Shop now Shop now Shop now Shop now Shop now Hier klicken Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos Learn More Mehr dazu HI_PROJECT Mehr dazu Hier Klicken Jetzt bestellen Unlimited BundesligaLive longSSs17

Kundenrezensionen

1,9 von 5 Sternen
9
1,9 von 5 Sternen
Die Kreuzritter 3 - Die Krone des Königs
Format: DVD|Ändern
Preis:6,78 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

HALL OF FAMETOP 1000 REZENSENTam 23. Dezember 2009
Im Jahr 1000 sendet Papst Silvester II. dem zum Christentum übergetretenen ungarischen Großfürsten eine Krone, mit der er zum apostolischen König I. István gekrönt wird. Stephans einziger Sohn Imre verunglückte 1031 bei einer Bärenjagd tödlich, so dass Stefans Vetter Vászoly zum Thronfolger wurde. Da dieser jedoch dem heidnischen Animismus anhing, ließ ihm István die Augen ausstechen und Blei in die Ohren gießen. Nach Istváns Tod (1038) entbrannte ein zwölfjähriger Kampf um den ungarischen Thron, den schließlich mit I. András, ein Sohn Vászolys für sich entscheiden konnte. Als er 1057 ließ seinen Sohn Salaman zum König krönen ließ, sah sein Bruder Béla des Senioratsprinzips, mit dem er den Thron für sich selbst beanspruchte. Mit Unterstützung polnischer Truppen besiegte er das ungarische Heer, das wiederum von deutschen Kontingenten verstärkt worden war. Nach dem Tode I. András trug I. Béla (1060) die ungarische Krone, sein Neffe Salamon fand als Salomon fand als Gegenkönig Zuflucht beim Kaiser des Heiligen Römischen Reiches. Béla versuchte nun, seine Herrschaft zu festigen. Dazu berief er einen Landtag ein, dem aus jedem Dorf die beiden Ältesten angehörten. Allerdings blieb diese Versammlung weitgehend einflusslos, weil die Ältesten von Béla die Rückkehr zum Heidentum forderten, was dieser nicht zuerkennen wollte. Dieser Konflikt führte zu Tumulten, so dass Béla den Landtag gewaltsam auflösen ließ. In dieser zeit wurde deutlich, dass die Christianisierung des ungarischen Adels bereits weit, im ungarischen Volk jedoch kaum vorangeschritten war. So dass es heidnischen Aufständen kam. Nach I. Belas Tod (1063) kehrte Salamon mit deutschen Truppen zurück und behielt den Thron elf Jahre, bis ihn I. Belas Sohn, I. Géza, gewinnen konnte. Nach einer kurzen Regierungszeit I. Géza, folgte ihm sein Bruder László 1077 auf den Thron. Da die Stephanskrone verschwunden war, wurde I. László mit der neuen Szent Korona ("Heiligen Krone") gekrönt. 1083 erreichte er die Heiligsprechung I. István und Imres, 1091 schlägt er eine entscheidende Schlacht die nomadisierenden, heidnischen Kiptschaken. Nach seinem Tode wird I. László als dritter Arpade kanonisiert.

In seinem 2001 für das ungarische Fernsehen gedrehte Film "Sacra Corona" nimmt sich Regisseur Gábor Koltay der Geschichte Ungarns an. Im Prolog AD 1046 lässt er Bischof Gellért von Csanád (Franco Nero) in einem Karren, der von heidnischen Ungarn von einem Berg gestürzt wird, den Märtyrertod erleiden. Der Film weicht bereits hierbei von der Überlieferung ab, weil der spätere Stadtheilige in einem Fass eingesperrt, von dem nach ihm benannten Berg heruntergeworfen wurde. Während historische Fakten im Großen und Ganzen korrekt präsentiert werden, wurde jedoch in der auf knapp zwei Stunden gekürzten DVD-Fassung deren Chronologie kräftig durcheinander gewirbelt......

