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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
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am 13. September 2007
In einer Zeit, wo Rap-Künstler mehr Geld mit ihren Modelabels und Parfums verdienen als mit ihrer Musik, ist die Ghettoattitüde endgültig hinfällig.
Trotzdem halten einige Künstler am Image des verärgerten Bandenjungen mit Drogenvergangenheit fest.
Umso frischer wirkt Kanye West; jung, intelligent, gut angezogen erfindet er sich und das Genre auf seinem dritten Album neu wie vorher nur "De La Soul" und übernimmt die Fackel von Missy Elliott, um die es ein wenig ruhig geworden ist.
Das neue Album zeigt dieselbe sprühende Kreativität und flirtet erneut mit Pop, R&B und Soul. Auch West hat die Achtziger entdeckt und würzt mit bräsigen VanHalen-Synthiriffs und Handclaps nach.
Vor allem zeigt er erneut, dass Rap mehr ist als nur monotoner Sprechgesang über einem gesampelten Drumloop. Er schafft eine faszinierende Vielfalt zwischen atmosphärischem Dreivierteltakt (Drunk And Hot Girls), dem vertrackten "Barry Bond", und glitzerndem Disco-Rap (Stronger, Flashing Lights).
Der überdrehte Party-Hiphop des Debüts ist einer atmosphärischen Tiefe gewichen, die dieses Album vermutlich wiederstandsfähiger gegen das Altern macht.

Medienwirksam als Wettkampf inszeniert, ist sein neues Album zeitgleich mit dem von 50 Cent erschienen. Während Fiddy mit seiner aggressiven Attitüde wie ein Relikt wirkt, pumpt Kanye West wieder einmal frische Energie in das Genre. Das ist kein Rap mehr für die Straße, aber ganz sicher für die Zukunft.
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TOP 1000 REZENSENTam 31. August 2007
Wenn ein Künstler was von innovativer und frischer
neuer Musik versteht dann Kanye West.
Seine Songs sind immer wieder innovativ und neu,
und gleichen so gar nicht dem Mainstream Hip-Hop
der sonst so auf dem Markt ist.

Das er trotzdem den Nerv der breiten Masse trifft
sieht man an seinen gewaltigen Erfolgen, so wird
fast jede Singleauskopplung zu einem weltweiten Hit.

Auch auf seinem aktuellen, lang erwarteten Werk
"Graduation" knüpft er nahtlos an vergangene Erfolge
an und liefert ein rundum geniales Album ab.

Die Beats springen einem regelrecht ins Ohr und wollen
dort gar nicht mehr raus.
Songs wie "Stronger", "The Glory" oder die extrem gute
Kollaboration "Good Life" zusammen mit T-Pain, stetzen
sich in den Köpfen fest.

Das Kanye West nicht unbedingt zu den Besten Rappern
zählt ist bekannt und auch hörbar, trotzdem gleicht er
das gekonnt mit noch nie gehörten Rhytmen und
Beatproduktionen aus.

Natürlich findet man unter den leider nur 13 Songs auch
den ein oder anderen etwas unpassenden Song, der eher zur
Verlängerung der Albumlänge auf dem Album gelandet zu sein
scheint.
So wirken Songs wie "Barry Bonds" mit Lil Wayne oder
"Drunk and hot Girls" doch eher zu den lahmen Titeln auf
dem Album.

