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Kundenrezensionen

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am 5. Juni 2008
Wenn man das 2008er Werk der walisischen Soul/Pop Sängerin und Songwriterin Duffy in den CD-Player legt, hat man das Gefühl mit der Playtaste eine Zeitreise in das Detroit der 60er/70er Jahre gestartet zu haben. "Rockferry" klingt nach richtig alten, smoothen Motown-Soul á la Marvin Gaye, Diana Ross (bzw. Supremes), Four Tops,...

Songs wie "Warwick Avenue", "Distant Dreamer", "Scared" klingen wie feinster Soul des 60er Tamla Motown Labels und halten einem Vergleich mit Amy Winehouse durchaus stand (vielleicht nicht besser als "Back To black", aber auch nicht schlechter!). "Hanging on too long" stellt neben "Warwick Avenue" und "Rockferry" das Highlight des leider etwas zu kurz geratenen Albums dar. Samtweicher Soul der einer Aretha Franklin oder Dionne Warwick würdig ist. "Mercy", der wohl bekannteste Song stellt dabei eine Ausnahme dar. Er geht eher in die tanzbare Soul-Ecke, und ist deutlich schneller und lebendiger als der Rest auf "Rockferry". Wer sich mehr davon erwartet, könnte daher entäuscht sein, da es die einzige Nummer seiner Art auf dem Album ist. Der Rest ist aber ohnehin besser, da "Mercy" in meinen Augen ein eher durchschnittlicher Song ist.

Das Album hat von den Songs her fünf Sterne verdient, aber aufgrund der Kürze des Albums, sind leider nur vier drin!
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TOP 500 REZENSENTam 22. April 2008
Mit diesem Album liefert die 23 Jahre alte Aimee Anne Duffy ein grandioses Debutalbum ab.

Natürlich wird der Vergleich zu Amy Winehouse immer wieder geommen um Duffy daran zu messen. Also werde auch ich mich daran versuchen. Allerdings wprde ich fairer Weise dieses Album auch dem Debutalbum "Frank" von Amy Winehosue gegenüber stellen.

Bie diesem Vergleich muß man Duffy eingestehen, dass sie ein noch besseres Debut als Amy abliefert. Teilweise sogar auf Augenhöhe mit "Back to black" von Amy ist.

Was die Single "Mercy" versprochen hat, wird vom ganzen Album gehalten.

1. Rockferry
Schon der Einstieg mit Rockferry ist klasse, der Titel wird mit jedem hören besser. Kein größer Refrain wie bei Mercy, aber dennoch eine sehr eingängige Meldody-

2. Warwick Avenue
Toller Titel mit einer sehr einfühlsamen Stimme gesungen. Für mich einer der besten Songs das Albums

3. Serious
Toller Refrain, erinnert irgendwie ein wenig an die Single "Mercy", aber nicht ganz so gut, dennoch starker Song

4. Stepping Stone
Klasse Titel mit melancholischen Text, wunderschön. Ein Anspieltipp, da dieser Titel auch sofort ins Ohr geht.

5. Syrup and honey
Wie schon der Titel sagt, wirklich süße Kost. Emotionale Ballade die von einem kräftigen Seufzen eröffnet wird und einem wirklich ein Sseufzen entlockt.

6. Hanging on too long
Für mich der schwächste Song sdes ganzen Albums, aber auch der ist nicht wirklich schwach, sondern geht nur in der Menge der absolut klasse Titel unter.

7. Mercy
Die erste Single in Deutschland und wirklich ein Hammersong, der sofort ins Ohr geht und einem nicht mehr losläßt.

8. Delayed Devotion
Wunderschöne Ballade in der die unglaubliche Stimme wunderschön durchkommt. Für mich der beste Titel der CD, sollte sich jeder mal anhören, was diese Frau außer "Mercy" zu bieten hat.

9. I'm sacred
Klasse Titel der mit jedem hören noch besser wird.

10. Distand Dreamer
Eine Ballade zum Ende, aber was für eine. Dieses Stück sticht nochmals aus dem Album heraus und zeigt Duffy in Bestform.