Salamon wird von seinem Vater bereits 1046, sieben Jahre vor seiner eigenen Geburt (1053), zum Nachfolger bestimmt. Auch seine AD 1048 geborenen Cousins Géza (Oberfrank Pál) und László (Szarvas Attila) sind pränatal, als etwa 8- 10jährige präsent. Noch im selben Jahr 1046 treffen sich die mittlerweile um die 20-30 Jahre alten Vetter um einen Vergleich zu schließen, der tatsächlich erst im Jahre 1063 geschlossen wurde. Mit gemeinsamen Kräften schlagen sie die Petschenegen, bis Salamon (Horkay Péter) sich seiner Cousins entledigen will. Nach weiteren blutrünstigen Auseinandersetzungen wird Salamon schließlich vertrieben und I. Géza bis zu seinem Tode König. Der Geist Bischofs Gellèrts erscheint László, der daraufhin den Sarkophag I. Istváns in der bereits im gotischen Stil erbauten Kathedrale von Székesfehérvár öffnen lässt, um sich mit dessen Krone krönen zu lassen.

Gegenüber den brutalen und blutigen Schlachtenszenen sind die ungarischen Königinnen Judith (Ónodi Eszter), Szünadéne von Byzanz (Naim Renata)und Adelheid von Schwaben (Auksz Éva) echte Hingucker. In seiner 200minütigen Originalversion wird der ungarische Film seinem Titel "Sacra Corona" durchaus gerecht, hat aber mit den historischen Kreuzzügen nichts gemein, weil der erste erst im Jahre 1096 starten sollte. Die gekürzte DVD-Version ist daher nur mit 3 Amazonsternen zu bewerten.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
HALL OF FAMETOP 1000 REZENSENTam 28. März 2009
Im Jahr 1000 sendet Papst Silvester II. dem zum Christentum übergetretenen ungarischen Großfürsten eine Krone, mit der er zum apostolischen König I. István gekrönt wird. Stephans einziger Sohn Imre verunglückte 1031 bei einer Bärenjagd tödlich, so dass Stefans Vetter Vászoly zum Thronfolger wurde. Da dieser jedoch dem heidnischen Animismus anhing, ließ ihm István die Augen ausstechen und Blei in die Ohren gießen. Nach Istváns Tod (1038) entbrannte ein zwölfjähriger Kampf um den ungarischen Thron, den schließlich mit I. András, ein Sohn Vászolys für sich entscheiden konnte. Als er 1057 ließ seinen Sohn Salaman zum König krönen ließ, sah sein Bruder Béla des Senioratsprinzips, mit dem er den Thron für sich selbst beanspruchte. Mit Unterstützung polnischer Truppen besiegte er das ungarische Heer, das wiederum von deutschen Kontingenten verstärkt worden war. Nach dem Tode I. András trug I. Béla (1060) die ungarische Krone, sein Neffe Salamon fand als Salomon fand als Gegenkönig Zuflucht beim Kaiser des Heiligen Römischen Reiches. Béla versuchte nun, seine Herrschaft zu festigen. Dazu berief er einen Landtag ein, dem aus jedem Dorf die beiden Ältesten angehörten. Allerdings blieb diese Versammlung weitgehend einflusslos, weil die Ältesten von Béla die Rückkehr zum Heidentum forderten, was dieser nicht zuerkennen wollte. Dieser Konflikt führte zu Tumulten, so dass Béla den Landtag gewaltsam auflösen ließ. In dieser zeit wurde deutlich, dass die Christianisierung des ungarischen Adels bereits weit, im ungarischen Volk jedoch kaum vorangeschritten war. So dass es heidnischen Aufständen kam. Nach I. Belas Tod (1063) kehrte Salamon mit deutschen Truppen zurück und behielt den Thron elf Jahre, bis ihn I. Belas Sohn, I. Géza, gewinnen konnte. Nach einer kurzen Regierungszeit I. Géza, folgte ihm sein Bruder László 1077 auf den Thron. Da die Stephanskrone verschwunden war, wurde I. László mit der neuen Szent Korona ("Heiligen Krone") gekrönt. 1083 erreichte er die Heiligsprechung I. István und Imres, 1091 schlägt er eine entscheidende Schlacht die nomadisierenden, heidnischen Kiptschaken. Nach seinem Tode wird I. László als dritter Arpade kanonisiert.

