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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
22
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am 5. November 2013
Wer Gitarrenmusik und Gitarristen liebt, kann eigentlich bei diesem Künstler nichts falsch machen. Selbst wenn man nicht den musikalischen Geschmack seiner Musik teilt, beeindruckt doch zumindest die absolute Musikalität und die handwerklich hochbegabte Fertigkeit auf dem Gitarrenbrett. Immer wieder beeindruckend.
Auch die Live-Auftritte mit seiner Band gehören zum Besten, was Rockbands bieten können.
Alle LP's/DVD's hörenswert. Von mir immer volle fünf Punkte.
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am 3. Mai 2008
Joe Satriani ist ein Gott an den Saiten. Als Rock-Fan weiß man das einfach und jeder der Satriani bis dato noch nicht kannte oder kennt, sollte ihn schleunigst besser kennen lernen wollen, denn dieser Mann hat den Groove!

Seine neueste Scheibe mit dem überaus schwierigen und umfangreichen Titel Professor Satchafunkilus and the musterion of Rock" ist wieder einmal ein hervorragendes Album geworden. Natürlich ist die gesamte Angelegenheit wahrscheinlich wieder nur Fans eine überzeugende Sache, der Rest wird sich aller Wahrscheinlichkeit nach enttäuscht von dieser Scheibe abwenden!

Denn zur Warnung: Hier wird nicht gesungen oder geschrieen. Bei diesem Album handelt es sich um ein reines Instrumental-Album, wobei die E-Gitarre natürlich die tragende Rolle spielt. Unterstützt wird Satriani von etwaigen anderen Instrumenten, wie Saxophon, Trompete, Keyboard und natürlich den guten alten Drums.

Professor Satchafunkilus..." klingt wie eine Jam-Session in irgendeiner abgesifften Garage, doch kann dem geneigten Hörer mitunter ein gesichtumrundendes Lächeln abringen, obgleich der genialen Melodielinien. Natürlich ist es schwer den Spannungsbogen bei einem reinen Instrumental-Album über die gesamte Spielzeit hinweg aufrecht zu erhalten, doch Joe Satriani hat sich wirklich ins Zeug gelegt und bietet uns mit diesem Album eine Session der ganz besonderen Art.

Heißt nicht, dass es sich hier um total ausgetüftelte Riffs und Linien handelt, doch das braucht es auch nicht. Professor Satchafunkilus..." ist ein Gute-Laune-Album, dass auch mit AC/DC-typischen 3-Akkorde-Riffs gut über die Runden kommt!

Gratulation an den Meister!
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am 11. April 2008
Möchte nach dem ersten Durchlauf des neuen "Satch" Albums nun ein paar Worte los werden:

Bin selber ein großer Fan, welcher Joe für seine kontinuierlich perfekten Alben über die Jahre hinweg bewundert - genauso auch von technischer Seite her, da ich selber bereits über 15 Jahre E-Gitarre spiele - und vorrangig durch Herrn Satriani beeinflusst bin.

Rückblickend habe ich an KEINEM Album etwas auszusetzen - sogar das Super Colossal Output ist mir Hand in Hand mit der Tour und dem Live Event sehr ans Herz gewachsen (auch wenn ich Crowd Chant bis heute skippe).
Dass nun dieser "alles muss gradliniger und einfach werden" und "weniger ist oft mehr" Stil noch weiter ausgebaut wird - stösst mir allerdings MEHR als übel auf.

Das aktuelle Album ist Songtechnisch alles andere als kreativ, weit weg von jeglicher Innovation - und kann definitiv NICHT AN EINEN EINZIGEN Vorgänger anknüpfen.
Dasselbe gilt auch für die "Gitarrentechnische Seite" - genauso wie für die restliche Band. Matt Bissonette ist genau wie Jeff Campitelli ein HERVORRAGENDER Musiker - beide kommen aber auf diesem Album dermaßen flach und deplatziert rüber, dass man sich zwangsläufig fragen muss, ob Joe das Album komplett im Tourbus "nebenbei" am Laptop zusammengeschustert hat, ohne jemals einen der Begleitmusiker integriert zu haben.