Insgesamt ist das aber Kritik auf hohem Niveau und jeder
Black Music Liebhaber wird seine wahre Freude an diesem
Album haben.
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am 4. März 2016
Mit diesem Werk fand die legendäre Kanye West Trilogie, bestehend aus The College Dropout, Late Registration und eben Graduation 2007 ihren würdigen Abschluss! Man kann eigentlich gar nicht all zu viel dazu sagen, außer, dass es eines von Kanyes besten Alben ist. Empfehlen kann Ich besonders die Tracks Flashing Lights und Homecoming. Aber an sich sind alle Tracks richtig gut!
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am 8. September 2007
Kanye West, kein gewöhnlicher Rapper, der einen einzigartigen Flow und seinen eigenen Style besitzt. Seine Tracks spiegeln "Kreativität" und "Vielseitigkeit" wieder, die man an Graduation sieht und hören kann. Eine Kreative Hülle, die für viele als "Kindergarten" aufgefasst wird, weil sie den Sinn dahinter nicht verstehen. Die Tracks bieten Features von großartigen Sängern und Rappern, wie "Chris Martin" von der britischen Rockband "Coldplay" oder Raptalent "Mos Def". Songs wie "Stronger" und "Drunk n Hot Girls" zeigen wie unterschiedlich Kanye West sein kann, der in seine Produktionen viel Zeit investiert. Auch wenn Kanye West vielleicht eingebildet und von sich überzeugt ist, versteht er mehr von Musik als so manch anderer. Die zwei vorangegangenen Alben beweisen auch das Kanye West sich nicht verändert hat, zumindest nicht zum negativen. Das Album bekommt von mir herausragende 5 Sterne, für besondere "Kreativität" und "Vielseitigkeit" in jedem Track.
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am 23. März 2009
Ursprünglich habe ich mir diese CD-gekauft, da ich vom Lied/Video zu Stronger begeistert war.
Und ich muss sagen, dass sich der kauf für mich gelohnt hat. Ich kenne keine der vorrangegangen CDs von Kanye West und habe daher auch keine vergleich zu diesen, aber für sich alleine gesehen sind meiner Meinung nach die meisten Songs gut bis sehr gut.
Meine Lieblingstracks: "Homecoming" (hab ich tagelang rauf und runter gehört), "Champion" und "Stronger"
Allerdings gibt es auch ein bis zwei durchhänger vor allem das sehr schlechte "Drunk And Hot Girls".
Alles in allem können Leute die die bekannteren Songs wie Stronger gut finden bedenkenlos zugreifen.
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am 30. November 2013
Kanye Wests Soloalben sind und bleiben Klassiker für jeden Fan der modernen Hip-Hop Bewegung. Er zählt zurecht zu den Besten Künstlern, des (noch so frühen) neuen Jahrtausends. Wirklich etwas für jede Musiksammlung!
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am 3. September 2007
Ich hab Kanye West vor diesem Album noch nie gehört, deshalb hörte ich die Tracks auch ohne irgendwelche Erwartungen. OK LANGE REDE, KURZER SINN: DAS ALBUM IST EINFACH TOP! Viele lieben ja sein Musik, weil sie sich zu der normalen Hip-Hop Musik unterscheidet und denen muss ich recht geben, sein Stil ist einzigartig! Die Beatz ausgefallen und die Texte haben einen Sinn. Vorallem die BEATZ sind sowas von schön...und man erkennt sofort, hier war Kanye West dran, genauso wie man einen Timbaland-Beat ziemlich schnell erkennen kann. Sind manchmal die Texte nicht so gut gelungen, dann ist sofort der hervorragende Beat da, der dann diesen Track wieder zum Hit macht!

Meine Favourites:

-Good Morning (kein super, aber auch kein schlechter Start ins Album)
-Stronger (super Elektro-Beat und die Vocals sind auch gut gelungen, wie auch bei den anderen Tracks)
-Good Life (super Lyrik und T-Pain in Top-Form)
-CanŽt Tell Me Nothing (wieder ein super BEAT)
-Barry Bonds (gefällt mir auch sehr gut, aber LilŽWayne NE! der passt ja gar nicht!)
-TOPHIT: Drunk And Hot Girls (feat Mos Def/ boah! Was für ein Beat, was für Rap-Parts von den beiden...einfach nur krank. Nur schon wegen diesem einem Track würde ich das Album kaufen!)
-Flashing Lights (feat. Dwele)
-Homecoming (feat. Chris Martin)

Das Album hat viele GUTE LAUNE TRACKS...sollte man mal morgens nicht grad munter sein, einfach die CD in den Auto-Player reinstecken, voll aufdrehen, los fahren und dabei richtig abtanzen.

SUPER ALBUM, SEHR GELUNGEN! Einfach mal die CD irgendwo probe hören und ihr könnt euch davon selber überzeugen.

