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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
127
4,1 von 5 Sternen
Stargate: The Ark of Truth - Quelle der Wahrheit
Format: DVD|Ändern
Preis:15,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 30. Mai 2008
Nachdem ich soeben den Film gesehen habe,kann ich nur den Leuten beipflichten,die ihm 5 Sterne geben. Vor allem freut es mich,dass bei der Ori-Saga die Geschichte nicht wieder - wie bei den Goa'Uld - massiv gestreckt,sondern in einem soliden Storyrahmen beendet wurde. Meiner Meinung nach sollte StarGate-SG 1 hiermit auch sein gutes Ende finden. Die Serie hätte eine künstliche Verlängerung nicht verdient.
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am 22. Juli 2008
so kann man guten Gewissens den krönenden Abschlussfilm der SG1 Saga(einer kommt ja noch) beschreiben. Er beinhaltet viele Elemente, die sonst bei SG1 in einer ganzen Staffel verarbeitet worden wären, nun jedoch auf eine komprimiert worden sind, so wie man es auch bei Joss Whedons Firefly Kinospross Serenity sehen konnte, welcher ein toller Film war. Glücklichweise lässt Ark of Truth nicht gleich 2 Schlüsselfiguren sterben, so wie dies in Serenity der Fall war.

Der Film erzählt das Ende der Ori, welche von vielen kritisiert etwas zu sehr auf der Schiene der Gua'uld fuhren, was für mich nicht ganz nachvollziehbar ist, da die Mächte der Gua'Uld stets Technologie als Basis hatten, jedoch jene der Ori mehr Metaphysischer Natur sind... Macht durch glauben, im Prinzip, wie in einer schrecklichen Diktatur. Nun gut, die Geschichte der Ori zu ende erzählt,werden sich jetzt einige Fragen... die waren doch schon in Staffel 10 besiegt. Ja richtig.. alle bis auf... soll ich spoilern, nein, mach ich nicht.
Aber selbst wenn es keinen mehr gegeben hätte, so hätten die fanatischen Priore dennoch ihren Kreuzzug fort geführt, um dem nun ein Ende zu setzen, haben die Autoren wie so oft bei Stargate einen wenig feinen kniff gemacht, mal wieder eine Superwaffe ungeahnten Ausmaßes aus dem Ärmel zu zaubern, eine die diesmal keine Massen vernichtet, jedoch Massen bekehrt. Auf der Suche nach dieser Vorichtung befinden sich unsere Helden nun, auf einer scheinbaren Selbstmordmission in die Galaxie der Ori, jedoch sind deren Anhänger nicht ihr einziges Problem, sondern auch ein Überambitionierter NID Aufpasser und ein alter Feind warten auf einen weiteren Spannungsgeladenen auftritt. Wie immer ist alles gut durchmixt, mit der für Stargate typischen prise Selbstironie. Der Überwiegende Teil der Szenerie ist toll inzeniert, bis auf den Anfang, womit ich nicht den unmittelbaren teil nach dem Überflug der Landschaft, sondern die Expedition auf Dakara meine, bei welcher das Zusammentreffen zwischen Tomin und Vala etwas hölzern rüber kommt, danach jedoch steigert sich sowohl die Spannungs als auch qualitätskurve des Films Stark und wirken für eine TV-Inszenierung überaus professionell umgesetzt... Bitte keine Vergleich zu Galactica ziehen, dafür ist Stargate zu anders. Und noch schlimmer sind Menschen, die in Ihren Rezensionen vergleiche mit dem Herrn der Ringe ziehen und dabei vergessen, dass zwischen diesem Film und der HdR Reihe ca 180 Millionen Dollar liegen. Das Budget für Stargate, war nie so groß und im Rahmen Ihrer Möglichkeiten haben uns Regisseure und Produzenten einen verdammt Ordentlich gestalteten Film ins Regal gezaubert, welcher leider viel zu schnell Vorbei ist, aber so verdammt viel Spaß beim zusehen macht, dass man ihn sich in kürzester Zeit mit Freunden nochmal ansieht.

Und um nochwas zu veraten, da ich bereits die Möglichkeit hatte Continuum zu sehen, dieser Film setzt noch einen drauf und wartet mit der wohl beeindruckensten Ansammlung einer Gua'uld Flotte auf, aber mehr verate ich nicht.

Eines muss jedoch gegen Ende nochmal gesagt werden. Dies betrifft nicht den Film sondern Stargate im Allgemeinen, zwar ist Stargate, mehr noch als Star Trek eine Unterhaltungsserie, kann allerdings in einigen Episoden mit Ähnlich Philosophisch anspruchsvollen Themen aufwarten und wenn es das tut, dann zum Teil Eben so beissend und hinterfragend, wie beispielsweise BSG(Kenner der Staffel 10 SG1 und Staffel 2 Atlantis werden wissen, was ich meine), nur nicht so oft und ist trotzdem gut dabei... und in jedem Fall eine Generationen Prägende Kultserie, jawohl, in der Tat!