Ein "Vorschreiber" hat sogar das Wort peinlich erwähnt.
Nun, ich muss mich dem nun als GROSSER Satriani Fan sogar anschließen.
Ebenfalls bin ich der Meinung, dass ausschließlich die ersten 3 Songs (Musterion, Overdriver und I Just Wanna Rock) das übliche Satch Niveau halten - sämtliche andere Songs sind schlichtweg überflüssig - und verlaufen sich in ?

Der Titelsong selber ist letztendlich genauso peinlich wie die gesamte Präsentation des Albums, inkl des dämlichen Albumtitels.
Sorry... aber wo Crowd Chant endet, beginnt Professor Satchafunkilus.

Abschließend:
Joe sollte ENDLICH wieder kreative Leute wie Eric Caudieux zurück an Board holen - und zeigen was er kann, bzw was möglich ist.
Und was den entgegengesetzten Weg angeht: Wieso die primitivsten ZZ Top oder Twisted Sister Rhytmen auspacken, wenn grandioser Blues möglich ist, wie er schon auf dem "Self-Titled" Album präsentiert wurde (nichts gegen die beiden genannent Bands, sind KLASSE!!!).

Sorry, aber mir fehlt zum ersten Mal in Satch`s Karriere das Verständnis - sogar wenn der gute Joe genau das spielt, was ihm momentan selber gefällt.
"ungläubig den Kopf schüttle"
33 Kommentare| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. März 2012
Alt-Meisterwerk des Ausnahmegitarristen von 2008 das an Kreativität und Spielfreude nicht zu überbieten ist. Melodien, Sound und Gitarrenläufe wie von einem anderen Stern. Ein Highlight jagd das andere, die Scheibe weist keinen einzigen Ausfall auf. Die magische Melodie von "Professor Satchafunkilus" und "Revelation" geht dir nie wieder aus dem Ohr. Wahnsinn dann die Single-Auskoppelung "I just wanna rock", die die Erfahrungen eines Roboters bei einem Rock-Konzert erzählt, und sich dabei nicht ernst nimmt. Die Rocknummer geht druckvoll nach vorne, und macht einfach nur Spaß. Nach ruhigen Beginn entwickelt sich die Abschlussnummer "Andalusien" zum wahren Gitarrenfurioso, das seinesgleichen sucht. Mit seinem zwölften Studioalbum gelang Satriani somit ein Meisterwerk, dass seinen Status als "Gitarrengott" bestätigt.
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am 10. Juni 2008
Irgendwie konnte ich zunächst die negativen Bewertungen teilen als ich mit die CD das erste Mal angehört habe. Dann habe ich sie längere Zeit gar nicht gehört und jetzt lasse ich mich von der Musik jeden tag beim morgendlichen Joggen treiben. Denn jedes Mal, wenn ich die CD erneut höre, gefallen mir die Songs immer. Ich finde, es ist eine tolle CD geworden.
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am 21. April 2008
Ich verstehe den anderen Rezensenten bzgl. dieses Albums. Die Technik des Gitarre spielens in dem Album is nicht dem Satrianiniveu entsprechend. Allerdings finde ich persönlich die Musik äußerst gefühlsvoll. Die Lieder sind sehr einfach und unkomplex, im Gegenteil zu vielen super gitaristen.

Ein Aspekt, dass ich bei den meisten Gitarristen bemängele, ist dass sie ein paar Riffs unabhängig von einander komponieren, und die dann in einem Lied einfügen. Die Riffs passen zum größten teil nicht zusammen, aber jedes Riff für sich ist technisch sehr gut. Hingegen hat jedes Lied in diesem Album ein klares konzept. Der Rythym passt, die Melodie passt und das Gefühl passt.

