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Kundenrezensionen

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am 2. Mai 2008
Ich kann diesen Film jedem Stargate Fan und auch jeden Anderen wirklich nur empfehlen! Der Film schließt gleich an die finale Folge der 10. Staffel der Serie "Stargate SG1" an und zeigt dem geneigten Zuschauer die Auflösung des "Ori Konflikts". Hier warten viele Überraschungen auf und der Film kann locker mit der Serie mithalten. Aber auch Stargate "unbelasteten" Zuschauern kann ich den Film bedingt empfehlen, da es unter den Specials eine sehr gute Einführung zu den Ereignissen der Serie (Staffel 9 und 10) vor "the Ark of Truth" gibt. So finden sich diese Zuschauer bestimmt auch recht schnell in den Ereignissen zurecht..

Ebenfalls besonders zu empfehlen ist das Special "The Ark of Truth: Stargate at Comic-Con". Ich habe herzhaft bei den Ausführungen gelacht und man hat die Schauspieler auch mal "natürlich" gesehen...

Einen kleinen Minuspunkt muss ich allerdings der DVD verpassen. Ein kleines Inlay hätte schon dabei sein können. Auch wirkt das Menü sehr statisch und es scheint sich keiner mehr die Mühe zu machen Diese zu animieren. Schade eigentlich!

Aber das tut dem Film ja keinen Abbruch und die Qualität des Films ist hervorragend! Klare Kaufempfehlung von mir!!!

Euer Storch1980
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am 5. Januar 2009
Nach dem man sich nach dem Ende der 10 Staffel von StarGate ziemlich im Regen stehen gelassen füllte, war die Hoffung bei The Ark of Truth ein tolles Finale zu erleben ziemlich groß. Immerhin glaubte man bei StarGate schon oft, dass die Serie Enden würde, weshalb es des Öfteren schon ziemlich gute Staffelfinalen gab, welche einen guten Abschluss geboten hätte.
Leider ist dies bei The Ark of Truth nicht ganz so gut gelungen.

Vorweg, man kauft sich hier (oder leit es sich in der Videothek aus, so wie ich) ein Film, welcher nur auf DVD erschienen ist und kein Kinofilm. Auch das Budget liegt weit von dem eines Kinofilmes entfernt. Deshalb sollten die Erwartungen nicht so groß sein, wie man sie in einen Kinofilm hätte. Es gibt in bereich Spezialeffekte sicher eine Steigerung, welche etwas über dem Seriendurchschnitt liegt, aber immer noch ein gutes Stück von Kinoqualität entfernt ist.

Zur Story. Wie der Titel sagt, handelt die Geschichte von der Quelle der Wahrheit. Ein uraltes Artekfakt, mit dem es Möglich sein soll, selbst den Fanatischsten Orianhänger von der Wahrheit zu überzeugen. Also macht man sich mit Hilfe des Supergates in die Origalaxie auf, um die Quelle der Wahrheit zu finden und den Krieg somit zu beenden. Nur sind nicht alle von der Erde vom Erfolg des Plans überzeugt, weshalb man nun mit Hilfe der Replikatoren (die Normalen in Käferform) die Ori besiegen will. Das dies nicht gut gehen kann, ist wohl jedem StarGate Fan klar. Nun gilt es nicht nur die auf dem Planeten versteckte Quelle der Wahrheit zu finden, sonder nicht auch noch die Odyssey an die Replikatoren zu verlieren (Nebenbei schießen noch "vier" Orimutterschiffe auf die Odyssey ein, welche große Mühe haben, die Asgardschilde des Schiffes zu durchbrechen).

Meine Erwartungen waren jetzt nicht Euphorisch hoch und mir war klar, dass fast eine Komplette Staffel in weniger als 100 Minuten erzählt werden sollen. Trotzdem habe ich doch etwas mehr erwartet. Die Art wie man nun den Krieg beendet hatte war nicht gerade die überzeugendste. Da gab es in andere Staffelfinale schon bessere Ideen.
Auch hätte man nicht unbedingt wieder die Replikatoren dazunehmen müssen. In Betracht einer 11 Staffel wäre dieser Storystrang vielleicht interessant gewesen, aber so klauen die Replikatoren den Ori die Show.

The Ark of Truth hat aber auch seine gute Seiten. So besitzt auch dieser Film das übliche StarGate Feeling, wie man es gewohnt ist. Der Kampf Mitchell gegen die Replikatoren ist spannend umgesetzt und die schönen Außenaufnahmen, während Teal'C seiner Wanderung sehen wirklich toll aus. Dazu kommt, (auch wenn die Geschichte an sich etwas schwach war) dass einige Storystränge (Adria, Tomin) zufriedenstellend zu Ende erzählt wurden.