Unkenrufe ignorieren, Film vorbehaltlos ansehen und SG 1 erwarten und einfach Genießen!
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am 15. März 2013
Es ist endlich auch ein Abschluss der Ori Geschichte, aber mehr nicht. Was Witz und Geschichte betrifft eine krasser Absturz im Vergleich zu den ersten Staffeln der Stargate Reihe.
Gerne schau ich mir nochmal die alten Staffeln an, aber dieser Film ist nicht zum nochmal ansehen, sondern nur dazu da, dass Stargate Fans sich nicht in der Luft hängen gelassen fühlen müssen (wie Startgate Atlantis Fans), weil wenigsten irgendein Ende der Sage gefunden wurden. Mehr nicht.
Für alle nicht Stargate Fans keine Kaufempfehlung. Für Stargate Fans wie mich ein: Kauf's Dir nicht, schau's Dir einmal an, das ist genug.
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am 23. September 2008
Der Film ist gut gemacht und in Spielfilmlänge auf jeden Fall der Serie ebenwürtig.

Was ich besonders hervorheben möchte ist die Option vor dem Film eine Einführung sehen zu können (leider nur mit deutschem Untertitel), die es schafft die komplette URI-Geschichte chronologisch nochmal aufzuzeigen, bis zu dem Zeitpunkt, andem der eigentliche Film beginnt.

Für mich sehr hilfreich, da ich ein paar Lücken in meinem Wissen über die letzte Staffel hatte. so findet man auch mit relativ wenig Hintergrundwissen einigermaßen problemlos den aktuellen Bezug.

Gute und gelungene Umsetzung.
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am 18. Mai 2014
"Stargate - The Ark of Truth" ist ein Film aus dem Jahr 2008. Der Film ist der erste von zwei DVD Filmen die einzelne Handlungsstränge der Serie "Stargate - Kommando SG1" weiterführen. In diesem Film werden die Handlungsstränge rund um die Ori abgeschlossen. Für die Regie war Robert C. Cooper verantwortlich.

SG1 ist noch immer auf der Suche nach der Waffe mit der sie sich erfolgreich gegen die Ori verteidigen können. Auf der Suche danach werden sie immer wieder von den Ori angegriffen. Bei einem dieser Angriffe gelingt es ihnen die Kräfte des Prior mit Hilfe der Antipriorwaffe zu unterdrücken. Aufgrunddessen entschließt sich Tomin SG1 anzuschließen.

Zurück auf der Erde gelingt es Ihnen mit Tomins Hilfe den ungefähren Standort einer Waffe herauszufinden mit dieser sie die Ori besiegen könnten. Kleines Problem, diese Waffe liegt in der Ori Galaxis.

Als Fan der Serie "Stargate - Kommando SG1" war ich natürlich nachdem Ende der Serie traurig. Und das nicht nur weil die Handlung mit den Ori offen zurück blieb. Sondern auch einfach weil es einfach Spaß gemacht hat der Serie und den Schauspielern zu zu schauen. So habe ich mich, seitdem ersten mal als ich gelesen das die Serie in Form von Filme fortgesetzt wird, riesig gefreut.

Und ich wurde nicht enttäuscht. Beide Filme sind toll und schaffen es von Beginn an den Spaß den man als Zuschauer / Fan der Serie beim schauen dieser hatte mit rüber zu nehmen. Von Beginn an ist man wieder drin und ist froh bei der Erwartung was als nächstes passiert.

Die Geschichte von "The Ark of Truth" schließt direkt an das Ende der Serie an. Der Nachteil dabei das man die Serie, oder die letzten Staffeln, verfolgt haben um zu verstehen worum es geht. Man kann trotzdem spaß an dem Film haben wird aber immer wieder mit Sachen / Dingen konfrontiert die man nicht versteh weil einem der Background fehlt.

Die DVD Veröffentlichung ist eher mager. Es gibt einige Extras wie einen Kommentar vom Regisseur und einigen Darstellern, eine Einleitung zu The Arm of Truth, die Enthüllung von The Arm of Truth und Stargate auf der Comic Con.
Schon Interessante Einblicke doch was mir fehlt sind mal richtige Blicke hinter die Kulissen. Und da dieser Film nach zehn Jahren "Stargate Kommando SG1" erscheint hätte ich mir als Fan auch nochmal einen Rückblick zur Serie und den zehn Jahren mit den Darstellern und den Machern gewünscht. So etwas wie eine einstündige Doku über Stargate vom Beginn der Serie bis zu diesem Film. Ein Wunsch mehr aber auch nicht.