In seinem 2001 für das ungarische Fernsehen gedrehte Film "Sacra Corona" nimmt sich Regisseur Gábor Koltay der Geschichte Ungarns an. Im Prolog AD 1046 lässt er Bischof Gellért von Csanád (Franco Nero) in einem Karren, der von heidnischen Ungarn von einem Berg gestürzt wird, den Märtyrertod erleiden. Der Film weicht bereits hierbei von der Überlieferung ab, weil der spätere Stadtheilige in einem Fass eingesperrt, von dem nach ihm benannten Berg heruntergeworfen wurde. Während historische Fakten im Großen und Ganzen korrekt präsentiert werden, wurde jedoch in der auf knapp zwei Stunden gekürzten DVD-Fassung deren Chronologie kräftig durcheinander gewirbelt......

Salamon wird von seinem Vater bereits 1046, sieben Jahre vor seiner eigenen Geburt (1053), zum Nachfolger bestimmt. Auch seine AD 1048 geborenen Cousins Géza (Oberfrank Pál) und László (Szarvas Attila) sind pränatal, als etwa 8- 10jährige präsent. Noch im selben Jahr 1046 treffen sich die mittlerweile um die 20-30 Jahre alten Vetter um einen Vergleich zu schließen, der tatsächlich erst im Jahre 1063 geschlossen wurde. Mit gemeinsamen Kräften schlagen sie die Petschenegen, bis Salamon (Horkay Péter) sich seiner Cousins entledigen will. Nach weiteren blutrünstigen Auseinandersetzungen wird Salamon schließlich vertrieben und I. Géza bis zu seinem Tode König. Der Geist Bischofs Gellèrts erscheint László, der daraufhin den Sarkophag I. Istváns in der bereits im gotischen Stil erbauten Kathedrale von Székesfehérvár öffnen lässt, um sich mit dessen Krone krönen zu lassen.

Gegenüber den brutalen und blutigen Schlachtenszenen sind die ungarischen Königinnen Judith (Ónodi Eszter), Szünadéne von Byzanz (Naim Renata)und Adelheid von Schwaben (Auksz Éva) echte Hingucker. In seiner 200minütigen Originalversion wird der ungarische Film seinem Titel "Sacra Corona" durchaus gerecht, hat aber mit den historischen Kreuzzügen nichts gemein, weil der erste erst im Jahre 1096 starten sollte. Die gekürzte DVD-Version ist daher nur mit 3 Amazonsternen zu bewerten.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. August 2015
Grottenschlechter drittklassiger Film. Offensichtlich kleines Budget. Lächerliche Kampfszenen. Historisch sehr ungenau. Schauspieler agieren wie im Stummfilm der zwanziger Jahre. Alles in allem: es lohnt nicht den Stromverbrauch
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Dezember 2013
Guten Tag,
ich suchte den 2. Teil der Kreuzritter, die im Fernsehen gezeigt wurden. Dieses waren andere Themen vor einem schwachen Hintergrund mit 3. Klassiger Besetzung.
Grüße.
Joachim Bülow
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. März 2008
Groß prangt sein Name auf dem Cover --Franco Nero. Bedauerlicherweise stirbt der Hauptdarsteller" nach 30sec Film!
Wer den Film Kreuzritter kennt, wird nach weiteren 30 sec von der Ahnung geplagt, dass er einem Schwindel aufgesessen ist. Spätestens nach einer Viertelstunde wird es zur Gewissheit.

Das ist Kundenfängerei der übelsten Sorte. Man hängt sich an einen erfolgreichen Film. Mimt dessen Titel und Logo nach. Man sucht sich einen großen Namen (und wenn das Budget auch nur 30 sec erlaubt). Fertig sind die Zutaten um ein schlechtgemachtes, billiges B-Movie (C oder D würden besser passen) zu verkaufen.

Die Darsteller wirken laienhaft und hölzern. Die Kamera ist so einfallslos wie der Schnitt. Im Set fehlen eigentlich nur noch die gemalten Kulissen. Und was die groß gepriesenen Schlachtenszenen angeht, Dokumentarfilme sind da klar besser. Es ist leider wirklich so traurig.

