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am 10. Mai 2008
Vorab: Ich bin (noch) kein wirklicher DSLR-Experte! Dennoch folgend meine ersten Eindrücke der Kamera. Experten sollten diese Rezension überspringen ;-)

Bisher habe ich immer nur mit kompakten Digitalkameras gearbeitet. War auch bisher damit voll zufrieden, da ich eigentlich immer nur Schnappschüsse gemacht habe. Nun wollte ich aber meiner "Kreativität" mal freien Lauf lassen und so musste eine DSLR her. Nach ewig langen Nachforschungen im Internet habe ich mich dann auf die Alpha 200 festgelegt, weil sowohl die Kamera als auch das KIT-Objektiv stets gut bewertet wurden. Und was soll ich sagen? Hab das gute Stück nun seit knapp einer Woche und knippse mittlerweile alles, was nicht bis drei auf den Bäumen ist...und bin rundum zufrieden.

Das Handling der Kamera ist auch für Einsteiger extrem einfach. Die vorinstallierten Motiv-Programmme und die Automatik machens möglich. Im Vergleich zu den Bildern meiner Kompakten (Kodak V610) vollzieht die Qualität der Bilder einen Quantensprung. Und momentan nutze ich von den unfassbar umfangreichen, manuell einstellbaren Möglichkeiten nicht annähernd 10%.

Die Verarbeitung der Kamera ist in Ordnung. Relativ viel Plastik, aber anständig verarbeitet.
Dass die Kamera keinen Live View unterstützt, stört mich nicht wirklich. Es ist zwar anfangs gewöhnungsbedürftig ausschließlich den Sucher zu benutzen, man gewöhnt sich aber recht schnell daran.

Wehrmutstropfen ist die nicht mitgelieferte Speicherkarte. Aber anscheinend sind solche Goodies in der Branche nicht mehr zu erwarten.

Fazit: Kann die Kamera jedem Einsteiger nur wärmstens empfehlen.
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am 21. August 2008
Es war eher ein Glücksfall, dass ich die Sony Alpha 200 gekauft habe. Zunächst hatte ich mich, wie viele vermutlich, auf Nikon oder Canon Modelle konzentriert. In einem Gespräch mit einem Fachhändler jedoch wurde schnell klar, dass die Sony besser für mich als Einsteiger geeignet ist.
Der größte Vorteil dabei ist eindeutig der integrierte Bildstabilisator. Somit werden die folgenden Anschaffungen von neuen Objektiven im Verglich zu Canon und Nikon sehr viel preisgünstiger. Dazu kommt der ohnehin schon günstige Grundpreis der 200.
Eine für den Käufer deutlich schwierigere Entscheidung ist die Wahl zwischen der 200 und der 300 von Sony. Beide unterscheiden sich nur darin, dass die 200 keine "Live-View" Funktion und kein klappbares Display hat.
Ich persönlich habe nach ausgiebiger Probe der Modelle festgestellt, dass ich das Klappdisplay nicht benötige. Zwar sind dann bodennahe Aufnahmen für Große Menschen nicht so bequem wie mit Klappdisplay, aber je nach Lichtverhältnissen ist auf dem Display auch nur sehr wenig erkennbar. Die "Live-View" Funktion benötigt der Hobby-Fotograf wohl nur dann, wenn er sich vom Digicam Feeling nicht lösen kann. Der Sucher gibt -meiner Ansicht nach- das das Motiv auch deutlich besser wieder.
Daher mein Tipp: Die Sony Alpha 200 kaufen und die Differenz zur 300 sparen und in ein gutes zweites Objektiv investieren.

Weitere Stärken:
1.Die Auslöseverzögerung ist mit 0,2 Sekunden spitze.
2.Die Bedienung ist für Einsteiger sehr einfach nachvollziehbar.
3.Die Bildqualität ist gut, bis ISO 800 auch sehr gut. Erst kürzlich habe ich ein Motiv als 30x45 Poster bestellt. Es ist einfach spitze geworden.
4. Der Akku. Er reicht für ca. 750 - 900 Aufnahmen und zeigt stets genau und verlässlich den Stand an.
5. Das integrierte Reinigungsprogramm funktioniert sehr gut und erspart häufiges manuelles Reinigen der Spiegel.

