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Kundenrezensionen

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am 1. August 2007
...that's what Ben(Rupert Grint) is doing, getting driving lessons from his mother, so she can keep a smiling face to the world and has time for her secret lover.
Soon after that Ben meets Evie (Julie Walters) an actress, who, metaphorically speaking, grabs him at his collar and pulls him out of his boring, overprotected life and let him breathe freely for the first time.
Julie Walters and Rupert Grint are an amazing pair, they complement one another, it's wonderful just looking at them, e.g. sitting side by side in the car, saying nothing, is so funny that you're almost falling off your sofa.
You get a feeling for these characters, because they have their little ticks and that's what makes them so wonderful and realistic. Plus Rupert Grint has developed into a handsome young man with that particular look only british guys seem to have. This shy look but still with strengh in his eyes.
This movie is one of the best I've ever seen and it can absolutly compare with all these big hollywood-productions.
So if you're looking for a perfect balance between wonderful british humour and serious problem-dealing, without being cheesy, this movie should be your first choice.
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am 18. April 2008
'...startet der junge Ben(Rupert Grint). Dazu muss er allerdings einige Hürden überspringen. Ben ist Sohn einer Pfarrersfamilie. Das Regiment schwingt seine resolut christliche Mutter Laura(perfekt gespielt von Laura Linney). Ihre Einstellung bei der Verbreitung der christlichen Lehre kann durchaus als radikal bezeichnet werden. Darunter leidet Ben, vor allem aber sein Vater. Denn Laura ist nicht nur erzkonservativ mit ihrer Umwelt zugange, sondern gönnt sich nebenbei noch einige Schäferstündchen mit dem Chorleiter. Bens Bewegungsspielraum ist, wenn Laura in der Nähe ist, gleich Null. Eine Chance, diesem kirchlichen Terror zu entkommen, ergibt sich, als Ben einen Job annehmen soll. Auf eine Annonce hin, sucht er Evie(Julie Walters) auf, die einen Assistenten benötigt.

So verknöchert, starr und intolerant Laura gegenüber Ben ist, so offen, locker und verschroben gestaltet sich Evies Verhältnis zu Ben. Die beiden lesen Shakespeare, proben sich in Sprechrollen und absolvieren stundenlange Shoppingtouren, allerdings ohne etwas zu kaufen. Evie spricht dem Leben, wie dem Wein, mit voller Hingabe zu. Sie will unbedingt zelten, das ist ein Traum von ihr. Ben soll sie begleiten, bekommt allerdings keine Erlaubnis. Evie schert sich darum nicht, nimmt den jungen in ihrem alten Citroen mit. Was Evie und Ben dabei verbindet ist, dass beide keinen Führerschein haben. So entflieht Ben seiner Mutter und seiner Welt und fährt mit Evie nach Edinburgh. Auf der Fahrt dorthin wird gespielt, geredet, gelogen und gelebt. Evie soll eine Vorlesung halten, sie ist eine Schauspielerin im Ruhestand. Als dieser Auftritt gründlich in die Hose geht, treten die ersten Spannungen zwischen Evie und Ben auf. Ben muss sich entscheiden, wie sein Leben weitergehen soll. Nicht einfach für einen Siebzehnjährigen.

-Driving lessons- ist wunderbares, ruhiges, intelligentes, besinnliches, englisches Kino. Julie Walters als Evie ist eine Traumbesetzung. Sie und Rupert Grint spielen sich gekonnt die Bälle der Story zu. Laura Linney ist als fiese Mutter das Nonplusultra der Charaktere dieser Geschichte. Da kann man wirklich hassen lernen. Regisseur Jeremy Brock hat einen wenig aufgeregten, melancholischen Film geschaffen. Sicher mag die Story in Kleinigkeiten nicht ganz dicht oder nachvollziehbar sein, aber egal. Dazu gibt es einen Soundtrack, der gewöhnungsbedürftig, aber interessant ist. Driving lessons wird sie unterhalten. Oder wie(so meint jedenfalls Lady Evie) Shakespeare sagen würde: Wenn die Kacke richtig am Dampfen ist, brauchst Du ein Zelt.
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am 9. Februar 2010
'Driving Lessons - Mit Vollgas ins Leben' ist ein hervorragender Film aus Großbritannien.

