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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
150
3,8 von 5 Sternen
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am 2. November 2008
...hat das etwas mit pünktlich zum nunmehr auch in deutschen Landen Einzug haltenden Halloween-"Fest" und dem sich mir dabei bietenden Vergnügen zu tun, mir den ersten, und so Gott will, auch letzten Horrorfilm meines Lebens anzuschauen.

Die Geschichte beginnt mit der schlimmsten Horrorszene des ganzen Films: Ein zehnjähriger Bub namens Michael Myers wächst in einer derart kaputten amerikanischen Familie auf, dass mir die Haare in dem Wissen zu Berge standen, dass solche Zustände auch wirklich existieren. Irgendwann hat der psysisch-gestörte kleine Racker schließlich die Faxen dicke, zieht sich pünktlich zu Halloween seine Maske über und schickt den Großteil seiner Familie gezielt über den Jordan. Spannung ist ebenso wie echte Schockmomente leider Fehlanzeige - vielmehr ist alles vorhersehbar und denkbar simpel; schockierend ist allein die abartige Brutalität der Mordorgie bei der Hektoliter an Blut durch die Gegend spritzen, die Abschlachterei regelrecht zelebriert wird und sich mir der Gedanke förmlich aufdrängte, dass dieser Regisseur mit dem treffenden Namen Rob Zombie einen mächtigen Kn*** hat. Anzumerken wäre vielleicht noch, dass sich in der ersten Hälfte nicht eine! der anwesenden Damen der gepflegten Kreischerei hergab, sondern vielmehr ihre Augen vor herumspritzendem Blut schützen mussten.

Folgerichtig wird der Nachwuchspsychopath auch weggesperrt und wächst zu einem körperlich gigantischen Schrank heran, dem ebenso folgerichtig 15 Jahre später die Flucht an Halloween gelingt. Da er offensichtlich keine halben Sachen mag, geht's ab zurück, um auch die letzte Blutsverwandte unter die Erde zu bringen. Zum Glück für den Zuschauer geht es nun auch mit dem Film bergauf. Endlich kommt Spannung in die Sache und so einige gelungene Szenen spielen mit den komplexen Ängsten der Zuschauer, ohne das weitere Tonnen von Blut herumspritzen müssen. Zwar versucht der Regisseur auch weiterhin tendenziell erfolglos mit blankem Busen und Après-Sex-Metzelei zu punkten, aber immerhin erschafft die handwerklich stets bestechende Kameraführung gemixt mit einem gelungenen Soundtrack eine verdichtende Atmosphäre samt einem kräftigen Schuss Dramatik - und die Darstellung des düsteren Mordkolosses, der sich durch die Stadt metzelt und durch Türen wie durch Pappe bricht, lockerte endlich auch die Stimmbänder der anwesenden Damen. Nicht übel.

Fazit:

Die erste Hälfte war eine sinnfreie abartige Schlachterei - die von der zweiten aber ein ganzes Stück herausgerissen wurde. Aufgrund der professionellen Inszenierung kann ich noch guten Gewissens knappe drei Sterne geben.
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am 27. März 2008
Die Zeit meinte es nicht gut mit der "Halloween"-Serie. Der erste Film aus dem Jahre 1978 von John Carpenter darf noch als Klassiker gelten, der nahezu im Alleingang den Slasherfilm begründete und weitere populäre Serien wie "Freitag der 13." oder "Nightmare on Elm Street" inspirierte. Doch die zahlreichen Fortsetzungen des Films waren qualitativ schon nicht mehr nennenswert, bis 2002 mit der Reality-TV-Variante "Halloween: Resurrection" der Bodensatz erreicht war. Und da sich Horrorfilm-Remakes in Hollywood immer noch großer Popularität erfreuen, ist es nur ein logischer Schritt, dass der neunte Teil der Reihe die Geschichte des ersten noch einmal neu erzählt. Und angenommen hat sich dieser Aufgabe kein Geringerer als Schockrocker Rob Zombie, der sich immerhin schon mit "Das Haus der 1000 Leichen" und "The Devil's Rejects" einen Namen als kompetenter Exploitation-Regisseur machen konnte. So kann man eigentlich auch zum neuen "Halloween" nichts anderes sagen als: Es ist ein echter Zombie!

