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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
71
4,3 von 5 Sternen
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am 21. Juli 2009
Ich bin erstaunt,dass scheinbar noch niemand bemerkt hat,das diese Version trotz der 330 Minuten Spieldauer massiv gekürzt wurde!Die vollständige Version wurde kürzlich in deutsch auf National Geographic ausgetrahlt. Nachdem ich einige Episoden verpasst habe um auf DVD aufzunehmen, habe ich mehr eben diese Original DVD hier auf amazon gekauft und damit gerechnet,das ich nun die vollständige Version habe.
Irrtum! Da ich die Szenen mit beiden DVD's vergleichen konnte,
weiss ich auch, was gekürzt wurde. Und,was denkt ihr? Die unscharfen,wackligen,schlechten,unschönen,langweiligen Szenen? Eben nicht! Sondern die spannenden,schönen Szenen z.B von den Safaris im Geländewagen oder den schönen Landschaftsaufnahmen!
Kein Wunder, haben die meisten Rezensionisten hier das Gefühl,die zwei seien nur "durch Afrika durchgerast,ohne nach links und rechts zu schauen". Sind sie nämlich nicht, sondern der DVD wurde so dämlich geschnitten!
Unbegreiflich und ich frage mich zu Recht: Warum???????
In diesem Sinn ist diese DVD enttäuschend!
Deshalb zwei Sterne weniger.
Ich habe extra vor dem Kauf dieser DVD alle Rezensionen und Infos durchgelesen,jedoch keinen Hinweis auf diese Tatsache erhalten.
Kann ich nicht nachvollziehen...
Benjamin W.
11 Kommentar| 68 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Mai 2008
Ich kann mich meinen beiden Vorrezensenten nicht anschließen. Es wäre wohl besser gewesen, hätten McGregor und Boorman es bei ihrer "once in a lifetime experience" von Long Way Round belassen.

Ein wesentliches Motiv war offensichtlich, daß man nicht so viel Zeit mit der Tour verbringen wollte. Und so rast man in einem Affenzahn durch Europa und Nordafrika, weil man eine Fähre kriegen mußte, die nur einmal die Woche fährt und die einzige Grenzverbindung zwischen Ägypten und dem Sudan darstellt. Die Woche hätte dem Projekt gutgetan. McGregor und Boorman bemerken selbst mehrere Male, daß es nicht sehr befriedigend ist, einfach nur durchzuheizen, ohne nach links und rechts zu schauen.

In Zentralafrika kommt kurzzeitig Abenteueratmosphäre auf, bevor es dann vollends skurril wird und McGregors Frau für zwei Wochen dazustößt. Aus Sicherheitsbedenken (die Begleitfahrzeuge sind, anders als bei LWR, fast die ganze Zeit dabei) und weil Eve hierfür erst Motorrad fahren gelernt hat, wird auf einfache Routen ausgewichen, während Boorman mit zerknirschtem Gesicht eine Zeitlang eine Alternativroute fährt - allein. Auch werden selbst nach der Überfahrt in den Sudan vor allem Stationen abgeklappert und Länder abgehakt. Von Malawi etwa sieht man praktisch nichts, um nur ein Beispiel zu nennen. War bei LWR noch der Weg das Ziel, scheint es hier vor allem darum zu gehen, so schnell wie möglich die Strecke hinter sich zu bringen.

Die Serie wirkt dadurch gehetzt und auch in der Postproduktion schnell zusammengeschustert. Daß man sich bei Long Way Round hierfür über ein Jahr Zeit genommen hat, bei Long Way Down jedoch nur 3-4 Monate, merkt man an allen Ecken und Enden. Einige wenige Lichtblicke und schöne Momente können leider nicht darüber hinwegtäuschen, daß hier offensichtlich eine Forsetzung aufgrund des grandiosen Erfolgs von LWR produziert wurde und weniger das Erlebnis, sondern eine schnelle und "effiziente" Produktion Hauptaugenmerk war.