Insgesamt ein wirklich klasse Debutalbum, das den Vergleich mit Amy Winehouse nicht zu schäuen braucht. Duffy sieht nicht nur gut aus, sondern sie hat eine klasse Stimme. Auf diesem Album hat sie alles richtig gemacht udn man kann sich nur auf das Folgewerk freuen. Einziger negativer punkt ist die Länge mit deutlich unter 40 Minuten, aber diese wenigstens absolute Top Musik.
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Hallo, ich beschränke mich auf die LP und mache es sehr kurz: 180gr-Scheibe, sehr gut gefertigt - absolut sauber, ein ganz leichter kurzer Höhenschlag auf der A-Seite - unproblematisch. In-Sleeve schweres Papier ohne Kunststoffeinlage. Leider nur schwarz, kaum was drauf gedruckt. Klang sehr edel! Kein Loudness-War. Und - ich kann's sehr wohl vergleichen: als Vinyl passt der Sound viel besser zum late 60's / early 70's-Stil der Musik. Das macht viel mehr Spaß und klingt authentischer auch wenn - zum Glück - die Platte ganz sauber und klanglich rein ist. Kleiner Vermutstropfen: In der Einlaufrille auf beiden Seiten leider ein leichtes Brummgeräusch. Habe CD und LP und würde die LP im Zweifel vorziehen. Gefällt mir sehr gut! Gruß, Rounder6
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am 22. Mai 2008
Duffy hat an ihrem Album "Rockferry" ganze vier jahre gebastelt, unterstützt von Managerin Jeanette Lee und Ex-Suede-Gitarrist Bernard Butler, der als Komponist von vier der zehn Stücke in Erscheinung tritt. Bei den Songs hilft kein Superstar-DJ namens Mark Ronson für einen Chartstauglichen Coolness Faktor. Ohne Loops, ohne Samples, aber mit richtigen Streichern, großem Orchester sowie einem leidenschaftlichem Gesang, der mit unter zu bersten droht. Duffy bietet in ihren Songs ein authentisches Feeling, tolle Melodien sowie geballten Herzschmerz. Merke: Hier ist echte Trauer, echter Schmerz und echte Seelenpein im Spiel.
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Durch die Werbung für den Serien-Mittwoch bei ProSieben habe ich ihre Stimme zum ersten Mal gehört.
Besagtes Lied war ihre erste Single-Auskopplung "Mercy".

Seit dem 28.03.2008 steht mit "Rockferry" das erste Album der 23-järigen Engländerin in den Läden.
Die Musik von Duffy einzugruppieren fällt äußerst schwer; ihre Stimme ist markant, ihre Texte sind erwachsen und die Melodien ihrer Lieder anders als sämtlicher Einheitsbrei, den das Radio aus seinen Boxen quetschen lässt.
Duffy ist einzigartig, neu und innovativ. Eine Sängerin, die hoffentlich noch lange von sich reden lassen wird. Zu Gönnen wäre es ihr.

Nun aber zu dem hier vorliegenden Album:

1.) Der Opener "Rockferry" zeigt gleich schon zu Beginn welcher Genuss auf den Hörer in der nächsten Stunde zukommen wird. Rostige Töne, die Duffys Stimme wunderbar tragen und ein eingängiger Beat sind Hauptbestandteil des ersten Liedes. 10/10

2.) "Warwick Avenue" ist ein ruhiges und balladeskes Lied. Duffy zeigt auch hier wieder ihr Können und verzaubert total. 9/10

3.) "Serious" packt die Ohren für die nächsten 4:11 Minuten und lässt alles um sich herum vergessen. Interessanter Refrain, der eine zerbrechliche Duffy präsentiert. 9/10

4.) "Stepping stone", Lied Nummer vier, fängt mit aggressiv-"schmerzhaften" Tönen an und man weiß, auch wenn man der englischen Sprache nicht allzu mächtig ist, worüber sie singt: Herzschmerz und Liebeskummer. Gänsehaut! 10/10

5.) "Syrup and Honey": Ein kräfitges Seufzen zu Beginn des Liedes von Duffy eröffnen die folgenden gut 3 Minuten. Sie sing "I need your love" und das Einzige was man darauf antworten kann, ist " I need you, Duffy!!"
Einfach toll. Leidenschaftliche Gefühle sprudeln aus ihrer kleinen Seele. 10/10

6.) "Hanging on too long" ist in dem bekannten 60er-Stil arrangiert. Relativ ruhig und leichtfüßig schwebt sie in unsere Ohren, nach und nach wird ihre Stimme wilder. Cooler Refrain.
Wem's gefällt; die 60er sind ja nicht für jeden musikalisch so das Wahre. 9/10

7.) Zu "Mercy" muss ich, denke ich, nichts mehr sagen. Einfach mit das herausragendeste Lied aus dem Album. Peppig, groovy, Duffy. Es hätte keine bessere erste Singleauskopplung als "Mercy" geben können. Richtig klasse. 11/10

8.) "Delayed Devotion" ist eine klassische 60er-Rockballade. Typische Beats und eine klare Stimme zeichnen dieses Lied aus. Typical 60's. 9/10

9.) "I'm scared" ist einfach toll. Gefällt mir, trotz dessen das ich ruhige Lieder eigentlich nicht so sehr favorisiere. 10/10

10.) "Distand Dreamer" ist anders als die vorigen neun Lieder, dennoch ein Schmuckstück auf dem Album und gleichzeitig das fulminante Ende eines wunderbar stilsicheren, neuen und bezaubernden Albums. 10/10

Ich hoffe, das Album findet beim breiten Publikum Anklang und wird ein großer Erfolg.