Der Film mixt den schrägen Look und die abgebrochenen Charaktere der anderen beiden Zombie-Filme mit der altbekannten Handlung des Carpenter-Klassikers. "Halloween" ist dabei natürlich in erster Linie eine Hommage an das Original, jedoch nimmt sich Zombie auch viele Freiheiten heraus. So nimmt die Kindheit von Michael Myers, die im Original lediglich den Prolog darstellte, hier fast die komplette erste Hälfte des Films ein, inklusive Zombies Frau und Stammschauspielerin Sheri Moon Zombie als Michaels strippende Mutter. Und dies ist freilich auch bereits der größte Streitpunkt des sehr solide inszenierten Remakes. Zombie versucht vielleicht nicht, seinen Killer mit dem White Trash-Hintergrund und der starken Affinität zu Masken, die das Menschliche in ihm verbergen, zu erklären, wie manche behaupten, sicher aber, ihn zu vertiefen. In Carpenters Original war Myers eine stumme, anonyme Killermaschine, die mehrfach als das personifizierte Böse bezeichnet wurde. Im Remake ist der erwachsene Myers zwar immer noch stumm, aber mit den Persönlichkeitszügen, die man im Laufe des Films kennengelernt hat, eher noch als Mensch zu begreifen - auch wenn er immer noch genauso kalt und nihilistisch mordet wie eh und je.

Dies ist natürlich auch der Grund, warum Horrorfilmfans sich "Halloween" anschauen werden wollen - um dem Bösen bei der Arbeit mal wieder über die Schulter schauen zu können. Seit '78 hat sich da vor allem in Sachen Bodycount etwas getan, außerdem steckt hinter jedem Mord natürlich noch mindestens eine Blutpackung extra. Das gerät in der zweiten Hälfte des Films jedoch zum alleinigen Motiv und nutzt sich schnell ab - spannend ist das mitunter schon, aber die alte Killer-schlitzt-Teenie-Formel kann man halt nur bis zu einem gewissen Grad ausreizen. Fans des Original-"Halloween" werden sich jedoch über die vielen, vielen Anspielungen und Verbeugungen zum ersten Film freuen. Die abstrakte, unmenschliche Killer-Figur Carpenters werden sie jedoch wahrscheinlich vorziehen.
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am 11. April 2008
Halloween" gehört wohl zu einem der kultigsten Horror-Thriller aller Zeiten und die Bedeutung in der Filmgeschichte ist unumstritten. Dennoch hat der Film im Laufe der Zeit - und vor allem in Hinsicht auf die vielen danach folgenden Thriller wie etwa Scream" - bei den Schockmomenten nachgelassen und wirkt heutzutage doch etwas angestaubt. Da kommt ein Remake von Rob Zombie doch gerade richtig! Im Gegensatz zum Original wird mehr Wert auf die Hintergrundgeschichte um den Mörder Michael Myers gelegt, den man hier auch als Kind zu Gesicht bekommt. Die Handlung lässt sich richtig schön Zeit, bevor dann viele Jahre später Myers Versucht gezeigt wird, seine Teenie-Schwester zu töten - also praktisch da, wo das Original überhaupt erst angefangen hat. Ich finde die Schauspieler inkl. dem jungen Myers sind sehr gut gewählt und obwohl man die Geschichte schon kennt, schaut man sie sich gerne noch einmal anders erzählt an. Besonders Malcolm McDowell als Dr. Sam Loomis hat mir gut gefallen. Der Gewaltgrad ist für einen Film der Machart OK, wobei meiner Ansicht nach einige Stellen einen Tick zu viel waren - das hätte nicht sein müssen. Das besondere Sahnestück in meinen Augen ist jedoch das Finale, welches besonders spannend in Szene gesetzt worden ist. Daumen hoch!
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am 12. April 2008
Mit dem Remake zu Halloween hat Rob Zombie bewiesen das er endgültig auf einer Stufe mit seinen eigenen Charakteren steht. Das Remake ist dermaßen grottig das ich echt nicht verstehen kann wo die hohen Bewertungen herkommen. Scheinbar ist Rob Zombie nicht in der Lage annehmbare Charaktere zu kreieren, weshalb er uns in seinem dritten Film auch zum dritten mal den Bodensatz der Menschheit als Protagonisten serviert. Wie einfallsreich der Mann doch ist.
In den ersten 40 Minuten hat man es mit der Kindheit von Michael zu tun, die unheimlich öde und ohne jede Spannung auskommt. Absolut ideenlos möchte er eine Erklärung abliefern warum Michael zu einem Massenmörder wurde. Dabei ist ziemlich offensichtlich das er das Original nicht mal im Ansatz verstanden hat, sonst hätte er nicht so vehement an einer Entmystifizierung gearbeitet. Das bekannte Halloween Theme wurde beim ersten mal unglaublich schlecht auf eine Szene gelegt so dass ich fast lachen musste. Mit ein bisschen Hirn hätte er es starten sollen wenn sich Michael zum ersten mal die berühmte Maske überstreift. So hören wir es wenn ein 10 jähriger Kackbratzen spazieren geht.......
Auch die Szene wie er zur Maske kommt ist eher die Schändung einer Legende da er sich die Maske von jemandem klaut der beim Bier holen schon Schwächen offenbart. Das ist fast so als ob man der Mona Lisa mit Kugelschreiber einen Bart malt. Das was Michael Myers ausgemacht hat ist völlig verschwunden. Eher grobschlächtig wie Jason geht er ans Werk ohne einen Fetzen von Spannung aufzubauen. Die Opfer sind nur dämliches Beiwerk ohne einen Hauch von Sympathie. Nichts aber auch gar nichts was den Mythos "Halloween" aufgebaut hat kommt hier noch zum tragen. Außer der neu aufbereiteten Originalmusik.
Die in der Kinofassung nicht gezeigte Vergewaltingungsszene ist immerhin im Bonusmaterial zu "bewundern". Zwar nicht im Hauptfilm enthalten gibt sie uns doch Hinweise auf den gesamten Film oder dessen Absicht. Sie offenbart zumindest die "Regiekunst" von Zombie. Diese sollte nämlich auch dem letzten Zuschauer zeigen worum es hier geht: Eine Aneinanderreihung von Einzelszenen die ohne Sinn und Verstand das Publikum schocken soll, ohne die geringste Atmosphäre zu erschaffen. Filmkunst sieht anders aus.
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am 3. April 2008
Halloween 2007 ist das beste Remake das ich gesehen habe. Rob Zombie definiert den Halloween Mythos neu und geht dabei doch auf altbekannten Wegen. Viele Parallelen zum Original, Anspielungen und Seitenhiebe gibt es zu entdecken.

