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am 18. September 2014
Wie die meisten deutschen Filmprodunktionen ist diese Story ebenso geistig eingeschränkt. Die Handlung erzeugt
kein mitreisendes Gefühl. Habe nach 15 Minuten den Stecker gezogen weil es mir vorkam ich sitze in einer Aus-
segnungshalle.
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am 5. September 2008
Der Film fängt albern an, viele Gags sind vorhersehbar und veraltet.
Aus dem Off ertönt immer wieder die Stimme des Regisseurs, der erklärend und Schablonen schiebend einwirkt (was wiederum an die Pseudo-Aufklärungsfilmchen der 60er und 70er erinnern soll).
Nach einer halben Stunde dachte ich wirklich, "Na ja: eine Geschichte für einfache Gemüter". Um ehrlich zu sein, sie ist es auch. Jedoch brachte sie mich dann immer mehr zum Lachen. Als dann noch Sasha (in der Rolle des Rockers) in die Szene stieg und den nackten Benno Führmann über den Ku'damm jagte, hielt es mich nicht mehr auf dem Sofa. Witzige und wichtige Kurzauftritte haben Katja Flint und insbesondere Peter Lohmeyer.
Nach Art der Screwball-Komödien von Billy Wilder steigert sich der Streifen ins wirklich Komische und weiß zu unterhalten. Für den netten Fernsehabend zu zweit reicht es allemal.
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am 7. Juli 2008
Dies ist eine höchst subjektive Kritik und ich gebe zu dass ich, was wirklich sehr selten vorkommt, die DVD nach knapp einer Stunde schnell wieder zurück zur Videothek meines Vertrauens geschleppt habe, weswegen ich nur zur Häflte mitreden kann.

Aber das reichte mir hier, denn ein Buch, was nach 100 Seiten noch dumm und langweilig ist, lege ich auch früher weg.

Und "Buch" ist ein gutes Stichwort.

Schonmal jemandem aufgefallen, dass der -für mich völlig überbewertete- Regisseur Hausmann fast nur Bestseller verfilmt?

Bei "Herr Lehmann" klappte das noch ziemlich gut, "Sonnenallee" war für mich dagegen schon immer überbewerteter "Ostalgie-Mist".

Und dieser erneute Versuch ist jetzt gänzlich schief gegangen.

Schon als ich von der Idee hörte, der Herr wolle nun ein Sachbuch verfilmen, schwante mir nichts gutes, aber Frau Schwarz, die ich eigentlich sehr schätze, hat mich dann doch zum Schauen des Films verleitet. Jetzt weiss ich wenigstens welches der mit Abstand schlechteste Film ist, in dem die süße Jessica mitgespielt hat.

Wer sich für das Thema "Unterschied Mann vs. Frau" interessiert, sollte lieber den gleichnamigen Bestseller lesen, dann stören wenigstens nicht die komischen Schauspieler, welche unmotiviert und völlig unkomisch zu Zitaten aus dem Buch rumhüpfen.

Sie müssen sich aber auch keine große Mühe geben, denn mit diesem Titel und diesem Regisseur in der Hinterhand ist ein Erfolg an den Kinokassen eh' schon sicher. Wen stört es da schon, dass der Regisseur aus dem Thema weniger rausholt als jede zweite "GZSZ-Folge"?
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am 16. Oktober 2013
meine Erwartungen wurden voll erfüllt - würde jederzeit wieder kaufen - meine Erwartungen wurden voll erfüllt - würde jederzeit wieder kaufen
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am 3. Januar 2011
Wenn für diesen Film das Drehbuch von einem Franzosen oder Italiener stammen würde, könnte ich mir eine Großartike Komödie vorstellen.
Dieser Holzhammer Humor der Deutschen ist einfach einschläfernd ,wie es mir passierte ,so langweilig war dieser Film auch wenn im Extra der Hauptdarsteller noch sagte ,er mußte beim lesen des Drehbuchs lachen, kam mir nur ein Schlaganfall lächeln zu stande.
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am 19. April 2008
Ich hab mich selten bei einem deutschen Film so gut amüsiert wie bei diesem. Die Schauspieler sind perfekt ausgewählt und aufeinander abgestimmt. Besonders Uwe Ochsenknecht spielt einfach so genial, dass ich nur seinetwegen den Film noch ein zweites, und sogar ein drittes Mal im Kino angeschaut habe. Hervorzuheben ist auch der (leider nur kurze) Auftritt von Sänger Sasha als eifersüchtiger Rocker.

Bei der Story handelt es sich auf keinen Fall um eine hollywoodübliche Liebeskomödie, sondern sie ist endlich mal völlig anders. Hier geht es nicht um "armes Mädchen trifft reichen Millionär", sondern um Männer und Frauen, wie sie nebenan wohnen könnten.

Fazit: der Film ist der Hammer schlechthin!!
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am 1. Dezember 2008
Ich habe das bekannte Buch mit gleichem Titel nicht gelesen und erhoffte mir beim Film eine schöne Zusammenfassung. Nun, der Film ist sehr unterhaltsam, teilweise zum Brüllen komisch, nie langweilig, mit guten Schauspielern bestückt. Eine solide Komödie für einen unterhaltsamen Abend vor dem TV. Trotzdem, etwas mehr und tiefere Erklärungen zum Thema hatte ich mir schon erwartet. So könnte der Film genauso gut einen anderen Titel tragen.
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am 27. Juni 2008
also, ich habe mir aufgrund der überwiegend guten kritik hier, den film angeschaut. gott sei dank nur ausgeliehen. ich wäre fast eingeschlafen. sowas von langweilig. wirklich. keine ahnung was an dem film lustig sein soll... nicht mal ein schmunzeln wollte mir gelingen. der film ist sehr schlecht gemacht. der eine stern ist für uwe ochsenknecht. der hat das echt toll gespielt. wäre er nicht, hätte ich den film nach den ersten minuten schon ausgemacht. geschmacksache. wie immer. aber ich war sehr enttäuscht. würde ich mir niemals kaufen.
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am 27. Juni 2008
Dieser Film hätte wirklich nett werden können. Auch wenn das Thema schon etwas abgegriffen ist: das Buch war ja ein Verkaufserfolg. Der Film ist albern, dümmlich, überdreht und billig abgedreht. Man hat den Eindruck, dass da jemand noch schnell aus dem Bucherfolg den einen oder anderen Euro herausziehen wollte.
Die Schauspieler agieren recht lustlos; man wünscht sich wahrscheinlich anspruchsvollere Rollen.
Ich rate von dem Film ab. Lieber über Mario Barth lachen - der beschäftigt sich ja auch mit dem Thema.
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am 28. September 2009
In amüsanten Episoden bebildert Leander Haußmann die Erkenntnisse der Buchvorlage über ganz unterschiedliche Liebespaare. Viel schöner als der Film selbst, ist das Bonusmaterial der DVD: Ein Audiokommentar mit Leander Haußmann und Benno Fürmann, Interviews und ein ausführliches Making Of und die hinreissenden Versprecher
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