Fazit: Der Film bekommt von mir drei Sterne. Man hätte um einiges mehr daraus machen können und auch einiges Anders. Das Ende war leider nicht so gut, wie man es von anderen Staffelfinalen gewohnt war. Wenigstens wurden die Storystränge ausreichend zu Ende erzählt. Der Film wäre eine Solide Doppeltfolge gewesen.

Wer wissen will, wie die Ori geschlagen werden, kann sich den Film bedenkenlos in der Videothek ausleihen. Die Gebühr ist er sicher wert. Kaufen muss man ihn aber nicht unbedingt.
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am 13. Juli 2008
So, erstmal eines vorweg, der große Kracher ist der Film leider nicht geworden, meine Erwartungen wurden nicht erfüllt.

Was hatte ich erwartet: Ein paar letzte große Schlachten, am Boden und im Raum, quasi ein fulminantes krachendes Ende der ORI Geschichte.

Achtung Spoiler!

Was gibts zu sehen? Aufgewärmtes, altbackenes, nervende Replikatoren. Warum? Dieser Film hätte viel Potenzial gehabt ein würdiges Ende der ORI Sache zu werden die ja mit der letzten Folge der letzten Staffel noch nicht abgeschlossen war. Man hat aber eher den Eindruck als sei den Machern nach zehn Staffeln und vielen Jahren die Ideen und die Lust ausgegangen, auch wenn das Making Off anderes aussagen möchte.

Oder warum gräbt man in einem eigentlich so wichtigen Film der Stargate Erzählung die alten Replikatoren wieder aus? Das hat eigentlich den ganzen Film irgendwie mau gemacht, die Replikatoren und das fehlen der oder mehrerer großer letzter Schlachten, von den Anhängern der ORI sieht man kaum was, nur die üblichen kleinen Dosen wie in einer Serienfolge auch. Lediglich Adria tritt wieder in Erscheinung.
Man fliegt in die ORI Galaxie, stolpert über eine unter einer simplen Steinplatte versteckte Treppe zu einem Tunnel (und das obwohl andere Völker und die ORI selbst auch schon jahrtausende lang an der Stelle verzweifelt gesucht haben) und schwups hat man die lange gesuchte Geheimwaffe. Man wird gefangen genommen, befreit sich einfach wieder und spaziert unbehelligt in der Stadt der ORI herum. In der Zwischenzeit kämpfen die anderen Teammitglieder nicht gegen die ORI sondern gegen Replikatoren, während das Schiff unter minutenlangem Dauerbeschuss von VIER!! ORI Schiffen steht, eine Zeit in der trotz Asgardschilden bei der Feuerkraft eine ganz Flotte vernichtet worden wäre. Erstaunlich hierbei ist zudem, da wird mit Sprengstoff und schwerem MG's auf dem Schiff herumgeknallt, aber nichts am Schiff selbst wird beschädigt.

Das ganze ist einfach schwach geworden, was wirklich Schade ist. Der Film ist für Stargate Fans wichtig, da die ORI Geschichte damit abgeschlossen wird, aber der echte Knaller und somit ein Must Have ist der Film leider nicht geworden, und obwohl ich die DVD nun habe werde ich wohl darauf verzichten ihn ein zweites mal anzusehen weil sie es einfach nicht bringt.

Ich hoffe mal das der demnächst kommende Film 'Kontinuum' besser wird, was man so liest und in einigen Trailern so sieht dürfte dieser Film aber auch tatsächlich ein krönender und knallender Abschluss für SG1 werden.

The Ark of Truth jedenfalls ist es definitiv NICHT geworden.

Daher nur 3 Sterne.
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am 30. Mai 2008
Nachdem ich soeben den Film gesehen habe,kann ich nur den Leuten beipflichten,die ihm 5 Sterne geben. Vor allem freut es mich,dass bei der Ori-Saga die Geschichte nicht wieder - wie bei den Goa'Uld - massiv gestreckt,sondern in einem soliden Storyrahmen beendet wurde. Meiner Meinung nach sollte StarGate-SG 1 hiermit auch sein gutes Ende finden. Die Serie hätte eine künstliche Verlängerung nicht verdient.
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am 1. September 2016
Die Filme sowie die einzelnen Seasons von Stargate Kommando SG-1 sind definitiv für Sci-Fi-Fans zu empfehlen! Ebenso die Abenteuer des Stargate-Atlantis-Teams. Erstaunlicherweise sieht in dieser Serie trotz ihres Alters selten etwas nach Plastik aus oder ist schlecht animiert.
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am 18. Mai 2014
"Stargate - The Ark of Truth" ist ein Film aus dem Jahr 2008. Der Film ist der erste von zwei DVD Filmen die einzelne Handlungsstränge der Serie "Stargate - Kommando SG1" weiterführen. In diesem Film werden die Handlungsstränge rund um die Ori abgeschlossen. Für die Regie war Robert C. Cooper verantwortlich.

