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Kundenrezensionen

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am 7. Mai 2008
Das war der Eindruck, den ich nach dem ersten Anhören des Albums hatte.
Ein Beigeschmack von Frech und Back to the 80s blieb auch hängen.
Melancholisch und Tiefsinning dachte ich dann beim zweiten Hören.
Nach weiteren, unzähligen Durchläufen habe ich dann festgestellt, dass ich aus dem Bereich "Deutschrock" die letzten Jahre nichts Besseres gehört habe.
Es ist für jede Stimmung und Lebenslage etwas dabei, die Stimme der Sängerin ist absolut eingängig, die Texte genial und die Instrumente sind perfekt in Szene gesetzt.

Mein Fazit: Wer mit "Wir sind Helden" etwas anfangen kann, wird hier begeistert sein.

Anspieltipps: "Kopf oder Zahl" (absolut typisch für das Album) und "Mein Parfüm" (absolut untypisch für das gesamte Album, aber an Genialität kaum zu übertreffen)
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am 18. Februar 2008
Ich wollte sie ja wirklich nicht mögen. Echt nicht. Ich hab alles versucht. Und was ist jetzt? Völlig verliebt – sowohl in die Frau, als auch in die Musik – schreib ich diese Zeilen. Tja, was ist passiert? Nicht viel, abgesehen davon das ich das Album gehört habe und das jetzt schon dutzende Male. Das überraschende daran ist vor allem die Tatsache, dass ich schon nach dem ersten Durchlauf völlig hin und weg war, sabbernd auf dem Fußboden lag und sofort nach Tourdaten Ausschau gehalten habe.
Es bleibt mir nichts anderes zu sagen, als: Das Album ist das beste was ich seit langem gehört habe! Aber der Reihe nach....

Jennifer Rostock. Blöder Name. Eine der wenigen die Bands, die man zwar vor Bekanntgabe der Bands für den Bundesvision Songcontest nicht kannte, aber trotzdem vor ihrem Auftritt beim selbigen. Spätestens seit der Show sollte man sie als musikalisch interessierter BoardHeller kennen. Ich rate dazu.

Wonach klingt die Band? Gute Frage. Man sollte nicht den Fehler machen und sie alleine aufgrund der Konstellation (Frontfrau und sonst nur Buben) mit Wir Sind Helden, Silbermond oder Juli in einen Topf zu werfen. Gut, „Gedanken, die man besser nicht denkt“ und „Tier in dir“ erinnern teilweise doch schon etwas an Silbermond, aber sowohl textlich – da wird sogar Goethe rezitiert, woho - , als auch stimmlich befindet man sich jetzt schon in einer ganz anderen Liga, als die Kollegen. Optisch selbstverständlich auch. Aber das ist egal.
Die Kombination aus Elektro, Punk und Einflüssen der neuen deutschen Welle ist bestimmt nicht neu, aber trotzdem schaffen sie es originell zu klingen. Nicht zuletzt dank der kratzig-röhrenden Stimme der guten Jennifer.
Was kann man erwarten, wenn man bisher nur „Kopf oder Zahl“ gehört hat und nicht unbedingt abgeneigt war? Hmm. Ein Album das man mit Sicherheit mögen wird! Garantiert. Vielleicht lehne ich mich etwas zu weit aus dem Fenster, aber man kann mit dem Kauf des Albums eigentlich nichts falsch machen.
Der Opener, „Feuer, klingt ähnlich wie „Kopf oder Zahl“ und erfüllt selbst die höchsten Erwartungen. Ein frecher Text kombiniert mit NDW/Retropunk. „Gib mir Feuer und dann geh bitte wieder heim.“ Die Zigarette danach raucht sie also lieber allein. Soso.

Mit „Blut Geleckt“ zeigt die aus Rostock stammende Frontfrau, dass sie auch ein zartes Stimmchen im Angebot hat. Die Strophen werden gefühlvoll vorgetragen und wenn sie von „Rinderfleisch in Dosen und Monotonie vom Fass“ singt, klingt das glücklicherweise keineswegs peinlich. Im Refrain wird dann trotzdem wieder gut gerockt.

Einfache, fröhliche, eingängige Songs, wie „Nichts tät ich lieber“ und „Wer hätte das gedacht“ („Dein Gefühl hat mich gefesselt, in unserer ersten Nacht. Das Gefühl ist weg, die Fesseln nicht. Wer hätte das gedacht?!“), die auch mit netten Elektrospielereien aufwarten können, wechseln sich mit poetisch-angehauchten, balladesken, eigentümlichen, aber dennoch massentauglichen Songs ab. „Gedanken, die man besser nicht denkt“ und „Tier in dir“ sind Musterbeispiele dafür. Da kann es schon mal passieren das man Gänsehaut bekommt, was mir übrigens häufiger passiert ist.

