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  • Yella
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
22
3,8 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
Preis:9,76 €+ 3,00 € Versandkosten


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am 1. April 2013
I saw the movie, had a hard time understanding the ending, read about it on the net, watched it again. Definitely can be watched twice without being the least bit boring. I'm still not sure about the ending, but I think I get it...
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am 20. September 2008
Die selbstbewusste junge Frau Yella hat sich von ihrem Mann getrennt und eine neue Arbeit in Hannover gefunden. Die Firma ihres Lebenspartners befindet sich im Konkurs, so wie ihre Beziehung. Yella steigt ein letztes Mal zu ihm ins Auto. In der Hoffnung zum Bahnhof gebracht zu werden und das Ende damit zu unterstreichen. Doch es kommt zu einem Selbstmordversuch.

Nass entsteigt Yella der Elbe und bekommt sogar noch ihren Zug. In Hannover erweist sich die Stellenzusage als Flop. Doch Yella lernt im Hotel den Finanzmakler Philipp kennen und der braucht dringend eine tüchtige Assistentin, die sich mit Zahlen gut auskennt. Fortan gehen Philipp und Yella gemeinsam zu den Geschäftsverhandlungen. Es geht um Firmen mit guten Ideen und zu wenig Kapital. Die Konditionen, die Philipp für notwendiges Fremdkapital aushandelt, sind hart und er selbst will auch nicht zu kurz kommen. Das Hazardspiel findet ein jähes Ende, als ein Geschäftsmann dem Druck nicht nachgibt und sich das Leben nimmt.

Der Film erzählt in erster Linie eine Bildergeschichte. Natürlich gibt es jede Menge erklärende Dialoge. Die bleiben aber an der Oberfläche, kratzen nicht an der gezeigten Handlung. Das Leben der Protagonistin scheitert und in einem geschenkten zweiten führt dies ebenfalls zu Tod und Verzweiflung. Pittoreske Szenenbilder, geschickte Kameraführung und immer wieder offene Fragen erzeugen Neugier und Aufmerksamkeit, die leider nicht immer zufrieden gestellt werden. Ein interessanter Film, der ungern seine Geheimnisse preisgibt.
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am 11. Mai 2013
Sehr gut gespielt von Nina Hoss und Devid Striesow. Sehr gute Story, mit sehr überraschendem Ende! Klasse! Ein MUSS für Nina Hoss fans!
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am 16. November 2009
"Yella" wurde von einigen Feuilletonisten hymnisch gefeiert, und Regisseur und Kameramann jeweils mit dem Preis der deutschen Filmkritik ausgezeichnet, wohl weil er das Niveau der durchschnittlichen TV-Ware deutlich übersteigt. Da ich den Film im Kino verpasst habe, und Nina Hoss meiner Meinung nach zu den subtileren Schauspielerinnen der Republik zählt, war meine Erwartung an den Film von Christian Petzold entsprechend hoch.
Leider hat mich dieses Werk, das vordergründig von einer Frau erzählt, die einen erfolglosen Mann im Osten velässt, um sich mit einem toughen Typen im Westen zu verbinden, dann doch etwas enttäuscht. Am besten gefielen mir noch die realistischen Settings und das nüchterne Auftreten von Hoss und ihrer Kollegen, die recht erfolgreich gegen das vom Regisseur geschaffene, eher klischeehafte Männerbild anspielen.

Was allerdings an der Kameraführung so lobenswert sein soll, bleibt mir ein Rätsel. "Yella" sieht aus wie ein Tatort, dem bewußt die Action und das Blut entzogen wurde. Die Kamera wirkt wie eingemauert. Auch mit den Möglichkeiten der Schärfenverlagerung wird wenig gespielt. Die Bildsprache erinnert an die alte Krimiserie "Der Komissar", nur in grauer und grüner Farbe gehalten. Das mag noch angehen, wenn man eine Alltagsstudie drehen möchte. Aber Regisseur Petzold kann sich nach meinem Eindruck nicht entscheiden, ob er nun ein Psychodrama oder eine Mileustudie über die ökonomischen Umbrüche in der Nachwendezeit gestalten will. Am Ende wird die Story fast surrealistisch, der Zuschauer weiß nicht mehr genau, ob "Yella" ihre Reise in den Westen überhaupt nur geträumt hat, ob sie den Unfall, in den sie am Anfang des Films verwickelt wurde, überhaupt überlebt hat. Haben wir da etwa knapp 90 Minuten lang den Traum einer Unfalltoten angeschaut. Das wäre dann eine ziemliche Zeitverschwendung gewesen.

