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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
69
4,2 von 5 Sternen
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am 21. Juli 2017
Ich habe diesen Film im Rahmen meiner Ausbildung zur zusätzlichen Betreuungskraft für an Demenz erkrankte Menschen gesehen und verschenke ihn seither sehr gerne an Angehörige von Kranken, an Pflegekräfte, die keine Ahnung von dem Umgang mit Demenz haben, an Jahrespraktkanten und an Freunde. Hier wird sehr deutlich, wie sich ein Mensch im Lauf der Erkrankung verändert, für mich immer noch der beste Film um zu Verstehen, besser als "Honig im Topf", Vergiss mein Nicht und auch Still Alice, alles gute Filme, dieser hier ist m.E. der Beste.
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am 14. Juli 2017
Ein guter Film, der einfühlsam beschreibt wie die Krankheit Alzheimer beginnt. Teilweise sehr traurig, aber auch komisch. Mir hat er gefallen.
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am 8. Juni 2017
Ich hab mir unter dieser Story was schönes und zugleich traurieges vorgestellt.Da ich den Trailer so schön fand hab ich es gekauft. War schon entäuscht.
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am 23. April 2013
Ein liebendes Ehepaar, daß über 40 Jahre Lebenszeit miteinander teilt.
Ein lachender Schnappschuß von unbeschwerten jugendlichen Zeiten.
Zwei Skispuren im Schnee, die durch die weite Schneelandschaft nebeneinander herführen.
"An ihrer Seite" handelt von diesen Lebensspuren die solange im Gleichklang miteinander liefen und doch jetzt soweit in verschiedene Richtungen gehen, jede durch das Schicksal ihren eigenen Weg gehen muß.
Der Film bricht mir persönlich, und man muß in dieser Rezension auf den Film persönlich reagieren, das Herz, läßt mich übervoll an Empfindungen sein, schmerzvoll, überaus feinfühlig und hat so viele kleine Erkenntnisse und Weisheiten zu bieten, daß er, verläßt man den Kinosaal kein niederschmetterndes Gefühl erzeugt, sondern eher Dankbarkeit und tiefe Anteilnahme.
Das Thema Alzheimer in einer so ernsthaften und doch so federleichten Umsetzung, die niemals betroffenheitsschwer, schwülstig oder kitschig daherkommt, sondern die Grundfragen des Lebens stellt.
Die Grundfragen, wie mit Abschied umgehen, mit Loslassen können, mit sich ins Schicksal fügen und doch auch immer wieder die Möglichkeit des Glückes zu suchen.
"Jeder von uns hat seine eigene Bürde zu tragen, ich glaube es liegt an uns zu entscheiden ob wir glücklich sein wollen oder uns auflehen und hadern".
Wie wahr gesprochen in diesem unendlich leisen, intimen und doch so all umfassenden Meisterwerk.
Großen Respekt hatte ich vor dem Ansehen des Werkes. Rezensiere ich öfter Filme, die durchaus in schockierenden Thematiken spielen, hatte ich vor diesem Film (FSK: O Jahre) eine Höllenangst.
Zu nah kommt dieser Film unseren Ur-Ängsten vor Verlust, vor Dahinsiechen, vor Einsamkeit, oder pflegebedürftig zu werden.
Zu nah ist die Frage, wie vielleicht unser aller gemeinsamer Weg in das Alter,oder möglicherweise in das Vergessen werden wird.
Die Krankheit Alzheimer, sei es selbst zu erkranken, bzw. hier in der Rolle des Ehemannes Grant atemberaubend dargestellt, den Verfall hilflos als Angehöriger mitzuerleben; zu sehen wie ein Lebenslicht, ein Charakter, den man in so vielen Facetten kannte, langsam aber unaufhaltsam erlischt, gehört glaube ich zu den verstörendsten, und tragischsten Erfahrungen, die uns alle irgendwann treffen kann.
Grant(Gordon Pinsent) und Fiona (Julie Christie) sind ein Vorzeigeehepaar.Jeder Augenaufschlag, jede Geste des anderen seit Jahrzehnten bekannt, vertraut, Geborgenheit, Sicherheit gebend.
Doch alles beginnt, relativ harmlos damit, daß Fiona nach dem Abwasch die Bratpfanne nicht mehr in den Küchenschrank sondern in dem Kühlschrank abstellt. Daß sich ihr Blick bittend und es selbst nicht wahrhaben wollend verzerrt, weil ihr beim Abendessen das Wort"Wein" nicht mehr einfällt.
Schleichend und unumkehrbar drängt sich die Krankheit in ihr Leben.
Phantastisch, authentisch bis zur Selbstaufgabe spielen Julie Christie und Gordon Pinsent die verschiedenen Entwicklungsstufen, von darüber noch selbst lachen, bis zur bitteren Erkenntnis des Unaufhaltsamen.
Gordon Pinsent spielt diese erduldende Rolle, diesen furchtbaren Verlust, die Erkenntnis des Endes so extrem tiefgründig, so zurückhaltend und eindringlich, daß jedes Zucken seines Mundwinkels, jeder Blick ins Leere, die tiefe verborgene Verzweifelung und Hoffnungslosigkeit zeigt.
"Sie war immer so voller Leben." wird er sagen. "Es ist als ob ich anfange zu verschwinden" wird sie erkennen.
Der Moment als sie im Auto lächelnd fragt "Wann haben wir eigentlich unser Haus gekauft? Vor ein oder zwei Jahren?" und er entgegnet "Wir leben hier doch seit dreißig Jahren" ist ein Moment der, wie so viele einem die Augen überlaufen lassen.
Der romantische Vorsatz wir bleiben zusammen, und sterben nach einem erfüllten Leben gemeinsam, zerrinnt mit diesem Augenblick.