Ein kleiner, unerwarteter Stilbruch folgt mit „Mein Parfum“. Schmachtend singt Jennifer ihren Exfreund an und klingt verdächtig nach Chanson. Es ist einfach, keinesfalls überladen, aber umso ausdrucksstärker und mit einem Text, bei dem man auf der einen Seite mitfühlt, aber bei dem man, auch durch die positive Grundstimme – u.a verursacht durch eine clever eingesetzte Mundharmonika – und den leicht ironischen Text auch schon mal ins Schmunzeln gerät. Richtig gut. Wer hätte das gedacht? Ich nicht.

In „Kind von Dir“ geht es um einen Typ, von dem man ein Kind möchte. Ich weiß, dass schockiert euch jetzt, aber so ist es. Mit dem Song musste ich erst etwas warm werden, da der Text mich als männliches Wesen dazu veranlasst hat ein wenig Eifersucht aufkommen zu lassen. Aber inzwischen beziehe ich die Textzeilen einfach auf mich und schon läuft die Sache. Aussagen wie „Wenn er den Raum betritt, wird jeder Damenschritt erotisch strapaziert.“ und „Und diese Distanz auf die er sich hält, strotzt von einer Arroganz, die ihnen gefällt“ passt ja auch wunderbar zu mir. Der Text ist, wie das komplette Album, intelligent und die Rollen werden auf charmante Art und Weise getauscht. („Ich bau dir ein Haus, ich steck dir einen Baum und du machst mir ein Kind dafür. Und danach irgendwann, ruf ich bestimmt noch mal an.“ Achja. Es macht einfach Spaß.

Irgendwie habe ich mich bei „Diadem“ anfangs an Nina Hagen erinnert gefühlt. Es ist aber viel mehr eine Mischung aus Ideal, Mia und eben der ganz eigenen, speziellen Portion Jennifer Rostock, die weitaus cooler ist, als alle Referenzbands, mit denen sich die Band schon vergleichen lassen musste.

„Mona Lisa“ ist keinesfalls schlecht, aber ein Lowlight muss ich ja auch präsentieren. Zwar ist es schnell und rotzig, aber irgendwie zu belanglos um unter den restlichen Songs nicht unterzugehen. Auch wenn es wunderbar in die Struktur des Albums passt.

Mit „Himalaya“, einem schön-poppigen Singlekandidat und „Ich will hier raus“, dass noch mal recht einfach gestrickt ist und angenehm nach vorne prescht, wird ein toller Abschluss für das grandiose Erstlingswerk gefunden.
Die Songs sind frech, punkig, tanzbar, stimmungsaufhellend und haben einen hohen Wiedererkennungswert, was hauptsächlich an der großartigen Stimmleistung liegt. Aber auch die Texte machen einen Großteil der so wichtigen Individualität aus. Manchen mögen sie vielleicht zu aufgesetzt wirken, aber ich für meinen Teil habe meinen Spaß mit ihnen und höre sie gerne. Sie machen einen intelligenten Eindruck und wirken nie so schnulzig, wie bspw. die bereits erwähnten Kollegen von Silbermond. Zum Glück.
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am 30. März 2014
Wie immer sehr gute Musik. Lieferung schnell und sicher. Finde auch gut das man per PRIME die MP3-Lieder direkt nach dem kauf kostenlos in der Cloude hören kann.
MP3-Lieder sind GRATIS bekommt man geschenkt.

Finde ich TOP
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am 17. Mai 2016
Super band, Ich war schon auf zwei live Konzerten von ihr. Und finde das es super ist das sie wie auf Ihren Album auch in "echt" klingen, nicht so vom Computer "verbessert" wie andere bänds und Sänger sondern einfach einmalig.
Ihre Texte sind auch echt extrem gut. Klingen super und machen echte ohrwürmer 😏😂.
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am 13. Februar 2008
... es lebe die "Neue deutsche Welle"!!!
Was einem hier um die Ohren geblasen wird ist einfach nur genial, fernab vom momentan herrschenden Emo-Trend.

Jetzt nur nicht aufhören!!!

Selbst für mich als standhaften Verfechter von klassischem Oldschool-Punk ist diese Scheibe ein Meilenstein und ne absolute Kaufempfehlung.