Duffy rocks!!
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am 14. August 2016
Ja, ich mag die Musik von Duffy - keine Frage. Die Anfass- und Pressqualität ist sogar sehr gut. Aber: Das Mastering ist grauenvoll. Jemand hat hier von "edlem Klang" geschrieben... Quatsch. Die ganze LP klingt gepresst und verzerrt. Duffys Stimme hat keine Tiefe und ist kratzig. Ich habe die Scheibe auf verschiedenen Top-Plattenspielern / Systemen gehört. Der Eindruck bleibt. Offensichtlich hat der Tontechniker hier ein mieses Digitalmastering verbraten. Echt schade.
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Hey Nutzer,

da ist ja ganz schön was losgetreten worden in den letzten Jahren. Amy Winehouse bringt den Funk zurück in die Wohnzimmer der hundsgewöhnlichen Pophörer, Christina Aguilera macht irgendwie auch mit, Adele zumindest optisch, Parov Stelar und Caro Emerald machen den Electroswing Salonfähig, und alle sind irgendwie Retro, Sogar Marilyn Manson verwandelt sich kurzzeitig in einen Berliner der 30er, wenn auch eine Gothversion, weit später kommt plötzlich ein Gregory Porter und verkauft mehr oder minder glaubhaft einen recht einfachen, alten eingängigen wunderbaren Jazz- und Soulsound an Menschen die diesen oft für etwas nie dagewesenes halten.
Und siehe da: Die 50er sind modisch wieder da, die 30er, die 60er folgen.
Nun das Ganze ist natürlich aus der Sicht von 2015 schon wieder etwas her, schnelllebig ist die Welt und Trends kommen und gehen. Duffy war eigentlich schon relativ zum Ende dieser Welle unterwegs, und dennoch habe ich kurz inne gehalten um genauer hinzuhören.

Schuld war nicht die grenznervige Hitsingle "Mercy", sondern vorallem die Ballade "Warwick Avenue" - die mich total geflashed hat. Das Ganze klang nämlich für mich wie eine nicht-seichte Version von Katie Melua. Komischer Vergleich, ich weiß, aber trotzdem hat mich dieser jazzige Anklang daran erinnert, nur das für mich Duffys trompetige Stimme sehr viel von diesem "Eidideidi" weg nimmt was Katie Melua für mich ausstrahlt.

Weiterhin fand ich die Aufmachung durchaus interessant, den Duffy hat etwas von Northern Soul, Reneegirls und Mod.
Alles Styles die ich schon optisch ansprechend fand/finde. Wer genau hinsieht wird merken das z.B das Video zu "Mercy" ein bisschen den Anschein eines Fred Perry oder Ben Sherman-Werbefilms. Leider ist von irgendeinem Ska-vibe oder Modmusikfeeling dann doch nichts übrig geblieben als das Äußerliche, was ich zwar schade finde, aber auch nicht weiter tragisch, denn das was letzlich hier zu hören ist taugt doch auch ganz ordentlich.

DENN:
Nach mehreren Durchgängen stellte ich dann erstaunt fest, das hier zwar vielleicht versucht wurde auf einen Trend aufzuspringen, alle Klischees bedienend - dennoch aber genug musikalische Substanz vorhanden ist um mich auch 2015 dafür begeistern zu können. "Warwick Avenue" beispielsweise ist mittlerweile in meinem geistigen Ranking der schönsten Balladen definitiv vertreten. Auch die anderen Lieder können sich sehen lassen, und somit ist Duffy für mich nicht einfach nur ein One-Hit-Wonder sondern etwas das ich gerne in meinem Cd-schrank stehen haben möchte.

Ich bitte also darum die Musik nicht nur oberflächlich zu betrachten oder gar abzuwerten, weil sie doch Mainstream-erfolg hat, sondern wirklich zu fühlen ob sich da beim Hören etwas regt. Mit Sicherheit gibt es "Originale" (diejenigen welches ein solches "Retro/Revival"-ding zitiert) die Duffy hier eindeutig an die Wand stellen, und ich kann nachvollziehen warum man diese vorzieht - so richtig fair ist das für diese doch ziemlich amtliche Scheibe aber nicht.
Leider wurde gerade die Hitsingle "Mercy" mit dem notorischen B.B King-Sample absolut todgespielt und braucht erst einmal ein wenig Ruhezeit bis man sie wieder spielen kann ohne das es nervt, aber das ist mit kommerziell erfolgreicher Musik ja meistens so.

