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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
13
The Räuber
Format: Audio CD|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 30. Dezember 2017
SCHILLER und BONFIRE hätte ich von alleine niemals unter einen Hut gebracht, daran hätte ich nicht im Traum gedacht!
Im Gegensatz zu PIERRE WALTER POLITZ, seines Zeichens Theaterregisseur des Ingolstädter Stadttheater, der die Idee zu einem außergewöhnlichen Projekt hatte.

Hard Rock meets klassische Literatur oder BONFIRE vs. SCHILLER - zwei Welten prallen aufeinander.

Das Stück selber habe ich nicht gesehen, deshalb schreibe ich hier auch nur über die Musik, die gar nicht mal so übel ist. Musikalisch bekommt man typische BONFIRE-Kost vorgesetzt, daran gibt es nicht allzu viel auszusetzen.
Das ist kerniger Heavy Rock, wie man ihn von den Ingolstädtern gewohnt ist, die Songs werden druckvoll und knackig vorgetragen - passt!

Die Texte sind überwiegend in Englisch gehalten, hier und da wird ein Song aber auch in Deutsch dargeboten, was wohl auch eher zu SCHILLER passt.
Ich muss jetzt gestehen, dass mich das alles nicht wirklich umgehauen hat, "The Räuber" gehört definitiv nicht zu meinen bevorzugten Alben der Ingolstädter. Es ist möglich, dass die Musik in Verbindung mit der Theaterinszenierung besser wirkt, so pur ohne Bilder wirkt sie auf mich nicht.

Anspieltipps habe ich auch nicht, einen Song der mich so richtig weggerätscht hätte, habe ich nicht gehört, das plätschert alles so ein wenig vor sich hin.

Mein Fazit: Möglich das dieses Konzept in Verbindung mit einer Theateraufführung funktioniert, rein musikalisch hat "The Räuber" bei mir nicht eingeschlagen. Die Songs sind gut, aber eben nicht überzeugend, bei mir kommt nichts an!
Mit einer Empfehlung hakte ich mich hier zurück, wer ein klassisches BONFIRE-Album erwartet der sollte sehr vorsichtig sein, ich würde mir dieses Album nicht wieder zulegen.

Meine Bewertung: 5 von 10 Punkten.
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am 26. Juni 2008
Irgendwie gibt es momentan ReUnions wie Sand am Meer, unsere Helden der 80er kriechen alle wieder aus dem Grab!
So erfreulicherwiese auch Bonfire!
Wie vorher bereits schon angemerkt: der Anfang ballert richtig los ("Bells of freedom"!!!), doch gegen hinten wird es eher matt, wobei auch das Songwriting eher simpl gestrickt ist... (Obermüde finde ich "HipHipHurray"). Auch sind für mich deutsche Texte jenseits von zB. Rammstein gewöhnungsbedürftig, zumindest mit der Stimme von Lessmann gesungen..., ich verstehe aber den Hintergrund sehr wohl!!)
Zusammenfassend: 4 Punkte, 3 davon weil sie sicher verdient sind, einer dazu, weil es alles in allem ein cooles Comeback ist (und weil meine "Deutschrock-Aversion" ja nicht ausschlaggebend für jedermann sein kann! :-))
Insgesamt haben Bonfire aber für mich in den 80ern mit Point Blank und Fireworks irgendwie frischer geklungen.
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am 24. April 2008
Also die ersten 4 Tracks der Scheibe Rocken ordentlich und haben Klasse Melodien aber dann wirds ARG soft u die deutschen tracks plus Bonus Songs sind nur Platzfüller die KEIN Mensch braucht! Schade schade das selbe problem war beim Vorgänger Album auch schon der Fall. Damals startete die Scheibe ebenso kraftvoll um dann in der belanglosigkeit zu verschwinden.

Naja egal LIVE rocken die jungs immernoch genial ab:)
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am 30. März 2008
Bonfire gehörten in den 1980ern noch zu den führenden Rock-Vertretern in deutschen Landen, doch leider sank ihr Beliebtheitsfaktor in den letzten Jahren immer weiter und das obwohl sie nach so vielen Jahren immer noch so starke Alben auf die Population loslassen.

