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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
150
3,8 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
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am 25. Mai 2017
Der Film hat gefallen.Man sieht sein Gesicht wo er noch klein war.Nur das Ende ist Kacke,vorsicht SPOILER
der Kopfschuss ist ja wohl eine Enteuschung.
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am 1. Mai 2008
Also da schon viele was über die Box geschrieben haben.Will ich nur eine Sache dazu sagen die DVD Box ist Top aller erste Sahne und der Film ist einfach Klasse.Viele DVD Hersteller oder Produktionsfirmen sollten sich ne Scheibe davon abschneiden von der Veröffentlichung und dann noch zu diesem günstigen Preis.

Gruss Dirk
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am 16. Mai 2008
Halloween (2007) ist ein unglaublich effektvoller und innovativer Schocker des Musikgenies Rob Zombie, der uns bereits "Das Haus der 1000 Leichen" und "The Devil's Rejects" nach Hause gebracht hat. Wer lieber stringente Handlung und eine normalere Plot-Struktur hat, bleibt lieber daheim. Jedem das seine.

Dabei räumt dieser Part der Halloween-Saga auf mit den amerikanischen Klischees, bzw. überspitzt sie so, dass sie sich genüsslich ad absurdum führen. Ein Kleiner Junge ist ein Monster ist ein kleiner Junge. Dabei spielen Ton und v.a. Musik eine nicht unerhebliche Rolle, diesen Film zu einem Alptraum-Trip zu machen.

Alleine das Ende, also die letzte Einstellung, ist so schockend ungewöhnlich, daß man in den Sessel gedrückt nicht einmal in der Lage sein wird, den Abspann wegzuzappen.

Well, jedem das seine.
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am 17. April 2016
Rob Zombie ist ein wirklich gelungenes Reamke von John Carpenters Kulthorrorfilm von 1978 gelungen. Es gibt auch noch einen 11 Minuten längeren Director's Cut, der allerdings aus irgendeinem Grund indiziert wurde. Das einzige, was Kinofassung und Director's Cut unterscheiden sind die Ausbruchsszenen von Michael aus der Psychatrie (Achtung, Spoiler):

In der Kinofassung bringt Michael einige Wärter um

Im Director's Cut verhelfen zwei Nachtwächter Michael indirekt zur Flucht, da sie gerade in Michaels Zimmer eine Patientin vergewaltigen.

Ansonsten gibt es im Director's Cut nur Handlungserweiterungen, alternative Einstellungen oder neue Szenen.
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am 28. Juli 2009
Ich habe lange überlegt, ob ich mir die Neuverfilmung von "Halloween" anschauen sollen, vor allem deshalb, weil ich mit Rob Zombie`s Filmen (z. B. Haus der 1000 Leichen) überhaupt nichts anfangen kann. Vor kurzem habe ich dann doch die SPIO JK-Fassung erworben und bin wirklich positiv überrascht! Natürlich kommt Zombie`s Remake nicht an das Original heran, andererseits hat er nicht einfach plump den Originalfilm nachgefilmt sondern viele neue Ideen in die Neuverfilmung gebracht.

"Halloween" bekommt nur deshalb keine 5 Sterne, da mir die Kraftausdrücke am Anfang ziemlich auf die Nerven gegangen sind. Es geht nicht darum, zimperlich zu sein, aber wenn in einem Satz mit 5 Wörtern 4 Schimpfwörter vorkommen, dann ist das einfach übertrieben. Klar ist die Myers-Familie (zumindest in Zombies Version) keine Bilderbuchfamilie und die Figuren können/müssen auch derb dargestellt werden, aber wie gesagt, das war mir dann doch zu viel. Dafür gibt`s einen Stern weniger.

Ansonsten ist das Remake von "Halloween" super gelungen. Sehr interessante Charaktere bzw. Schauspieler, die sehr überzeugend spielen (William Forsythe, Hanna R. Hall, Sheri Moon Zombie und Daeg Faerch sind zusammen eine perfekte Myers-Familie). Sehr gute Mischung aus Grusel- und Splattereffekten (die ich mir wegen der SPIO JK-Freigabe schlimmer vorgestellt hätte; eine 18er-Freigabe wäre meiner Meinung nach völlig ausreichend gewesen) und gelungene Setdesigns. Vor allem finde ich es klasse, dass in Zombies Fassung Michales schlimme Kindheit und seine Zeit im Smith`s Grove-Sanitarium so detalliert dargestellt sind. Es lohnt sich also nicht nur deshalb, das Remake anzuschauen!
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am 26. Dezember 2012
Also ich hab den Film auf Blu Ray für 9,99 in einem Elektromarkt gekauft, wo man nicht blöd ist. ;) Da kann man nicht viel falsch machen, aber ich kannte den Film ja eh schon aus'm Kino. Bild und Ton sind gut, Blu Ray eben. Gibt aber eben noch Bessere.

