Masuka, der das typische Klischee des perversen Asiaten beglückt.

Dexter ist definitiv eine gute Serie, die definitiv nicht jedermanns Geschmack, Ethik und Moral treffen wird.
Wer aber kein Problem mit Selbstjustiz und Mord hat, der wird viel Spaß bei dieser Serie haben.
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am 22. Juli 2016
Staffel eins war zuerst extrem brutal für meine Bedürfnisse, aber bitte, lasst euch nicht zu sehr davon abschrecken. Die Serie entwickelt sich zu einem höchst spannenden Streifen, mit abwechslungsreichen Problemstellungen in jeder Staffel.

Während die physischen Brutalitäten mit jeder Staffel abnehmen, lastet die psychische Komponente immer schwerer. Jeder Zuschauer kann für sich entscheiden, ob er den Gedankengang Dexters nachvollziehen kann, oder man so langsam eine Grenze überschritten sieht. Für genau solche Themen sind Serien perfekt. Man bekommt genug Zeit, die Beweggründe des Dexter Morgans zu ergründen und man fängt an selber ein Psychopathen-Gewissen aufzubauen, aber ohne die Grenzen zwischen Serie und Realität zu verwischen.

Hinzu kommt, dass man eigentlich die ganze Zeit in Alarmbereitschaft ist. Bemerkenswert, bei 8x12 Folgen à 1 Std. Die Autoren beschränken sich keinesfalls auf die Machenschaften Dexters, denn eigentlich hat jeder seine Laster zu tragen und diese werden genauso gut durchleuchtet, sodass der Zuschauer überlegen muss, wie er denn in dieser und jener Situation gehandelt hätte.

Ich habe wirklich schon extrem viele Serien durchgesuchtet, aber Dexter bleibt einzigartig. Was auf Papier total eindeutig erscheinen würde, wird hier hinterfragt und einem tieferen Gericht unterzogen und ungeschminkt dargestellt.
Ich kann diese Serie jedem Erwachsenen mit etwas "dickerer Haut" empfehlen. Er wird hier Zeuge eines neuen Serien-Erlebnisses sein und es ganz sicher nicht bereuen.
Danke!
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TOP 500 REZENSENTam 10. September 2014
Diese Rezension bezieht sich auf die Komplette Serie und ist daher nicht komplett Spoilerfrei.

Kauf Intention:
Als Fan der ersten Staffeln habe ich die Serie immer verfolgt und wollte die Serie mal am Stück sehen.

Grundkonstellation:
Dexter Morgan ist anders. Er ist ein Psychopath und hat den drang zu töten. Als sein Vater, ein hoch angesehener Polizist, dies Erfuhr brauchte er ihm einen Code bei. Er darf nur Menschen töten, wenn sie es wirklich verdient haben und diese durch die Justiz nicht gefasst werden können. Nach diesem Code lebt er bei Nacht und am Tag klärt er, als Blutspezialist, Fälle für die Polizei.
Niemand weiß von seinem Doppelleben und so führt er eine Scheinbeziehung mit der zweifachen Mutter Rita Benz. Diese ist Psychisch labil seit ihr Ex Mann sie mehrfach verprügelt hat und so erkennt sie nicht, dass Dexter sie nicht liebt und auch kein Interesse daran hat ihr näher zu kommen.
Doch eines Tages taucht ein neuer Massenmörder auf, welchen Dexter fasziniert. Kann Dexter ihn fassen oder ist dieser Ihm vielleicht sogar überlegen?

Entwicklung der Serie:
Die Serie ist gepflastert von Morden. Es kann jeden treffen, sogar beliebte Hauptdarsteller.
Die Folgen sind aufgebaut als einen Kill of the Week, bei dem Dexter einen anderen Mörder sucht und meist fasst und dem Fall der Staffel, bei dem Dexter und das Morddezernat einen übermächtig erscheinenden Massenmörder versucht zu fassen.
Des weiteren ist die soziale Ader von Dexter stets ein Leitthema. Fragen wie "Ist er zu Liebe fähig?", "Kann er ohne den Morden leben?" oder "Kann Dexter anderen vertrauen?" sind Themen die häufig aufgegriffen werden und einem den Einblick in die Psyche eines Mörders geben.
In der Serie werden die Gedanken Dexters als Ich stimme als Erzähler genutzt, so dass man seine dunklen Gedanken und Absichten stets spürt.
Eine Staffel der Serie steht und fällt immer mit dem Gegenspieler Dexters. Hier stechen vor allem der erste und der vierte hervor, welche auch die Stärksten Staffeln darstellen.

