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Kundenrezensionen

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am 26. Januar 2014
Habe das IP-dio jetzt seit einigen Monaten als Weckradio im Schlafzimmer. Leider ist das Gerät dazu unbrauchbar, da 50% aller Einschaltvorgänge eine Fehlermeldung bringen (WLAN Treiberfehler) oder wie auch andere Käufer bereits beschrieben haben eine Bestätigung des Netzwerknamens und des Schlüssels gefordert wird. Somit weckt das Gerät nicht, was natürlich gar nicht akzeptabel ist. Ich habe das IP-dio bereits zweimal eingeschickt, aber auch der Hersteller bekommt es nicht ans laufen. Ein Austausch wird leider abgelehnt.
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am 29. Mai 2013
Hallo zusammen,

habe das WLAN-Radio nun intensiv getestet und muss leider feststellen, dass es einige Mängel hat.

1. Erst beim 3. Anlauf (Netzstecker einstecken) wurde das Gerät richtig gestartet und der Suchvorgang zum Netzwerk gestartet.
2. Die Verbindung zum Router (Fritzbox 7312) konnte zwar zunächst problemlos aufgebaut werden, brach aber immer wieder nach 1-2 Minuten zusammen und nur ein Neustart des WLAN-Radios sorgte für Abhilfe. Um Auszuschließen, dass dies am Router liegt, wurden sämtliche Einstellvarianten ausprobiert: festgelegter Funkkanal / automatischer Festlegung des Kanals, SSID angezeigt / SSID ausgeblendet, feste IP-Zuweisung, dynamische IP-Zuweisung, u. a. m. Zudem wurde auch am WLAN-Radio die automatische Netzwerkkofiguration über DHCP ausgeschaltet und alle Parameter manuell eingestellt, leider ohne Erfolg.
3. Die Soundqualität, die hier schon von einigen bemängelt worden ist, ist leider wirklich enttäuschend, obwohl ich keine hohen Ansprüche an ein Gerät mit 1,5 W RMS Minibox hatte, schade. Gerade im unteren Frequenzbereich ist viel Rauschen bei leiser bis mittellauter Einstellung, das man sonst nur von ungenau eingestellten analogen Sendern kennt.

Fazit: Kann das WLAN-Radio leider nicht weiterempfehlen und schicke es zurück, daher nur 1 Stern.
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am 24. Juli 2011
Das Internetradio hatte ich vor allem wegen des Designs und auf Grund des für Wlan-Radios relativ günstigen Preises bestellt. Lieferung klappte auch hervorragend und in freudiger Erwartung hatte ich mich an die ersten Schritte begeben. Schon bei der Konfiguration stürzte das Radio mehrfach ab. Abstürzen heißt in diesem Fall, Stecker ziehen und mindestens fünf Minuten warten. Wollte aber die Hoffnung nicht aufgeben und habe geduldig die Konfiguration zu Ende geführt. Selbst ein Software-Update hat nicht geholfen. Nach weiteren tagelangen Versuchen und bei 100% Abstürzen habe ich das Gerät zurückgeschickt.
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am 28. September 2012
Ich kann nur abraten das gerät zu kaufen. Das Einrichten war zwar kinderleicht. Jedoch hab ich nur einen sehr bescheidenen WLAN zugang. Sprich andauernd (alle 5-10 sec.) Abbrüche. Somit nicht zum Radiohören zu gebrauchen. Mein WLAN Empfang im Hause ist sehr gut und hatte / habe mit keinem anderen Gerät ein Problem. Habe mit das Grundig Cosmopolit I-Radio gekauft. Damit habe ich überhaupt keine Probleme beim Empfang und kann dieses nur sehr empfehlen; ist aber leider 40,- € teurer. Aber 70,- € für das IPdio ist rausgeworfenes Geld, da keine Anwendung möglich!
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am 4. März 2008
Insgesamt macht das IPdio Mini einen gut verarbeiteten Eindruck. Das Gerät steckt in einem kompakten, schwarzen Kunststoffgehäuse. Das Display ist blau beleuchtet mit weißer Schrift. Die Knöpfe haben einen guten Druckpunkt. Das Auswahlrad funktioniert angenehm und ohne schleifen oder hakeln. Auf der Rückseite gibt es einen Anschluss für das externe Steckernetzteil, daneben noch zwei Klinkenbuchsen für Kopfhörer und Line Out. Es gibt keine USB- oder Netzwerkbuchse, WLAN ist also die einzige Datenquelle. Eine kleine, flache Fernbedienung ist im Lieferumfang enthalten.

