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am 30. November 2010
Fast gleichzeitig mit AC/DC betraten diese Jungs aus Australien die Showbühne. Währen die Herren Young & Co. eine musizierende Boygroup mit abgefahrenem Sänger darstellten, waren Rose Tattoo eher aws für die echten Kerle. In ihrer Vorbildfunktion lebten sie ihren Ruf auch selber nachhaltig aus, so dass mittlerweile bereits 3 Mitglieder der ursprünglichen Bestzung in sphärische Gefilde disloziert sind. Echt schade. Diese Platte ist vom ersten bis zum letzten Ton ein absolutes Meisterwerk. Perfektes Songwriting, eine Band rauh & unverbraucht, das ganze eine Klangschale für die pure Meditation mit Elvis-Hüftschwung. Wer bei AC/DC nach Bon Scott irgenwie den Faden verloren hat und doch noch was in der 'Dirty Deeds...'-Kategorie braucht: diese Scheibe ist euer Ding! Auch bald 30 Jahre alt, aber gemacht für die Ewigkeit, darum auch heute so gut wie damals.
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TOP 1000 REZENSENTam 19. August 2015
Im Jahr 1981 erschien das zweite Studioalbum der australischen Hard Rocker Rose Tattoo. Eingespielt wurde es von: Angry Anderson (Lead Vocals), Peter Wells (Slide Guitar & Vocals), Mick Cocks (Lead & Rhythm Guitar), Geordie Leach (Bass Guitar) und Dallas "Digger" Royall (Drums). Die Hauptsongwriter waren Anderson, Wells und Cocks. Produziert wurde das Album wieder von Harry Vanda und George Young (u.a. AC/DC & The Easybeats).

"Assault & Battery" macht da weiter, wo der Vorgänger "Rose Tattoo" aufgehört hat. Es wird richtig dreckiger, räudiger Hard Rock/Blues Rock gespielt, direkt von der Strasse oder Hinterhof importiert. Ein Markenzeichen war die Slide Gitarre von Peter Wells. Das Aushängeschild war und ist aber natürlich Angry Anderson. Der Mann hat ein unglaublich geiles Organ! Ausserdem setzt er sich in Australien für Kinder und Minderheiten ein. Leider sind Peter Wells, Mick Cocks und Digger Royal bereits verstorben. R.I.P. boys!
"Assault & Battery" hört sich natürlich in Teilen nach AC/DC an (kommen beide aus Australien und hatten die gleichen Produzenten). Rose Tattoo sind aber eine Spur rotziger als ihre Landsmänner. Es sind hier nur Hits am Start. `Out of this place`, `All the lessons`, `Assault & battery`, `Magnum maid` und der `Chinese dunkirk`. Only killer, no filler! Besonders der Chinese hat es mir angetan. Und jetzt hätte ich beinah `Rock 'n' roll is king` vergessen.

Auch für das vorliegende Album kann es mit 5 Sternen nur die Höchstnote geben. Die unbändige Power der Gruppe kommt sehr gut rüber. Es ist nicht negativ gemeint wenn ich schreibe "Musik aus der Gosse". :-) Auch der Nachfolger "Scarred for Life" ist sehr gelungen.
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am 10. März 2013
Drei Jahre nach der Veröffentlichung ihres sensationellen Debüts, und nach 3 Jahren 'on the road', legten Rose Tattoo 1981 ihr zweites Album "Assault And Battery" nach. Damit konnten sie ihr Vorgängerwerk nicht überflügeln, aber einen annährend adäquaten Nachfolger vorlegen. Mit dem ersten Anhören schien mir die ungestüme Energie ein bißchen abhanden gekommen zu sein, mit "Assault And Battery" kopierten sich Rose Tattoo nicht, sondern setzten ihren ganz eigenen Rock N'Rollstil konsequent fort, und reicherten ihren schmutzigen, dreckigen Sound weiter mit bluesigen Elementen an.

Songs wie das lässige, fast schon hymnische "Rock N'Roll Is King", "Let It Go", das bluesig-rockende "Chinese Dunkirk" und "Sidewalk Sally" fallen daher eher etwas getragener aus, was Rose Tattoo fast noch aufwühlender erscheinen lässt, wohingegen "All The Lessons", das wilde "Manzil Madness" und das grimmige "Suicide City" das Gaspedal ordentlich runterdrücken. Der flotte, etwas AC/DC-mäßige Opener "Out Of This Place", der nicht nur durch gelungene und scharfe Riffs zu gefallen weiß, und die ungezähmten, rohen Rock N'Roller "Magnum Maid" und "Assault And Battery" befinden sich auch im oberen Drehzahlbereich, allerdings ohne Bleifuß.