Fiona entscheidet sich selbst in ein Heim zu gehen. Einen Monat soll sie, um sich hier einzugewöhnen keinen Kontakt zu ihrem Mann haben. Das würde ihr helfen sich neu zurecht zu finden so die Pflegerin.
Nach einem Monat wird ihr Mann sie besuchen, doch sie wird ihn als Fremden behandeln.
Und eine neue letzte Liebe, abgeschnitten von allem was bisher Fionas Leben ausmachte wird sich zaghaft aufbauen.
Ihr Mitpatient Aubrey, mit dem sie stundenlang Skat spielen kann, wird all ihre Zuneigung bekommen.
Alle Jahre mit Grant weg gewischt. Ein leeres Nichts,ein ganzes Leben, gemeinsam Lachen, Weinen, Dinge, die man sich aufbaute; alles wie niemals geschehen. Ein Spur im Sand, die einfach verweht ist.
Unglaublich erschütternd. Unglaublich fesselnd gespielt. Die Augen in die Grant so oft, so tief, so zärtlich blickte, erkennen ihn nicht mehr, bleiben leer und ausdruckslos.
Unvergesslich wie diese furchtbare Erfahrung, die soviele Menschen als Partner ja jeden Tag ertragen müssen grandios gut, differenziert und eben nicht im Betroffenheitskitsch versinkend dargestellt wird.
Man möchte selbst Fiona schütteln, man empfindet die Hilflosigkeit, späterhin auch die Wut, die Schuldgefühle Grants nach.
Eine Achterbahn der Emotionen durchleben wir hier.
Die große Liebe bedeutet eben in letzter Konsequenz die Schicksalshaftigkeit anzuerkennen, die Partnerin, den Partner gehen zu lassen. An seiner Seite zu sein, und ihn doch nicht begleiten zu können.
Und auch, und das zeigt der Film ganz deutlich auch für sich selbst eine Verarbeitung zu finden, vielleicht sich selbst auch einem späten, nicht vermuteten neuem Weg noch einmal zu öffnen.
Als Fiona am Ende in einem lichten Moment ihn als ihren Partner noch einmal vorübergehend erkennt, verfällt Grant nicht mehr in hoffnungsvolle Illusionen einer Besserung. Nun ist er es der sie sanft zurückschiebt.
Denn plötzlich hat sich auch für ihn noch einmal ein neues Lebensglück mit einer neuen Partnerin eröffnet.
Facettenreicher kann ein Film nicht sein.
Dabei möchte er nicht die Folgen von Alzheimer, die natürlich im wahren Leben noch viel grausamer im medizinischen und pflegerischen Bereich zweifellos sein können, darstellen.
Sondern er ist eine leise, so wahrhaftige Melodie über Abschied, Loslassen, das Aktzeptieren der Endlichkeit, des Todes und auch das für sich selbst sorgen können, für sich selbst auch einzustehen, sich auch erlauben glücklich zu sein.
Letzlich nehmen Sie nach diesem Film ihren Partner/Partnerin in den Arm und sind dankbar für jede schöne Stunde die ihnen das vergängliche Leben schenkt.
Schwerpunkte, Prioritäten könnten im kleinen Ansatz durch diesen Film geändert werden.
Was ist wirklich wichtig und was so elemetar im Nachhinein unwichtig womit wir uns tagtäglich auseinandersetzen.
Was wirklich zählt, und wie gut, sorgfältig wir miteinander umgehen sollten, glücklich zu sein, nichts aufzuschieben, das sind hier keine Platitüden sondern dieses nimmt man als so wahrhaftige Erkenntnis vollen Herzens aus diesem Film mit.
Letzlich reduziert sich für beide, Fiona und Grant, mögen es noch so große Welten sein, die sie nun voneinander trennen, alles im Leben auf ein Grundbedürfniss: Die Erfahrung von Umarmung, Zärtlichkeit, Geborgenheit in sich und im anderen.
"Meine Frau soll bis zum Ende glücklich sein" sagt Grant und auch wenn das mit einem neu gefundenen Seelenpartner oder auch mit dem Vergessen alles Bisherigen einhergeht, ist ihm dies das Wichtigste.
Das ist wohl die höchste Form von Liebe.
Ein Film der mich, wohl jeden Zuschauer höchst emotional fordert. Ein federleichter Film und doch so tief uns einbeziehend.
So kann ich auch jeden verstehen, der sich jetzt vielleicht noch nicht mit dieser Thematik auseinandersetzen will. Für einen oberflächlichen Kinoabend ist dies hier nicht geeignet.
Wir erleben hier uns alle betreffende Grenzerfahrungen, die unser Leben überdenken lassen im Angesicht der Endlichkeit aller Dinge. Julie Christie, Gordon Pinsent, die Regisseurin Sarah Polley haben für diese unvergessliche Meisterleistung, die niemals effekthascherisch, niemals aufgesetzt uns so sehr berührt jede nur erdenkliche Auszeichnung verdient.
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TOP 500 REZENSENTam 23. Dezember 2014
" An ihrer Seite" ist ein Film , der sich mit dem immer präsenter werdenden Thema Alzheimer auseinandersetzt. In unserer überalterten Gesellschaft wird zwar häufig das Wort Alzheimer gebraucht, auch wenn es dann " nur " eine Demenz ist, doch die Wirkung ist die gleiche. Gedächtnisverlust, vor allem des Kurzzeitgedächtnisses und daraus entstehend eine Persönlichkeitveränderung, die es den Angehörigen häufig sehr schwer macht, die Kranken in ihrem gewohnten Umfeld zu pflegen. Wie schwer es ist, einen geliebten Menschen in die Pflege anderer Menschen zu geben und sich mit seiner veränderten Persönlichkeit zu arrangieren, zeigt dieser Film sehr sensibel und eindrucksvoll.

