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Kundenrezensionen

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am 1. Dezember 2008
Ich war auf der Suche nach einem MIDI-Controller für Traktor Scratch, und habe mich schliesslich nach ausführlicher Recherche für diese All-in-one-Lösung entschieden. Folgende Fakten führten zur Kaufentscheidung:

1. Hardware

Dieser Midi-/Audio-Mischer ist komplett in Metall ausgeführt und wiegt auch entsprechend über 3 Kilo. Dies vermittelt einen hochwertigen Eindruck, ebenso die Bedienelemente:

- Zwei Jogwheels in schwerer Ausführung
- 2 Pitch-, 3 Volume- (left/master/right) und ein Crossfader
- zwölf Drehpotis (3fach-EQ, Gain, Cue, Balance, Mic&Headphone Volume)
- 46 Tasten (Start/Stopp/Cue, Pitch Reset, -Bend, Key Lock, Browse, Load, Cue, Killswitches...)

Alle Bedienelemente sind in Kunststoff ausgeführt und machen einen hochwertigen Eindruck. Alle sind über MIDI frei programmierbar.

Die Jogwheels dienen je nach Softwaremodus zur Geschwindigkeitsnachregelung, zum "Scratchen", zum Spulen innerhalb eines Tracks oder zum Scrollen in der Musikkollektion. Sie fühlen sich einfach gut an und sind auch gut eingestellt, man kann sie aber auch durch zwei Schrauben an der Geräteunterseite nach eigenem Geschmack in der Leichtgängigkeit justieren.

Die Fader sind mäßig leichtgängig und könnten etwas länger sein, der Crossfader flutscht hingegen ganz ordentlich, die Pitchregler sind mit einer Nullrastung versehen.

Die Drehregler bieten einen angenehmen Widerstand, lediglich der Kopfhörer-Volumeregler ist zu dicht am Cueregler, was es etwas fummelig macht.

Die Tasten aus Hartplastik wirken anfangs etwas schwergängig und haben ein ziemlich lautes Druckgeräusch, man gewöhnt sich aber schnell daran, etwas fester draufzudrücken. Nur etwa die Hälfte der Tasten sind beleuchtet.
Dies könnte damit zusammen hängen, dass der Mixer seinen Strom komplett über USB bezieht und daher sparsam mit der Energie haushalten muss. Immerhin liefert er zwei verschiedene Audio-Ausgangssignale mit Line-Pegel.

Hierbei kommt das Master-Signal aus Output 1&2, das Kopfhörersignal liegt parallel an der Kopfhörerklinke (2x, Vorderseite und Oberseite) und an Output 3&4 an. Ebenso ist der Mikrofoneingang als Monoklinke doppelt ausgeführt und bietet einen Talkover-Effekt, der allerdings nur in der Treiberkomponente geregelt werden kann.

Die Audioqualität ist einwandfrei, und wenn man einmal in der Software die Masterlautstärke festgelegt hat, sind keine bösen Überraschungen zu befürchten, ausser bei extremen Filter-Exzessen usw.
Sollte die Software aber mal über die Stränge schlagen, ist der Griff schnell zum Mastervolume-Fader, der in der Mitte zwischen den Kanalfadern liegt. Dies ist auch für den tatsächlichen Klubeinsatz gut zu wissen, denn die Konsole liefert neben den Cinchausgängen auf Line-Pegel auch zwei professionelle unsymmetrische Monoklinkenausgänge mit +4dB, die sich direkt an eine PA oder Endstufe anschliessen lassen. Man sollte es also nicht zu gut meinen, denn die Konsole macht schon ordentlich Druck.

Weiterhin gibt es zwei Stereoeingänge mit Line/Phono-Umschalter an der Rückseite und je einem dazugehörigen Eingangssignal-Wahlschalter auf der Oberseite. Somit lassen sich zu den wohl hauptsächlich eingesetzten Musikdateien aus der Software ebenso richtige Schallplatten oder CDs nutzen - die Mischung der Medien ist dabei völlig unproblematisch, die EQs lassen sich dann auch für die analogen Tonquellen nutzen, zur Feinpegelung ist jeweils ein Gainregler vorhanden. Auch an die Erdungen für Plattenspieler wurde gedacht.