Schwächen:
1. Ganz klar das Gehäuse. Es füllt sich nicht sehr hochwertig an. Da wäre auch in der Preislage etwas mehr drin gewesen.

FAZIT:

Für unter 400,-€ ( nur Body - ca. 430,-€ mit Objektiv) bekommt der Einsteiger hier eine sehr gute DSLR. Sie hat alle Standards an Bord und bietet darüber hinaus mit dem Bildstabilisator im Gehäuse ein Extra, das nicht viele andere Markenhersteller anbieten. Somit ist nicht nur der Preis top, sondern auch die Folgekosten bleiben deutlich geringer als bei der Konkurrenz.
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am 15. Dezember 2008
Hallo, habe mir die 200er wegen der Kompatibilität zu Minolta AF zugelegt. Da ich Live-View nicht wirklich benötige, bin ich bei der "kleinen Sony" gelandet, da die 350er ihre 14 Mio leider mit keinem bezahlbaren Objektiv in entsprechende Bilder umsetzen kann. Vorne weg: alle meine Minolta und Sigma-Objektive funktionieren einwandfrei. Im AF-Mode sollte man jedoch unbedingt auf Spotmessung gehen, da die Elektronik m. E. mit den "alten" Objektiven bei dieser Einstellung am Besten klarkommt. Leider laufen die Objektive nicht so geschmeidig und leise wie bei meiner Dynax Magnum. Ich hoffe mal, dass der Stellmotor mit den schweren Objektiven auf Dauer nicht überfordert wird. Anderes Zubehör (Blitz mit TTL, Fernauslöser usw.) funktionieren ohne Einschränkung. Die Bildqualität mit meinen Objektiven ist makellos und beeindruckend. Highlight in meinen Augen, ist dass sich die Brennweiten meiner alten Objektive bei gleicher Qualität um den Faktor 1,5 verlängern! Grandios!
Das größte Manko ist jedoch das mitgelieferte Objektiv 18-70. Es wirkt in Vergleich zu meinen schon vorhandenen Objektiven billig und zerbrechlich. Über die Qualität der Bilder mit diesem Objektiv kann ich noch nichts sagen, da es Originalverpackt im Schrank bleiben wird :-) Anzumerken ist auch noch, dass die Alpha (weder die 200er, die 300er oder die 350er) keine "Leisetreter" sind. Sowohl der AF als auch das Auslösegeräusch sind sehr laut und gewöhnungsbedürftig. Die Bedienung erfolgt intuitiv und die Technik ist selbsterklärend. Leider kehrt die Kamera nach jedem Ausschalten wieder in den Automatikmodus zurück. Vorgewählte Einstellungen wie ISO, Blitz, AF-Vorwahl müssen nach jedem Einschalten also wieder neu gewählt werden.
Das Gehäuse aus Plastik ist vielleicht nicht jedermanns Geschmack, liegt aber gut in der Hand und ist paßgenau verarbeitet. Alle Bedienelemente sind stimmig angeordnet und schnell zu finden. Lediglich der Bildstabilisator scheint eine Pseudofunktion zu haben. Aber bei entsprechender ISO Einstellung in Verbindung mit einem lichtstarken Objektiv wird dieser so oder so nur selten benötigt. Im Zweifelsfall arbeite ich lieber mit Stativ.

Einen Vergleich mit Canon, Nikon oder Olympus der gleichen Preisklasse braucht die Sony nicht scheuen. Alle Kameras in diesem Segment haben Stärken und Schwächen. Gute Fotos machen alle ...

