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am 29. April 2008
Die Inszenierung mit Dessay und Florez setzt Maßstäbe und zwar nicht nur in der interpretatorischen Brillianz, sonder vor allem im Spielwitz, der diese gesanglich durchaus anspruchsvollen Partien zu einem schaupielerischen highligth, einem echten "Gesamtkunstwerk" macht. Auch die Besetzung der "Nebenrollen" ist treffsicher, amüsant, wirklich komisch und anrührend.

Nach der Interpretation von Natalie Dessay ist man fast geneigt zu vermuten, daß ihr die "Rolle auf den Leib geschrieben" sei. Florez, wie kaum anders zu erwarten, ist nicht nur brilliant und technisch perfekt; ich bewundere, daß man wirklich jedes Wort versteht und ihm seine Gefühle inzwischen auch schaupielerisch abkauft.

Auch wenn die Inszenierung, insbesondere im 2. Akt, durchaus "klamottig" daher kommt, bleibt es ein Erlebnis, das ich nicht missen möchte.

ein grandioser Abend...
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am 6. Juli 2008
...es geht wirklich nicht besser - zumindest was Natalie Dessay und den Rest der Künstler angeht.
Leider leidet die DVD unter aufnahmetechnischen Mängeln. Der herrliche Chor und die schmissige Musik zwingen einfach zum lauter Drehen. Dann krachts leider aus dem Center unangenehm.Horizontale Bewegungen auf der Bühne ruckeln, teilweise scheinen Bilder zu fehlen, die Schauspieler "hüpfen"! Der Ton ist dabei nicht unterbrochen oder gestört, nur Szenenapplaus kommt zu spät und zu unnatürlich spontan. Die Aufnahme ist technisch leider nicht so gut wie die künstlerische Darbietung. Die dafür entschädigt bei weitem die Aufnahme-technischen Mängel.
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am 24. September 2009
Nur ganz selten passiert es, daß man in der Oper (oder bei einer Liveübertragung vor dem Fernseher) sitzt und von der ersten Sekunde an weiß "Das hier wird etwas ganz besonderes. Das wird ein Klassiker".
Einer dieser seltenen Fälle ist diese Inszenierung von La fille du Regiment", die ich vor ca. 1 œ Jahren im Kino als Liveübertragung aus New York im Rahmen der HAD-Übertragungen verfolgen durfte. Es war ein Abend, der mich fassungslos vor Begeisterung zurückgelassen hat, sodaß ich sobald als möglich diese DVD gekauft habe, die eine andere Aufführung der gleichen Produktion zeigt.
Die Inszenierung ist wunderbar und zeigt einmal mehr, daß man alte Belcantoopern modern (und in diesem Fall auch witzig) inszenieren kann, ohne sie zu vergewaltigen, wenn nur ein Regisseur am Werk ist, der Ahnung von der Oper hat und weiß was er tut, und wenn ihm ein so hervorragendes Solistenensemble wie dieses zur Verfügung steht.
An erster Stelle muß hier die phänomenale Natalie Dessay genannt werden, die längst mehr ist als eine großartige Sängerin: sie ist eine Singschauspielerin allerersten Ranges und ich glaube nicht, daß es zur Zeit eine Kollegin gibt, die ihr auch nur ansatzweise das Wasser reichen könnte.
Als Manon, Lucia und Ophelia hat sie mich zu Tränen gerührt, hier nun zeigt sie, daß sie auch eine echte Komödiantin ist. Ihre Marie ist umwerfend komisch und anrührend verletzlich zugleich. Ich will hier nicht zuviel verraten, um niemandem den Spaß und die Freude zu nehmen, aber ich rate dringend zu Taschentüchern. Sie werden sie brauchen um die Lachtränen (und ab und zu ein Tränchen der Rührung) wegzuwischen.
Juan Diego Florez singt mit Tonio eine seiner Paraderollen und ist stimmlich großartig aufgelegt. Natürlich sind die berühmten 9 hohen C's in "Pour mon ame" besonders spektakulär, und JDF enttäuscht uns nicht: sie kommen so bombensicher wie das Amen in der Kirche. Aber er ist nicht nur ein König des Hohen C, auch sonst singt und spielt er zum Entzücken. Das übrige Ensemble (inklusive des hervorragenden Chores!) ist ebenfalls großartig. Wer sich also von all den moribunden Opernhelden die dem Dolch, dem Schwert, dem Gift oder dem Koch'schen Bazillus zum Opfer fallen erholen will, der genieße diese hinreißende Aufführung, die man zu den ganz großen Momenten des Musiktheaters zählen darf.
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am 16. Januar 2009
Diese DVD hält die gefeierte Produktion der Covent Garden Opera fest, die dann mit ihren Hauptdarstellern auch nach Wien und New York gegangen ist. Im Mittelpunkt des Interesses stehen natürlich Natalie Dessay (stimmlich makellos mit überschäumender Spielfreude) und Juan Diego Flórez (Belcanto pur, hohe Cs inklusive), aber auch die übrigen Sänger/-innen halten das hohe musikalische Niveau.