KAUFEMPFEHLUNG: 91%
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am 11. September 2007
Kanye West wird mit Graduation am Jahresende in ganz vielen "Top 10 Hip Hop Alben Listen" in sämtlichen Magazinen erscheinen da bin ich mir sicher. Mr. West hat sich von "Late Registration" zwar gesteigert, konnte "College Droput" aber trotzdem nicht übertreffen (knapp). Mir fehlen einfach diese Highlights wie "Jesus Walks", "Through the Wire", "Never Let Me Down" und "Slow Jamz". Mal sehen ob ich mir Graduation in 4 Jahren auch noch so gern anhören kann wie College Dropout. Ich vermisse ein bisschen den Soul auf der Platte und diesen typischen Kanye-West-Kirchensound mit Kindergesang von früher. Ihn zeichnet sein innovativer und immer fresher Style aus wovon er lebt denn: Kanye West ist nur ein mittelmäßiger MC. Dafür ist er aber ein Ausnahme Produzent. Im Vergleich zu seinen Beatmaker Kollegen wie Timbaland, Pharrell und will.i.am die auch Soloalben veröffentlicht haben, gefällt er mir am besten! Alles in allem ist Graduation aber eine tolle Platte die jeden einzelnen Euro wert ist und erstmal die nächsten paar Wochen auf Heavyrotation in meinem Autoradio laufen wird.

Mein Fazit:

+ Gute Musik (Produktionen, Klang)
- Mittelmäßige Rapskills (Lyrics, Flow,)

1. Good Morning (9/10)
2. Champion (10/10)
3. Stronger (8/10)
4. I Wonder (8/10)
5. Good Life (10/10)
6. Can't Tell Me Nothing (10/10)
7. Barry Bonds (6/10)
8. Drunk And Hot Girls (6/10)
9. Flashing Lights (7/10)
10. Everything I Am (10/10)
11. The Glory (10/10)
12. Homecoming (8/10)
13. Big Brother (10/10)

Macht unterm Strich ~ 9/10
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am 9. September 2007
Kanye West ist wohl einer von wenig Rappern, die ihren eigen Musikstil, Style und Beats haben. Meine Vorrezesionisten haben das zwar schon alles angesprochen, aber es muss einfach nochmal gesagt sein.;) Das Album ist wirklich gut geworden und dafür 5 Sterne zu geben ist keinesfalls übertrieben. Oder werdet ihr dieses Jahr noch mehrere Meisterstücke wie dieses zu Gesicht bekommen!? Die Beats, die mal wieder in Richtung Old School, aber auch etwas Techno(siehe "Stronger") gehen, sind einfach nur genial. Die Features mit T-Pain, Lil Wayne, Mos Def, Dwele und Chris Martin sind so unterschiedlich wie nie zuvor, aber das macht das Album nur noch besser, da es abwechslungsreicher ist. Ich bewerte jeden Song wieder einzeln, euch ein Bild über die Songs machen könnt:

01 "Good Morning (Intro)"
Ein wirklich chilliges Intro bietet der erste Track "Good Morning", wobei Kanye West noch ein paar Bars dazu splittet. Die Hook ist dann noch der Siedepunkt des chillens.;) (7 von 10 Pt.)

02. "Champion"
"Champion" ist ein genialer Track, mit guten Sampler, der einfach Lust auf mehr macht und gute Laune verbreitet. (7 von 10 Pt.)

03. "Stronger"
Dieser Song dürfte ja schon so gut wie jedem bekannt sein. Natürlich ein Highlight des Albums, das aber nicht nur von diesem Song lebt.:) Der Beat geht etwas in Richtung Techno, aber ist so genial mit den Drums, dass das einer der besten Song des Jahres ist. Kanye West und John Brion waren als Produzenten tätig und wusstet ihr dass Timbaland für die Additional Programming und für die Drums tätig war!? Hammaaa!!! (10 von 10 Pt.)

04. "I wonder"
Der Sampler, mit dem Sänger gefällt mir persönlich nicht so gut, der Song geht aber mit Kanye dann etwas mehr ab. Der Beat ist gut, nur Kanye rappt etwas zu wenig. (7,5 von 10 Pt.)

