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Kundenrezensionen

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am 1. April 2004
Time to Burn ist meiner Meinung nach die beste Melodic-Rock-Scheibe aller Zeiten und stellt sogar vergleichbare Meisterwerke von Whitesnake, Survivor, Van Halen, Def Leppard usw. locker in den Schatten. Gittarist, Sänger und Songwriter Dan Huff ist ein Genie, das hat er schon auf der ersten Giant-CD "Last of the runaways" bewiesen, doch Time to Burn ist sogar noch besser geworden! Die ganze Band zeigt sich hier auf dem absoluten Höhepunkt des melodiösen Rocks. Zu den einzelnen Songs:
Thunder and Lightning: Ein grandioser Stadion-Rock-Song mit groovendem Refrain.
Chained: Beginnt mit akustik-Gitarre und steigert sich immer mehr bis in den grandiosen, eingängigen Refrain. Die Gitarre von Huff ist einfach genial.
Lay it on the Line: Typisch Amerikanischer Rock-Song, eingängier Refrain mit super Gesang.
Stay: Was kann man dazu sagen, ist ganz einfach der beste Melodic-Rocksong, den ich kenne. Die Melodie einmal gehört, geht sie einem nie mehr aus dem Kopf.
Lost in Paradise: Die erste typische Giant-Ballade, bombastisch und melodiös, erinnert an I'll see you in my dreams vom Vorgänger-Album, ist allerdings nicht ganz so gut.
Smoulder: Kurzes Zwischenstück, das zum Titeltrack führt.
Time to burn: Der härteste Giant-Song überhaupt, wieder fantastische Gitarrenarbeit, erinnert stark an klassischen 70-er-Jahre-Rock. Cooles Schlagzeug!
I'll be there: Typischer Giant-Song, geht sofort ins Ohr
Save me tonight: Nach "Stay" der beste Song auf dem Album, grandiose Melodie, wunderschöner Zwischenteil mit Keyboard-Einlage. Dan's Gesang und Gitarre ist perfekt.
Whitout you: Geht in die gleiche Richtung wie I'll be there, genial!
Now until Forever: Die zweite und bessere Ballade, nicht so bombastisch aufgebaut wie Lost in Paradise, aber wunderschön gesungen und wieder eine Melodie für die Ewigkeit.
Get used to it: Perfekter Rausschmeisser am Ende eines perfekten Albums. Die Gitarre groovt ohne Ende, es ist einfach unglaublich.
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am 31. August 2005
Giant is einfach nur gigantisch. Leider gewinnt man den Eindruck das Giant nur bei Musikern und Fans der Guitar-Heroes bekannt ist was wirklich sehr schade ist. Wer melodiösen Rock mit geilem Songwriting mag und dazu noch einen der besten Gitarristen der Welt bei der Arbeit bewundern möchte sollte sich diese CD kaufen. Auf dieser CD sind nicht nur ein oder zwei Lieder klasse....
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VINE-PRODUKTTESTERam 2. August 2001
Ich finde es unfair, daß es Bands wie "Giant" eigentlich nie richtig schafften den absoluten Durchbruch so schaffen. Verdient hätten es die Jungs um Dan Huff allemal. Der Vorgänger "Last of the runaways" (siehe dort) war ja schon klasse und hatte ein paar echte Highlights aufzuweisen, aber der Nachfolger mit dem Titel "Time to burn" find ich um einiges besser. Warum das so ist, kann ich nicht sagen, denn das Album ist ingesamt etwas härter und geht nicht sofort ins Ohr, aber troztdem eröffnet sich dem geneigten Fan spätestens nach dem dritten Hören ein Feuerwerk an guten Rocksongs. Als Beispiele seien hier mal der Mitgröhler "I`ll be there (when its over)", die Ballade "Paradise" oder der Titelsong "Time to burn" genannt. Und da gibt es noch dieser tolle Lovesong, dessen Name mir nicht einfallen will. Ich weiß nur, daß er klasse ist. Achso - "Now until forever" - so heißt er. Paßt auch, denn die CD werde ich bestimmt immer wieder anhören!
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am 16. September 2003
Anders als perfekt kann man diese CD nicht beschreiben. Hier stimmt einfach alles! Hier findet man das beste Song-Writing, welches ich je auf einer Rock-CD gehört habe. Geniale, eingängige Melodien, grandiose Riffs und gesanglich 1. Liga. Herausragend ist vor allem die Gitarre von Dan Huff. Er beherrscht sein Instrument wie kaum ein anderer und sogar Vergleiche mit dem grossen Eddie Van Halen sind durchaus angebracht.