Ich finde den Film einfach nur klasse, schon allein, weil hier drauf eingegangen wird, warum Michael so ist. Allgemein finde ich Rob Zombie's Stil bei Filmen gut bzw. speziell (schon bei dem genialen The Devils Rejects).

Nun ja, dass eigentliche Problem bei solchen Neuverfilmungen sind doch oft nur die eingefleischten (vielleicht auch krankhaften) Fans von Klassikern, die immer alles mit dem Original vergleichen müssen und immer nur das für gut befinden. Drehen wir uns denn nur im Kreis?! Schauen wir nur in den Teller, statt über den Tellerrand?!

Man muss oder besser gesagt sollte doch immer offen für Neues sein und der Film ist einfach kein Vergleich wert zu dem Original, weil er doch teils Dinge anspricht, welche nie bei Halloween angesprochen wurden. Eben, warum Michael Myers so ist und ich finde schon allein klasse, dass er als kleiner Junge dieses KISS T-Shirt trägt, weil KISS sind ja auch hinter einer Maske versteckt (geschminkt).

Mit dem original Halloween kann ich nicht viel anfangen, weil es mir einfach teilweise zu langweilig ist, jedoch verurteile ich den Film nicht oder mach den schlecht.
Naja und an den Fans von solchen Klassikern, fahrt ihr etwa auch noch z.B. Golf 1 und findet den so super gut in der heutigen Zeit, nur weil es der original Golf war oder seid ihr doch schon auf was Moderneres umgestiegen? ;)

MfG
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VINE-PRODUKTTESTERam 21. November 2008
Ich ging recht unbedarft an den Film, der ja nun extrem günstig zu haben ist, und wurde absolut nicht enttäuscht. Ich gehöre zu jenen, die den Kult damals nicht mitmachen konnten, aus Altersgründen, umso glücklicher bin ich, dass Rob Zombie sich eines Kultfilmes angenommen hat und ein wirklich gutes Filmchen gestrickt hat. Besonders überzeugt haben mich die Darsteller die ihren Job in meinen Augen wirklich sehr gut machen, selbst billiges Slasher-Futter wie die beiden Freundinnen bringen erstaunlich viel Natürlichkeit in ihre Rollen mit, nicht was man nicht schonmal auf der Straße gesehen hat, oder miterlebt hat. Sehr löblich, wenig gekünstelt und vorallem "Laurie" macht ihren Job total super und sieht sogar noch richtig niedlich aus. Daumen hoch!
Die Geschichte lässt natürlich wenig Spielraum für Eigeninterpretation, aber das was Rob hier zaubert kann sich sehen lassen, die Effekte sind wirklich gut und nicht übertrieben, trotz absoluter Vorraussehbarkeit bleibt der Film doch spannend.

Ich persönlich freue mich auf einen zweiten Streifen. Klar, das Ende ist EIGENTLICH final, aber.... vielleicht doch nicht? Ich wünsche mir auch einen zweiten Teil der ja 2009/2010 kommen soll. Zwar ohne Rob Zombie aaaaaaaaaber.... er hat mit diesem Film den Weg gut bereitet. Kein Kult, kein Klassiker, aber einfach gute Unterhaltung für Horrorfans die auf neue Horrorstreifen stehen und .... keine Angst vor "Blut und Titten" haben ;-)

Popcorn rein, Zimmer dunkel - Mikey ist zurück!
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am 6. März 2008
Ich habe die Halloween-Reihe schon seit Teil 1 an verfolgt und habe mir von diesem Remake so gut wie gar nichts erwartet und war schon auf das Schlimmste eingestellt.

Nun war ich doch mehr als positiv überrascht, dass der Film doch so gut geworden ist und Rob Zombie seinen markanten Stil in diesem Film auch durchsetzen konnte.

Der Film splittet sich offensichtlich in 2 Teile, welche sehr unterschiedlich ausfallen. In der ersten Hälfte wird der Ursprung von Michael Myers näher erläutert und versucht pseudopsychologisch sein Motiv zu definieren.
In der 2. Hälfte verlagert sich der Film mehr auf das altbewährte Slayer-Muster und Michael jagt die jungen Teenies durch die Straßen.