2 Sterne, weil's trotzdem noch ganz nett ist. Aber während LWR noch beim zehnten Mal grandios ist, muß ich mir LWD eigentlich kein zweites Mal anschauen.
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am 19. Dezember 2007
Das Positive mal vorneweg: Die Episoden 4 und 5 sind wirklich nicht schlecht. Da bekommt man einen Eindruck, wie diese Reise hätte werden können. Ich glaube, das Hauptproblem des Trips bestand darin, dass ein Filmstar mitfuhr, der wegen anderweitiger "Verpflichtungen" nicht ausreichend Zeit hatte. Und so rast man in den ersten Episoden durch Großbritannien, Frankreich, Italien, Tunesien, Libyen und Ägypten ohne nach links und rechts zu schauen, außer mal zu den Pyramiden - na ja okay. Man musste irgendwo eine Fähre erwischen, die nur einmal pro Woche fährt und eine Woche dranzuhängen war wohl nicht drin. Sehr ärgerlich.
In Afrika wird es dann besser. Es gibt viele schöne Landschaftaufnahmen und auch die Erlebnisse mit den diversen afrikanischen Tieren sind sehr sehenswert.
In Episode 6 wird es dann komplett lächerlich als Ewan McGregors wunderliche Frau mitfährt. Sie hat für diese Reise extra Motorradfahren gelernt. Und so rollt man dann schön auf Asphaltstraßen dahin, damit Frau McGregor nicht ständig vom Bike kippt. Lustig sind in dem Zusammenhang einige viel sagende Blicke von Charley.
Überhaupt hat man diesmal sehr auf Sicherheit gesetzt. Die Begleitfahrzeuge waren fast die ganze Zeit dabei. Überraschungen blieben so fast komplett aus. Ab und zu bleibt man mal im Sand stecken und ein Reisepass wurde verlegt. Mehr Abenteuer gibt es nicht zu sehen, man fährt einfach die vorher organisierten Stationen ab. Wenn es gut gemacht ist wie in den Episoden 4 und 5 finde ich das auch in Ordnung. Die Reise hat dann eben einen etwas anderen Charakter als "Long Way Round".
Für meinen Geschmack nehmen die Besuche in den UNICEF-Projekten etwas überhand. Die laufen ja auch immer nach dem gleichen Muster ab: erst lachen mit Kindern, dann einige betroffene Kommentare. Was man als reicher Filmstar halt so tun muss um sein Gewissen zu beruhigen.

Trotz allem gebe ich der Serie 4 Punkte. Wenn man den ganzen überflüssigen Kram abzieht, bleiben immer noch gut zwei bis drei Stunden sehenswerter Stoff. Irgendwie habe ich aber den Eindruck, dass es besser geworden wäre, wenn sich Ewan McGregor mehr dem Gesamtkonzept untergeordnet hätte, so wie in "Long Way Round".

Wer das richtige Abenteuer erleben will, dem möchte ich abschließend noch "Race to Dakar" ans Herz legen. Charley Boorman fährt (ohne Promibegleitung) die Rally Dakar. Diese Serie ist wirklich großartig - von der ersten bis zur letzten Minute.
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VINE-PRODUKTTESTERam 23. August 2015
Für jeden Fan von „Long Way Round“ ist es ein Muss, auch diese Serie zu sehen. Leider werden viele Fans ein wenig enttäuscht sein. Die Freundschaft zwischen McGregor und Boorman, die in „Long Way Round“ noch eng war, bröckelt merklich, nachdem bekannt wird, dass McGregors Frau eine gewisse Strecke mitfahren will (ja, will- nicht möchte). Sie macht ihren Motorradführerschein kommt mitsamt Motorrad nach.- Das passt leider genauso wenig, wie ein Ehemann auf einem Frauen-Abend, oder einem Junggesellinnen-Abschied.- Das klingt nicht wirklich dramatisch, macht aber die ganze wunderbare Atmosphäre zunichte, die bei „Long Way Round“ herrschte.

Vermutlich weil McGregor und Boorman nicht mehr so unbeschwert miteinander umgegangen sind, gab es in dieser Serie weniger private, „nahe“ Bilder der Beiden. Dafür wurde den Charity-Projekten, die besucht wurden, mehr Raum gegeben. Dass die Beiden solche Projekte besuchen und unterstützen, ist natürlich lobenswert. Die Projekte auch durch solche Serien bekannt zu machen, oder den Menschen wieder ins Gedächtnis zu bringen, ist auch klasse. Trotzdem wurde diesem Teil der Fahrt für meinen Geschmack zu viel Raum gegeben. Wir wollten schließlich sehen, wie die Beiden durch Afrika fahren und nicht nur, wie sie von einem Charity-Projekt zum nächsten hetzen.

Fazit:
Die Serie lohnt sich auf jeden Fall. Die Bilder sind teilweise ähnlich atemberaubend, wie in „Long Way Round“, aber es fehlt sehr vieles, was die erste Serie ausgemacht hat. Schade. Von daher nur 3-4 Sterne für diese Serie.
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am 7. Januar 2008
Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen: Long Way Round ist spannend, witzig, hat Überraschungen -- zwei Kumpels auf großer Tour. Long Way Down ist dagegen ein fader Abklatsch und der Auftritt von Ewans Frau wirklich schräg. Charley ist "not amused", man ahnt, dass da keine dritte Reise folgen wird.