Ich jedenfalls bin "JR" Fan!
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am 11. Februar 2008
Ich bin zwar eher die Generation "Ideal", aber das ist seit langem das frischeste, rotzigste und tanzwütigste, was sich in der verschlafenen deutschen Musikszene breit macht. Und endlich mal wieder `ne Band mit Ecken und Kanten! Punk + Rotz + Rock`n Roll forever!
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am 28. Juli 2011
Wahnsinn, dass ich das mit Anfang 40 noch erleben darf: Der Thron, den IDEAL einst verliessen und der seither herrenlos herumstand, hat wieder würdige Erben! - Der gleiche Geist weht oder besser tornadoriert durch diese Song-Detonationen! - Hart und immer auf den Punkt! - Nix mit Weichspüler oder Chartanbiederung. Texte ohne Versteckerli und trotzdem voller Witz und Poesie! Selbst Christina Stürmer in Anfangstagen klingt dagegen, wie Andrea Berg im Vergleich zu Nina Hagen, von der ach so rockigen Mädels-mit-Band-Konkurrenz (Silbermond, Wir sind Helden, Juli etc.) ganz zu schweigen. Kurz: Wen Jennifer Rostock nicht berührt und dabei das jugendliche Rebellenherz reanimiert, der war NIE jung! Und an alle unter 30-jährigen: Wer hierdrauf nicht abgeht, ist schon tot! Eigentlich 6 Punkte wert!
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am 21. Dezember 2012
Das erste und beste Album von Jennifer Rostock. Die Texte sprühen vor Wortspielen und machen Spaß. Die Musik ist wunderbar rockig und punkig, was leider in den folgenden Alben langsam verlorengeht. Dieses Album jedoch ist absolute empfehlenswert und am besten in Dauerschleife zu hören
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am 2. Januar 2009
Im Oktober schleppte eine Freundin mich nach Hameln auf ein Konzert der Band Jennifer Rostock, mit der ich bis dato überhaupt nichts anfangen konnte, schliesslich komme ich aus der Metal-Ecke.
Auf diesem Konzert war ich denn auch gleich erstmal etwas schockiert wie man sich dermaßen die Kante geben kann (und das bei einem Publikum von teilweise 14-jährigen Mädels) und war nicht wirklich begeistert. Die Musik hingegen hat mir wirklich gut gefallen!
Also überlegte ich ein, zwei Tage und kaufte mir dann auch das Album. Die ersten Male durchhören war ich etwas zwiegespalten, doch mit weiterem Anhören kam dann auch der Text ins Bewusstsein, und ab dem Punkt war ich JR verfallen.
Dieser Mix aus Punkrock, Deutschrock und verqueren Melodien gefällt mir dermaßen gut dass es sowohl auf dem Mp3-Player als auch im CD-Player auf und ab läuft und ich nicht genug davon bekomme!
Mir Wir sind Helden sind JR wohl eher weniger zu vergleichen wenn man von den sehr kreativen und teilweise absolut blödsinnigen Texten mal absieht (wieviele Pilze muss man essen?). Mit Mia dann noch viel weniger, denn Elektropop sucht man hier vergebens.
Also vergleiche ich JR einfach mal garnicht, was auch im Sinne der Band stehen sollte, und empfehle einfach die CD weiter an jeden der auf freche Schnauze und gute Musik steht!
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am 4. August 2008
Wie viele andere auch bin ich durch Stefan Raabs Song Contest auf Jennifer Rostock aufmerksam geworden und verspürte dann nach dem sehr guten Auftritt von der 1. Single "Kopf oder Zahl", mir diese Band doch mal genauer anzuschauen bzw. anzuhören.

Und ich muss sagen, dass ich diese Entscheidung bis jetzt absolut nicht bereuht habe. Denn Jennifer Rostock liefert hier auf ihrer ersten Platte einen Mix aus schnellen Mittanzliedern und einfühlsamen Balladen.
Dies fängt schon mit den zwei mitreißenden Titeln "Feuer" und "Kopf oder Zahl" an, die sehr flott und rotzfrech ins Album einführen und auch gleich klar machen, was für Musik man hier zu erwarten hat.
Das breite Spektrum wird ferner durch "Nichts tät ich lieber" und "Gedanken, die man besser nicht denkt" ergänzt. Ersteres ist ein mitreißendes Gute-Laune-Lied und zweites ist eine einfühlsame Ballade über vorschnellen Sex.
Alle Lieder werden nicht nur durch simple doch eingängige Kompositionen ausgezeichnet, sondern auch durch (stellenweise lustige und unsinnige) sich reimende Verse, die einfach ins Ohr gehen und auch dort verbleiben.

Jennifer Rostock lässt sich schlecht mit bestehenden Bands vergleichen, manche behaupten sie klängen wie die Anfänge von Wir sind Helden.
Ich jedoch als langjähriger Helden Fan habe immer das Gefühl, dass ich wenn überhaupt, die Helden höre nur einen Tacken punkiger und kantiger.

Eine klare Kaufempfehlung von mir und zum Abschluss noch die Liste meiner Anspieltipps:

Feuer
Kopf oder Zahl
Nichts tät ich Lieber
Drahtseiltakt
Wer hätte das Gedacht
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