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  • Shine
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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
8
Shine
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am 31. März 2008
Fanta Estelle Swaray oder auch einfach Estelle ist zurück mit Ihrem zweiten Album "Shine" welches heute offiziell in Großbritanien veröffentlicht wurde. Das 28-jährige Multitalent (Sängerin, Rapperin, Produzentin und Songwriterin) aus West London, England hat sich für ihr Zweitwerk ein beachtliches Produzententeam an die Seite geholt welches unter anderem Will.I.Am, Wyclef Jean, Jerry Duplesis, Mark Ronson und Swizz Beatz besteht. Auf den 12 Track starken Longplayer geben sich zusammen mit Estelle noch Kanye West, Kardinal Officiall, John Legend und Cee-Lo die Ehre. Estelle bietet uns einen anwechslungsreichen Longplayer der so einige Stilrichtungen vermischt, dazu gehören Rap, RnB, Soul, Pop, Reggae, Elektronische Sounds und noch einiges mehr - das Album ist meiner Meinung nach mehr im Alternative Bereich der Black Music anzusiedeln. Los geht es gleich mit der von Will.I.Am produzierten Leadsingle "Wait a minute (Just a touch)" bei der Estelle sowohl rappt als auch singt und uns somit schon einmal eine Kostprobe ihres Könnens gibt. Nach dem ebenfalls gut gelungenem und recht chilligen "No substitute love" folgt dann die aktuelle Single "American Boy" zusammen mit einem der angesagtesten Künstlern im Biz Kanye West. Der Song ist mit elektrischen Sounds unterlegt und klingt funkig, das erinnert einen sofort das ein oder andere Jahrzehnt zurück. "Magnificant" und "Come Over" haben etwas Reggae Touch und bringen so richtig schöne Vorfreude auf den hoffentlich bald anstehenden Sommer rüber vor allem beim "Come Over" macht Estelle eine klasse Figur. "So much out the way" geht dann schon eher in Richtung Hip Hop und das sich der Beat während des Lieds ändert ist auch eine richtig coole Idee. "You Are" zusammen mit John Legend ist wohl auch eine traumhafte Kollabo. Die beiden harmonieren sehr schön zusammen und ergänzen die tolle Piano Melodie genauso gut wie den etwas schnelleren Beat. Zum Abschluss gibt es dann noch einen richtig klasse Song nämlich den Titeltrack "Shine" produziert von Swizz Beatz. Ein etwas schnellerer Trommel Beat mit super passendem Instrumental unterlegt und Estelle hohlt noch einmal alles aus sich raus sowohl gesanglich als auch raptechnisch gesehen. Ein würdiger durchaus clubtauglicher Abschluss für ein Album auf dem viele verschiedene Stile aufeinander treffen, Estelle es aber schafft einen gewissen roten Faden zu spannen der dem Album einen guten Gesamteindruck verleiht. Da hätten sich Fergie und Will.I.Am für ihre nicht gerade berauschenden Solo Alben so einiges abschauen können.
PeAcE
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am 28. Juli 2008
Für ihr zweites Album hat das britische Multitalent (singen, schreiben, rappen, produzieren) eine namhafte Riege an Produzenten an Land gezogen.

Doch auch wenn Mark Ronson, Swizz Beat, Will.i.am oder Kany West schon hunderte von Alben produzierten - hier gibt es keinen üblichen RŽn`B amerikanischer Art, sondern eine interessante Mischung aus Reggae, Soul und HipHop.

Nach einem etwas holprigen Einstieg mit "Wait a minute (Just A Touch)" kommt mit "No Substitute Love" ein souliger Track mit kurzen Samples von George Michaels "Faith". Danach folgt die bekannte Single "American Boy" und mit "Come Over" ein schöner Lovers Rock Reggae. Das wird gefolgt von einem gelungenen Duett mit John Legend (melodiös über einem purzelnden Beat) und "Pretty please (Love me)" mit Cee-Lo, das an den guten alten 60s Soul erinnert. Der Abschluss mit "Shine" und seinen stolpernden fetten Beats zeigt Estelle nochmals abwechselnd singend/rappend.

Mit diesem Album hat sie sich trotz der amerikanischen Produzentenübermacht einen klaren persönlichen (britischen) Sound erhalten und ist eine der Überraschungen dieses Jahres.
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am 21. April 2008
Wer zurzeit gute und vor allem interessante Black Music sucht, muss seine Ohren nach England richten. Entgegen dem meistens gleich klingenden US-Einheitsbrei, kommen von der Insel immer wieder wahre Perlen. So auch das zweite Album der Sängerin/Rapperin Estelle. Unter mithilfe von Größen wie Kanye West, Cee-Lo oder John Legend gelingen ihr zwölf abwechslungsreiche Songs zwischen zeitlosem Soul, modernem R&B und Reggae. Das alles gewürzt mit einer Prise Hip Hop ergibt eines der schmackhaftesten Alben des bisherigen Jahres.
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