Nach dem ersten Einschalten wurde mein Access Point (ein Netgear WG602GR) sofort erkannt, und nach der (dank Auswahlrad nicht ganz so lästigen) Eingabe des Keys war die Einrichtung auch schon beendet. Noch ein paar Klicks weiter, und schon kam Musik aus dem Gerät, ohne dass ich auch nur eine Zeile in der (sowieso recht mageren) Anleitung gelesen hatte. Der Klang ist für die Größe des Geräts wirklich überraschend gut, halt wie bei einem guten Kofferradio. Und wer mehr will, kann das Gerät an Aktivlautsprecher oder die Stereoanlage anschließen.

Auch wenn man es nicht muss, ist eine Registrierung auf der (allerdings englischsprachigen) Website von Reciva empfehlenswert und schnell erledigt. Danach kann man komfortabel am Browser seine Senderfavoriten zusammenstellen. Außerdem kann man die Musik aus dem Heimnetzwerk per UPnP oder Windows-Freigabe beziehen. Mein Test mit Mediatomb unter Linux funktionierte auf Anhieb tadellos. Der IPdio kann viele Musikformate wiedergeben, sogar Ogg (für mich kaufentscheidend) und Real Audio.

Klein, überall dabei, leicht zu bedienen, mit Fernbedienung und gutem Klang... Mehr kann man von einem Internetradio eigentlich nicht erwarten, vor allem für den Preis. Ein Kritikpunkt ist eigentlich nur die knappe Anleitung, und vielleicht auch noch, dass das IPdio Mini kein Batteriefach hat.

Apropos: Mein Energiemessgerät zeigt einen Verbrauch von etwa 5 Watt an, und zwar unabhängig davon, ob das Gerät an oder auf Standby ist, oder ob das Display hell erleuchtet oder dunkel ist. Für den Betrieb ist das wenig, im Standby aber doch etwas zu viel. Richtig ausschalten kann man das Gerät nur durch ziehen des Steckers.
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am 24. August 2008
...ist das Folgende:

+ eigene Streams & Podcasts einstellen (ich kann mit dem Ding tatsächlich von jeder beliebigen Website streamen, einfach URL über reciva.com eingeben und es läuft im Radio)
+ streamen von jeder Art von Server daheim
+ echter Line-Out mit ordentlichem Klang
+ Real Audio Abspielfähigkeit (haben leider nur die wenigsten Internetradios wg. der Lizensgebühren)
+ 99 Stationsspeicher
+ gute Navigation mit dem Dreh-Klick-Kombirad
+ ziemlich guter WLan-Empfang (nicht schlechter als der vom Notebook)
+ klein
+ klingt gut
+ läuft mit WPA2 + Hidden SSID - eigentlich alle Sicherheitsmerkmale, die man sich wünschen kann
+ Wecker, Schlaftimer (einfach Lieblingspodcast zum Einschlafen hören)
+ dimmbares Display, auch ganz dunkel schaltbar (zum Einschlafen)

Nicht ganz so toll:
- ach, hätte das Ding nur Batterie-/Akkubetrieb, schade
- kein echter Netzschalter, aber man kann ja notfalls das Netzteil abziehen

Aber das ist alles kein Grund zum Punktabzug: ich kann an dem Gerät inkl. Bedienung + Klang einfach keinen besonderen Schwachpunkt entdecken!

Ein kleiner Tipp noch zu FERNBEDIENUNG: Funktioniert die nur sehr bescheiden bzw. muss man das Ding immer direkt ans Radio halten, liegts daran, dass die Empfängerdiode im Radio nicht vor dem zugehörigen Fenster sitzt, sondern irgendwo im Gehäuse rumhängt - einfach aufschrauben und in die richtige Position biegen, dann ist der Fernbedienungsempfang WESENTLICH besser.
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am 8. Oktober 2008
***
Hinweis:
Diese Rezension bezieht sich auf die Pro-Version, die sich hier unter folgender Adresse findet:

http://www.amazon.de/gp/product/B00187LKB2/ref=cm_cr_rev_prod_title

Die hier angebotene einfache Version besitzt keinen LAN-Anschluss (danke an die anderen Leser für die entsprechenden Hinweise).

Ich lösche diese Rezension nicht, damit die Historie erhalten bleibt (quasi wie bei einem Wiki), habe sie aber beim richtigen Modell unverändert eingestellt.
***

Wer auf der Suche nach einem "Internet-Radio" ist und hierbei auf einen klassischen PC verzichten möchte, wird sich sicherlich erst einmal auf dem noch recht dünn bestückten Markt umschauen. Hierbei stolpert man zwangsläufig über das "IP-radio" von dnt. Nach einer kurzen Recherche spricht mancher Punkt für dieses Gerät: Das "IP-radio" weist ein akzeptables Äußeres auf, unterstützt neben Wireless LAN (WLAN inkl. WPA2-Protokoll!) auch ein kabelgebundenes Netzwerk (mit und ohne (!) DHCP) und verbraucht im Standby-Betrieb rund 3 Watt. Letzteres ist für ein "Internet-Radio" schon recht wenig. Das "IP-radio" kann die Formate Real-Audio, WMA, MP3, AAC, AU, WAV, OGG (!) und AIFF dekodieren und unterstützt als Audio-Stream-Protokolle sowohl [...] als auch RTSP und MMS. Außerdem liegt eine Fernbedienung bei und dies bei Kosten von deutlich unter 100 EUR. Das stimmt optimistisch.