Und mit -The Räuber- haben sie sich noch einmal selbst übertroffen. Da Theater für Bonfire nicht in Frage kommt, haben sie sich einfach gedacht, dass man den literarischen Faktor doch einfach mit einer saftigen Portion Rock verbinden könnte und genau das haben sie auf ihrer neuesten Scheibe auch getan.

-The Räuber- ist eine Geschichte des berühmten, deutschen Philosophen und Dichters Schiller, welche nun auf Bonfire-Art zelebriert wird. Ein Rock-Album der besonderen Art! -Bells of freedom- ist ein richtiger Kracher geworden und eignet sich hervorragend als Opener der Platte. Rockig geht es weiter mit -Refugee of fate- während -The oath- ein Interlude darstellt. Doch so richtig an Fahrt nimmt das Album erst an, als der erste deutschsprachige Titel gespielt wird. -Blut und Tod- ist ein starkes Stück Rock, welches durch die deutschen Texte noch ein wenig mehr an Härte verliehen bekommt. -Love dont lie- ist die obligatorische Ballade eines Hard-Rock-Albums der heutigen Zeit, klingt aber nie kitschig oder abgedroschen, sondern schmeichelt sich langsam in die Gehörgänge.

Man sieht, wie abwechslungsreich -The Räuber- ist und dass Bonfire ihre Qualitäten hiermit wirklich bewiesen haben. -Hip hip hurray- ist ein Party-Rocker, der zum Mitgröhlen anmutet, während die abschließenden Songs das Album kompakt und qualitativ hochwertig abrunden.

Als Beigabe befinden sich auch noch zwei Akkustik-Versionen und ein weitere Version von -Hip hip hurray- in deutscher Fassung auf der CD. Im Ganzen kommt -The Räuber- also auf 17 Songs, die sich wirklich sehen lassen können!

Gratulation an Bonfire!
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am 2. März 2008
Das neue Bonfire Album The Räuber ist ein echtes Überraschungsei, und das gleich in mehrfacher Hinsicht. Erstmal musikalisch eines der besten Bonfire Alben überhaupt. Und auch lyrisch ist das Ganze mehr als gelungen, was sicherlich kein Wunder ist, hat man sich doch der Texte des Friedrich Schillers Stück „Die Räuber“ bedient. Diese wurden zum Teil ins Englische übersetzt, was dazu führte, das sich auf dem Album eine Mischung aus englischen und deutschen Texten befindet. Das ganze ist die musikalische Untermalung eines Rock Musicals, welches im Ingolstädter Theater unter Beteiligung Bonfires zwischen Februar und Mai aufgeführt wird. Bin mal gespannt wie das ganze live wirkt. Aber das soll ja nicht Thema dieser Rezension sein. Das Album selbst hat das Zeug zum absoluten Klassiker und sollte in keiner CD-Sammlung fehlen.
Natürlich gibt’s hier für die Höchstwertung.

rock on
doc.
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am 11. März 2008
Als Bonfire-Fan seit 1986 war ich doch sehr skeptisch bzw. verzweilfelt. Bonfire spielt die Räuber, dass verlängert doch nur die Wartezeit auf ein neues (echtes) Bonfirealbum...

