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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
69
3,6 von 5 Sternen
Asterix bei den Olympischen Spielen
Format: DVD|Ändern
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am 6. September 2016
Der gallische Poet Romantix ist unsterblich in die griechische Prinzessin Irina verliebt, die im Palast ihres Vaters auf dessen Ankunft wartet. Irinas Vater hat seine Tochter jedoch Brutus, dem Adoptivsohn Cäsars, versprochen, um sich beim römischen Imperator gut zu stellen. Irina besteht allerdings darauf, den Gewinner der Olympischen Spiele zu heiraten. Romantix hat keine Wahl: Er muss teilnehmen und gewinnen...

Ich würde lügen, wenn ich schreiben würde, dass ich mich im Jahr 2008 über das Erscheinen dieses Films gefreut habe. Nachdem "Asterix & Obelix: Mission Kleopatra" eine bestenfalls annehmbare Adaption seines Comics gewesen ist, rechnete ich nämlich nicht damit, dass sein Nachfolger es besser macht. Tatsächlich dauerte es noch über zwei weitere Jahre, bis ich mir den Film zum ersten Mal angeschaut habe. Meine größten Befürchtungen haben sich damals zwar nicht bewahrheitet, aber trotzdem wurde der Negativtrend nicht gestoppt.

Kritikpunkt 1: Die Geschichte
Wie man am Namen unschwer erkennen kann, basiert dieser Film auf dem Comic "Asterix bei den Olympischen Spielen", dem zwölften Band der Asterix-Reihe. In dieser Geschichte finden sich manche von René Goscinnys besten Witzen. Die Stelle, in der die Gallier darüber streiten, was sie mit den von Methusalix im Wald gefundenen Champignons anstellen sollen, während sie die gute Laune der Römer nicht einmal ansatzweise beunruhigt, oder die Stellen, in denen Majestix und der römische Zenturio Tullius Redeflus aufeinandertreffen, gehören meiner Meinung nach zu den unterhaltsamsten Handlungssträngen der gesamten Reihe. Was hätten Thomas Langmann und Frédéric Forestier, die beiden Regisseure des Films, daraus für Brüller kreieren können. Stattdessen lassen sie zwei garantierte Lacher aus, um sich auf die vorhersehbare und extrem belanglose Romanze zwischen Romantix und Irina konzentrieren zu können, die kein Teil der Vorlage ist. Ich frage mich immer wieder, warum man allen möglichen (und unmöglichen) Geschichten heutzutage immer eine gehörige Portion Kitsch beifügen muss. Gerade in die Geschichten um Asterix will so eine kitschige Romanze einfach nicht passen. Leider wird der gesamte Film auf diesen beiden Figuren und Brutus aufgebaut, was dazu führt, dass der Zuschauer schnell das Interesse an diesem Handlungsstrang verliert und sogar Asterix und Obelix in den Hintergrund geraten.

Kritikpunkt 2: Die Charaktere
Bei diesem Kritikpunkt bin ich zwiegespalten. Auf der einen Seite gibt es viele Charaktere, die gut bis sehr gut getroffen wurden, aber auf der anderen Seite gibt es auch Figuren, die schon mit ihrem ersten Auftritt zu nerven anfangen. Bei Julius Cäsar, der nahezu perfekt von Alain Delon dargestellt wird, hat man in dieser Hinsicht alles richtig gemacht. Julius Cäsar wurde bisher in jedem Film von einem anderen Schauspieler verkörpert, aber Alain Delon spielt den großen römischen Imperator so, dass man wirklich glaubt, das Original vor sich zu haben. Die Selbstverliebtheit, die hier mit der passenden Portion Ironie (und Hommagen an alte Filme Delons) gewürzt wird, ist sehr gut gelungen. Cäsars Adoptivsohn Brutus hingegen kommt nicht so gut weg. Seine Figur wirkt viel zu albern, aufgedreht und kindisch. Spätestens nach der dritten Ankündigung von Brutus, jemanden vierteilen zu wollen, verdreht man genervt die Augen. Das gleiche gilt für die vielen Attentate auf Cäsar. Brutus' Gehilfe Redkeinstus, der von Michael "Bully" Herbig gespielt wird, ist ebenfalls eine humorlose Nullnummer. Dafür sind die Gallier wesentlich besser getroffen, zumal sie hier wieder in hoher Zahl vorkommen und dem Zuschauer das altbekannte Gefühl aus den Comics verleihen. In Bezug auf die Charaktere muss ich jedoch noch einen großen Kritikpunkt loswerden...