Im Lieferumfang ist auch eine hochwertige Tragetasche enthalten, die die Konsole mitsamt der Styroporverpackung aufnimmt und so einen sicheren Transport gewährleistet. Viel mehr passt dann allerdings auch nicht rein, vielleicht noch USB- und Audiokabel.

2. Software

Im Lieferumfang enthalten sind Treiber für Mac und PC sowie eine abgespeckte Version von Virtual DJ 5. Zu dieser mitgelieferten DJ Software kann ich leider nichts sagen: Da ich glücklicherweise Besitzer von Native Instruments Traktor Scratch Pro bin, habe ich mir die Installation von Virtual DJ erspart und nur den nötigen Treiber installiert. Dieser stellt eine Audio Device, eine MIDI Device und ein Kontrollpanel zur Verfügung. Ich habe mir die aktuelle Version für Mac von der Hercules-Supportseite geladen, ebenso .TKS und .TSI Files mit der Vorbelegung als MIDI-Steuergerät in der aktuellen Traktor-Software.
Dann habe ich in Traktor die Ein- und Ausgänge zugewiesen und das MIDI-Konfigurationsfile importiert. Die Vorbelegung der Elemente als MIDI-Regler ist sinnvoll und intuitiv, es stehen pro Deck sechs Funktionstasten zur Verfügung, die bei Traktor die Loop- und Cuepoint-Kontrolle übernehmen.

3. Praxiseinsatz

Man kann also sofort loslegen, und das macht richtig Spass! Die vielfältigen Regelmöglichkeiten der Traktor-Software lassen sich alle per MIDI-Zuweisung durch Hardwareregler abbilden (Doppelbelegung: Zweite Ebene über zusätzliches Gedrückthalten der "Scratch"-Taste erreichbar), so dass der Griff zu Mouse oder Keyboard eigentlich völlig entfallen kann. Wer bereits den Umgang mit Audio-Clubmischern gewohnt ist, findet sich auf Anhieb zurecht. Die zusätzlichen "Zauberfeatures" der Software zur Tempoanpassung, Looping etc. ermöglichen ein sauberes Mischen, das sogar "taub" erfolgen kann, d.h. es ist nicht einmal mehr ein Kopfhörer nötig, um die beatgenaue Angleichung und Überblendung zu ermöglichen - etwas Vorwissen und die nötige Übung im Plattenmischen vorausgesetzt.
Natürlich muss man sich nicht dem Diktat der automatschen Tempokontrolle unterwerfen und kann nach wie vor manuell mit Pitchregler und Jogwheels eingreifen, was vor allem bei "untighten" Beats Sinn macht, die noch von Menschenhand eingespielt wurden.

Meine Versuche, die Konsole als reinen Midi-Controller in Verbindung mit Traktor Scratch, Timecode Vinyls und einem externen Mixer zu nutzen, habe ich erstmal wieder aufgegeben, da in der Standardbelegung die Timecode-Vinyls mit der MIDI-Maschine interferieren - es gab nur merkwürdiges Durcheinander. Hier muss ich noch ein wenig Forschungsarbeit betreiben, ich denke aber, da lässt sich auch eine sinnvolle MIDI-Konfigaration zuweisen, die sich nur noch um Loops und Effekte kümmert, und alle Transport- und Tempofunktionen den Timecode-Vinyls überlässt.

Des weiteren habe ich die Konsole versuchsweise als Hauptmischer in Verbindung mit zwei 1210ern und analogem Vinyl genutzt, hier gab es keine Probleme. Links ne Platte, rechts dann das MP3, links MP3, rechts wieder ne Platte usw. Geht fliessend. Nur die Pitcheinstellung könnte für solche Fälle etwas filigraner sein, denn auch hier wird ein Regler in 128 mögliche Standard-MIDI-Werte übersetzt. Der Pitch-Range in der Software (bei Traktor 8,30,50 und 100%) sollte also möglichst klein gewählt werden, um eine feinstmögliche Auflösung der Pitchfader zu erreichen.