SG1 ist noch immer auf der Suche nach der Waffe mit der sie sich erfolgreich gegen die Ori verteidigen können. Auf der Suche danach werden sie immer wieder von den Ori angegriffen. Bei einem dieser Angriffe gelingt es ihnen die Kräfte des Prior mit Hilfe der Antipriorwaffe zu unterdrücken. Aufgrunddessen entschließt sich Tomin SG1 anzuschließen.

Zurück auf der Erde gelingt es Ihnen mit Tomins Hilfe den ungefähren Standort einer Waffe herauszufinden mit dieser sie die Ori besiegen könnten. Kleines Problem, diese Waffe liegt in der Ori Galaxis.

Als Fan der Serie "Stargate - Kommando SG1" war ich natürlich nachdem Ende der Serie traurig. Und das nicht nur weil die Handlung mit den Ori offen zurück blieb. Sondern auch einfach weil es einfach Spaß gemacht hat der Serie und den Schauspielern zu zu schauen. So habe ich mich, seitdem ersten mal als ich gelesen das die Serie in Form von Filme fortgesetzt wird, riesig gefreut.

Und ich wurde nicht enttäuscht. Beide Filme sind toll und schaffen es von Beginn an den Spaß den man als Zuschauer / Fan der Serie beim schauen dieser hatte mit rüber zu nehmen. Von Beginn an ist man wieder drin und ist froh bei der Erwartung was als nächstes passiert.

Die Geschichte von "The Ark of Truth" schließt direkt an das Ende der Serie an. Der Nachteil dabei das man die Serie, oder die letzten Staffeln, verfolgt haben um zu verstehen worum es geht. Man kann trotzdem spaß an dem Film haben wird aber immer wieder mit Sachen / Dingen konfrontiert die man nicht versteh weil einem der Background fehlt.

Die DVD Veröffentlichung ist eher mager. Es gibt einige Extras wie einen Kommentar vom Regisseur und einigen Darstellern, eine Einleitung zu The Arm of Truth, die Enthüllung von The Arm of Truth und Stargate auf der Comic Con.
Schon Interessante Einblicke doch was mir fehlt sind mal richtige Blicke hinter die Kulissen. Und da dieser Film nach zehn Jahren "Stargate Kommando SG1" erscheint hätte ich mir als Fan auch nochmal einen Rückblick zur Serie und den zehn Jahren mit den Darstellern und den Machern gewünscht. So etwas wie eine einstündige Doku über Stargate vom Beginn der Serie bis zu diesem Film. Ein Wunsch mehr aber auch nicht.

Es ist sicherlich immer schwierig eine erfolgreiche und beliebte Serie in einer Film Form fortzuführen. Doch hat man hier gezeigt wie man es macht. Indem man den Geist der Serie bewahrt, und natürlich auch die Darsteller, und die Geschichte der serie gekonnt vorführt. Wie schon erwähnt haben es Fans der Serie leichter der Handlung zu folgen als jemand der gar keine oder eher weniger Folgen der Serie gesehen hat. Trotzdem kann man auch so seinen Spaß haben da "Stargate - The Ark of Truth" ein gelungener Sci-Fi Film ist und der erste (von zwei) würdige Abschluss einer tollen Serie.
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am 15. März 2013
Es ist endlich auch ein Abschluss der Ori Geschichte, aber mehr nicht. Was Witz und Geschichte betrifft eine krasser Absturz im Vergleich zu den ersten Staffeln der Stargate Reihe.
Gerne schau ich mir nochmal die alten Staffeln an, aber dieser Film ist nicht zum nochmal ansehen, sondern nur dazu da, dass Stargate Fans sich nicht in der Luft hängen gelassen fühlen müssen (wie Startgate Atlantis Fans), weil wenigsten irgendein Ende der Sage gefunden wurden. Mehr nicht.
Für alle nicht Stargate Fans keine Kaufempfehlung. Für Stargate Fans wie mich ein: Kauf's Dir nicht, schau's Dir einmal an, das ist genug.
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am 1. Juni 2016
Als Stargate Fan sollte man es nicht versäumen, sich alle TV Filme auch anzutun. Das ist zwar nicht immer zwingend für das Verständnis des Seriengeschehens notwendig, aber dennoch ein tolles Erlebnis.
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am 10. September 2014
Gute Darsteller, relativ interessante Dialoge, eine nette Idee, gute Charaktere und dagegen steht ein Vollidiot, die unnötige Rückkehr der Replikatoren und eine verdammte Deus Ex-Machina namens Ark of Truth. Lange rede mal ganz kurz: Jeder, der über diesen peinlich günstigen Ausweg aus dem Ori-Story Arc hinwegsehen kann, dem wird dieser Film wohl wirklich gefallen, für die, die wie ich sind und die diese Lösung wirklich zu einfach ist, dem wird es nicht wirklich gefallen.
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am 22. Juli 2008
so kann man guten Gewissens den krönenden Abschlussfilm der SG1 Saga(einer kommt ja noch) beschreiben. Er beinhaltet viele Elemente, die sonst bei SG1 in einer ganzen Staffel verarbeitet worden wären, nun jedoch auf eine komprimiert worden sind, so wie man es auch bei Joss Whedons Firefly Kinospross Serenity sehen konnte, welcher ein toller Film war. Glücklichweise lässt Ark of Truth nicht gleich 2 Schlüsselfiguren sterben, so wie dies in Serenity der Fall war.