Fazit: Wer schon Minolta-Zubehör im Schrank hat, kommt an der Sony nicht vorbei. Und wenn man auf LiveView verzichten kann, dann darf es ruhig die günstigere 200er sein.
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am 3. September 2008
Es ist wirklich erstaunlich, was man bei diesem sehr günstigen Paket bekommt. Wir haben uns die Kamera gekauft, da wir eine günstige Einsteiger-DSLR gesucht haben. Was dann aber im Paket war, war doch überraschend. Die Bilder sind von ausgezeichneter Qualität, das Rauschen ist im Auto-ISO Modus üblicherweise unsichtbar und die Schärfe und besonders der Dynamikumfang bei eingeschaltetem High-Dynamic-Range krass. Da sind die Menschen im Vordergrund hell und der Himmel trotzdem nicht überstrahlt. Die Bedinung ist sehr einfach, damit kommt man gut klar und die Optionen sind umfangreich. Es gibt verschiedene Belichtunsreihenmodi, Fokusarten und und und. Gerade bei dem Kit-Objektiv hätte ich ein relativ minderwertiges Produkt erwartet, aber auch hier bekommt man was Gutes fürs Geld. Verzeichnungen chromatischer oder sphärischer Art sind in manchen Bildern sichtbar, aber verglichen mit Kompaktkameras ein Witz. Man muss schon auf Pixelebene in die Ecke zoomen bis man einen roten Rand findet. Super gut ist auch der Sucher. Er bietet ein sehr helles und wirklich hoch aufgelöstes Bild. Kein vergleich zu z.B. älteren Film-Modellen. Zu bemängeln habe ich nur 2 Dinge: die Bildstabilisation scheint eher auf Placeboniveau zu arbeiten und der Mehrsegment-Fokus ist auch nicht so der Bringer. Ich verwende eigentlich nur die Spot-Einstellung. Diese funktioniert aber auch noch in recht dunkler Umgebung. Überhaupt sind handgehaltene Fotos innen und in dunklen Messehallen kein Problem. Selbst in der Dämmerung habe ich schon schöne Fotos freihand gemacht. In Anbetracht des Preises, der sich auf Kompaktkameraniveau bewet ist diese Kamera einfach nur der Hammer. Ich wollte mir zusätzlich eigentlich noch eine EOS 40D kaufen, dafür sehe ich nun aber keine Notwendigkeit mehr, meine Bilder sind nun definitiv fotografen- und nicht kameralimitiert ;-)
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am 31. Juli 2008
Ich habe sie leider für viel mehr Geld, direkt nach Erscheinen gekauft. Gut mein Fehler. Ansonsten kann ich aber sagen, hat sie mich nicht enttäuscht. Bildqualität 1A, gut ab 400 ISO rauscht sie mehr, als z.B. eine Canon, ist dafür aber halt auch erheblich günstiger. Sie ist schneller als die CANON, macht indoor bessere Aufnahmen und vor allem hat Sie den Verwacklungsschutz im Gehäuse und nicht im Objektiv! Womit man bei der Wahl des Objektives deutlich freier ist.

Zu der einen Meinung hier "Plastikfeeling", ich habe auch die K200D in der Hand gehabt und ausgiebig getestet, leider macht sie z.B. indoor nicht halb so gute Fotos und ich finde das Feeling für den Preis vollkommen ok. Man kann keinen Seat kaufen und auch nur bezahlen und einen Mercedes erwarten.
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am 1. Januar 2009
Endlich mal eine vernünftige Spiegelreflexkamera!

Das hier soll kein riesen Bericht werden, nur eine kleine Erklärung:
Ich hatte vorher sehr lange eine CANON EOS 350D. Mit der war ich sehr zufrieden, machte etwa 50000 Bilder.
In einem Anfall geistiger Umnachtung habe ich mir vor 3 Wochen dann eine EOS 450D - aufgrund der vielen positiven Tests - zugelegt.
Das war der größte Fehler meines Lebens; unerträgliches Rauschen ab ISO 400, Schärfe solala, Bedienung zwar nicht schlecht, aber auch nicht das nonplusultra. Schlichtweg - für mich - der totale Fehlkauf, im Gegensatz zu dem Vorgängermodell.