Für mich jedenfalls ist das hier Musik die gerne noch öfter die Charts bestimmen dürfte. Ich würde jedenfalls jederzeit sämtlichen Trap-Crap und Autotune-Pseudo-R'n'B-Geblubber aus den Radios verschwinden lassen, und mich stattdessen mit dieser Musik nerven lassen.
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am 22. Oktober 2016
Songs wie "Warwick Avenue", "Distant Dreamer", "Scared" klingen wie feinster Soul des 60er Tamla Motown Labels und halten einem Vergleich mit Amy Winehouse durchaus stand (vielleicht nicht besser als "Back To black", aber auch nicht schlechter!). "Hanging on too long" stellt neben "Warwick Avenue" und "Rockferry" das Highlight des leider etwas zu kurz geratenen Albums dar. Samtweicher Soul der einer Aretha Franklin oder Dionne Warwick würdig ist. "Mercy", der wohl bekannteste Song stellt dabei eine Ausnahme dar. Er geht eher in die tanzbare Soul-Ecke, und ist deutlich schneller und lebendiger als der Rest auf "Rockferry". Wer sich mehr davon erwartet, könnte daher entäuscht sein, da es die einzige Nummer seiner Art auf dem Album ist. Der Rest ist aber ohnehin besser, da "Mercy" in meinen Augen ein eher durchschnittlicher Song ist.
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am 11. Juni 2008
Das Album ist SUPER! Duffy hat eine unverwechselbare Stimme, und der Sound der Musik führt einen zurück in die guten alten Zeiten. Ich kann einige Leute hier nicht verstehen die meinen, Duffy würde "quaken". Dazu sage ich nur: auch Diana Ross, Areatha Franklin oder Chaka Khan haben keine "alltäglichen" Stimmen. So ist das nun mal, wer das nicht erkennt, hat keine Ahnung von Old-School-Soul.
Duffys Songs sind harmonisch, beruhigend, groovy, inspirierend.
Und "Distant Dreamer": was für ein Abschluss für ein (leider zu kurzes) Album dieser Klasse!
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TOP 500 REZENSENTam 8. April 2008
...und Duffy vorzuwerfen Sie sei eine Trittbrettfahrerin... damit würde man sich es nun doch zu einfach machen, denn dasselbe könnte man auch von Amy Winehouse od. Joss Stone behaupten (die ersten die den 60'S Soul wiederaufleben liessen, waren 2002 Sharon Jones & The Dap Kings). Konzentrieren wir uns lieber darauf was Sie von Amy Winehouse abhebt: zuallererst fällt einem die Stimme auf, die zwar der von Winehouse nicht unähnlich ist, in ihren Phrasierungen aber nicht so berechnend und mit einem intensiveren Timbre ausgestattet; das erklärt auch warum sie bei Songs die nur von Gitarre begleitet werden, nie verloren klingt, auch wenn Sie gesangstechnisch noch nicht so ausgereift wirkt. Das songwriting ist durchgehend auf hohem Niveau (einzig 'Distant Dreamer' erinnert ein bißchen gar arg an 'Do They Know It's Christmas'), der große Unterschied aber sind die Arrangements: im Gegensatz zu Winehouse brüllt hier nicht jeder Song 'Tanz, tanz' od. 'ich muß in die charts', denn mit beats und vor allem mit dem Schlagzeug wird hier sehr sorgfältig umgegangen, was aber wiederum auch schöne Variationen in Richtung Blues 'Syrup And Honey' und Jazz 'Hanging On Too Long' zulässt, die diesem Album sehr gut stehen. Gleichzeitig ist das aber auch einer der Punkte die erklären, warum Duffy - mit diesem Album zumindest - nicht so erfolgreich sein wird wie Amy Winehouse (macht aber nichts, Fr. Winehouse hat auch 2 Alben zum Erfolg gebraucht). Der Hauptgrund ist aber natürlich das Image, das sich auch in den Songtexten wiederspiegelt. Eine Alkoholikerin die sich prügelt und ständig für Skandale sorgt ist natürlich viel interessanter für die Presse, als ein braver Teenager der gerne Rollkragenpullis trägt. Das kann sich aber ja noch ändern, vielleicht gibt's beim Relaunch der Marke 'Duffy' bei LP Nummer 2 ja einen astreinen Vamp mit 'Teach Me Tiger' Songs; würde mich nicht stören, solange die Musik auf diesem Niveau bleibt.
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