Vielleicht ist nicht viel Technik oder Innovation in dem Album zu hören, musikalisch finde ich es aber unschlagbar gut.
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am 13. September 2008
Sicherlich finden sich auf der CD einige tracks, die technisch betrachtet unter dem maximalen Niveau liegen, das Joe Satriani auf anderen Platten zeigt. Nichts desto trotz ist es unverkennbar Satriani. Wenn man sich die video podcasts zu diesem Album anschaut erfährt man durchaus, dass er hier vor allem persönliche Themen angeht, seien es bestimmte Inspirationen oder Rückblicke in seine eigene Vergangenheit. Mit I just wanna rock läßt er das Publikum an seiner frohen Lebensart teilhaben. Zugegeben, seine Visionen nehmen ab und zu skurile Züge an, das macht seine Musik aber wiederum interessant und einzigartig. I just wanna rock wird auch recht ausgiebig auf der Bonus DVD als "behind the scenes" Dokumentation behandelt. So wie man ihn da erlebt, wundert man sich nicht wirklich, dass er den Drang verspürt, auch einmal solch ein Stück auf eine Platte zu packen.
Wem es nur um das musikalische geht, der wird ggf. (wie in bereits vorliegenden Rezensionen angesprochen) etwas enttäuscht sein. Wer sich darüber hinaus aber auch für die Person Satriani und die Verknüpfung zwischen seiner Musik und seinem persönlichen Empfinden interessiert, wird das Album sehr mögen.
Fazit: kein Reinfall, sondern musikalische Einblicke in Satriani's Person.
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am 5. Juni 2008
Die meisten Rszensionen waren bisher schlecht; Ich möchte mich da aber nicht ohne weiteres anschließen. Ich war von vielen Stücken auf "Super Colossal" wesentlich mehr enttäuscht (Crowd Chant? Oh Neeee). Bei diesem Album war ich überrascht, dass ich die Songs schon beim ersten Hören gut fand, was bei den älteren Alben nicht unbedingt der Fall war. Ich freue mich, dass Joe Elemente von Ska, indischen Einflüssen und spanischer Gitarre in die Stücke, bzw. Intros integriert hat. Kam beim ersten Mal hören echt überraschend und finde ich noch immer gelungen. Außerdem finde ich, dass die anderen Bandmitglieder sich besser in das Album einbringen konnten und z.B. der Bass sich besser entfalten kann als gestern beim Konzert in Hamburg (Mieser, viel zu lauter Sound) wo z.B. Stu Hamm eigentlich ein Schatten seiner selbst war, aber dafür konnten die Musiker nichts). Campitelli macht auf dem Album ebenfalls einen Superjob...

Das Album muss man haben!
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am 24. März 2010
Ich habe mir als Satriani-CD-Sammler diese Scheibe erst nicht kaufen wollen, da mir die Stücke beim ersten Reinhören nicht gefielen. Jetzt habe ich mich aber doch überwunden kann sagen, dass ich nach mehrmaligen Hören diese CD liebe.

Die Songs Overdriver, I just wanna rock, Revelation, Come On Baby, Diddle-Y-A-Doo-Dat und Andalusia sind am leichtesten zu hören. Die anderen sind etwas ungewöhnlich, aber in den richtigen Momenten der Burner!
5* dafür.

Die DVD hat meine Erwartungen sogar noch übertrumpft! Es ist schön, wie lustig und albern Joe (aka "Gigantic Robot" x-D ) so ist und mit wie viel Spaß die Musiker zusammenarbeiten. Obendrein sind die Live-Aufnahmen super! Diese sind nämlich im kleinen Rahmen (z.Bsp. im Studio) aufgenommen und sind dadurch ein musikalisch und zwischenmenschlich intensiveres Erlebnis als die großen, beleuchteten Shows. :-) 5* dafür.
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am 14. Mai 2008
Ich kann die harsche Kritik an Joes aktueller Platte nicht teilen. Die Musik ist vielseitig, der Sound ist erdig und fett. Beim Hören kommt weder Langeweile noch Überfrachtungsgefühl auf. Der Künstler muss mit über 50 Jahren nicht mehr Jedem zeigen, dass er technisch auf Weltniveau operiert. Gerade die "Ohrwurm-Melodiebögen" haben seine Musik doch auch der Nicht-Gitarristen-Fraktion nähergebracht und damit uns (denen mit der Klampfe) mehr Verständnis für unser Schaffen eingehandelt. Wer dagegen nur abgedrehtes "Gefrickel" in Überschalltempo möchte, darf woanders kaufen. Einen Stern ziehe ich ab wegen dem lausigen AC/DC-Plagiat mit der peinlichen Talk-Box. Ansonsten mein Fazit: Weiter so, Satch!!!
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