Kritikpunkt 3: Die Gastauftritte
Ich habe nichts dagegen, wenn ein Film Cameo-Auftritte bereithält. Tatsächlich musste ich über Michael Schumachers Mitwirken beim Wagenrennen beispielsweise teilweise heftig lachen. Als am Ende allerdings auch noch Tony Parker und Zinédine Zidane mit einfallslosen Namen (Tonus Parker und Zinédine Zidanis) ins Bild gehüpft sind, habe ich mich automatisch gefragt, ob hier wohl Schwächen im Drehbuch mit bekannten Gesichtern übermalt werden sollen. Mit einem Budget von rund 78 Millionen Euro gehört "Asterix bei den Olympischen Spielen" zu den teuersten Produktionen der europäischen Filmgeschichte. Ob die Hälfte wohl an die Stars gegangen ist, damit sie einen größtenteils schwächelnden Film aufwerten? Vor allem Jamel Debbouze, der hier wiederholt als Numérobis zu sehen ist (und an peinlicher Albernheit sogar noch zugelegt hat), hätte ich nicht nochmal gebraucht.

Kritikpunkt 4: Ausstattung und Setting
Zum Schluss gibt es einen durch und durch positiven Kritikpunkt. Ausstattung und Setting hätten kaum besser getroffen werden können. Man merkt, dass man hier anscheinend tief in die Tasche gegriffen hat. Restlos alle Schauplätze sehen authentisch und realistisch aus - egal, ob man sich nun im gallischen Dorf, im angrenzenden Wald, Olympia, der Arena oder im Palast von Julius Cäsar befindet. Ergänzt wurden die Schauplätze mit Musiktiteln, die man zwar schnell wieder vergisst, aber passend klingen. Hier hat man sich Mühe gemacht und die Vorlage nahezu perfekt umgesetzt. Sehr schade, dass der Rest eher durchwachsen ist und nicht immer das Potential der tollen Comicvorlage abruft. So reicht es leider nur für drei Sterne.
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am 12. Mai 2017
Asterix und Obelix ist für Groß und Klein immer wieder schön anzusehen. Asterix bei den Olympischen Spielen wartet mit seichtm Humor und ein paar netten Überraschungen auf. Empfehlenswert!
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am 6. Februar 2017
Over an hour of good ridiculous entertainment. It was good for a laugh and is the kind of mindless stuff you can watch with the kids on a rainy afternoon ...
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am 23. April 2010
Also entgegen vielen anderen Meinungen fand ich die ersten beiden Asterix-Realverfilmungen sehr gelungen. Die Gags waren gut und die Hauptdarsteller wussten zu überzeugen.

Die dritte Verfilmung ist jedoch ziemlich misslungen. Es kam mir irgendwie so vor, als hätte man verzweifelt versucht die ganzen "Promistars" in die Geschichte einzubauen. Die Gags waren total überzogen und NICHT komisch (ausser ein paar, aber wirklich nur ein paar ganz gelungenen). Warum plötzlich so flache Gags? Hier fehlt einfach der Charme der Vorgänger, in denen es nie zu überzogen wirkte.

Ich hoffe, dass das nur ein Ausrutscher war und man sich bei dem nächsten Teil wieder an das Niveau der ersten beiden Teilen anpasst bzw. versucht noch einen drauf zu setzen.

Bitte mehr Konzentration auf den Geist der Asterix-Comics, nicht wieder so eine übertriebene "Nackte Kanone"-Komik und bitte lasst diese Pseudo-Promis das nächste mal raus. Das braucht keine Asterix-Verfilmung und es wirkt nur fehl am Platze.
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am 10. Februar 2015
Schon die vorigen Realverfilmungen ließen den Witz der Vorlage komplett vermissen und waren eher für sehr junges Publikum gemacht und zudem mit schlechten Änderungen versehen. Hier hatte man nun mit 78 Millionen (also fast 90 Mio. Dollar) eine der teuersten europäischen Produktionen auf die Beine gestellt. Und für das, was heraus gekommen ist, muss man sich tatsächlich schämen.

Die originale Geschichte wird wieder einmal umgebaut und mit allerlei schlechten Plots versehen und die eigentlich guten, funktionierenden dieser, weggekürzt. Dazu gesellen sich neue Hauptcharaktere und unsinnige Liebesgeschichten, die wirklich keiner braucht und im Film auch nicht funktionieren. Zu guter Letzt gibt's auch Gags aus dem abgelaufenen Resteeimer der schlechtesten Witzeschreiber Europas und Gastauftritte aller möglichen Leute, die hier wenig zu suchen haben (Bully).