Es hört sich vielleicht jetzt ein bisschen lakonisch an, wenn ich das so schreibe, aber ich wurde wirklich unterhalten und gegen Ende zu nahm der Film an Spannung zu.

Den Film selbst würde ich nicht gerade in die Kategorie "Horror" einteilen, da er fern ist von oberflächlichen "Boo"-Momente. Er schafft es seine Spannung aus den tiefergelegten Motiven zu ziehen.

Man sollte sich den Film unvoreingenommen ansehen und eigentlich ist er eher für die Liebhaber des Genres gedacht. Kein Film für Zwischendurch!
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am 8. April 2008
Wie so oft kann ich mich nur wundern warum zu dieser einfach nur perfekten Box schon soviele Kritiken hier verfasst wurden obwohl sie noch keiner gekannt hat. Warum können manche Leute nicht einfach mit Ihrer Rezension warten und erst dann nörgeln wenn sie den Artikel auch kennen. Somit tauchen hier leider schon im Vorfeld schlechte Kritiken auf zu einer DVD Box die mit das Beste ist was ich im Regal habe, und da steht eine ganze Menge.

Ich bin gestern am Erscheinungstag zum DVD Dealer meines Vertrauens und hab mir das Teil geholt und schon der erste Eindruck war ein sehr guter.
Die Box besteht aus stabilen Karton und ist wie eine ganz normale Schachtel aufgebaut. Hinten ist eine stabile Karte in der Orginalverpackung wo die Inhaltsangabe der drei DVDs draufsteht. Diese kann man nach dem auspacken in der Schachtel mit unterbringen und darunter kommt ein Bild von Michael Myers zum Vorschein. In der Box selbst befindet sich nochmal eine Pappkarte mit Bildern aus dem Film. Darunter befindet sich dann das sehr toll gestaltetet Digipack in dem die drei DVDs untergebracht sind. Darin gibt es noch eine Postkarte und das Filmplakat im Kleinformat. Unter der Box ist noch ein rotes Band angebracht das es einem erleichtert das Digipack aus der Schachtel zu entnehmen.

Nun zum Inhalt der drei DVDs, der besser nicht sein könnte. Auf DVD 1 befindet sich der um knapp zehn Minuten längere Directors Cut der dem Film noch den richtigen Kick gibt. Die restlichen Szenen bestehen aber keinesfalls nur aus Gewaltdarstellungen sondern zum Großteil aus erweiterten und ein paar neuen Szenen. Neu in Sachen Gewalt ist die Vergewaltigung einer Insassin der Anstalt durch einen Wärter und dessen Cousin. Diese beendet Myers aber dann recht blutig.
Meistens handelt es sich wie gesagt aber nur um einer Erweiterung der alten Szenen. Zum Directors Cut gibt es einen Audiokommentar von Rob Zombie welcher mit deutschen Untertiteln ausgestattet ist und stellenweise recht informativ geraten ist. Die zweite DVD entspricht wohl der auch einzeln zu kaufenden Single-DVD. Daruf befindet sich die Kinofassung des Streifens und der Orginaltrailer.

Die dritte DVD lässt dann das Fanherz richtig höher schlagen. Ich hatte Glück und meine Frau war am Erscheinungstag abends mit der versammelten Frauenmafia unterwegs und ich hatte genug Zeit um mir den Directors Cut und das Bonusmaterial anzusehen. Nun mal der Reihe nach, ich habe mir zuerst einmal die geschnittenen Szenen angesehen, die aber insgesamt nur knapp 5 Minuten dauern und nicht groß der Rede Wert sind. Danach wollte ich nach all dem Horror mal was Lustiges sehen und hab mir die ca. zehn Minuten Outtakes angesehen. Diese sind echt sehenswert und vor allem auch komplett untertitelt. Die für mich lustigsten Outakes sind die als Myers vor einer Türe steht und von drinnen eine Stimme erklingt die Ihm sagt er möge doch bitte klingeln. Auch gut als Myers ein Opfer ins Haus zerrt und dann mit der Maske von Jason aus Freitag der 13. wieder aus dem Haus kommt. Also, einfach mal anschauen, ist echt lustig. Was besonders auffiel ist das Rob Zombies Ehefrau Sheri Moon ein recht lustiger Mensch ist weil Sie etliche Szenen verbockt hat indem sie plötzlich zum lachen anfing.