Omnipräsent sind natürlich Pete Wells charakteristisches, feines und schmutziges Slide-Guitar-Spiel, und Angy Andersons raue und unvergleichlich dreckige Vocals, aber die Band liefert trotz allen Schmutzes ein sauberes, tightes Zusammenspiel ab. So rotzig Rose Tattoo auch sein mögen, mit Punk hat ihre Musik nur am Rande zu tun. Die musikalische Herkunft liegt direkt im Rock N'Roll von Chuck Berry und dem Blues von Muddy Waters und Robert Johnson. Vergleiche mit AC/DC kann man daher ziehen, wenn ich persönlich sie auch noch nie so ganz nachvollziehen konnte. Rose Tattoo haben ihre eigene Art Rock N'Roll zu spielen, und einen wesentlich staubigeren Sound, der zwar nicht ganz so hart und swingend, dafür aber sogar noch unreiner und versiffter rüberkommt.

Die Rockmusik von Rose Tattoo ist Musik für den Asphalt, sie lässt unweigerlich an staubige Straßen Australiens und alte, rostige Blechschüsseln mit dröhnenden Motoren denken. Wenn ich mir die Mad Max-Filme ansehe, schießen mir sofort Rose Tattoo in den Geist, und wenn ich mir z.B. "Assault And Battery" anhöre, denke ich oft unweigerlich an Mad Max. Das zweite Album von Rose Tattoo ist abwechslungsreicher, schmutziger Street-Rock ohne Ausfälle.
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am 22. August 2015
Nach über 2 Jahren Wartezeit kam 1981 endlich das 2. Album raus. Der Sound war genauso dreckiger und räudiger Punkrock wie auf dem Debut, wobei es etwas bluesiger und vielleicht nicht mehr gar so gnadenlos unbändig fetzig wie auf dem Debut zuging, Songs wie "Let it go","Magnum Maid","Chinese Dunkirk" und "Sidewalk Sally" drosseln das Tempo doch ein wenig mehr als das noch auf dem Debut der Fall gewesen war. Produziert hat wieder das frühere AC/DC-Team Vanda/Young, die meisten Songs haben diesmal Sänger Gary Anderson und Gitarrist Mick Cocks gemeinsam verfasst. Aber Bandklassiker wie der mit einem AC/DC-Groove ausgestattete Opener "Out of this Place" oder die furiosen fetzigen Dampfhammer-Rammen "All the Lessons","Assault & Battery","Manzil Madness" und "Suicide City" halten das Tempo natürlich trotzdem noch hoch und machen einfach spass. Dazu kam noch die eingängige radiotaugliche Midtempo-Hymne "RocknRoll is King", die zu recht als Single ausgekoppelt wurde. Die unverwechselbare Slide-Gitarre von Pete Wells dominiert nach wie vor den räudigen dreckigen Strassen-Sound der Band. Insgesamt ein würdiger Nachfolger eines grandiosen Debuts, das nicht ganz dessen Klasse erreicht, aber immer noch klare 5 Sterne wert ist. Mit dem dem Nachfolger Scarred for Life(1982) hatte man abermals ein einen würdigen Nachfolger.
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am 8. Dezember 2013
Und meine Headline meine ich nicht abfällig im Gegenteil. Für mich, (für viele andere auch), waren Rose-Tattoo immer die Assi-Variante von AC/DC. Fünf schwer tätowierte Jungs aus Melbourne die geilen Rock`n Roll, mit leichten Punkeinflüssen, spielten.

A&S kommt m.E. sogar an das erste Album ran.

Songs wie All the Lesson, Manzil Madness, Suicide City usw. usw. sind richtige geile Songs, die auch heute noch regelmäßig den Weg in meinen CD-Player finden.

Fazit: Fünf Punkte und volle Kaufempfehlung.
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am 23. Dezember 2012
"Assault & Battery" ist die zweite LP von ROSE TATTOO, die überwiegend punkige Abgeh-Tracks enthält, vergleichbar etwa mit frühen STIFF LITTLE FINGERS.
Mit dem Sound der frühen AC/DC hat ROSE TATTOO auf "Assault & Battery", abgesehen von drei Songs ("Get Out Of This Place", "Chinese Dunkirk", "Sidewalk Sally") nichts am Hut. Der Rest geht in Richtung Punk Rock Marke frühe SLF ... eigentlich ist das ja irgendwie auch nur hart und rotzig gespielter Rock'n'Roll...

Wobei mir die Songs insgesamt etwas besser gefallen als die Mehrzahl auf dem Debut, wo mich nur "Rock'n'Roll Outlaw", "Bad Boy For Love" und "Remedy" so richtig begeistern konnten, sie reissen mich irgendwie mehr mit, machen mehr Spass.
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am 21. April 2016
Grandiose Band aus Australien. Vorbilder für große Bands wie Guns N'Roses etc. Ich denke, ein Must-Have für alle AC/DC Liebhaber.
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