Es ist sicherlich immer schwierig eine erfolgreiche und beliebte Serie in einer Film Form fortzuführen. Doch hat man hier gezeigt wie man es macht. Indem man den Geist der Serie bewahrt, und natürlich auch die Darsteller, und die Geschichte der serie gekonnt vorführt. Wie schon erwähnt haben es Fans der Serie leichter der Handlung zu folgen als jemand der gar keine oder eher weniger Folgen der Serie gesehen hat. Trotzdem kann man auch so seinen Spaß haben da "Stargate - The Ark of Truth" ein gelungener Sci-Fi Film ist und der erste (von zwei) würdige Abschluss einer tollen Serie.
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am 16. März 2014
Ja wenn es doch nur mehr davon geben würde....ein muss für jeden STARGATE Fan.....Nur zu Empfehlen !! Stargate SG1 ist einfach nur der Hammer
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am 18. August 2008
Für alle die Stargate mögen oder gar lieben ist dieser Film ein Pflichtkauf.

Zwar spielt Richard Dean Anderson, bekannt aus den früheren Staffeln als Jack O'Neill nicht mit wie beim Nachfolgerfilm Stargate: Continuum nicht mit aber dennoch ein gelungener Film.

Viel Witz und gelassene Sprüche. Zudem endetmit Ark of Truth der Konflikt zwischen den Ori und der restlichen Galaxie.
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am 6. Mai 2008
Ich habe mich auf den Film wie wahnsinnig gefreut und mich mit Popcorn und Cola vor den Fernseher gesetzt. Ich gab die DVD in den Player, startete den Film und war sofort dabei.
Eigentlich dachte ich, dass es nur zwei Doppelfolgen waren, die man als Film ausgab, weil man in der Serie keinen Platz mehr für den Ori Abschluss hatte. Aber dem war nicht so.
(Obwohl die 98 Minuten schon auf Doppelfolgen hindeuten. Ich hätte gerne 120 Minuten gesehen. Immerhin hatte der erste Stagate Film 125 Minuten gedauert.)

Aufjedenfall überstiegen die Produktionskosten des Films mehr als 2 Serienfolgen. Nicht nur die Special Effects sind erstklassig (Bsp.: Stuntman wird komplett im Feuer eingehüllt.), auch die Kulissen sind großartig (Bsp.: wunderschönes Gebirgs Panorama).

Auch die Schauspieler haben wieder ersklassige Arbeit geleistet und natürlich ist auch wieder der gute alte Stargate Witz dabei.

Was die Story angeht, so muss man sich zuerst von Serie auf Film umstellen. Wäre nämlich die Geschichte in der Serie abgewickelt worden, so ginge sie bestimmt über mehr als 5 Folgen.
Aber die Handlung an sich ist sehr gut, obwohl ich mit der Entscheidung des IOA überhaupt nichts anfangen kann. Das war eine enorme Gefährdung der eigentlichen Mission und auch viel zu gefährliche um ausgeführt zu werden.

Trotz einiger kleiner Mängel ist meine Gesamtwertung sehr gut und meiner Meinung nach eine würdige Fortsetzung des ersten Stargate Films.
(Aus künstlerischer Sicht, keine wirkliche Fortsetzung!!!)
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am 1. April 2014
Wenn man SG1 von vorn bis hinten gesehen hat, kann man sich das auch mal ansehen. Vom Hocker gerissen hat's mich allerdings nicht, zumal vieles vorhersehbar ist. Die Verständnisprobleme einiger Vorredner kann ich nachvollziehen; wenn man von Ori und Replikatoren noch nichts gehört hat, wirkt das bestimmt wirr. Für alte SG1-Hasen kommt es eher wie ein Best-of daher.
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am 2. Mai 2008
Die langersehnte Fortsetzung und gleichzeitiges Ende des Ori-Plots ist endlich da. Doch leider kann der Film dem erwarteten "Kinofilm-Niveau" nicht standhalten.
Würde Ark of Truth im Fernseher laufen, würde man es für eine normale Doppelfolge halten. Die Story ist nichts Besonderes, es scheint gar, als wenn die Autoren nochmal alle Gegner, die ihnen so einfallen ins Spiel bringen (ein Wunder, dass nicht noch die Wraiths aufgetaucht sind). Einzig an den Landschafts-Kamerafahrten merkt man dem Film an, dass es auch ein Film und keine TV-Episode sein soll. Die Auflösung ist recht simpel aufgebaut und schon fast zu erahnen, weiterhin fallen einem gravierende Logikfehler auf.

Auch die Frisur von Carter ist gewöhnungsbedürftig, aber dafür kann der Film ja nichts... (sie hat im Übrigen die gleiche Synchronstimme).

Was allerdings hervorsticht ist der Soundtrack von Ark of Truth, der wirklich sehr gut geraten ist; man hört das Orchester einfach heraus.
Das Bild ist einwandfrei, genauso wie der Ton. Das Bonusmaterial ist nett, aber nicht mehr als Standard. Das DVD-Menü ist jedoch ziemlich simpel geraten (nicht einmal animiert), das bekommt man schon fast mit einem Amateur-Schneideprogramm besser hin...

Alles in allem ein Film, der eher als TV-Doppelfolge durchgehen würde, mit einem fantastischen Score und einem unspektakulären Plot. Daher 3 Punkte. Stargate: Continuum wird besser. Hoffentlich.
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