Fiona Anderson ( Julie Christi) und ihr Mann Grant ( Gordon Pinsent ), sind seit über 45 Jahren verheiratet und wohnen seit 20 Jahren in einem abgelegenen Haus. Dort frönen sie ihren Hobbys , Lesen und im Winter Skilanglauf. Sie leben ein angenehmes, zufriedenes Leben bis Fiona merkt, dass ihr Gedächtnis sie im Stich lässt. Worte , die ihr fehlen, Dinge, die sie nicht mehr benennen kann und zu guter Letzt findet sie den Weg nach Hause nicht mehr. Fiona besteht darauf in ein Pflegeheim zu ziehen, weil sie sich den letzten Rest Würde vor ihrem Partner bewahren will. Die Regeln des Heimes sehen vor, dass eine vier wöchige Besuchspause eingehalten wird, damit sich die Bewohner eingewöhnen können. Als Grant nach vier Wochen, die ihm mehr als schwer fallen, Fiona besuchen will, ist er für sie ein Fremder.

Sehr sensibel, aber vor allem sehr eindrucksvoll schildert dieser Film nicht nur das Fortschreiten einer Alzheimererkrankung, die auch schon mit Anfang/ Mitte fünfzig auftreten kann und die Julie Christie, als die Person, die diese Erkrankung hat, sehr überzeugend spielt, sondern lässt auch die Seite der Angehörigen, hier als Ehemann mit Gordon Pinsent besetzt, zu Wort kommen. Es ist schon ein großer Liebesbeweis, den er seiner Frau Fiona hier zeigt und auch seine Art mit seiner geliebten Ehefrau umzugehen, die sich sogar einem anderen Mann zuwendet, ist schon erstaunlich. Welche Gefühle bei dem gesunden Partner in einer solchen Situation entstehen, kann ,glaube ich, nur jemand nachempfinden, der es selbst schon erlebt hat. Doch Gordon Pinset transportiert diese Gefühle und Gedanken sehr gut, zumal er in diesem Film auch eher der zurückhaltende, beobachtende Partner ist.

Hier sind zwei Vollblutschauspieler auf der Leinwand zu sehen, besonders Julie Christie hat es mir angetan, die ihre Rolle mehr als überzeugend spielen, was bei solch einem Thema schon sehr schwierig ist. Ein sehr sehenswerter Film !!!!!
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am 14. Juni 2008
Nun, wie fängt man am besten eine Rezension zu diesem Film an?

Mit dem Kauf:
Mich lächelte das Cover der DVD schon oft auf der Amazon.de-Seite an und immer wieder überlegte ich, ob der noch recht hohe Preis sich lohnen würde.
Dann sah ich den Film im Laden und auch das es, anders als gedacht, nicht etwa ein typisches Hollywood-Drama ist, sondern ein kanadischer Film, und da ich bald ein Jahr dort verbringen werde, schlug ich zu.

Vor dem Film:
Begutachtete ich das Zusatzmaterial, eine wirklich ergreifend traurige Dokumentation über Alzheimer schaute ich zuerst an... Danach konnte ich es nicht mehr erwarten den Film zu sehen.

Der Film:
Einfach fantastische Landschaft, war mein erster Gedanke. Eine bezaubernde und Julie Christie mein zweiter. Sie spielt ihre Rolle mit so einer Leichtigkeit, das man immer noch das Gefühl hat es ist ein Mensch und nicht eine wandelnde Emotion. Dennoch schafft sie es die Gefühle und Ängste subtil zum Ausdruck zu bringen. Die kurzen, aber prägnanten Dialoge unterstützen diese Wirkung perfekt, obwohl sie teilweise vielleicht etwas gewollt wirken.
Der Film beschreibt wirklich hervorragend die Gefühle des Mannes Grant und Fiona's, die sich schrittweise nicht mehr an ihren Mann erinnern kann.
An ihrer Seite hat mich wirklich mitgenommen, ohne dabei zu dramatisch und gewollt zu sein. Ab und zu musste man sogar lachen.

Eine ganz klare Kaufempfehlung also für alle, die einen außergewöhnlichen Film sehen wollen, der nicht aus der klassischen Hollywood-Schmiede stammt und brilliante Schauspieler zeigt, die mit ihrer Darbietung den Oscar durchaus verdient hätten.
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am 16. Februar 2016
Ich kann die DVD nicht abspielen. Unsupported Disc inserted. Möchte den Artikel gerne zurückgeben. Auch bei einem Preis von 4,99 zu teuer
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am 9. Januar 2016
Der Film ist nett anzusehen, doch die Darstellung vom Verlauf der Erkrankung und das Leben in einem Heim ist doch sehr realitätsfern.
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am 14. Januar 2013
Die DVD blieb beim Abspielen in einem Blu-Ray Player alle paar Minuten hängen - Filmgenuss null; der Film selbst wäre sehr gut - Schade!
Die im Begleittext angekündigte Doku "Der Tag in der Handtasche" ist NICHT ENTHALTEN!
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am 4. Januar 2010
Der deutsche Titel und der des Originals verdeutlichen die ganze Bandbreite der Problematik mit Alzheimerpatienten. Je nach Blickwinkel will man 'an der Seite' des geliebten Menschen bleiben und ist doch genau genommen 'ewig weit weg von ihm', weil er gedanklich in einer anderen Welt lebt. Es ist ein beachtenswertes Regiedebüt von Sarah Polley, die wir bis dato nur als tolle Schauspielerin kannten. Sie hat einen sehr emotionalen aber auch informativen leisen Film abgeliefert, der auf äußerst einfühlsame Weise die Situation von beiden Seiten der Betroffenen beleuchtet und darüber hinaus auch noch ein Signal der Hoffnung setzt. Man erlebt die unerwarteten Krankheitsschübe, die Hilflosigkeit der Angehörigen, aber auch deren Unmut, wenn alles etwas zuviel wird. Ein Winterfilm, nicht nur in Bezug auf die Jahreszeit, in der er spielt, sondern er betrifft auch den Winter des Lebens. Julie Christie in einer ihrer beeindruckendsten Altersrollen.
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