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  • Watt
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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
8
4,6 von 5 Sternen
Watt
Format: Audio CD|Ändern

am 30. Oktober 2012
erwartet den Freund der Hippie-Musik hier. Mit Musik dieser Art bin ich aufgewachsen. Watt könnte man als meine Standeshymne von damals ansehen. Das ist (noch) kein Progressiv-Rock, dazu sind die Kompositionen zu straight, die Musik zu bodenständig, deswegen "nur" vier Sterne. Dennoch ist Watt für mich das beste Album, das Ten Yars After je eingespielt haben. Ein Paradebeispiel für Rock um die 70er-Jahre und für Freunde selbiger Musik als Must have wärmestens empfohlen. Selbst heute noch wirken die Titel (auch dank eines vorbildlich gelungenen digitalen remasterings) kein bisschen angestaubt.
Einziger Ausrutscher: "Sweet little sixteen", eine Live-Aufnahme, die sowohl von der Aufnahmequalität deutlich schlechter ist, als auch musikalisch im Vergleich zum übrigen Album deutlich abfällt. Ja, Ten Yeras After haben auch belanglose Tingel-tangel-Musik gemacht, aber nicht auf Watt. Von den musikalischen Qualitäten dieses Albums könnte sich manche Band von heute etwas abschneiden.
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am 25. August 2001
Ten Years After - angeblich steht der Name für "zehn Jahre nach Beginn des Rock'n-Roll-Zeitalters" - hatten anfänglich Bedenken, dass sie in die Blues-Schublade abrutschen, und gaben so von Platte zu Platte mehr Gas. I'm going home again and again.
Auf WATT zeigen sie ihr ganzes Können und ihre Spielfreude: I'M COMING ON - die Opener-Nummer, damals als Single veröffentlicht und das Chuck Berry Stück SWEET LITTLE SIXTEEN zeigen die rockige Seite. Die Tracks No. 2-5 sind eher blueslastig, aber GONNA RUN und SHE LIES IN THE MORNING begeistert mich heute noch ( über 30 Jahre nach Erscheinen der damaligen LP )!!! Bei diesen beiden ( ineinander übergehenden Tracks )spürt man eine Athmosphäre von verrauchtem Jazzkeller: wechselnde Tempi bei den Drums, filigrane Gitarren, dezente Orgeln und vor allem "bass-mäßig" mit das eintruckvollste, was die frühen Siebziger zu bieten hatten.
Keine Hit-Sammlung im Dreivierteltakt, sondern Musik von Könnern für Kenner - am besten Kopfhören aufsetzen und Augen zu.
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am 25. Juli 2017
Ich gehöre nicht zu der Generation, die Woodstock "live" mitbekommen hat. Das trifft mehr meine Eltern, aber die Platten von Ten Years After liefen immer auf unserem Plattenspieler als ich noch Kind war. Nebenbei saugt man so etwas auf und obwohl man später mehr von den 90ern und der Indierock/Alternative Musik geprägt wird, vergisst man die Vibes der frühen 70er nicht. Erstaunlich, wie jede Musik ihrer Zeit angehört und wie man beim Hören das herausfühlen kann. Die Musik der Hippieära suchte so etwas wie Freiheit vom Mief der älteren Generation. Punk, Techno, Rap, etc. gab es alles noch nicht. Die Jugend war offen für Bluesgrooves. Heute findet diese Art von Musik eher in speziellen Clubs statt und die Charts sind voll mit Hedonistenpop oder tumben Rappern. Revolte ist nicht mehr angesagt, gegen was auch? Jeder sucht sich sein flauschiges Plätzchen und mit den Eltern hat man sowieso kein Problem mehr, das sind eher die besten Freunde.
Die Jungs von Ten Years After machen auf WATT noch die Sorte von treibender Bluesrockmusik, die mit ihrem "fetten" Rhythmusfundament geradezu einlädt, mit dem Kopf und den Haaren zu wippen. Die Musik lebt sich aus und scheint keine kommerziellen Hintergedanken zu hegen. Dadurch wirkt sie rein, direkt und unbändig. Und genau dies findet man heute in den 10ern kaum noch, selbst in der Bluesmusik. Solche modernen Blueser wie Joe Bonamassa beackern ein ganz anderes Feld. In dem wunderbaren "Think about the times" heißt es "You are living - You are in the world - And your life belongs to you". Das wirkt wie ein Mantra in Zeiten, wenn es einem dreckig geht und trifft direkt ins Herz. Diese Wahrhaftigkeit hebt das ganze hervor. Ich bin eigentlich kein Freund von Bluesrock, aber Ten Years After waren besonders. Vielleicht ist das nicht ihre beste Platte, aber sie meint es ehrlich mit dir und das ist heute in Zeiten, wo unglaublich viel gelogen wird, sehr viel wert und zeichnte dieses Album aus: 5 Sterne.
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am 1. Juni 2008
es ist das 2te studioalbum nach dem legendären auftritt beim woodstock-festival 1969. WATT kam 1970 auf den markt und natürlich ist die ganze band wieder voller energie, vor allem gitarrengott alvin lee.
gleich beim unheimlich genialen einsteiger "I`m coming on" zeigt alvin
wieder sein wahres können. bluesiges gitarrensolo.
auch in "my baby left me" zeigt alvin, was er drauf hat.
der aussteiger "sweet little sixteen" ist, wie die rock`n`roll-fans unter euch kennen, eine coverversion von chuck berry und zwar in einer liveversion.
in der original LP ausgabe war ein poster enthalten, war leider gottes hier nicht der fall ist, schade.
wer auf psychidelischen bluesrock, mit rock`n`roll einflüssen mag, wird
bei WATT bestens bedient.