Darüberhinaus lässt sich die Konsole mehr oder weniger sinnvoll mit jeder Audiosoftware nutzen, die eine MIDI-Learn-Funktion bietet (z.B. Ableton Live, Logic, Reason etc.). Die Jogwheels kann man sich auch klasse zur Transportbedienung in Videoschnittprogrammen vorstellen.

Zusammengefasste Praxistauglichkeit:
a) Standalone (Nur Laptop + Hercules) *****
b) Zusammen mit analogen Quellen (Phono/CD) ****
c) Mit Timecode-Vinyl am analogen Input (-)[Update: nicht möglich]
d) Als reiner Effektcontroller mit Traktor Scratch und externem Mixer (-)

Die Wertungen für c) und d) werde ich ggf. nachreichen, wenn ich mich mal eingehender damit beschäftigt habe - theoretisch sind diese Settings mit entsprechender Verschaltung und MIDI-Konfiguration durchaus praktikabel.

[Update]
Der Einsatz von Timecode-Vinyl in Traktor Scratch ist derzeit nicht möglich. Diese Beschränkung kommt wohl seitens Hersteller Native Instruments, der eine Nutzung nur für zertifizierte Soundkarten/Mixer vorsieht. Obiges Setup c) fällt also aus.
[/Update]

4. Fazit

Eigentlich wollte ich ja nur einen Controller für die Loops und Effekte sowie die Trackauswahl, um beim Ensatz von Traktor Scratch möglichst gar nicht mehr auf das Keyboard oder die Maus zurückgreifen zu müssen.
Die Universalität und intuitive Steuerbarkeit der Hercules DJ Console RMX hat mich jedoch dermassen begeistert, dass ich erstmals in den 20 Jahren meiner DJ-Karriere ernsthaft darüber nachdenke, völlig auf den Einsatz von Plattenspielern zu verzichten. Damit wir uns nicht falsch verstehen: Traktor Scratch ist eine hochprofessionelle Hard-/Softwarelösung für den Clubeinsatz, die einen fliessenden Wechsel ziwschen analogen Schallplatten und Timecode-Vinyls ermöglicht, und die MP3s sich vom Handling dadurch "wie echte Platten" mit einer Menge Spass bedienen lassen. Die reine Softwarelösung (Traktor ohne Scratch) bietet die selbe Professionalität, war mir aber immer zu fummelig, und mit Maus und Keyboard will doch kein Mensch auflegen. Diese Nachteile räumt die Hercules DJ Console RMX mit einem Streich zur Seite. Alle vorhandenen Regelmöglichkeiten in der Software wurden hier als hochwertige Hardware abgebildet, und lassen sich ausserdem je nach Gusto neu zuweisen.

Als robuste Standalone- All-in-one- Lösung für Audio und MIDI in Verbindung mit Notebook und einer gescheiten DJ-Software hat man ab sofort eine kompakte und professionelle "Disco im Rucksack", und muss nur noch ein Kabel an die (hoffentlich) dicke Anlage führen.

Noch ein Wort zum Hersteller:
Die bisherigen DJ-Controller aus dem Hause Hercules sind mit diesem Modell keineswegs vergleichbar. Ich nehme das Auflegen einigermassen ernst, und so ein "Plastikspielzeug" wie die Hercules-Teile wäre mir bisher nie ins Haus gekommen... Gleiches gilt für die Produkte von Behringer, anders hingegen sieht es z.B. bei Vestax und Numark aus, wobei deren Produkte (Numark Total Control und Omni Control, Vestax VCI-100 und VCI-300) beim Preis-Leistungs-Verhältnis mit der Hercules DJ Console RMX nicht mithalten können. Es existiert übrigens auch ein günstigeres Modell ohne Soundkarte, also ein reiner MIDI-Controller, namens Hercules DJ Control Steel.