Einzelne Songs hervorzuheben ist fast unmöglich, trotzdem hier meine Favoriten:
Chained - entwickelt sich vom akustik-Intro zu einem grandiosen Rocker
Stay - Halbbalade mit genialem Refrain, ist für mich die Melodic-Hymne schlechthin
Lost in Paradise - eine der schönsten Baladen, die ich je hörte, ohne schmalzig zu wirken
Get used to it - grandioser Abschluss dieses Meisterwerks
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am 4. Oktober 2009
Ums kurz zu machen: "Time To Burn" steht dem Vorgänger "Last Of The Runaways" in nichts nach. Was Dan Huff an der Gitarre zaubert ist grandios. Melodic-Rock/Hardrock vom Feinsten mit Mörder-Refrains ohne jeglichen Durchhänger. Tragisch, dass diese Band so unbekannt geblieben ist...sie hätte eine viel größere Hörerschaft verdient. In meinen Augen eine der besten Platten im Melodic-Sektor, wenn nicht sogar die Beste...
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am 17. Januar 2005
Giant hat in meinen Augen etwas geschafft, was es so eigentlich auch noch nicht gab. Von Giant gibt es 3 Platten und alle 3 kamen in unterschiedlichen Jahrzehnten raus und liegen trotzdem insgesamt nur 13 Jahre voneinander weg. Zur Discographie: „Last of the Runnaways" von 1989, dann „Time to Burn" von 1992 und „III" von 2001. Das ist schon irgendwie kurios wobei man aber auch sagen muss, dass sich die Band nach dem 2ten Album trennte. Zu „Time to Burn" muss man auch nicht viel sagen. Die Platte hat viele große Hits wie „Thunder & Lightning", "Chained" „Lay it on the line" und „Time to Burn". Zwischendurch immer mal wieder eine schöne Ballade, klasse so spielt man ein großes und gutes Album ein. Schade ist nur, das die Platte je mehr sie zum ende geht, immer etwas schwächer wird. Das liegt aber auch daran das zBspl.: „Thunder 6 Lightning" oder „Time to Burn" absolute „Ausnahmehammertracks" sind, die so ziemlich alles in den Schatten stellen was die Jungs jemals aufgenommen haben. Trotzdem ist die Platte immer insgesamt noch sehr gut und auch trotz ihrer knapp 15 Jahre immer noch aktuell und immer wieder eine Empfehlung!!!
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am 9. November 2007
Im sogenannten AOR-Bereich habe ich bisher keine bessere Scheibe gehört. Gitarrengenie Dan Huff und seine Truppe liefern ein zeitloses, melodiöses Meisterwerk auf allerhöchstem spieltechnischen und kompositorischen Niveau ab. Anspieltipps: Jeder Song.
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am 12. November 2016
Time To Burn höre ich seit den frühen 90ern. Und zwar gern. Heute schon wieder fünf mal!
Was kann ich an objektiven Kriterien dazu beitragen? Eigentlich nur daß es sich verbietet.
Die Musik ist grandios, die Stimmigkeit; also alles stimmt, die Songs hätte man nicht besser schreiben können, es ist ein absolut genialer Wurf von Dan Huff! Er ist in meinen Augen ein Genie!
Und Vergleiche mit anderen Interpreten verbieten sich eigentlich, oder sind gar nicht irgendwie auf der Pfanne. Warum sollte man dieses grandiose Werk mit anderen großen Werken vergleichen? Es ist einfach nur aussergewöhnlich und ich danke Dan Huff und seinen Mannen für dieses großartige Werk! Auch nach Jahrzehnten höre ich es immer noch rauf und runter!
Besser geht's nicht!
Tom
P.S.: Einen Vergleich gibt es noch: Es ist das Album das ich mir nach Steve Vai "Passion and Warfare" (geschätzt 3000 mal) am häufigsten mir angehört habe.
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am 15. April 2008
die guten songs sind noch besser als die guten vom ersten album. dafür sind die nicht ganz so guten noch ein bisschen weniger ganz so gut als die vom ersten.
zum glück gibt es hier aber vor allem gute!
ein sehr feines, angenehm unwichtigtuerisches und nicht-gitarrenheldenhaftes rockalbum. für den großen erfolg definitiv zu gut!
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am 7. Februar 2013
tja was schreibt man zu Musik denn immer so ... Geschmäcker sind verschieden - von daher ich höre diese Musik unheimlich gerne - sonst hätte ich sie definitiv nicht gekauft bzw downgeloadet. Entscheidet also selbst!
Durch den Amazon Download geht richtig schnell und man kann in wenigen minuten seine NEUE lieblingsmusik hören - Klasse!!!!!
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