Genre:
Krimidrama

Die Charaktere:
- Dexter Morgan hat den Drang zu töten und genießt es förmlich, wenn er einen Mord ausführt. Dank des Codes seines Vaters nutzt er seine "Gabe" dazu "gutes" zu tun. Sein Drang nach Blut manifestiert sich in seinem Beruf und den Trophäen, ein Bluttropfen, die er von seinen Opfern sammelt.

- Debra Morgan ist die Schwester von Dexter und ebenfalls Polizistin. Sie hat eine Gossensprache und einen Hang zu Männern die ihr nicht gut tun.

- Rita Bennett ist die Freundin von Dexter, die diesen aufgrund seiner Distanzierten Art liebt. Sie wurde zuvor von ihrem Ex Mann missbraucht und hat von ihm 2 Kinder. Für diese Kinder versucht Dexter ein Vorbild zu sein und seine Dunklen Begleiter zu verstecken.

Darsteller:
Michael C. Hall/ Dexter (auch Bekannt aus Gamer, Six Feet Under)
liefert in dieser Serie eine grandiose Performance ab. Er hat eine Figur geschaffen die man zugleich fürchtet doch auch versteht.
Er leitet an Krebs, der jedoch geheilt wurde was ihn dazu bewegt erst einmal ruhiger zu treten.

Jennifer Carpenter/ Debra (auch Bekannt aus Quarantäne, Gone)
war anfangs noch das schwächste Rad der Truppe wird aber von Staffel zu Staffel besser. Die inneren Konflikte, welche sie in späteren Staffeln ausgesetzt ist zeigen wie sehr sie sich Schauspielerisch verbesserte.

Julie Benz/ Rita Bennett (auch Bekannt aus John Rambo, Buffy, Desperate Housewives, My Superhero Family)
spielt eine verletzliche Frau die nach und nach über ihre Vergangenheit hinwegkommt. Schauspielerisch bietet sie hier eine gute Leistung.

Bild und Ton:
an Bild und Ton gibt eigentlich nichts auszusetzen. Es ist beides nicht überragend doch auf guten Niveau.

Ähnlich Serien:
- Breaking Bad
- Bates Motel
- Hannibal

Staffelanzahl:
8 mit 96 Episoden

Geplantes und rundes Ende?:
Das Ende ist abschließend, da die letzte Staffel von vorn herein als die letzte angekündigt wurde. Leider gab der Sender den Machern einige vorgaben zum Ende, so dass die Macher nicht ihr geplantes Ende drehen konnten. Der Abschluss ist sehr enttäuschend.

Heute noch zu empfehlen?
Ja da die Serie bis heute etwas komplett neues ist und neben Breaking Bad gezeigt hat, dass der Held einer Serie auch ein Bösewicht sein kann.

Interessantes:
- Dexter benutzt als Tarnnamen in einer Datenbank Patrick Bateman. Dies ist die Hauptfigur aus dem Film/Buch American Psycho.
- Michael Hall und Jennifer Carpenter verliebten sich während der Dreharbeiten und heirateten. Nach 3 Jahren ließen sie sich wieder scheiden.
- Dexter schaffte es den Quotenrekord seines Heimatsenders Showtime aufzustellen. Zuvor war dies ein Boxkampf von Mike Tyson.
- Die meisten Dexter Episoden sind FSK 16. Doch gibt es in jeder Staffel mindestens eine die FSK 18 bekommen hat.
- Michael C. Hall gewann nie einen Emmy trotz 5 Nominierungen. Meist musste er sich Bryan Cranston aus Breaking Bad geschlagen geben.

Kurzum:
Eine Serie die immer wieder Highlight Staffeln hat doch auch uninteressante. Das Gesamtkunstwerk wäre mit einem würdigen Abschluss der Serie besser gelungen und so bleibt ein Fader Beigeschmack. Trotzdem sollte man diesem Massenmörder mal eine Chance geben.
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