Erst einmal zum Cover der deutschen Ausgabe: 'Britische Komödie im Stile von Grasgeflüster' und die Aussage 'Witzige, turbulente und total abgefahrene britische Komödie'. Einiges im Film ist witzig, doch wer eine richtige Komödie erwartet, wird wohl doch ein wenig enttäuscht sein. Über den Vergleich zu 'Grasgeflüster' kann ich nicht urteilen, weil ich diesen bisher nicht gesehen habe. Der Film ist eher lyrisch und erzählt über die Abnabelung eines Jungen von seinen Eltern.

Der 17-jährige Ben weiß recht wenig mit sich anzufangen, er ist schüchtern und leidet unter seiner dominanten und überaus frommen Mutter. Wegen seiner Mutter sucht sich Ben einen Job und lernt so die etwas verrückte, pensionierte Schauspielerin Evie kennen. Zu Beginn etwas über sie verwundert, freundet er sich jedoch mit der Zeit mit ihr an. Sie 'entführt' ihn auf einen unfreiwilligen Road Trip durch Schottland. Dabei lernt er allmählich, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen: wie das Steuer im Auto als auch bei Mädchen.

Der Film hat meiner Meinung nach eine tolle Besetzung. So werden die verrückte Evie von Julie Walters und der junge Ben von Rupert Grint gespielt. Sie ergänzen sich gegenseitig und haben sich schauspielerisch gut in Szene gesetzt. So merkt man, dass beispielsweise Rupert Grint auch außerhalb von Harry Potter eine gute Figur macht - und das mit 16 Jahre. Zumal der Film, soweit ich weiß, in nur wenigen Wochen gedreht wurde. Die Kameraführung ist sehr gut und die Musik wurde wunderbar ausgewählt.

Die DVD enthält außer dem Film auch folgende Extras: Hinter den Kulissen (behind the scenes); Interview mit Rupert Grint; Outtakes (inkl. gelöschte Szenen/deleted scenes) sowie den deutschen Trailer des Films.

Fazit: Ein sehr unterhaltsamer britischer Film, der eine tolle Geschichte erzählt. Ich kann den Film bedenkenlos weiterempfehlen!Driving Lessons
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am 26. August 2012
Ben (Rupert Grint) wächst in einem sonderbaren Umfeld auf. Von den sich entfremdeten Eltern ist der Vater (Nicholas Farrell) Pfarrer und eigentlich Hobbyornithologe, die Mutter (Laura Linney) eine religiöse Fundamentalistin mit Hang zur Esoterik und ein Hausgast ist leicht debil. Da ist der 17 jährige Ben noch recht normal, nur unerfahren in den Dingen des Lebens. Er braucht Fahrstunden fürs Auto (Originaltitel!) und fürs Leben. Mit der exzentrischen alten Evie (Julie Walters) geht allerdings die schauspielerische Sonne in diesem Film erst richtig auf. Mit Witz und viel Schwung fegt sie durch die Szenen, bisweilen rotzfrech fluchend, aber auch zerbrechlich skurril. Ein Gegenpol zu Bens übertrieben religiösem Elternhaus. Beide Welten krachen bei einer Theateraufführung der Gemeinde mit einem pfiffigen Knalleffekt aufeinander. Der Gag passt! Vieles ist seltsam oder unglaublich, bisweilen weit weg vom Alltag. Die wunderschöne schottische Landschaft verleitet zum Träumen und die stillen Szenen zum Nachdenken über das Finden des eigenen Weges, über Freundschaft und den aufregenden Prozess des Erwachsenwerdens. Der Zuschauer wird gutgelaunt entlassen mit der bekanntesten Melodie Schottlands ‘Auld Lang Syne‘.
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am 21. Juli 2011
Eine schöne Story, ein Mix aus britischem Humor und etwas Drama, man bekommt sofort Mitleid mit dem armen Vorstadt Jungen, der unter der Strenge seiner verbohrten Mutter leidet, dies aber gar nicht richtig wahrnimmt. Ein Film übers Erwachsenwerden, der in einem sofort Mitgefühl erweckt.
Für mich ist Rupert Grint einfach ein Klasse Schauspieler, der bei Harry Potter leider etwas zu kurz kommt. Dies ist sein zweiter Film und man muss zugeben er ist durchaus gelungen.
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am 12. Mai 2008
Zumindest der Cover der Ausgabe für den deutschsprachigen Markt betreibt einen Etikettenschwindel: "Witzige, turbulente und total abgefahrene britische Komödie" steht da zu lesen und: "Im Stile von ,Grasgeflüster'".

Wahr ist, daß es ein britischer Film ist. Aber eine Komödie? Gar eine zwerchfellerschütternde wie (das ebenfalls hinreißende) "Grasgeflüster"?