Tja und jetzt bin ich also bei der Sony ALPHA 200 angelangt.
Ich brauchte schnellstmöglich eine halbwegs gute Kamera zu einem guten Preis.
Also, bei amazon für 366 und ein paar zerquetschte bestellt und schon der erste Kontakt war sehr überzeugend.
Sie liegt super in der Hand. Gut, die Bedienelemente sind im Gegensatz zu CANON zumeist seitenverkehrt angebracht, aber nach kurzer Eingewöhnung ist das ja kein Problem.
Dann die ersten Bilder:
Schneller Autofokus, wenn auch etwas laut, aber sehr treffsicher, sehr wenig Rauschen - auch dank ISO-Automatik. Schärfe passt super. Der eingebaute Bildstabilisator erledigt seine Arbeit vortrefflich!

Ich will jetzt nicht mehr ausführlich darauf eingehen, aber ich kann nur sagen:
Für mich die perfekte Kamera, sogar besser als meine geliebte EOS 350D, ganz zu schweigen von der 450D(die kann man ja voll vergessen...).

Danke, SONY!
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am 8. März 2008
Sehr gutes Teil, hohe Qualität und auch das Objektiv ist ziemlich gut zu gebrauchen, wohingegen ich des Öfteren bei der EOS 400d gehört habe dass es sich bei dessen KIT Objektiv um einen Flaschenboden handelt, der gleich in die Tonne wandern sollte. Ich habe mich bewusst für die Sony entschieden. Zur Auswahl stand für mich die Canon EOS 400d, die Nikon D40x und eben die Sony. Sie hat mich überzeugt, weil sie die einzige war mit Bildstabilisator im Gehäuse (!). Die Linsenreinigungsautomatik mit der Canon wirbt ist für das Hause scheinbar auch selbstverständlich, denn die die a200 (auch die a100 schon) haben das auch integriert.
Alles in allem 5 Sterne, ich wüsste nicht wofür ich etwas abziehen sollte. Evtl. dass bei Lieferung keine CF Speicherkarte beiliegt, aber dieser Geiz ist bei den Firmen heute Standard.
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am 20. Juli 2008
Eine leicht zu bedienende SLR die gut in der Hand liegt.

Die Bedienung ist ziemlich einfach und man findet sich schnell mit den verschieden Einstelllungsmöglichkeiten zurecht. Wenn es die erste SLR ist die man sich kauft, dauert die Eingewöhnung natürlich etwas länger. Man hat aber die Voreingestellten Programme, mit denen man auch gute Ergebnisse erziehlt.

Das die Kamera kein LifeView hat, ist in meinen Augen kein Manko.
Da ich persönlich wesentlich lieber durch den Sucher schaue.

Die Kamera ist sauber verarbeitet. Natürlich Plastik. Aber trotzdem
empfinde ich sie als robust. Das beiligende Objektiv ist leise, leicht und fokussiert schnell. Ich würde auch gleich einen UV-Filter mitbestellen. Alleine schon als Schutz.

Sehr positiv für mich ist, das die SLR auch Minoltaobjektive aufnehmen kann. Ich habe selbst noch eine Minolta und konnte so die "alten" problemlos weiter nutzen. auch das der Bildstabilisator im Gehäuse ist, finde ich sehr positiv. Bei anderen Herstellern ist der Stabilisator im Objektiv und in meinen Augen ein großer Nachteil.

Die beiliegende Software ist gut zu gebrauchen. Einfach zu bedienen und übersichtlich. Ich persönlich nutze allerdings zusätzlich Adobe Photoshop
Elements 6.

Mein Fazit:
Für das Geld wirklich zu empfehlen. Ich war positiv überrascht.