Hinzu kommt die ärgerliche DVD-Zusammenstellung. Was im Fernsehen einen Sinn ergibt, jeder Folge eine Zusammenfassung mit Karte voranzustellen und einen langen Abspann am Ende wird beim gucken der DVDs zur Qual. Man hat den Eindruck, es soll Zeit geschunden werden. Dazu die überflüssige Dokumentation der Reisevorbereitungen (bei Long Way Round noch interessant, hier nur noch peinlich) und die verzichtbaren da vollkommen uninteressanten Kilometer in Europa (wie Autobahnfahrten halt sind) -- schon hätte man locker eine halbe Stunde mehr für Afrika gehabt. Aber man ahnt, dass einfach nicht mehr brauchbares Material vorhanden war, zu durchgeplant und gehetzt war die Tour. Einfach Enttäuschend.

Die Extras der DVD 1 sind eine Zumutung, auf DVD2 sind immerhin noch ein paar nette Szenen.

Wer Long Way Round noch nicht kennt unbedingt dort zuschlagen. Vielleicht ist das Buch von Long Way Down wirklich besser, wäre einen Versuch wert bevor man diese DVDs kauft. Immerhin 3 Sterne für ein paar schöne Szenen und die Ahnung, was man aus dem Projekt hätte machen können.
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am 21. Januar 2014
... aber kommt nicht an "Long Way Round" ran. McGregor ist zu egoistisch und mehr bemüht, seine Familie (Vater, Bruder, Frau) an den Erlebnissen teilhaben zu lassen.

Außerdem scheint die Fahrt durch Afrika nicht halb so schwer und gefährlich gewesen zu sein, wie die Fahrt durch Asien in "Long Way Round".

Trotzdem: Wenn man ersten Teil schon ein paar Mal gesehen hat und das Wetter noch nicht taugt, um auf den eigenen Bock zu steigen, dann sorgt auch diese Serie für Abwechslung.
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am 3. März 2008
... nachdem Suchtmittel LONG WAY ROUND, war ich ein wenig enttäuscht, dass der Funke bei LONG WAY DOWN nicht überspringen wollte. Es wirkt alles nicht mehr so authentisch und frisch, eher bemüht. Schade eigentlich. Auch scheint mir, dass sich die Chemie der beiden Kumpels ein wenig verschoben hat (und das nicht erst nach dem Auftritt von Eve). Beim ersten Teil schien alles ausgewogener, harmonischer. Die DVDs sind dennoch sehenswert, das absolute Highlight, die Gorilla-Expedition, das einzige Mal, dass ich den Flair des ersten Teils gespürt habe. Schade, ich hatte mehr erwartet, auch das Gehetze und kaum Kontakt zu Einheimischen, es war mehr Touri-artig, nett, aber mehr leider auch nicht. Jungs, solltet ihr Australien umrunden, reißt euch zusammen und denkt an die Weltumrundung "ItŽs an Adventure" keine Pauschalreise und der Weg ist das Ziel ...
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am 17. März 2008
Vielleicht nicht ganz so gut wie LONG WAY ROUND aber immer noch ein Highlight. Manche werden sagen, mit so einem Team kann das jeder schaffen und es hat eigentlich nicht mehr viel mit einer Motorrad Tour zu tun. Wenn man zwei 4WD Fahrzeuge dabei hat. Aber ich finde das ist so im Hintergrund und meist versuchen sie auch allein unterwegs zu sein. Ein wenig schade ist das sich Ewan und Charley am Anfang nicht so gut verstehen. Das trübt die Stimmung ein wenig aber man sieht auch wie es ein belasten kann wenn etwas zwischen einem steht. Die Bilder und Kameraführung von Claudio ist super und es macht einfach Spaß dabei zu sein. Musik ist stimmig...es passt einfach alles...kaufen kaufen kaufen. Auch wenn der Preis recht hoch ist, dafür ist die Laufzeit länger als bei einem Film.
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am 15. Juli 2015
Nachdem ich auch Long Way Round gesehen habe, war Long Way Down ein Pflichtprogramm. Spitzen Film/Doku. Ewan McGregor und Charley Boorman sind absolut suuuper-nett (auch die ganze Crew) und es macht großen Spaß die DVD zu gucken.
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am 12. Dezember 2007
Leider ist es auch hier wie mit guten Filmen und deren Fortsetzung: Das Ergebnis kommt bei weitem nicht an das Original heran. Wer von Long way round begeistert war, wird von Long way down etwas enttäuscht sein. Der erste Teil des Films ist ein reines Kilometer-Herunterfahren ohne jeden Höhepunkt, erst die zweite Hälfte lässt dann wieder ein wenig von der Faszination für Land und Leute aufkommen, die Long way round ausgestrahlt hatte. Eine nette Unterhaltung zur Überbrückung des Winters ist Long way down aber allemal...
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