Die DVD enthält neben dem Kinotrailer noch ein "Making of", in dem der Regisseur und seine Hauptdarsteller über "Yella" referieren. Viele Szenen werden noch einmal gezeigt. Anders als in wirklich guten DVDs fehlen jedoch Ausführungen über den Schnitt und die Bildsprache. Petzold wirkt im Interview relativ sympathisch, aber auch ein wenig wie ein lutherischer Pfarrer, der nachträglich seine Predigt erklären muß, ein wirkliches Making of ist das jedenfalls nicht.

Muß man die DVD kaufen? Nicht unbedingt, man könnte sie sich aber ausleihen und sollte sie dann mit dänischen und norwegischen Filmen vergleichen oder den Werken von Kieslowski, der es verstand, Wirklichkeit und Poesie zu verbinden.
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am 6. Juli 2008
Irrlichternde Mädchen und Frauen, eines der Hauptthemen, mit welchen Christian Petzold punkten konnte, etwa in "Die innere Sicherheit", "Wolfsburg" oder zuletzt in "Gespenster".
Petzolds neues Werk - D '07, 87 Min - setzt diesen Reigen fort mit "Yella". Yella, die Hauptfigur, gespielt von Nina Hoss, hat sich gerade von ihrem Ex-Freund (~Mann ?) getrennt. Dieser, mit ihr im Geschäft verbunden, er als Geschäftsführer, sie als Buchhalterin, ist quasi bankrott. Seine - verzweifelten - "bleib bei mir-Versuche" wehrt sie ab.
Ihre Antwort ist die "angekündigte Flucht" von Wittenberge nach Hannover (!). Der Verblichene bringt sie natürlich nicht -s.o.- zum Bahnhof, sondern steuert stattdessen den Wagen in die Elbe.
Schön, doch, eigentlich ein feiner Ausgangspunkt für eine nette Geschichte. Yella - mit ihrem Exfreund am Ufer gestrandet - erwacht und besteigt den Zug. In Hannover angekommen, muss sie leider feststellen, dass ihr bereits arrangierter neuer Arbeitsplatz eine Luftblase eines Kriminellen war. Natürlich, sie trifft im Hotel auf die personifizierte Heuschrecke, gespielt von Devid Striesow, jemand, der davon lebt, an faktisch insolventen Firmen zu schmarotzen, vulgo ein Riskokapital-Manager.
Hier entgleitet es Petzold leider. Striesows - TB würde sagen Lebens- - Rolle ist gewiss nicht die eines erfolgreichen Menschen. Bekannt als Verlierer-Typ in Schmids Meisterwerk "Lichter", unvergesslich darin seine Brille und die Jacke, Glanzlichter der Requisite. Brille und Jacke hat er in Petzolds Streifen gegen die Heuschrecken-Version
getauscht, das eher hölzern-blecherne Spiel jedoch beibehalten. Mancher wird einwenden, dies sei doch das Agieren der an solchen Geschäften Beteiligten und Petzold habe diese Rolle für Striesow bewusst so gewählt. Leider wirken die "Geschäftspartner" von Striesow und Hoss weitaus authentischer - Verzeihung für dieses Blasenwort -
glaubwürdiger und eine Kapitalismuskritik mag nur in den dargestellten Verhandlungsszenen erkennen, wer noch nicht an dem Punkt angekommen ist, wo sich Neid am - pekunären - Erfolg von Mitmenschen in Mitleid für das damit verbundene Kleingeistige wandelt.
Nina Hoss geistert derweil treu und später intimer an der Seite ihres "Wirtstiers" herum. Ihre Art, ihr Wille ihren Exfreund finanziell zu unterstützen, unterscheidet sich nicht substantiell von der Striesows. Eher konfus, ohne Charakter, ohne glaubwürdige Gefühle, sich in Tagträumen verlierend, weist ihr Spiel auf die nicht wirklich überraschende Wendung am Ende des Films hin.