Der Film erzählt das Ende der Ori, welche von vielen kritisiert etwas zu sehr auf der Schiene der Gua'uld fuhren, was für mich nicht ganz nachvollziehbar ist, da die Mächte der Gua'Uld stets Technologie als Basis hatten, jedoch jene der Ori mehr Metaphysischer Natur sind... Macht durch glauben, im Prinzip, wie in einer schrecklichen Diktatur. Nun gut, die Geschichte der Ori zu ende erzählt,werden sich jetzt einige Fragen... die waren doch schon in Staffel 10 besiegt. Ja richtig.. alle bis auf... soll ich spoilern, nein, mach ich nicht.
Aber selbst wenn es keinen mehr gegeben hätte, so hätten die fanatischen Priore dennoch ihren Kreuzzug fort geführt, um dem nun ein Ende zu setzen, haben die Autoren wie so oft bei Stargate einen wenig feinen kniff gemacht, mal wieder eine Superwaffe ungeahnten Ausmaßes aus dem Ärmel zu zaubern, eine die diesmal keine Massen vernichtet, jedoch Massen bekehrt. Auf der Suche nach dieser Vorichtung befinden sich unsere Helden nun, auf einer scheinbaren Selbstmordmission in die Galaxie der Ori, jedoch sind deren Anhänger nicht ihr einziges Problem, sondern auch ein Überambitionierter NID Aufpasser und ein alter Feind warten auf einen weiteren Spannungsgeladenen auftritt. Wie immer ist alles gut durchmixt, mit der für Stargate typischen prise Selbstironie. Der Überwiegende Teil der Szenerie ist toll inzeniert, bis auf den Anfang, womit ich nicht den unmittelbaren teil nach dem Überflug der Landschaft, sondern die Expedition auf Dakara meine, bei welcher das Zusammentreffen zwischen Tomin und Vala etwas hölzern rüber kommt, danach jedoch steigert sich sowohl die Spannungs als auch qualitätskurve des Films Stark und wirken für eine TV-Inszenierung überaus professionell umgesetzt... Bitte keine Vergleich zu Galactica ziehen, dafür ist Stargate zu anders. Und noch schlimmer sind Menschen, die in Ihren Rezensionen vergleiche mit dem Herrn der Ringe ziehen und dabei vergessen, dass zwischen diesem Film und der HdR Reihe ca 180 Millionen Dollar liegen. Das Budget für Stargate, war nie so groß und im Rahmen Ihrer Möglichkeiten haben uns Regisseure und Produzenten einen verdammt Ordentlich gestalteten Film ins Regal gezaubert, welcher leider viel zu schnell Vorbei ist, aber so verdammt viel Spaß beim zusehen macht, dass man ihn sich in kürzester Zeit mit Freunden nochmal ansieht.

Und um nochwas zu veraten, da ich bereits die Möglichkeit hatte Continuum zu sehen, dieser Film setzt noch einen drauf und wartet mit der wohl beeindruckensten Ansammlung einer Gua'uld Flotte auf, aber mehr verate ich nicht.

Eines muss jedoch gegen Ende nochmal gesagt werden. Dies betrifft nicht den Film sondern Stargate im Allgemeinen, zwar ist Stargate, mehr noch als Star Trek eine Unterhaltungsserie, kann allerdings in einigen Episoden mit Ähnlich Philosophisch anspruchsvollen Themen aufwarten und wenn es das tut, dann zum Teil Eben so beissend und hinterfragend, wie beispielsweise BSG(Kenner der Staffel 10 SG1 und Staffel 2 Atlantis werden wissen, was ich meine), nur nicht so oft und ist trotzdem gut dabei... und in jedem Fall eine Generationen Prägende Kultserie, jawohl, in der Tat!

Unkenrufe ignorieren, Film vorbehaltlos ansehen und SG 1 erwarten und einfach Genießen!
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