Dabei fängt doch alles noch ganz gut an. Schöne Landschaftsaufnahmen aus dem Heli, tolle Farben, wow. Doch spätestens bei der ersten richtigen Szene hämmert der Film einen mit flachbrüstigen Unwitzen voll, dass einem der Mund offen steht. Vor Unglaube. Der Rest bedient sich wenig gekonnt aus verschiedenen Asterix-Bänden und verflechtet diese Storys komplett motivationslos und unlogisch miteinander (so u.a. das Treffen im Kanutenwald aus "Asterix bei den Goten").
Mann kann eigentlich jede Szene aufzählen, um das totale Unvermögen zu demonstrieren, ebenso die Abänderung der einst spannenden und lustigen Geschichte in ein komplettes Durcheinander. Viele gute und einprägsame Szenen fehlen, Asterix und Obelix selbst sind nur noch Randfiguren, da mal hier und da etwas machen, aber sonst auch komplett unwichtig geworden sind. Anstelle dessen gibt's die erwähnte Liebesschmonzette ohne Rückgrat.

Ein Stern also - und einen Bonusstern für den Auftritt von Alain Delon als Cäsar, der wirklich der einzige Lichtblick ist, indem er sich selbst fast schon als eitle Eigenparodie inszeniert. Asterix-Fans sollten wegschauen, Trash-Fans dürfen reinschauen, alle anderen schauen danach ganz schön aus der Wäsche. Garantiert, denn jeder wird sich Fragen wo das ganze Geld geblieben ist - bei den lächerlichen Spezialeffekten sicherlich nicht.
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am 6. Juli 2017
Bewerte NUR die Qualität von Bild und Ton der Blu-ray, Filme sind sowieso Geschmacksache!
Bild: 5 von 5 Sternen (Teilweise 3 bis 4)
Ton: 4 von 5 Sternen
____(5+4)/2 = 4,5 Sterne____
Gesamt: 5 von 5 Sternen gewählt. Bild des Films hat Priorität _1_, Ton hat Priorität _2_
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am 31. März 2008
"Asterix bei den olympischen Spielen" ist inzwischen der Dritte Versuch, die weltberühmten Asterix & Obelix-Comics ins Real-Life umzusetzen, sprich mit "echten" Schauspielern und einer Masse von Tricktechnik. Dabei scheint man dieses mal ein etwas glücklicheres Händchen zu haben, als in den letzten Teilen.

Der Film bietet beste Unterhaltung und selbst etwas "ältere" Kinder haben ihren Spaß bei der einen oder anderen Szene. Dabei wirkt der Film (glücklicherweise) nicht übertrieben albern. Die Schauspieler-Riege von Alain Delon als Cäsar, über Michael Schumacher bis hin zu Gerrard Departieu, in der Rolle des Obelix, sind gut ausgewählt für ihre Rollen. Wer die Comics kennt, wird auch die eine oder andere Szene im Film wiedererkennen und seinen Spaß daran haben. Als eigentlicher Kritikpunkt finde ich das besonders im letzten Drittel die Story stark verflacht und das Ende schier unendlich lange dauert... schade aber da ist dem Drehbuchautor wohl nicht mehr viel "Lustiges" eingefallen, als Zinedine Zidane noch einzubauen.

Fazit: Der Film hatte alle Chancen, sich von seinen eher mäßigen Vorgängern abzusetzen. Dies gelingt auch zu Anfang, wird aber leider nicht bis zum Ende durchgehalten und erzeugt allerlei Gähnen beim Zuschauer. Als Familien- und Kinderfilm finde ich ihn aber gut gemacht und die "kleinen" Zuschauer werden ihren Spaß dabei haben - 3 Sterne von mir.
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am 12. Mai 2009
"Asterix bei den olympischen Spielen" bietet sehr gute schauspielerische Leistungen, nicht nur die beiden Hauptdarsteller (Gérard Depardieu und Clovis Cornillac) spielen durchweg überzeugend. Der Film als Gesamtwerk hat mich dennoch sehr enttäuscht. Die Handlung an sich ist zwar theoretisch nicht schlecht, aber die Umsetzung gefällt mir nicht. Es waren für meinen Geschmack zu viele Stellen dabei, die wirklich übertrieben ins Lächerliche gezogen wurden. Auch war der Streifen - ganz besonders das Wagenrennen - in einigen Passagen sehr langatmig.

Bild- und Tonqualität:
Sowohl der deutsche Ton (Dolby Digital 5.1 + DTS 5.1) als auch die französische Fassung (Dolby Digital 5.1) haben eine sehr gute Qualität. Die Bildqualität im Format 1,85:1 (16:9) ist exzellent.