PS: Mit Traktor Scratch werde ich dagegen auch weiterhin das "Vinylgefühl" beim Auflegen haben, hierfür habe ich jetzt den kompakten Faderfox DX2, als reinen MIDI-Controller für die Effekte/Loops und zum Browsen/Laden der Tracks.
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am 29. Juli 2009
Die Konsole ist Hammer was Preis Leistung angeht und weitgehen gut verarbeitet.

Schließ mich da meinen Vorgängern an, leider viel Plastik bei den Reglern fühlen sich dadurch jedoch nicht billig an. Die Jogwheels fühlen sich super an, sind griffig und lassen sich gut kontrollieren.

Die Knöpfe gehen anfangs etwas schwerer legt sich aber mit der Zeit.
Die Potis sind auch sehr griffig und lassen sich leicht bewegen.
Der Crossfader geht super einfach und es lässt sich gut mit ihm schnell mischen.
Die Upfader sind etwas schwergängiger sind aber noch ok.

Leider sind nur die nötigsten Knöpfe beleuchtet obwohl es bei den nicht beleuchteten Tasten auch nicht unbedingt Sinn macht.

Die Virtual DJ version ist für den Einsteiger ideal um Grundlagen im Mixen zu sammeln ich bin selbst nach kurzer Zeit jedoch auf Traktor umgestiegen da Virtuel DJC wirklich nur das Nötigste bietet.

Die Konsole wird mit einer Tragetasche geliefert, mit der man sie Ideal Transportieren kann, super für DJs die Öfters mal auf Partys auflegen und dafür alles schnell besammen haben müssen.

Fatzit: Ich bin vollstens mit der Konsole zufrieden und Preis-Leistung stimmt in jedem Fall.

Kaufempfehlung
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am 2. November 2009
Die Konsole selbst ist auf jeden Fall den Preis wert, eher ein Schnäppchen - da wurde ja auch schon genug darüber geschrieben.

Problem ist die mitgelieferte Software, Virtual DJ (in einer speziell an Hercules RMX angepassten Version), die
für mich völlig unbrauchbar scheint. Knackpunkt: die grafische Darstellung der Tonkurven von Deck 1 und Deck 2 wird nicht wie in 100% der restlichen Programme in 2 getrennten Fenstern dargestellt, sondern ÜBEREINANDERGELEGT. Ist nur ein Punkt, erscheint auch nicht so tragisch... für mich aber die Disqualifikation.
Mag vielleicht lustig sein für die, die "nach AUGE" mixen wollen und die Kurven jetzt toll optisch übereinanderschieben... das Trackende kann dabei schon mal übersehen werden. Am besten mal auf der Seite des Software-Herstellers einen eigenen Eindruck verschaffen.

Keine Ahnung warum Hercules irgendwann mal von Traktor zu Virtual DJ wechselte. Wer sich die RMX kauft und noch kein Midi-fähiges DJ-Programm besitzt sollte also wohl von vornherein nochmal gute 150,- Euro für den Kauf eines entsprechenden Programmes einplanen (...und nähert sich damit preislich der Vestax wieder einen weiteren Schritt)