"Driving Lessons" ist eine sehr lyrische und eigentlich leise Studie über das Erwachsenwerden. Thema des Films ist die Beziehung zwischen dem jungen Mann (grandios: Rupert Grint), der zuerst mit sich selbst wenig anzufangen weiß und den eine alternde schrullige Schauspielerin (zum Niederknien: Julie Walters) in das Leben einführt. Dabei gibt es heitere Episoden, aber sie sind nicht im herkömmlichen Sinn lustig, und es mischt sich auch Bitterkeit in den Erzählton.

Wenn man das weiß und nicht mit den falschen Voraussetzungen an diesen Film herangeht, erlebt man ein Wunder: Grandios die feine Menschenbeobachtung, die Details - und, nicht zuletzt, die Kameraführung, die in poetischen Bildern schwelgt und doch große Leichtigkeit zuläßt.

Fazit: Ein Meisterwerk!
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am 5. Februar 2013
Auch diesen Film hab ich hauptsächlch nur wegen Rupert Grint bestellt , da er einer meiner Lieblingschaspiler ist und find ihn gut
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am 19. Mai 2010
Der 17-jährige Ben (Rupert Grint) ist gerade dabei seinen Führerschein zu machen, aber schon mehr als einmal durch die Prüfung gerasselt. Seine Mutter behandelt ihn wie ein kleines Kind (er muss um 18.00 Uhr zu Hause sein) und "zwingt" ihn dazu, sich in der Kirche einzubringen und alten Menschen zu helfen. Dadurch lernt er die pensionierte Schauspielerin Evie (Julie Walters) kennen, worauf sich sein Leben schlagartig ändert. Evie nimmt ihn mit auf eine abenteuerliche Reise, auf der er lernt, das Steuer selbst in die Hand zu nehmen. Nicht nur im Auto, sondern auch bei den Mädchen und beruflichen Entscheidungen. Evie lockt den schüchternen Ben quasi aus seinem Panzer heraus und entdeckt einen Poeten in ihm.
Schließlich zieht Ben sogar von zu Hause aus und wohnt stattdessen im Zelt im Garten =)

Die großartige Schauspielerin Julie Walters überzeugt als verrückte Powerfrau Evie, die immer noch vital und voller Tatendrang ist.
Auch Rupert Grint ist einfach herrlich komisch! Ben fühlt sich oftmals unwohl in seiner Haut und ist sich sehr unsicher. Rupert bringt das hervorragend rüber und wirkt einfach sympathisch.

Bens Mutter ist eine hinterhältige, selbstsüchtige Person, die sich nur nach außen hin lieb und nett gibt. In Wiklichkeit betrügt sie beispielsweise ihren Mann mit Pastor Peter und meint, dies sei Gottes Wille.

Die Schlussszene finde ich sehr passend: Ben geht auf eie große Stadt zu und beginnt endlich, sein Leben in die Hand zu nehmen.

Originelle Musik, die gut zur Landschaft und Atmosphäre passt.

Als Extras mit dabei auf der DVD sind Outtakes, Interview mit Rupert Grint und ein Einblick hinter die Kulissen.
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am 7. Mai 2009
Man darf sich keine Komödie erwarten, dann wird man nicht enttäuscht. Der Trailer präsentiert den Film aber als Komödie. Ich war anfangs nicht so begeistert. Mit der Fortdauer des Filmes aber ändert man seine Meinung und man geniesst einen typisch englischen Film.
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am 16. Mai 2008
Die Vor-Rezensionen sagen's eigentlich schon: Ron aus den Harry-Potter-Filmen hat mal schnell in der Sommerpause (in nur 6 Wochen) eine völlig andere Rolle angenommen und spielt sie zusammen mit seiner Potter-Filmmutter (Walters hier als schrullige Alte mit Buckel) sowas von einfühlsam und überzeugend - mit 16 schon ein super Schauspieler.

Schade, dass es 2 Jahre gedauert hat, bis der Film auf Deutsch rauskommt. Ich kenne nur das englische Original und ein paar Ausschnitte der deutschen Synchro (wie immer geht leider ein wenig verloren bei der Übersetzung). Auf der engl. DVD gibt's auch einen Audiokommentar vom Regisseur - klingt zuweilen wie ein Alptraum: kaum Zeit, Low-Budget, bei den Aussenaufnahmen standen kreischende Mädchen rum (wegen Grint). Dennoch: der Film ist gut gelungen und von dem Trio Grint, Walters und Linney sehr überzeugend gespielt.

4 * für unterhaltsame Story und sehr engagierte Hauptdarsteller.
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