Nützliches Zubehör
Einbein von Tamron, ein 70-300mm Objektiv von Tamron, ein 105mm Macro von Sigma
Damit ist man voll gerüstet.
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am 24. April 2008
Als eingefleischter Minolta-(Analog)Spiegelreflexkamera-Fan war ich natürlich auf der Suche nach einer Kamera, bei der ich das Minoltazubehör weiter nutzen kann. Eher zufällig erfuhr ich, dass Sony das Knowhow von Konica-Minolta übernommen hat und man seine alte Ausrüstung nicht wegwerfen muss. Hurra! Mir gefällt weiterhin, dass die Anordnung der Rädchen und Bediener-Knöpfe sehr gefällig ist, praktisch und nicht alles zu gehäuft auf der rechten Seite. Die Kamera liegt gut in der Hand und wenn man sich erst eine CF Karte gekauft hat, die LEIDER NICHT im Lieferumfang enthalten ist (schade, ganz schade!!)macht es Spaß, zu fotografieren. Die Bilderqualität kann ich erst flüchtig beurteilen, habe aber bisher nur Positives gesehen! Insgesamt war der Kauf eine gute Entscheidung!!
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am 9. Januar 2009
Ich habe lange zwischen der eos 1000d von Canon und der Sony a200 geschwankt und mich wegen dem internen Stabilisator letztendlich für die Sony entschieden.
Die Kamera ist bei amazon inklusive Kit-Optik für unter 350euro zu bekommen (stand : 09.01.2009) . Die Kamera fühlt sich recht hochwertig an und liegt gut in der Hand. Der Griff ist schön groß und griffig. Es gibt ausreichend Tasten um manuelle Einstellungen zu tätigen aber auch nicht zu viele da es den Einsteiger sonst verwirren würde. Das Menü ist sehr logisch aufgebaut. Leider Speichert die Kamera keine Einstellungen - bei jedem Start muss der ISO Wert usw. neu eingestellt werden wenn man sich nicht auf die Automatik -verlassen will. Sehr ärgerlich ! Die Anleitung ist gut geschrieben und vom Format her prima zum mitnehmen um schnell etwas nachzuschlagen - super. Aber kommen wir zum eigentlichen fotografieren: der Sucher ist schön groß und hell auf dem Display werden viele Informationen zu den Bildeinstellungen angezeigt. Beim fokussieren hat die Kamera wie fast alle EInsteigerkameras Probleme da kein rotes AF-Hilfslicht vorhanden ist. Ohne Lichtstarkes Objektiv oder Zusatzblitz wird ein fokussieren bei schwachem Licht nur schwer möglich. Das mitgelieferte Kit-Objektiv ist bei weitem nicht hochwertig aber das ist wohl kein Kit-Objektiv. Die Brennweite ist mit 18-70mm für den Einstieg ausreichend. Der fokusring für den manuellen Fokus ist sehr klein geraten. Die Bilder mit dem Kit-OBjektiv rauschen ab ISO 800 merklich - bis ISO 400 gibt es keine Probleme. bei gutem Licht ist diese Kamera wundervoll - einfach perfekt. Ein makromodus ist an der kamera vorhanden jedoch funktioniert dieser nur bei einem Abstand ab ca. 45cm - näher darf man nicht heran. Hier braucht man ein spezielles Objektiv. Aber wo wir schon bei Objektiven sind: dank des integrierten Bildstabilisators sind auch günstige Objektive von Fremdherstellern wie Tamron stabilisiert - bei Canon muss man teure Objektive mit integriertem Stabilisator kaufen oder auf ein stabilisiertes Bild verzichten - hier hat die Sony einen enormen Vorteil für EInsteiger. Ein kleiner Nachteil ist außerdem dass die Kamera keine SD sondern die großen, alten CF Speicherkarten schluckt...
Positiv zu erwähnen ist das Sony eine Streulichtblende mitliefert die man bei Canon dazu kaufen muss.

Wer eine gute, günstige Einsteiger D-SLR sucht ist bei der alpha 200 genau richtig !!!
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