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am 14. Dezember 2009
Die Ingredenzien stimmen, alles ist sauber gespielt, fetzig, die ultraschnelle Leadgitarre ist auch da, und doch, irgendetwas fehlt. Das Ganze wirkt etwas schnell durchgezogen, offenbar fehlte die Zeit für die Ausarbeitung der Songs. Ich gehe mal davon aus, dass die Band zu sehr im Tourstress war. Das kurze Instrumental "The Band With no Name" und das beim Isle of Wight aufgenommene Chuck Berry Cover von "Sweet Little Sixteen", auf der Bühne sicher ein Heuler, aber auf einer durchdachten LP wohl eher fehl am Platz, deuten darauf hin.
Natürlich ist Ten Years After eine Spitzenband und sie stellen das auch auf diesem Album unter Beweis. Schon der Start mit "I'm Coming On" rockt was das Zeug hält. Bei "My Baby Left Me" ist die Band schon etwas gedämpfter, der Titel gibt es ja auch vor, Schmerz und so, aber es wirkt etwas gestreckt. "Think About the Times", obwohl auch temporeduziert, hat da schon mehr Struktur, mehr Gefühl und ein sehr schönes Solo. "I Say Yeah", obgleich schwungvoll und voller Soundeffekte, bleibt etwas zäh. "Gonna Run" ist auch im Midtempo angesiedelt und beginnt zunächst verhalten, entwickelt sich aber zu einer angenehmen jazzigen Session. Nur die Geräusche am Schluss passen eigentlich nicht in die Stimmung. Bei "She Lies in the Morning" wechselt die Band öfter Tempo und Stimmung. Versteht mich nicht falsch, "Watt" ist kein schlechtes Album, sogar ein sehr gutes, aber es muss sich am Standard seines Vorläufers "Cricklewood Green" messen lassen. Und da liegt die Latte nun mal sehr hoch.
Die japanische Papersleeve Edition ist für den LP Fan natürlich eine Augenweide. Aber auch die Ohren kommen nicht zu kurz, es klingt nämlich erstklassig. Und das der LP beigelegte Poster gibt es auch. Natürlich verkleinert.
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am 29. Dezember 2014
Eins muss ich erst mal vorausschicken: TYA war meine absolute Lieblingsband bis mitte der 70er Jahre des vorigen Jahrhunderts. Man hätte mich damals um 3 Uhr nachts wecken können und zehn 3 sek. Stücke von beliebigen Titeln anspielen können ... ich hätte 10 Treffer gehabt!!
Aber nun zu "Watt", eine wie ich finde unterschätzte Scheibe, denn bei mir rangiert sie ganz oben in der "Best of TYA" Liste.
Schon das erste Stück "I'm Coming On" ist kraftvoll und voller kleiner Highlights die Alvin drauf hatte. Der sagenhaft gespielte Bass von Leo Lyons rundet das Stück ab. Die elektronische Spielerei am Schluss hätte man sich allerdings sparen können ... aber so war die Zeit!
Dann möchte ich noch das Klavier Intro von Chick Churchill bei "My Baby Left Me" erwähnen. Nicht nur weil er immer mehr in den Hintergrund gedrückt wurde, sondern weil es einfach wunderschön ist.
Der Rest der Scheibe ist sehr abwechslungsreiche, teils psychedelisch angehauchte super Bluesrock Musik. Immer wieder auf den Punkt genaue Tempowechsel und teils leicht jazzig angehaucht, wie im Mittelteil von "Gonna Run", bei dem Leo mal wieder einen super Bass spielt und Chick sein zweites Solo auf dem Piano hat (aber auch hier mal wieder etwas elektronk Spielerei am Schluss).
"She Lies In The Morning" mit einem treibenden Beat von Ric Lee an den Drums und wieder tolle Tempowechsel, bzw. Stilwechsel im Mittelteil, bildet dann den normalen Abschluss der Scheibe
Und da die Band wohl meinte das die LP etwas kurz wär haben sie dann noch Cuck Berry's "Sweet Little Sixteen", live vom Isle Of Wight Festival 1970 an den Schluss gesetzt ... was man sich (damals) hätte sparen können, denn die Aufnahme ist alles, nur nicht besonders gelungen. Heute natürlich aus "historischer Sicht" vollkommen ok.
Alles in allem eine der, wie ich finde, besten TYA Alben ever, trotz Terminhatz von einem Auftritt zum nächsten und dementsprechendem Zeitdruck jedes Jahr mindestens ein Album auf den Markt zu werfen.

4 Punkte ... weil es eben ...
1. So viele gute Scheiben von TYA gibt, und
2. Auch noch bessere!!
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am 3. Mai 2013
Ten Years After - leider verstarb im März diesen Jahres Alvin Lee - mit eigenwilligem Sound der späten 60-iger bzw. Anfang der 70-iger. In meiner Jugend schon war ich Fan dieser Band. Nix für Massenware.
Und Alvin galt wohl schon zu Lebzeiten als einer der schnellsten Gitarristen.
Nun ist er heim gegangen - I'm going home....
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am 8. Januar 2014
Eine der Lieblingsgruppen aus der Jugendzeit immer wieder faszinierender Musik und Variationen häufig anders als der Zeitgeist - daher auch heute noch sehr beliebt
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