Nach langem Zögern hab ich dann doch zugegriffen. Beim ersten Durchlauf fallen sofort Kracher wie Bells of Freedom auf. Trotzdem sprang der Funke nicht gleich über. Aber schon beim zweiten Mal durchhören, erkannte ich die teils harten und teils trickreichen/verspielten Kompositionen. Sie gingen mir ins Blut über. Ein höhe Punkt jagt den anderen. Die Grenzen des klassischen Hard-Rocks werden solide abgesteckt. Über kraftvolle Riffs wie bei Blut und Todt und den Balladen, von denen Bonfire sowieso mehr versteht als andere.Aber die werden die Grenzen aber auch überschritten. Zum Teil erkennt man soliden Country-Rock wie bei Let me be your water. Bonfire ist eine absolute Perle des Hard Rocks. Die es immer wieder schaffen einen zu überraschen. Diese CD haut einen einfach nur weg.
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am 10. Juni 2008
Ich muss sagen, die Inszenierung von Schillers Räubern mit der Musik von Bonfire zählt für mich zu einem der intensivsten Theatererlebnisse der letzten Jahre (und ich bin oft im Theater).
Ich habe mir das Stück gleich zweimal angesehen und das erste Mal hat die Musik auf mich nicht unbedingt einen guten Eindruck gemacht: Die Songs sind einfach gestrickt, die Harmoniefolgen sind simpel und die englische Grammatik nicht immer perfekt. Die Balladen (Love don't lie, Let me be your water, Do you still love me) strotzen vor Schmalz. Aber - und das zählt viel mehr - sie sind mitreißend. Die Idee, die dahintersteckt, die von der großen Freiheit, wird vermittelt und insgesamt macht die Musik einfach unheimlich Spaß und die teilweise von Schiller adaptierten Texte sind gut in die Stücke integriert, sodass das Ganze ein stimmiges "aufeinandertreffen" zweier Welten geworden ist.
Ich würde viel tun, um Schillers eigene Rezension zu der CD zu lesen, aber da das leider nicht möglich ist kann man nur spekulieren und ich würde sagen: Sturm und Drang ist es auf jeden Fall. Für Fans der Gruppe kann ich nicht sprechen, weil ich keiner bin. Nicht, weils mir nicht gefällt, sondern weil ich mich nicht damit auseinandergesetzt habe.
Persönliches Fazit: Die Idee macht die Songs erst groß, also für alle Nichtrocker: geht ins Theater, dann werdet Ihr es lieben!
Das Stück wird in der neuen Spielzeit 2088/09 wieder aufgenommen und ich kann es nur wärmstens empfehlen, die Musiker und die Schauspieler machen ihre Sache großartig. der geniale Richard Putzinger in der Rolle des Karl von Moor und die wunderbare Eva Rodekirchen als Spiegelberg sind es allein schon wert!

Sing along, sing along!
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am 19. Februar 2009
Mit der Räuber CD ist Bonfire ein Klasse-Album gelungen, das aber auf einer Theater-Inszenierung des Stadttheaters Ingolstadt beruht und kein gewöhnliches Rock-Album von Bonfire ist. Wer sich diese CD anhört, der sollte zumindest Schillers Räuber gelesen haben um die Musik und die Texte, ob deutsch oder englisch (in perfekter Mischung) zu verstehen. Bei den Aufführungen werden die Lieder teilweise von den Schauspielern selbst gesunden, Bonfire ist aber bei jeder Aufführung live dabei. In der zweiten Spielzeit ist dieses Stück dabei und jedesmal ausverkauft. Für 2009/2010 wird es wieder im Spielplan aufgenommen. Wer die Möglichkeit hat, sollte es sich unbedingt ansehen und auf sich wirken lassen. Wer nicht die Möglichkeit hat sollte sich zumindest die DVD (Aufzeichnung aus dem Stadttheater Ingolstadt) zulegen und ansehen. Die ist nämlich auch Klasse.
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am 23. April 2008
Die Skepsis war gross als ich las das Bonfire eine Schillerkonzept ins Album packen.Schiller meets Rock,das war wenig ansprechend.Aber als Bonfire Fan lässt man sich davon nicht entmutigen.Als ich dann das Album einlegte,haute es mich richtig von den Socken.Der Opener mit dem Intro "The Räuber" und der darauffolgende Song "Bells of Freedom" rockt volles Brett.Die weiteren Highlights des Albums sind das bluesige "Blut und Todt",die klasse Ballade "Love don't lie" und der rockige Partysong "Hip Hip Hurray".Natürlich ist der Rest der Scheibe gutklingend bestückt was sehr in die Richtung Fireworks und Point Blank geht.Auch daher für Bonfire Fans und die dies noch werden möchten ein Muss!!!!
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am 18. März 2008
Als ich am 14.03.2008 in der vorstellung des ingolstädter stadttheaters saß wusste ich noch nicht wirklich was mich erwartet. bonfire war mir zwar ein begriff und auch das esemble des theaters kannte ich schon aus anderen großartigen produktionen doch eine so kraftvolle und dynamische umsetzung eines klassikers habe ich bis jetzt noch nicht erlebt. die musik passt fantastisch zur geschichte. schade dass es nicht mehr so wagemutige projekte gibt. nur weiter so!
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