05. "Good Life" feat. T-Pain
Kanye und T-Pain. Wer hätte das gedacht?!? Und ich muss sagen:" Die Kombination klingt im Endprodukt wirklich gut" Der Beat von Kanye West zusammen mit John Brion und DJ Toomp(produziert schon Hits wie Young Jeezys "I luv it" und T.i.'s "What you know") produziert klingt wirklich fröhlich und erfrischend, was aber auch an T-Pain liegt. (8,5 von 10 Pt.)

06. "Can't tell me nothing"
Ein genialer Song! Der Beat von Kanye West, sowie DJ Toomp ist sehr gut und das Sampler mit der Frauenstimme passt perfekt um den Song das gewisse Etwas zu geben, genau wie der Chorus. Young Jeezys Additional Vocals stören überhaupt nicht, sondern geben dem Song nur noch eine gewisse Fülle. (8,5 von 10 Pt.)

07. "Barry Bonds" feat. Lil Wayne
Kanye West wollte diesen Song ja erst gar nicht für das Album verwenden. Zum Glück hat er das:), denn der Beat von Nottz(produzierte schon z.B. Snoop Doggs "That's that") ist wirklich etwas düster und so ein wirklich völlig unterschiedlicher Beat zum vorherigen. Lil Wayne rappt zwar nicht so gut, passt aber trotzdem zum Beat. Als Dankeschön wird Kanye West ja bestimmt ein paar Beats für Wheezys neues Album "Tha Carter III", das nächstes Jahr erscheinen wird, produzieren. (8 von 10 Pt.)

08. "Drunk and hot Girls" feat. Mos Def
Klingt völlig anders, wie der Rest des Albums. Der Beat klingt nach Old School aber auch Clubmäßig. Kanye und Mos Def haben einen guten Flow, sowie Skillz, das perfekt zum Beat passt. (7 von 10 Pt.)

09. "Flashing Lights" feat. Dwele
Auf diesem Song nervt nur das Gesang von Dwele, wie der Samplergesang auf "I wonder". Der Beat von Kanye West,(der übrigens alles auf dem Album produziert hat, falls ich nicht einen anderen nenne);), ist einfach nur der Hammaaa! (8 von 10 Pt.)

10. "Everything I am"
Dieser Track ist sehr tiefgründig, Kanye West Verse ebenfalls und der Beat auch. Die Scratches von DJ Premier sind richtig gut gelungen, aber wirklich nichts besonderes. Das ist eher der Beat von Kanye. Hört sich prima jetzt zum Herbst. Ein richtiger Herbssound eben. Einfach durch die leeren Straßen laufen und den Song hören.;) (8 von 10 Pt.)

11. "The Glory"
"The Glory" musste jetzt einfach sein! Nach zwei etwas ruhigeren Tracks mit "Flashing Lights" feat. Dwele und "Everything I am" kommt jetzt wieder eine Song der gute Laune macht. (7 von 10 Pt.)

12. "Homecoming" feat. Chris Martin
Dieser Song klingt auch wirklich gut. Der Beat klingt irgendwie fröhlich und der Chorus von Chris Martin, sowie die Rhymes von Kanye West sind wirklich erfrischend. (8 von 10 Pt.)

13. "Big Brother"
Zum Schluss gibt es noch einen Song, denn Kanye West, Jay-Z gewidmet hat. Gute Skillz über seinen "Mentor" und der Beat von DJ Toomp, der dieses Mal alleine als Produzent tätig war, ist wirklich gut. (9 von 10 Pt.)

Fazit: Wer Kanye West mag und tiefgründigen Hip Hop von heutzutage mag sollte sich das Album kaufen.