Ein weiterer Grundstein des Erfolgs ist sicherlich die lockere Unbefangenheit, mit der der Regisseur Laurent Pelly an die doch ziemlich alberne Handlung herangeht. Mit den Mitteln des Slapsticks und der Klamotte erzeugt er fast durchgehend gute Laune - soviel gelacht wird in einem Opernhaus selten. Ich gestehe, dass es mir an Klamauk und postmodernem Schnickschnack bisweilen zuviel war, allein: das Ergebnis zählt - und das ist eine federleichte, wirklich komische Opera buffa.

Es ist eine denkwürdige Opernaufführung, in der szenische Originalität und musikalische Brillanz in singulärer Weise zusammenfinden.
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am 20. Dezember 2010
Die Inszenierung von Laurant Pelly ist burlesk, skurril, teils auch bewußt klamottig, komödiantisch, alles prall lebendig und involvierend. Und dieses Konzept wird schauspielerisch und sängerisch herausragend umgesetzt. Ein hervorragendes Ensemble nebst einem Juan-Diego Florez, der hier in seinem stimmlichen Element ist und einen Toni singt, der schon zum Besten gehört, was in dieser Rolle auf der Bühne stand, obwohl aus meiner Perspektive nicht an den unvergessenen Alfredo Kraus heranreichend. Felicitas Palmer singt eine komödiantisch, köstliche Marquise, zieht alle Register ihrer akzentuierten Schauspielkunst, einfach große Klasse. Auch der Sulplice von Alexander Corbelli ganz hervorragend und "komisch" auf den Punkt gestaltet. Die Marie von Natalie Dessay liefert ihre identifikatorische Umsetzung, sie lebt in dieser Rolle, das ist einfach umwerfend witzig; spritzig wie ein Wirbelwind, wie sie agiert, einfach grandios.
Orchestral wird sehr intensiv und exakt prall gestaltet. Insgesamt eine der herausragenden Aufführungen, die man sehen sollte.
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am 28. September 2010
wunderbar mit welcher spielfreude das gesammte ensemble zu werke geht!

in den ersten minuten habe ich so oft gelacht wie noch nie bei einer oper,da die darsteller,
wie schon von anderen rezendenten festgestellt wurde,sowohl stimmlich als auch darstellerisch,
100% abliefern!
besonders möchte ich juan diego florez hervorheben,dessen glasklare stimme ich sehr schätze.

in anderen rezessionen werden technische mängel angesprochen,welche aber scheinbar nicht überall auftreten.
bei meiner anlage ist davon nichts zu hören oder zu sehen,vielleicht liegt es daran,daß ich musik im guten,(besseren!!)
alten stereo höre.
alles in allem, eine absolute kaufempfehlung!
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am 4. April 2010
Natalier Dessay und Diego Florez sollten eigentlich 7 Sterne bekommen. Das war ganz große Oper, was die beiden alles geboten haben. Live in der Wiener Staatsoper und die DVD in die Bibliothek. Warscheinlich werde ich mir das noch x-mal anhören. Sensationelle Leistungen.
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am 16. Februar 2013
Diese Oper ist ein wahrer Genuß, sehr humorvoll inszeniert mit hervorragenden Stimmen und sichtbarer Spielfreude. Ein wunderbares Erlebnis, das man sich immer wieder ansehen möchte.
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am 17. August 2008
Diese DVD wurde als künstlerisch herausragende Veröffentlichung auf die Bestenliste 3/2008 des Preises der deutschen Schallplattenkritik gesetzt!
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am 27. Juli 2014
Dem Namen nach war mir die Oper bekannt, sonnst völliges Neuland. Der Grund mir diese Oper zuzulegen war in erster Linie
Natalie Dessay. Der Erwerb war ein voller Erfolg. Schon wegen Natalie Dessay sollte man sich dieses Video zu legen. Ich bin begeistert, auch wenn der Inhalt nicht weltbewegend ist, so ist die Musik vor allem die Stimme von Natalie Dessay bezaubend
Dr. Horst Gäbert
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