Ein Wendung, die zu früh einsetzt - ein Zugeständnis an den amerikanischen Markt ? -, die nicht entschädigt für das zuvor Durchlittene, das Fehlen von Identifikationsfiguren. Ein Film, der an der Zielgruppe vorbeigeht - die Kinos in den Frankfurter Bankenvierteln sollen für eine halbe Woche ausgebucht gewesen sein !? -, ein Streifen, der die Oberflächlichkeit einschlägiger Rezensionen unterstützt, nach dem Motto, ein Film, welcher aktuelle Themen aufgreift, muss von vorneherein gut sein. Dies geht leider hier nicht auf.
Freunde von "Irrlichtern" und Petzold können getrost auf Yella verzichten und den bereits eingangs genannten Streifen "Gespenster" einlegen. Freunde von Petzold-freien Irrlichtern werden sich genussvoll dem gleichermaßen immer noch aktuellen und unvergleichlich runderen Werk Schmids "Lichter" zuwenden, alternativ und thematisch näher finden sie Grafs unverwechselbare Handschrift in "Der Felsen".
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am 4. Juli 2008
ein zombie bewegt sich in der finanzen-heuschrecken-szene, am ende liegt ein opfer im wasser, und der zombie kehrt sich nun ab in den tod. nun denn, wers mag. ein unwichtiger film, der sich eigentlich mehr um sich selbst dreht. interessanter sind da die interviews mit regie und hauptdarstellerin, wer aufmerksam zuhört, spürt, wie alle beteiligten sich am unfertigen produkt laben, aber im grunde keine aussage treffen können. profanes wird hochstilisiert, wichtiges geht verschmiert unter.
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am 16. März 2014
Très bon film que je recommande...
Je ne préfère par raconter car l intrigue pourrait à travers mes mots être malencontreusement dévoilée
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am 15. Juni 2008
einer der besten Filme 2007. Wer außer Petzold ist im Stande, solche noch ganz unbeschriebenen Stimmungen unserer heutigen Welt einzufangen. Intensiv und befremdlich - ein großes Kinoerlebnis.
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am 30. Oktober 2014
Es lief problemlos und ist in die Schweiz gut angekommen. Ich weiss nicht, was ich mehr darüber sagen könnte. Super!
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am 9. Dezember 2008
Dieser Film wurde von uns ausgewählt auf Grund der sehr guten Kritiken. Also warum nicht! Schon während des Schauens waren allgemeine Unmutsäußerungen zu vernehmen bis hin zum Auslachen bzw. dem Vorschlag, das Ganze einfach auszuschalten. Aber da wir erst dann ein Urteil abgeben können, wenn man das ganze Produkt in seiner Gänze getestet hat, hielten wir wacker durch.
Was soll ich sagen? Was habe ich da gesehen? Schauspielerische Höchstleistungen konnte ich keine ausmachen! Eine Nina Hoss, mit einem etwas irren, aber immer gleichem Blick. Die Geschichte, die gab es nicht. Die Kamerafahrten über den Innenraum des Autos usw. kopierten einfach nur schlecht französisches Kino. Aber sie kopierten so schlecht, so vordergründig. Ne, das war ärgerlich hoch zehn.
Aber ich muss hier einen Stern abgeben, null Sterne ist technisch nicht möglich. Und dieser eine Stern geht hochgerechtfertigt an die wirklich schöne, oft so unterschätzte Elblandschaft um Wittenberge. Eine wunderschöne Gegend, die sich wunderbar zum Ausspannen eignet, das einzige Highlight in diesen sehr langen, öden Minuten. Fazit:; Schöne Gegend, überflüssiger Film.
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