Packt man das Gerät dann aus, stellt man zunächst fest, dass die Klavierlack-Optik wirklich "nur" eine Optik ist. Anderseits kann man bei der Lackierung eines einfachen Plastikgehäuse auch nicht mehr erwarten. Der nun zwangsläufig folgende Blick auf das Zubehör ist nicht geeignet, Optimismus aufkommen zu lassen. Das 2m lange Netzwerkkabel ist aus Sicht eines Netzwerktechnikers einfach nur billig und die Fernbedienung verfügt über eine primitive Folientastatur mit solider Oberfläche und schlechten Druckpunkten. Ob die lange hält?

Nach diesem ersten Dämpfer (und dem Austausch des Netzwerkkabels) geht es erst einmal positiv weiter. Die Inbetriebnahme funktioniert reibungslos, wenn gleich das Gerät nach der Eingabe der Konfiguration für eine feste LAN-Verbindung erst einmal in bester Microsoft-Windows-Manier neu gestartet werden möchte (Ein- und Ausschalten), um zu funktionieren. Andernfalls wird nur ein Fehler im Konfigurationsmenü angezeigt, der auch nach einer erneuten Eingabe der korrekten Daten nicht verschwinden.

Die Menüführung ist logisch und sogar noch besser, als sie auf den ersten Blick scheint. Der Knopf "Back" hilft oftmals weiter, so dass sich die Bedienung nach kurzer Eingewöhnung als gut bis sehr gut entpuppt. Wie zu erwarten, funktioniert das Gerät an einem Devolo dLAN-Adapter anstandslos. Gut für Personen, die wegen der Strahlung kein WLAN einsetzen möchten, gleichzeitig aber das Radio nicht mit dem DSL-Router in einem Raum betreiben und keine Kabel verlegen wollen.

Als Provider für die Liste mit den Internet-Radio-Stationen setzt das Gerät - wie die meisten Mitbewerber auch - auf Reciva ([...]) d. h. es stehen ausreichend Sender (für Deutschland mehr als 1200) mit aktuellen Adressen zur Verfügung. Der Zugriff erfolgt schnell und komfortabel mit dem Multifunktionsrad. Leider kommt die blau beleuchtete Anzeige oftmals nicht mit. Das Display ist relativ langsam, so dass aus dem weichen Scrollen bei der Titelanzeige ein leichtes Ruckeln wird. Auch sonst ist das IP-radio langsamer als das Freecom MusicPal Wireless Internet Radio.

Einen ziemlich schlechten Eindruck hinterlässt der einzelne 6cm-Lautsprecher. Die Tonqualität ist lausig. Man tut gut daran, gleich einen zusätzlichen, aktiven (!) Lautsprecher - ein 3,5 mm Kopfhörer-Ausgang mit 15mW Ausgangsleitung ist vorhanden - ins Budget einzuplanen. Alternativ kann das Gerät über den ebenfalls vorhandenen Line-Out-Ausgang an eine Stereo-Anlage angeschlossen werden.

Als dicker Minuspunkt erscheint zunächst der "flüchtige" Speicher: Wenn das Gerät vom Strom getrennt wird, gehen die Einstellungen (inkl. Uhrzeit und Netzwerk) offensichtlich verloren. In Wirklichkeit werden die Netzwerk-Einstellung jedoch beibehalten und das Gerät benötigt nur einen (automatisch durchgeführten) zweiten Anlauf, um wieder online zu sein. Ist das Gerät wieder mit dem Internet verbunden, löst sich auch das Problem mit der Uhrzeit. Offensichtlich findet eine automatische Synchronisation mit Servern im Internet statt.

Ein großes Manko ist bei meinem Gerät das deutlich hörbare Rauschen am internen Lautsprecher, wenn externe Boxen zum Einsatz kommen. Der interne Lautsprecher wird nicht richtig abgeschaltet. Die Störgeräusche treten allerdings nur beim Einsatz der LAN-Anbindung auf. Der Hersteller dnt, dessen deutscher Support freundlich und schnell reagiert hat, geht von einem Defekt der Hardware aus und bot sofort an, dass Gerät mit Übernahme des Portos auszutauschen. Der Austausch steht von meiner Seite noch aus.