+ Konsole, Verarbeitung, Optischer Eindruck, Lautstärke, Preis
- beigelegte Software (wohl) kaum ernsthaft zu gebrauchen
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am 5. März 2015
Hatte mir diesen Controller als Anfänger gekauft. Interessant war der Preis und die mitgelieferte Software "Virtual DJ". Somit funktioniert der Mixer quasi nach der Installation mit "Plug and play". Über die Verarbeitung lässt sich nicht viel meckern, alles sitzt so wie es soll. Die Jogwheels sind eher für das Suchen im Track gedacht, fürs Scratchen eher ungeeignet, da viel zu klein. Mit den Tasten in der Mitte kann man im Programm herumspringen, ersetzt also eine Maus bzw. das Mousepad am Laptop. Habe Virtual DJ recht bald zu VDJ Pro upgegraded, da ma die mitgelieferte Version doch nicht so umfangreich ist. Für professionelle Einsätze im Club, etc. ist der Mixer ungeeignet, allerdings für den Schreibtisch - für Anfänger die testen wollen ob ihnen das Hobby gefällt oder nicht - ist er sehr gut geeignet. Auch wenn viele meinen ein Anfänger sollte auf richtigem Werkzeug (Vinyl oder CDJ üben). Das Geld dafür haben aber viele nicht. Habe mehrere Jahre darauf geübt, daheim und auf privaten Partys, bis ich auf größeres Equipment umgestiegen bin - und habe es auch schon in ein paar Clubs geschafft. Ebenfalls interessant ist er für Leute die Abslut Mobil bleiben wollen und für die teures Equipment kein absolutes Muss ist. Denn der Controller passt in so ziemlich jeden Rucksack.
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am 6. März 2014
Das Geschenk wurde vor über einem Jahr von mir bestellt für meinen Mann zum Geburtstag - weil er sowas schon immer haben wollte. Also er hat bis heute Spaß daran - alles funktioniert noch - sieht immer noch taddelos aus (obwohl es die ein oder andere Party mitmachen musste ;)) Und für den Preis kann man da gar nicht meckern.
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am 21. März 2010
Wie in den anderen Rezensionen beschrieben, liegt das Mischpult gut in der Hand und ist vom Gefühl her wertig. Ich habe es trotzdem zurückgeschickt, wegen einer unzureichenden Unterstützung von Traktor. Nach längerer Recherche habe ich das Mischpult unter Traktor zum Laufen gebracht. Auf der Homepage von Hercules (Support/FAQ) gibt es zu einigen Traktor Versionen ein Midi-Profile zum Herunterladen. Wenn man das Profil installiert und auch die Einstellung des Mischpults anpasst (in Anleitung beschrieben), dann funktioniert das Teil. Was unter Traktor bei mir aber leider nicht funktionierte, waren die LEDs/Lampen am Mischpult. Man kann zwar über den Bildschirm erkennen, welche Taste gedrückt ist, das ist nicht so komfortabel, wie wenn man es direkt am Mischpult sieht.
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Absolut überzeugend! Für den proffessionellen DJ-Einsatz ist die Console bsolut unschlagbar im Preis-Leistungsverhältnis. Allein, die "Talk-over" Funktion, die sich beim Einschalten des Mikrofones ergibt (ob seitens des Herstellers beabsichtigt weiß ich nicht) schmälert etwas den positiven Gesmteindruck.
Die mitgelieferte Software Virtual DJ allerdings macht nur in den 20 Tagen der Testphase Spaß. Danach darf man nämlich satte 133,- Euro für die Vollversion bezahlen. Diese ist zwingend notwendig, will man weiterhin mit der Console arbeiten. Nur die Vollversion lässt eine sinnvolle Ansteuerung der Console möglich. Ein kleiner Hinweis in der verkaufsanzeige wre hier wohl sehr hilfreich :-)

Trotzdem: Daumen hoch für die Console!
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am 26. Januar 2012
Ich habe das Teil jetzt eine Woche und kann die vielen positiven Rezensionen die bereits geschrieben worden sind nur bestätigen. Und - on top - gab es wie immer die zuverlässige und prompte Lieferung von Amazon.

Ich hatte vorher viel Zeit verwendet um verschiedenste Modelle zu testen. Vor allem haben mich die vielfältigen Anschlußmöglichkeiten begeistert. Das findet man nicht so bald bei anderen Modellen bzw.sind diese dann gleich um einige Preisklassen höher.

Bei der Software solltet Ihr aber aufpassen: die beigepackte CD enthält eine schon etwas angejahrte VirtualDJ Version, die auf einigen PC's nicht mehr sauber funktioniert und vor allem - entgegen diverser Beschreibungen - auf 20 Tage begrenzt ist. Somit, wer die RMX kauft, muß sich auch eine brauchbare Software zusätzlich anlachen.

Mit den verschiedensten Testversionen die so zu finden sind war ich auch nicht ganz glücklich. Das Zusammenspiel mit der RMX passte nicht gut und die Preise sind auch nicht ohne.