Dann gibt es auf der Disc ein Making of das auch wirklich mal seinen Namen verdient hat sowie einen Bericht über die Masken des Michael Myers. Es gibt noch Berichte über Casting und ein nettes Interview mit Rob Zombie. Ich weiss jetzt nicht ob ich was vergessen habe, aber es bleibt zu sagen das es kaum noch besser geht.

Zum Film selbst noch ein paar Worte. Ich finde Zombies Remake sehr gut gelungen und vor allem in der zehn Minuten längeren Directors Cut Fassung große Klasse. Den Vergleich zum Orginal vergessen wir mal, den solche Vergleiche sind in meinen Augen einfach nur überflüssig. Ich find das Orginal klasse, aber manche sind wohl irgendwo in der Vergangenheit stehen geblieben und lassen keine Neuerungen zu. Für mich hat Zombie den Stoff perfekt in die Gegenwart gebracht und einen modernen Klassiker geschaffen.

Die Box ist wie gesagt für mich ein absolutes Sahnestück das wirklich keine Wünschen offen lässt. Einzig ein kleines Booklet wäre mir persönlich lieber gewesen als das Kinoplakat, aber das ist kein Beinbruch. Wer also wie ich den Film auch als großartiges Remake eines Klassikers sieht der muss hier zugreifen. Mehr Halloween gibt echt nicht als in dieser perfekten Box.
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TOP 1000 REZENSENTam 15. Juli 2010
Halloween in Haddonfield, Illinois vor 15 Jahren: In dieser typisch amerikanischen Kleinstadt wächst der kleine Michael Myers (Daeg Faerch) auf. Seine einzige Bezugsperson ist seine Mom (Sheri Moon Zombie), doch die verdient ihr Geld in einem Strip-Lokal und hat zuhause einen äusserst aggressiven Lebenabschnittspartner Ronnie White (William Forsythe) zuhause rumhängen und rumstänkern. Michaels ältere Schwester (Hannah R. Hall) interessiert sich schon für Jungs, für Petting und für Steve (Adam Weismann).
Michael selbst ist in der Schule ein Aussenseiter, der zehnjährige Junge mit den langen blonden Haaren und dem Engelsgesicht wird von seinen Mitschülern, besonders von Wesley Roades (Daryl Sabara) gehänselt. Da er sich selbst hässlich findet, trägt er verschiedene Masken. Da wäre einmal eine lustige Clownsfratze, aber auch eine Maske des bösen Mannes wird sehr oft aufgetragen. Michael tötet heimlich Tiere und es wird nicht lange dauern, bis er auch Menschen nachstellt.
Dies macht den Psychiatriearzt Dr. Samuel J. Loomis (Malcolm McDowell) auf ihn aufmerksam. Bald geschieht das Blutbad, dass wir schon von John Carpenter kennen...
Mit einer ca. 45-minütigen völlig eigenständigen Rückschau auf das Leben des berüchtigten Serienkillers, der seit des Erscheinens des grossen Klassikers "Halloween" von 1978 sein Unwesen trieb, leitet Rob Zombie sein Remake ein.
Und diese Exposition ist auch der beste Teil des Films, diese Sequenzen sind ihm sehr gut gelungen.
Im Mittelteil hält sich Carpenter weitestgehend an das Vorbild: Der erwachsene Michael (Tyler Mane) kehrt in seinen Heimatort zurück. Natürlich ist Halloween und natürlich freuen sich die drei Freundinnen Laurie Strode (Scout Taylor Compton), Annie Bracket (Daniele Harris) und Linda (Kristina Kleber) auf einen Abend mit Babysitting oder Teeniesex.
Sie schlendern durch die Allee in der idylischen Wohngegend, ein Mann mit einer Monstermaske, der sie beobachtet, ist genau an diesem Tag nichts besonderes.
Hier in diesem Mittelteil wird der Originalfilm weitestgehend kopiert, auch wenn Zombie wesentlich drastischer und großschlächtiger zur Sache kommt im Gegensatz zum Suspence eines Carpenters.
Das Ende ist dann wieder etwas verändert, für mich sogar der schwächste Teil des trotz allem markanten Films von Zombie (seine Filme sind ja auch immer ziemlich eigen und markant), denn im Showdown neigt er zu einer gewissen Übertriebenheit, die leider in einer Gesamtwertung die phänomenale erste Hälfte deutlich abschwächt...
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