Fazit:
Da der Film insgesamt unterhaltsam war, rettet er sich auf 4 von 10 Punkten, also 2 Sterne. Da die Bluray eine wirklich sehr gute Bild- und Tonqualität hat, ziehe ich nichts weiter ab.
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TOP 1000 REZENSENTam 11. März 2010
Eigentlich habe ich bislang nicht sehr viel von den Real-Asterix Verfilmungen gehalten, vielleicht auch deswegen, da ich mir das nur sehr schwer vorstellen konnte und in der Tat kann man die Real-Figuren aus Asterix nicht mit der Zeichentrick / Comic Variante vergleichen. Aber dennoch ist "Asterix bei den Olympischen Spielen" ein wirklich starker Film geworden, der mich positiv überrascht hat. Zu Gérard Depardieu und seinem schauspielerischen Können brauche ich ja wohl keine Worte mehr verlieren, gehört er nicht nur meiner Meinung nach zu einer der besten Akteure in Frankreich. Und wenn sich dann auch noch Alain Delon und Michael "Bully" Herbig die Ehre geben, bei den Dreharbeiten teilzunehmen, kann das nur Gutes bedeuten. So überrascht der Film durch etliche, originelle aber auch altbekannte Gags, die nahezu schon Slapstick Charakter vorweisen können und somit die ganze Familie sehr gut unterhalten. Allerdings hat man sich leider wie auch bei den Zeichentrick Filmen erneut nicht an die Original Vorlage gehalten, was zwar den ideellen Charakter etwas schmälert, aber da dennoch eine starke Story geboten wird, unterm Strich der Sache keinen Abbruch bietet. Im Übrigen konnte man mit Zidane und Michael Schumacher noch 2 illustre Gäste hinzugewinnen.

Das Bild kann sich wirklich sehen lassen, wobei die vielen Tagaufnahmen hier natürlich auch eine große Rolle spielen, denn so werden die vollen und kräftigen Farben sehr gut in Szene gesetzt. Die Darstellung ist scharf und kontrastreich, wobei in allen Bereichen doch noch ein kleiner Raum nach oben bleibt, aber immerhin bewegt man sich hier schon in Richtung Referenzqualitäten und deutlich über dem Durchschnitt.

Der Ton wird jeden Puristen zufrieden stellen, denn sowohl die Originalspur als auch die deutsche Synchronisation liegen in DTS HD Master Audio 5.1 vor! Da die Trickfilmadaption sehr actionreich ausgefallen ist, haben auch die Surround Kanäle einiges zu tun und kommen sehr gut zur Geltung. Der Sound ist klar und satt genug, ohne dabei in ein penetrantes Wummern überzugehen.

Bei den Extras wurde keineswegs gespart. Das Asterix Special ist hierbei sehr umfangreich ausgefallen, doch auch das Making of ist hier nicht zu kurz ausgefallen. Das Featurette zu den Kostümen ist aber ein wenig enttäuschend. Die Interviews sind witzig und interessant anzusehen, wobei das Making of zu Michael Schumacher und Zinedine Zidane doch zum Schmunzeln anregt.

Für Fans des kleinen Galliers ist "Asterix bei den Olympischen Spielen" auf alle Fälle eine Anschaffung wert!

Die Special Features:
- Asterix Special: Ein Film entsteht (ca. 90 Min.)
- Making Of (ca. 20 Min.)
- Die Kostüme (ca. 2 Min.)
- Interviews (ca. 13 Min.)
- Making Of: Michael Schumacher und Zinedine Zidane (ca. 4 Min.)
- Pressekonferenz & Premiere in München (ca. 13 Min.)
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am 26. September 2013
Wenn man mit Freunden vorm Fernseher sitzt kann man sich schon über das Eine oder Andere bei diesem Film amüsieren. Aber nicht so sehr, weil die Sketches so witzig sind, sondern eher weil man sich über den schlechten Witz lustig macht. Es gibt zwar einige originelle Elemente im Film (z.B. wurde bereits in einer Rezension der Boxenstopp erwähnt und der Gastauftritt von Schuhmacher) aber die reichen nicht, um wenigstens zwei Sterne zu vergeben.
Die Kulissen sind wirklich genial gemacht. Kein Vergleich zu den Computeranimationen von Gladiator (erstaunlich was sich da in der Technologie in 8 Jahren getan hat). Aber eine Parodie bzw. Satire oder Comedy lebt vom Humor. Tolle Trickeffekte sind da eher nebensächlich. Und so kann man für den Film nicht einmal einen Stern für jene fantastische Welt vergeben, wie sie in diesem Film gezeigt wird (wenn es ein reiner Fantasy-Film wie "Die fantastische Welt von Oz" gewesen wäre, dann hätte der Film fast 5 Sterne verdient).
Wenn sich nun ein Kunde fragt, welchen Rezensionen er nun mehr vertrauen sollte, jenen mit einen oder mit fünf Sternen, so möge er einfach genau lesen, was jene mit fünf Sternen geschrieben haben - streng genau genommen nichts! Details zum Film findet man eigentlich nur bei der Negativ-Wertung. Damit dürften die überwiegend negativen Rezensionen mehr wiegen als die Positiven, welche kaum zu begründen vermögen, warum der Film eigentlich gut sein soll.
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