Die Charakterisierung Michaels ist ein Novum innerhalb der Serie, er wird als Mensch dargestellt und sein Fall ist nachvollziehbar. Man entwickelt Sympathie für ihn, weil man seine Motive nachvollziehen kann. Er will seine Mutter und sich aus der Hölle in der sie leben retten, er will seine Familie wieder aufbauen. Er ist nicht mehr der eindimensionale schwarze Mann, nein der Charakter hat Tiefe gewonnen und neue Seiten.

Gibt es am Anfang noch Gore, fährt Rob Zombie später zurück und setzt auf das was dass Original ausgemacht hat: Düstere Atmosphäre, beklemmende Musik und Kopfkino. Vieles spielt sich im Kopf ab, auch wenn Zombie sichtlich offener vorgeht als es damals Carpenter tat.

Ebenfalls interessant ist das Zombie eine gute Story aufbaut, die zwar wenige Überraschungen enthält, aber besser ist was Slasher sonst bieten. Seine Charektere, von Loomis bis hin zu Laurie sind interessant aufgebaut, haben Tiefe und sind nicht nur Beiwerk. Sie haben Leben, etwas was ich in modernen Slashern immer wieder vermisse wo Teens nur Schlachtvieh sind.

Ebenfalls genial ist, das Rob Zombie rational und logisch an das Ganze rangeht. Er lässt nichts unerklärt, er merzt jeden Logikfehler des Originals aus. Na ja, fast jeden. Michaels Stärke und seine Fähigkeiten Schmerz und Kugeln wegzustecken als wären sie Watte erklärt er nicht.

Fazit: Halloween 2007 definiert den Mythos neu, merzt die Logikfehler des Originals aus und bietet einige Novums innerhalb von Slasher Filmen. Kaufen!
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am 18. April 2008
Man muss den Film glaub ich aus 2 Perspektiven sehen.
Einmal als eigenständiger Film und einmal als Vergleich mit dem Original.

Es wurde ja nun schon mehrfach geschrieben, dass dem Film der Charme des Originals fehlt. Dem kann ich nur zustimmen. Der 2. Teil des Films ist eine überdrehte Kopie des Originals. Quasi lieblos. Ideenlos. Dafür überzeugt aber der erste Teil, der ausführlich die Vorgeschichte beschreibt.
Wenn man also den Vergleich zum Original zieht, übertrifft das Remake dieses nicht wirklich.