AKTUALISIERUNG:
Der o. g. Austausch hat reibungslos geklappt. Der deutsche Support wäre schon fast alleine ein Grund, das Gerät zu kaufen. Das neue Geräte funktioniert anstandslos. Das Rauschen ist weg. Leider kann ich die Vergabe der Sterne in dieser Rezension nachträglich nicht mehr ändern. Das Gerät würde sonst 4 Sterne erhalten.

Fazit: Mit etwas mehr Sorgfalt und einer vertretbaren Erhöhung der Produktions- und damit auch der Anschaffungskosten für den Kunden hätte DNT leicht ein deutlich besseres Gerät auf den Markt bringen können. Funktionalität, Bedienung und Support sind aber wirklich gut. Der Support ist sehr freundlich.

Ganz abgesehen davon, fehlt es - je nach gestellten Anforderungen - an Alternativen. Einige Beispiele: Das "Freecom MusicPal Wireless Internet Radio" unterstützt das Realmedia-Format nicht, der TerraTec Noxon iRadio Netzwerk-Audioplayer neigt zu häufigen Abstürzen, das Revo Pico WiFi Internet-Radio hat keinen LAN-Anschluss und das Logitech Squeezebox Wireless Internet-Radio unterstützt kein UPnP (stört mich nicht) und ist fast dreimal so teuer.
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am 23. Februar 2008
Klein, aber fein... Der Winzling baut ohne Schwierigkleiten die Netzverbindung auf, die Reichweite ist erheblich. Über Reciva.com lassen sich sehr viele Stationen streamen (allein in D mehr als 400, das schaffen die meisten kommerziellen PC-Webradios nicht). Seine Dateien vom PC jederzeit mit dem Ipdio mini hören zu können, macht Freude, und das alles bei relativ geringen Kosten. Ich bin begeistert, endlich Deutsche Welle und alle öff.-rechtlichen Sendeanstalten, aber auch BBC, CBC, ABC, guten Jazz aus aller Welt - das alte Dampfradio ist zurück! Anders als in den Online-Darstellungen beschrieben gibt es neben den 3 Programmspeichertasten, die sicherlich für die meisten doch zu wenig sind, per Fernbedienung die Möglichkeit, auf 99 Programmspeicherplätze zuzugreifen, darüber hinaus gibt es auch die Möglichkeit, unbegrenzt viele Stationen auf einer Favoritenliste bei reciva.com abzulegen.

Ein Hinweis für Interessierte: MedaiStreaming funktioniert auch ohne WMP 11 mit der Software TVersity, die als Freeware zu haben ist. Läuft perfekt mit dem Ipdio mini, vorausgesetzt, als Gerät wird Windows Media Center angegeben
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am 10. November 2011
Wir haben uns das WLAN-Radio aufgrund der überwiegend positiven Bewertungen hier bestellt. Die erste Installation in unmittelbarer Router-Nähe funktionierte auch problemlos. Als das Gerät dann allerdings ein Stockwerk höher auf den Nachttisch sollte, fingen die Probleme an: häufig Verbindungsverlust zum WLAN oder erst gar keine Verbindungsaufnahme mit nachfolgendem "internen fehler 1073", wonach nur das Ziehen des Netzsteckers half. Bei anderen Geräten kennen wir das nicht. Störend am Bett ist das extrem helle Display, dass selbst auf niedrigster Stufe nicht zu ertragen ist. Positiv: Der Sound ist okay - aber: Einen hellen Radiowecker, der morgens unzuverlässig weckt, können wir nicht gebrauchen.
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am 16. April 2010
Ich habe das Gerät nun seit 4 Monaten und habe es bereits schon einmal zum Hersteller zurückgesendet, da das Gerät ständig die Wlan-Konfiguration verloren hat.
Nachdem ich das Gerät wieder zurück bekommen habe, hat sich eigentlich gar nichts geändert - sobald das Gerät nachts stromlos gemacht wird (immerhin verbraucht ja das Gerät auch im Standby-Modus einiges an Strom) und man es am nächsten Morgen einschaltet, dann kann es passieren dass das Gerät keine Konfiguration mehr gespeichert hat. Das geht soweit dass sogar die Uhrzeit und das Datum auf 01.Januar 2007 und 00:00 steht und man dann dieses neben dem Wlan-Key usw. auch noch wieder neu einstellen muss. Am Wlan bzw. dem Router liegt es nicht, da ich mit anderen Wlan-Geräten solche Probleme nicht habe
Der Hersteller hat bislang auch überhaupt nicht auf die Supportanfrage reagiert - das Gerät kann ich unter den Gesichtspunkten keinesfalls empfehlen !
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