Gestolpert bin ich letztendlich über "MAGIX Digital DJ 2". In dieser Version werden jede Menge Midi Controller sauber unterstützt, so auch die Hercules RMX. Installieren, die RMX anstecken und im Menü aktivieren. Und dann läuft das Teil optimal vom Anfang an. Auch die Reglerzuordnung finde ich wirklich gut. Und der Preis selbst ist einfach sensationell (alle anderen Produkte, die die RMX unterstützen fangen im günstigsten Fall erst beim ca.dreifachen Preis der MAGIX Version an).

Somit von meiner Seite eine klare Kaufempfehlung: die beiden zusammen sind eine super Kombi.

======================

Nachtrag zu meiner ersten Rezension, die vielleicht dem ein oder andere hilft, Probleme zu vermeiden:

1. zur mitgelieferten Virtual DJ Version 5.2.2
Falls Ihr vorher vielleicht eine frei nutzbare Virtual Home Edition installiert haben solltet, dann deinstalliert Ihr sie besser. Wenn man nämlich die Version 5.2.2 dazu installiert, dürften sich die Installationen in die Quere kommen. Einerseits gibt es dann auf einmal die 20-Tage Beschränkung und dann dürften die Treiber auch Unfug "treiben" und ich hör gar nix auf gar keinem Tonausgang.
Nach langem Herumprobieren (und Dank freundlicher Unterstützung von Amazon sogar einem Gerätetausch der RMX), kompletter Deinstallation aller Virtual DJ Komponenten und dann nur aufspielen von der Version 5.2.2 passte endliche alles.

2. MAGIX DIGITAL DJ 2
Da dürfte es noch Probleme mit dem Treiber geben. Sprich: ich kann zwar alles mixen, nur die Ein-/und Ausgänge auf der RMX sind ohne Funktion. Ich habe jetzt schon eine Vielzahl von Einstellungen ausprobiert und getestet (auch in Kombination mit der mitgelieferten ASIO4ALL V2). Eigentlich sollte die Hercules RMX lt.MAGIX sauber unterstützt werden. Jetzt warte ich erst mal auf die Antwort des technischen Supports von MAGIX.

Das ist eigentlich der einzig negative Punkt, so wie es aussieht kann da aber Hercules nix dafür. Bin zwar beim Abmischen ohne Kopfhörer stark beeinträchtigt, aber die verfügbaren Funktionen trösten voerst ein bißchen drüber hinweg. Und ich hoffe stark, daß MAGIX da noch den ein oder anderen Trick auf Lager hat.
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am 6. September 2012
Habe die Console jetzt seit knapp 3 einhalb Jahren, sie sieht geputzt aus wie neu und alles funktioniert noch wie am ersten Tag.
Der richtige Spaß ging aber erst mit Virtual DJ 8 Pro los die knapp 100 Euro sind es wert den mit der VDJ 5 LE Version macht es keinen Spaß.
Also von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung!
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am 27. Oktober 2010
Das Gerät war bei mir nun schon häufig im Einsatz, kann also sagen, daß es richtig Spaß macht, damit "aufzulegen". Die Konsole ist hochwertig gearbeitet, funktioniert einwnadfrei, einzig der Taster, den man tätigt, wenn man per Mikrofon über die Musik sprechen will, gibt ein unüberhörbares Knacken an die Soundanlage weiter. Hab ich ein Mikrofon in die Frontbuchse eingesteckt, ist bei höherem Pegel des Mikro-Lautstärkereglers ein Störgeräusch zu erkennen. Dieses ist beim Einstecken auf der Bedienfläche (oben links) glücklicherweise nicht da, weshalb ich natürlich diese benutze.
Trotzdem, die vielen Vorzüge (z.B. Stromeinspeisung über USB, präzises Ansperechen der Bedienelemente und der Software (ich benutze Virtual DJ 6 pro) und nützlichen Bedienelemente veranlassen mich zu einer 5-Sterne-Bewertung!
Euer djhollexx
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