Allerdings muss man den Film halt auch mal aus der Perspektive der Neuzeit betrachten und nicht mit dem alten Original vergleichen. Verglichen mit heutigen Horrorfilmen schneidet der Film allerdings super ab. Er bietet Spannung, gelungene Special Effekts und beste Horrorunterhaltung. Schauspielerisch sieht man keine Höchstleistungen, aber der Film liefert das was man von einem Horrorfilm erwartet. Gute Action, Spannung, Horror, Atmosphäre, Härte.

Deswegen finde ich es falsch den Film zu verteufeln weil er an das Original nicht rankommt. Klar muss man den Vergleich ziehen und da es kleinere Schwächen ohne Frage gibt, gibts einen Punkt Abzug.
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am 22. Juli 2008
Ich werde es an dieser Stelle mal unterlassen und den Vergleich mit Carpenters Orginal fast komplett beiseite lassen. Zum einen aus dem Grund das ich einen Horrorfilm der dreißig Jahre auf dem Buckel hat nicht unbedingt mit einem aktuellen Remake vergleichen sollte und zum anderen sollte man jedem Regisseuer seine Freiheiten zugestehen.

Nun aber zum Film und zur DVD, dem eigentlichen Sinn einer Rezension.
Vorweg kann ich sagen das mir Rob Zombies Halloween auch schon im Kino ganz gut gefallen hat und dieser Eindruck hat sich nun auf DVD bestätigt.
Die ersten knapp vierzig Minuten beschränkt sich Zombie darauf uns die Vorgeschichte zu erzählen wie aus dem kleinen Michael eine Killermaschine wurde und das gelingt Ihn im Grunde genommen recht gut auch wenn er sich dabei vieler Klischees bedient. Nach Myers Ausbruch aus der Psychatrie und der Rückkehr nach Haddonfield gleitet der Film zwar in einen typischen Teeniehorrorfilm ab, aber da gibt es einen großen Unterschied zu den anderen Filmen und das ist eben die Person des Michael Myers. Myers ist Kult und hier natürlich in Person des zwei Meter Wrestlers Tyler Mane besonders beeindruckend. Großartig gemacht ist für mich die Szene als er bei seiner Rückkehr die Maske unter den Brettern hervorholt und wieder aufsetzt. Der Film bleibt auch danach noch spannend erinnert aber doch an vielen Stellen an die bekannten Halloween Fortsetzungen.
Andererseits muss man aber auch zugestehen das es trotzdem das ist was man erwaret und mal ehrlich, was soll man schon anders machen.

Großer Pluspunkt des Films ist natürlich, das die Orginal Filmmusik von 1978 wieder verwendet wurde, den die ist definitiv zu einem Großteil für den Kult der Filmreihe verantwortlich. Etwas nervig ist die Tatsache das fast alle Opfer von Myers nach seiner Rückkehr beim Sex abgemurkst werden. Einmal hätte gereicht und auch nix gegen schöne Frauenbrüste, aber hier war es dann eindeutig etwas zuviel des Guten auch wenns optisch lecker aussieht.

Etwas unverständlich sind für mich folgende zwei Szenen im Film. Als er nach Haddonfield zurückkehrt zeigt Myers Gefühl und auch sowas wie Gewissen als er seiner Stiefschwester Laurie Strode das Bild zeigt wo er Sie als kleines Mädchen im Arm hält. Im Gegensatz dazu tötet er bei seinem Ausbruch den Aufseher der all die Jahre zu Ihm gestanden hat ohne Skrupel. Für mich sind die beiden Szenen im Zusammenhang gesehen etwas unverständlich.

Die Besetzung des Films ist als ordentlich zu bezeichnen, wobei man sich bei den Figuren der Laurie Strode und auch der von Annie Brackett etwas mehr Tiefe gewünscht hätte. Annie Brackett wird übrigens von der Schauspielerin Danielle Harris verkörpert, welche in den Halloween Filmen vier und fünf Myers Nichte Jamie verkörperte.

Die DVD ist in Sachen Bildqualität und Ton ordentlich, aber nicht überragend. An Bonus gibt`s zumindest auf de mSteelbook nur ein paar Trailer. Wer auf mehr Bonus steht der sollte sich wohl die Box mit der Unrated Version holen den die ist der absolute Hammer.

Alles in allem ist Zombies Remake eines absoluten Kultklassikers für mich absolut in Ordnung und Myers schafft es immer noch für angenehme Gänsehaut zu sorgen. Zombie schafft es in meinen Augen Neues und Altbewährtes zu einem neuen und gelungenen Horrorfilm zu vereinen. Ich selbst bin vom Film positiv überrascht und hoffe das es nicht der letzte der Reihe bleibt.
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am 11. Oktober 2012
Also ich finde den Film klasse und für mich sogar besser als das Original. Mir ist bewusst das dass original Kult Status hat und damals sicherlich klasse war. Auch ich kenne das Original sehr lange und recht gut. Aber aus heutiger sicht finde ich das Original eher einschläfernd weil Carpenter sich zu sehr zeit mit den Chara lässt. Das Remake von Zombie dagegen ist die Perfekte Mischung. Einigen mögen es nicht das Zombie hier auf die Kindheit von Michal Myers eingeht weil es das mysteriös von Micheal Myers wegnimmt. Und sicherlich ist seine Kindheit ziemlich Klischeehaft (STiefvater ein Schläger und Säufer. Die Mutter arbeitet in einer Stripperei ec) Dennoch finde ich gut das Zombies es gewagt auf auf Myers Kindheit einzugehen. Dieses Mysteriöse hatte Micheal Myers für mich schon nach teil 4 nicht mehr gehabt. Spätens ab Teil 5 war er ein blasser Mörder ohne Chara oder tiefgang. Er war einfach da.

Zu den Rest des Fim kann ich nur sagen klasse. Fängt sofort Stark an und die Spannung hält bis Ende an. Ok über die vielen F Wörter im Film kann man streiten. Ich fand es auch ziemlich übertrieben. Allgemein das der Film etwas mehr auf "Erotik" setzt nenne ich mal ;) Aber ansonsten Top Film ich kann mich nur wiederholen. Und für jeden Myers Fan auf jeden Fall Plicht. Für mich gehört Rob Zombies Halloween mit zu den besten Teilen der Serie.

Die Blu-Ray selber bietet ein 1A Bild und Sound. Auf der 2.ten Disk findet man einige Infos wie MakingOf,Alternatbies Ende,Outtakes ect.

Für mich 5*
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am 27. Januar 2014
Ja es ist fast schon ein Film für die ganze Familie. Warum? Weil er einfach viel zu zahm ist. Woran liegt das? Ganz einfach:
Michael Myers wird einfach viel zu oft gezeigt und so kommt einfach kein wirklicher Grusel auf. Der Film nimmt spätestens extrem viel Fahrt an der Stelle ab, an der Michael Myers beginnt, wahllos Leute abzustechen. Klar ist er ein Psychopath und er mordet aus dem Grund, weil er vollkommen krank ist, aber dann müsste man seine Gedankengänge eben noch mehr thematisieren, damit sich der Zuschauer besser in die Story einfinden kann. Er mordet halt, weil er böse ist. Das wars. Muss man leider so hinnehmen.
Jedoch hat der Film auch genauso viele Stärken:
Er wird anfangs extrem schlüssig und nachvollziehbar erzählt und zeigt Michael Myers in jungen Jahren. Zur Mitte des Films kommen dann eben genannte negative Punkte, wohingegen der Film wiederrum ein sehr starkes Ende hinlegt, von dem sich so mancher Horrorfilm eine Scheibe abschneiden könnte.
Alles in allem ist "Halloween" ein Film, der in der Erzählweise seiner Story hauptsächlich Stärken aufweist, jedoch einige Schwächen extremst nervig sind.
So gibt es 2 Sterne Abzug für niedrigen Gruselfaktor und schwachen Mittelteil, jedoch 3 Sterne drauf für starken Anfang und geiles Ende.
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am 26. Februar 2010
Ohja!!! Ich als alter Halloween Fan bin sehr skeptisch an diesen Film gegangen und das, obwohl ich Rob Zombie als Regi sehr schätze. Trotzdem hatte ich Angst, daß man Halloween verschandelt, wie es ja heute mit vielen Klassikern passiert.

Aber meine Angst war unbegründet. Und ich muß sagen, daß ich sehr begeistert war. Auch von der Interpretation von Myers als Kind (das fantastisch gespielt und dargestellt wird, Kompli an den kleinen Schauspieler) war ich sehr begeistert und es paßte auch irgendwie in das Bild, das man vom Großen Myers hatte. Und das Myers ein langhaariger, metalhörender Freak ist, na, wer hätte daran gezweifelt?? ;)

Auch die Mischung aus Selbstinterpretation und dann aber doch die genaue Vorlage einzubauen ist super und hat klasse geklappt. Ich bin voll des Lobes und das bin ich nur selten ^^

Schade, daß er den 2. Teil so versemmelt hat oO

Aber dieser Film gehört in jede gute Horrorfilmsammlung!
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