Ich kann jedem nur wärmstens ans Herz legen, dieses Machwerk nicht zu
kaufen. (Sehen Sie sich dafür lieber den richtigen Kreuzritter-Film an)
0Kommentar| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Mai 2008
Historienfans mit Faible für Geschichtsgenauigkeit sollten von der Aneinanderreihung historischer Ungenauigkeiten die Finger lassen! Abgesehen davon, dass der Film während der Christianisierung Ungarns 1038 spielt, der Begriff "Kreuzritter" an sich anachronistisch ist (Le Goff, Auf der Suche nach dem Mittelalter) und von einem Kaiser Heinrich die Rede ist (1038 existierte kein Kaiser Heinrich in Mitteleuropa, sondern Konrad II., ab 1039 Heinrich III.), ist der Film mittelmäßig umgesetzt. Gleichwohl die Handlung ohne Ziel ins Leere trudelt, die Dialoge und Schlachtenszene hölzern und schlecht choreographiert sind, die Kameraeinstellungen und Musik scheußlich, könnte dieser Film als netter Fernsehfilm für ungarische Nationalisten und Nicht-Historiker durchgehen. Unkritische Fernsehzuschauer werden historische Ungenauigkeiten (Heinrich - Problematik) verschmerzen, so auch die breit angelegte Handlung (so fern man das nennen kann) und die laienhaften Darsteller, die einem Wochenend-Mittelalterdorf entstiegen sein mögen.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. September 2008
Also wie beim ersten Teil haben Sie sich zumindest bemüht. An Darstellern und Ausstattung mangelt es kaum. Das war dann aber auch schon Alles Positive, was es zu sagen gibt. Das Negative überwiegt leider.
Völlig belanglose Konservenmusik, total unpassende und asynchrone Geräusche.
Die Toten, die während sie verscharrt werden leider doch noch kurz zucken und atmen, Kettenhemden gestrickt aus Gummiwolle. Völlig bekloppte Schwertkämpfe - einmal links, einmal rechts, einmal links....
Und dann dieser Mini-Gastauftritt von Franco Nero - hihi....
Schade.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. August 2008
Der Film hat eine schöne Verpackung!
Und weil es sich um eine Europäische Produktion handelt gebe ich dem Film 2 Sterne.

Weil ich mich für Ritter Filme Interessiere, habe ich mir den Film gekauft, ich habe auch den Ersten Teil, der sogar noch etwas Besser ist, vielleicht auch wegen die Schauspieler?!

Der Film ist Steif und schlecht gemacht dazu, zwei Söhne bekommen den Thron nicht da es ein Mordkomplott geben könnte, ein Rittmeister hat auch noch einen Sohn der den Thron bekommt, aber weil er sich nicht halten kann verliert er den Thron wieder, der zweite oder war es der Erste?! der beiden Söhne will den Thron eigentlich garnicht, bekommt ihn aber, da der Zweite Sohn?! sich selber zu Tode Foltert um so auf Jesus Wege zu Wandeln.
Keiner sagt ihm Natürlich, das man auch mal mit der Buße auf hören sollte, wenn das Leben des Königs gefährdet ist.

Bis zu ersten Hälfte hält sich noch halbwegs die Spannung, was aber dann folgt, könnte man mit einem Kirchliche Rhetorik Seminar vergleichen, es Passiert einfach nichts mehr und man leiert seinen Text Gebetsmühlenartig herunter, das man einfach nur noch das Ende herbei Sehnt. Das Ende kam für mich schneller, da ich eingeschlafen bin, Nein es war nicht Abends sondern Nachmittags und das will schon was heißen...

Ich bin mir jetzt eigentlich nur noch nicht sicher, ob das Cover nicht doch den Zweiten Teil meint, der einige Preise abgeräumt hat, da die Preisauszeichnungen Identisch zu sein scheinen...
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. September 2008
Also ich erhoffte mir, als ich die DVD einlegte, dass wenigstens der dritte Teil besser als 1 und 2 ist. Doch was ich erlebte schrie bereits nach 8 Minuten zum ausschalten.

- Sinnlose Dialoge, sinnlos aneinander gereimt, als würde einer ständig mit der Schere irgendwelche Filmteile rausschneiden
- Die Filmmusik erinnerte mehr an Die sieben Zwerge mit Otto Walkes, beinahe Techno-artig, sogar bei dramatischen Szenen, als die Massen den Wagen die Klippen runterstürzten, erschien mir wie die sieben Zwerge beim Pilze sammeln.
- gääähnende Langeweile ist gar kein Ausdruck. Noch viel mehr als das erlebt der Käufer dieses Films.

Positiv:
- Das einzig positive waren die grandiosen Bilder, dafür ein Stern.

Ansonsten kann ich hier noch nicht einmal empfehlen diesen Film auszuleihen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden



Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken