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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
10
4,4 von 5 Sternen
Der Computer - Mein Lebenswerk
Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:26,99 €


VINE-PRODUKTTESTERam 10. Juni 2011
Ich hatte die Ehre Konrad Zuse anlässlich einer Ehrung persönlich kennenzulernen. Da war er allerdings schon ein uralter Mann, aber seine großartige Persönlichkeit überstrahlte das. Konrad Zuse war ein echtes Universalgenie. Er war Erfinder, Ingenieur, Mathematiker und auch Künstler. Insofern erinnert er mich sehr an Leonardo da Vinci.
Er strotze vor Ideen und war seiner Zeit weit voraus. Er schuf die Grundlagen für die moderne Informatik, indem er die erste programmgesteuerte Rechenmaschine baute. Er schuf die erste Programmiersprache usw. Seine Doktorarbeit allerdings wurde nicht akzeptiert, weil keiner der verantwortlichen Professoren die Größe hatte, an die fragmentarische Darstellung seiner Abhandlung andere Maßstäbe anzulegen. Wenn es nicht so tragisch wäre, könnte man dies als Treppenwitz der Geschichte bezeichnen. Jede seiner Erfindungen wäre einen Doktorgrad wert gewesen. Ein Kaufmann war er nicht, daher scheiterte er mit seiner Firma.
Besonders interessant ist der zweite Teil des Buches, der als Wissenschaftsteil seine Idee des binären Rechnens und die Programmsteuerung aufzeigt. Das Ergebnis waren die Rechner der Z-Reihe, die ersten programmgesteuerten Rechner der Welt.
Diese Biographie sollte nicht nach schriftstellerischer Qualität beurteilt werden. Sie beschreibt das Leben eines großen Menschen, dem die Menschheit viel verdankt.
Unter diesen Aspekten sollte das Buch mit allem gebührenden Respekt bewertet werden.
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am 19. November 2005
Mit der Autobiographie hat der geniale Computererfinder Konrad Zuse bewiesen, dass er ein echtes Universalgenie war. Denn neben Erfinder, Ingenieur und Künstler beweist Zuse hier, dass er auch als Autor Talent besaß.
Im ersten Teil schildert er die Erlebnisse seiner Kindheit mit allen Lebensstationen und welche Erlebnisse ihn so geprägt haben, dass er Erfinder wurde. Er beschreibt wie er auf die Idee kam eine programmgesteuerte Rechenmaschine zu bauen ohne jemals etwas von Babbage, Bool oder Turing gehört zu haben. Mit tatkräftiger Unterstützung seiner Freunde und Familie gelingt es ihm trotz der unglaublichen Erschwernisse des zweiten Weltkrieges den ersten Computer der Welt, die Z3 und wenig später noch bahnbrechender, die Z4 zu bauen. Er beschreibt wie in einem Abenteuerroman wie er die Z4 aus dem zerbombten Berlin in die Alpen retten konnte und wie er nach dem Krieg seine Firma, die Zuse KG, aufbaute bis diese in den Siemens Konzern integriert wurde.
Im zweiten Teil des Buches, dem wissenschaftlichen Anhang beschreibt er detailiert wie er seine Ideen vom binären Rechnen und der Programmsteuerung in Hardware umsetzte. Weiter wie der Plankalkül, die auch von ihm erfundene, erste Programmiersprache der Welt, funktionierte.
Das Buch lebt von den lebendigen Schilderungen der Geschehnisse und den humoristischen Einlagen, auch in Form von Briefen oder Notizen seiner Mitstreiter und Freunde.
Ich kann wirklich jedem diese Biographie empfehlen, der sich nur ein bisschen für Computer, deutsche Geschichte und Informatik allgemein interessiert.
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am 26. November 2009
Konrad Zuse hat den ersten programmgesteuerten Rechner der Welt entworfen, funktionsfähig aufgebaut und zum kommerziellen Produkt gemacht. Dafür steht sein Name - dafür wurde er bekannt. Neben dieser fundamentalen Arbeit hat sich Zuse aber auch mit anderen Dingen befaßt, die in ihrem Kern in der modernen Informatik noch immer lebendig sind. Mit dem Plankalkül schuf er die Grundlage der modernen Programmiersprachen. Der "Rechnende Raum" gilt als Grundlage der massiv parallelen Berechnungsmodelle, wie z.B. der Zellularen Automaten. Nicht zuletzt finden sich interessante Gedankensplitter, wie z.B. eine Handskizze mit einem Assoziativspeicher. Diese Speicherart findet - funktional fast unverändert nur technologisch aufbereitet - in den Caches moderner Prozessoren ihre aktuelle Anwendung. Mir ist keine frühere Erwähnung des inhaltsadressierten Speichers bekannt, so daß Zuse hier ebenfalls als Erfinder angenommen werden kann. Der Charme des Buches liegt in der Originalität und der Autentizität. Das Buch ist frei von Spekulation und Interpretation. Zuse schildert in seiner ganz persönlichen, bescheidenen Art - so, wie er als Menschen war - die Gedankengänge, Probleme und Lösungen, die ihn zum Erfinder von etwas machten, was die Menschheit sicherlich bis an ihr Ende begleiten wird. BK
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am 11. September 2013
Ich hatte ein wenig Angst, dass es da nur um "hohe Technik" geht und man nicht mitkäme - aber so ist es nicht, durchaus für Laien lesbar und verständlich. Spannende Autobiographie, werde ich in einigen Jahren gerne mal wieder lesen.
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am 6. Juli 2014
Das Lebenswerk von Konrad Zuse. Der Mann der den Computer erfunden hat und erst am Ende seines Lebens auch dafür geführtig wurde
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am 28. Juni 2013
Als e-book gut lesbar.
Merkt sich stets die letzte Seite.
Vor und Rückblättern ist aber fummelig. (ACER Tablet ,Windows 8) Seitenzahlen fehlen -warum?

Wo kann mal ebooks gebraucht handeln?
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am 20. März 2012
Das Buch vermittelt einen guten Eindruck, unter welchen Umständen Zuse seine Computer entwickelte. Am Anfang ist die Entwicklung geprägt von den beschränkten technischen Möglichkeiten, dann durch die Einschränkungen die sich aus der Kriegszeit ergeben. Für mich war auch neu, dass Zuse bis in die 60er Jahre weiter entwickelt hat.
Das Buch setzt allerdings ein gewisses Mass an technischem Verständnis voraus und der Leser sollte sich wirklich für die Entwicklung der ersten Rechner interessieren. Gegen Ende des Buches schildert Zuse aber auch seine Verbitterung über die fehlende Anerkennung und dass Deutschland den Einstieg in die Computertechnologie etwas verschlafen hat.
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am 12. August 2010
Ich war selten von einem Buch so enttäuscht.
Das Buch ist nicht schlecht, besonders wenn man sich für die technischen Details von frühen elektronischen Rechnern interessier. Der technische Anhang ist besser und detailierter als erwartet.
Ich bin selbst Bauingenieur und Computerfan und war mir der Leistung von Zuse durchaus bewusst. Leider ist Zuse kein Schriftsteller und als er das Buch geschrieben hat war er ein "Enttäuschter". Er hadert mit dem Schicksal, und das finde ich tut dem Buch nicht gut.
Nochmals - als historisches Dokument (unerwarteter Weise auch im Bezug auf die Lebensumstände während und kurz nach dem 2. Weltkrieg) sehr gut, als "Lesevergnügen" für Computerinteressierte ungeeignet.
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am 13. Oktober 2015
aus den Anfaengen einer raumfuellenden Blechkiste ist ein elektronisches Hilfsmittel geworden!
anfangs wurden noch Schaltscuetze verwendet ( auch noch handgefertigt! .
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am 15. Juni 2000
Konrad Zuse erfand schon in den 30er Jahren den ersten Computer, und das elektrische Computerzeitalter begann 1941 mit dem Zuse 3, eine unvorstellbare geistige Leistung ! Nicht nur die Grüne Welle stammt von Zuse, auch die erst Programmiersprache !
Also alles keine amerikanische Erfindung von IBM !
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