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Kundenrezensionen

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"The Fragile Art Of Existence" sollte leider das einzige Album von Control Denied bleiben; der tragische Tod Chuck Schuldiners im Jahr 2001 machte jede weitere mögliche Veröffentlichung unmöglich. Im Gegensatz zu Death konzentrierte er sich hier lediglich auf die Gitarrenarbeit und überließ Tim Aymar das Gesangsmikro. Dieser machte einen ausgezeichneten Job, was aber auf jedes einzelne Bandmitglied zutrifft. Besonders hervorheben möchte ich die absolut genialen Basslinien von Ausnahmebassist Steve DiGiorgio. Kompositorisch ist der harte und düstere Progressive Metal auf allerhöchstem Niveau: technisch anspruchsvoll, aber dabei stets mit dem Song an sich im Fokus, wodurch die Leistungen der Musiker nicht zur Selbstdarstellung verkommen. Besseres Material gibt es bis heute auf dem Prog-Metal-Sektor kaum.
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am 17. April 2002
Unglaublich, was die Herren Hamm,Aymar,Christy und der,im positiven Sinne, wahnsinnige Steve DiGiorgio unter der Fuchtel des genialen Gitarrengottes "Evil" Chuck Schuldiner zustande gebracht haben. Sensationelle Gitarrenarbeit, heftige und jazzig-angehauchte Bassläufe, ein Drummer,der alle Phrasierungen im Schlaf beherrscht und über allem thront die flexibelste Sangesstimme,die ich seit langem gehört habe.
Die vertrackten und verspielten Songs wirken zu keiner aufgesetzt oder gar langweilig. Rasende Parts wechseln sich mit abrupten Tempi-Wechseln ab und gleiten in excellenten Melodien dahin.Das anspruchsvolle Coverartwork macht die CD zu einem Gesamtkunstwerk der Extraklasse.
Traurig,dass Chuck nicht mehr unter uns weilt, aber mit diesem Silberling hat er sich selbst ein akustisches Monument für die Ewigkeit erschaffen. R.I.P Chuck, we will never forget you!!!
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am 22. November 2002
Was soll man über ein Album sagen, daß zum Zeitpunkt seines Erscheinens doch eine kleine Sensation war? Ungewohnt nachdenklich und beinahe schon zart präsentierte Death-Mastermind Chuck Schuldiner sich bei diesem Sideprojekt, welches „RockHard" (9/10), „Metal Heart"(9,5/10) und „Heavy oder was" (10/12) mit insgesamt 28,5 von 32 möglichen Punkten bewerteten? Zum Beispiel das folgende:
Das Album ist genial gelungen. Durchweg starke Songs, in denen sich langsamere, nachdenklichere und heftig rockende, knallige Passagen abwechseln. Die Songs des Albums sind alle auf beängstigend hohem Niveau, sowohl was das Songwriting als auch die Umsetzung angeht. Trotzdem gibt es noch einige Highlights als da wären: „Breaking the broken", „Expect the unexpected", „When the link becomes missing" und „The fragile Art of Existence".
Insbesondere der Titeltrack hat in diesen Tagen tragische neue Dimensionen in seiner Bedeutung angenommen.
Insgesamt gehören die Songs aber alle ohne Zweifel zum besten, was je aus der Feder Chuck Schuldiners kam.
Die Produktion ist glasklar, druckvoll und stimmig. Aymars Gesang führt die Songs und die Instrumente folgen seiner starken Stimme bereitwillig. Die Rhythmussektion liefert grandiose Arbeit ab, ebenso die beiden Gitarristen, welche jeweils bei ihren Soli noch mehr glänzen können.
Fazit: Interessantes, grandios gelungenes Debütalbum des Nebenprojekts des leider verstorbenen Chuck Schuldiner. Pflichtkauf, nicht nur für Fans von Chuck sondern und ganz besonders auch für alle Fans von düsterem, druckvollen und intelligenten Heavy Metal!
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am 7. Dezember 2010
habe dieses album lange nicht war genommen um mich ganz den death outputs zu widmen. beim reinhören hab ich mich dann auch erst an der stimme gestossen. trotzdem um die sucht zu stillen nach etwas musik wo der gute chuck nochmal die finger dran hatte griff ich doch zu und habe es nicht bereut. das album ist einfach großartig. schon beim ersten hören bleibt es kleben. mit jedem weiteren hören frisst es sich mehr und mehr in die gehörgänge. hab es seit etwa 1 monat ununterbrochen im player. es ist ein klassiker und reiht sich trotz der vorhandenen unterschiede in die grandiosen veröffentlichungen von death ein. ein klassiker wie man ihn noch selten findet. brilliante gitarrenarbeit, markanter bass, klasse schlagzeug und spitzen songwriting. eingängig und trotzdem alles andere als schnell langweilig. für die ewigkeit und für jeden metalhead pflicht. chuck und death-fans schlagen sowieso zu.
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am 1. Februar 2000
Eine der wenigen Bands unserer Zeit die noch "Achtung" vor Kunst, Musik und vor allem vor dem Heavy Metal haben. Durch Gruppen wie Control Denied oder auch Death wird der Metal niemals aussterben. Die Platte ist einzigartig und genial gemacht. Chuck S. ist (meiner Meinung nach) einer der Besten Gitarristen der Welt und dem Drummer können auch nicht viele Leute das Wasser reichen. Außerdem ist Control Denied oder Death eine der wenigen Gruppen die den Bass so in den Fordergrund bringt.
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am 17. März 2013
Die Songs erinnern natürlich stark an SOUND OF PERSEVERANCE, aber das ist ja nichts negatives. Sound ist sehr gut. Mein Bekannter bemängelt das Songwriting von Chuck, ich finde es grandios. Muss man gehört haben!
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am 11. Januar 2000
Zwar ist Heavy-Metal angeblich tot, diese Platte aber beweist, daß auch diese Musikrichtung weiterentwicklungsfähig ist. Control Denied ist Death + Gesang. Die stärkste Death-Metal Band der 90er ist lammfromm aber keinesfalls schlechter geworden
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