Peace out
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am 14. Juni 2008
2007 war ein sehr gutes Jahr, wenn es um Rap Alben ging. Killah Priest, Redman, Chamillionaire und viele mehr, brachten ihre neuen Werke auf den Markt. Auch Kanye West lies sich nicht zwei mal bitten und brachte "Graduation" raus. Auf das Album war wohl die ganze Hip-Hop Welt gespannt, denn jeder wollte wissen, ob Kanye ein Meisterwerk rausbrachte, so wie es alle erwarteten. Über den Vorgänger "Late Registration" wurde viel gestritten. Das Album bekam sehr gute Kritiken, dennoch gefiel vielen das Album nicht. Konnte Mr. West also diesmal mehr überzeugen?
Die LP beginnt mit dem Intro "Good Morning". Ein richtiger gute Laune Track, mit einer sanften Melodie - eben passend zum Morgen. Man kann sich so richtig vorstellen, wie man im Bett liegt und die Sonne einem ins Gesicht scheint. Ein wunderbarer Anfang für "Graduation"! "Champion" dagegen kann nur zur Hälfte überzeugen. Der Beat ist zwar cool, doch die ständig einsetzende Stimme in der Melodie fängt schnell an zu nerven. Allerdings kann der Gesang, der exakt bei 1:58 anfängt, überzeugen. Nun folgt die Single "Stronger", welche wohl den meisten bekannt sein dürfte. Ein Track der vor Power nur so strotzt. Kanye West rappt mit seinen doch recht begrenzten Möglichkeiten doch sehr gut und der Refrain, gesamplet von Daft Punk, kommt sehr gut rüber. Auch die nächste Nummer, namens "I Wonder", kann vollends überzeugen. Der ganze Track kommt etwas altmodisch daher und der Beat ist mal wieder klasse. Da zeigt Kanye West mal wieder, was für ein guter Produzent er ist. Vielleicht waren die meisten Anfangs skeptisch bei dem nächsten Lied, denn was sucht T-Pain auf einem Kanye West Album? Ich war auch anfangs sehr misstrauisch, doch der Track ist eine absolute Bombe. Die chillige Melodie verbreitet eine schöne Atmosphäre. Gegen Ende hat T-Pain dann nochmal einen längeren Part, nachdem er vorher nur den Refrain singen durfte. "Can't Tell Me Nothing" erinnert irgenwie an andere Kanye Tracks. Alles in diesem Track wirkt irgenwie ein bisschen traurig und nachdenklich. Ohne Frage, ein super Track. "Barry Bonds" mit Lil Wayne dagegen ist ziemlich misslungen. Eine totale nervende Melodie, ein sehr schwacher Kanye und ein noch schwächerer Wayne. "Drunk And Hot Girls" ist auch nicht schlecht, aber irgenwie auch merkwürdig. Der Refrain ist ein bisschen einfallslos und die Melodie klingt schon sehr merkwürdig. Ein Durchschnittstrack. Mit "Flashing Lights" fängt sich das Album aber wieder. Die Melodie hypnotisiert einen schon fast. Nach mehrmaligem durchhören wird der Track immer besser und gehört eigentlich schon mit zu den besten des Albums. Jetzt folgt allerdings der beste Track des gesamten Albums: "Everything I Am". Ein unglaublich guter Track, begleitet von einer wunderschönen Klavier Melodie. Zudem kommt der tolle Refrain, gerappt von Kanye und ab und zu sind auch Scratches zuhören. "The Glory" verbreitet dann auch nochmal mächtig gute Stimmung. Das Lied ist sehr schnell, im Hintergrund und Refrain hört man die ganze Piepsstimmen, welche wunderbar zur Geltung kommen. Bei der nächsten Nummer "Homecoming" ist Coldplay Sänger Chris Martin dabei, welcher einen einzigartigen Refrain herbeisteuert. Außerdem kann mal wieder der Beat überzeugen. Nach den tollen Tracks, die man eben zuhören bekommen hat, folgt nun der letzte Track, "Big Brother". Ein sehr emotionaler Track. Die Melodie ist zum Teil sehr leise, sodass Kanyes Part gut zur Geltung kommt. Desweiteren kann der Beat mal wieder vollends überzeugen. Nunja, jetzt ist "Graduation" auch schon vorbei. Kanye West hat hier die Erwartungen voll erfüllt und ein sehr schönes Album geliefert, mit nur 2-3 Tracks die nicht so überzeugen können. Aber Tracks wie "Everything I Am" machen das wieder vergessen. Alle Fans von Kanye Omari West sollten sich dieses Album holen, die anderen sollten vielleicht erstmal reinhören, denn Kanye West macht schon ein bisschen anspruchsvolleren Hip-Hop.
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